Wer profitiert wirklich von der Schweizer Entwicklungshilfe?

Um die Wirtschaftsentwicklung von armen Ländern zu unterstützen, scheint das beste Entwicklungskonzept immer noch die Hilfe zur Selbsthilfe zu sein, die in der Folge dann auch zu einem Fairtrade-Handel führen kann. Hierzu leistet die Schweiz ebenso ihren Beitrag – klassischerweise in Form einer zwischenstaatlichen Hilfe, die von der jeweiligen Regierung des Empfängerlandes an die entsprechenden Projekte und Initiativen verteilt wurde, wodurch das Unternehmertum und die Schaffung von Arbeitsplätzen unterstützt wurde. Doch inzwischen hat sich eine neue Form ökonomischer Hilfestellung entwickelt: Die Schweiz will nun über Staatsfonds direkt in privatwirtschaftliche Unternehmen vor Ort investieren.

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Billigsmartphones haben Trojaner ab Werk

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht zum ersten Mal beschäftigen wir uns beim Thema Trojaner mit deren Herkunft. Nicht nur Cyber-Kriminelle infizieren unsere Computer mit Trojanern. Es besteht schon länger der Verdacht, dass die Industrie selbst Trojaner auf den verschiedenen Geräten installiert. Mittlerweile ist es zur Gewissheit geworden, dass Wirtschaftsunternehmen die Geräte mit Trojanern ausstatten, um die künftigen Nutzer gezielt über ihre Gewohnheiten auszuspionieren oder auch aus anderen Gründen zu bespitzeln.

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Kinderwunsch – vor oder nach der Karriere?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Devise lautet Social Egg Freezing: Junge Frauen lassen ihre Eizellen einfrieren, um den Zeitpunkt, eigene Kinder zu bekommen, selbst zu bestimmen. Die moderne Medizin macht es möglich, denn der Kinderwunsch lässt sich damit lange hinauszögern, was der Wirtschaft nutzen kann. 40 ist die neue 20 – das gilt heutzutage auch für die Familienplanung. So ist es gar nicht ungewöhnlich, wenn ältere Damen einen Kinderwagen vor sich herschieben. Häufig ist das nicht die Oma, die mit ihrem Enkel einen Spaziergang macht. Späte Jung-Mamas sind eine Zielgruppe, auf die es Medizin und Wirtschaft bereits lange abgesehen haben.

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4K, UHD, UltraHD – der Massstab für zukünftige Fernsehgenerationen

Die Fernsehindustrie hat sich wieder etwas Neues ausgedacht: 4K, UHD, UltraHD – und dann auch noch in gebogener Form! Die neuen technologischen Standards sollen den Verbraucher immer wieder zum Kauf eines neuen Bildschirms verleiten, der noch bessere und realistischere Bilder in das Wohnzimmer zaubert. Aber was ist 4K, UHD und Ultra HD eigentlich, ist das unbedingt notwendig und kann man jetzt schon etwas damit anfangen? Oder sollte man noch ein wenig abwarten, bis es genügend Material gibt, das diesem Standard entspricht, und bis die Geräte preiswerter geworden sind? Auf alle diese Fragen bekommen Sie hier Antworten. So können Sie sich selbst ein Bild von den Möglichkeiten machen, bevor Sie sich nach einem neuen Fernseher umschauen.

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Der richtige Platz ist entscheidend bei einem Flug nach Übersee

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ferne Reiseziele, zum Beispiel Neuseeland, Chile oder Namibia, sind auch von der Schweiz aus gut zu erreichen. Der lange Aufenthalt in der Economy-Klasse während des Flugs dorthin ist nicht besonders bequem, aber für die Business-Klasse reicht das Geld nicht. Etwas erleichtern können Sie sich den langen Flug in der "Holzklasse" damit, dass Sie den richtigen Platz beim Einchecken auswählen, am besten gleich von zu Hause aus am Computer. Für alle Flugzeugtypen gelten die gleichen Ratschläge, wenn es darum geht, ohne grosse Anstrengungen an das Ziel der Reise zu kommen. Sie sollten sich allerdings ein wenig mit der Anordnung der Sitzplätze im Allgemeinen vertraut machen und Ihre Wahl dann nach Ihren Wünschen treffen.

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Beim E-Commerce liegen Trojaner auf der Lauer

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Online Einkaufen ist für viele Schweizer ein selbstverständlicher Teil der privaten Lebensführung geworden. Unabhängig von Tageszeit und Ort werden von zu Hause aus über den PC oder auch von unterwegs über Smartphone Waren aller Art bestellt und an die gewünschte Lieferadresse angeliefert. Die unterschiedlichen Zahlungsmethoden werden dabei auch online abgewickelt. Überweisungen des Kaufbetrages müssen besonders sorgfältig geschützt werden. Denn verständlicher Weise ist der E-Commerce für Hacker und ihre Schadsoftware besonders lukrativ. Sicherheitsprobleme sind für Onlineshops existentiell. Daher ist der Onlinehandel in der Schweiz und auch der in anderen Ländern darauf bedacht, ein hohes Mass an Sicherheit auf seinen Webseiten anzubieten. Wichtigster Baustein der Sicherheit im Netz ist zurzeit die TLS/SSL-Verschlüsselung. Hacker und andere Angreifer investieren viel, um an die Daten der Shopbesucher heranzukommen. Ein Käufer kann auch durch eigene sorgfältige Prüfung der besuchten Webseiten und Aufmerksamkeit bei der Eingabe von Anmeldedaten und Informationen zur eigenen Person das Risiko klein halten. Auf einige typische Bedrohungen und Fehlerpotentiale beim Einkaufen im Netz sei im Folgenden hingewiesen.

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Trojaner tarnen sich als Anti-Viren-Programm

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Thema Virenschutz hat sich in den letzten Jahren nicht nur in der Schweiz zum aktuellen Dauerthema entwickelt. Wer seinen Computer oder sein Smartphone vor Trojanern schützen will, lädt sich die entsprechenden Virenschutzprogramme aus dem Internet herunter. Diese Gelegenheit nutzen verstärkt auch Hacker. Um ihre Trojaner unbemerkt auf fremden Rechnern installieren zu können, tarnen sie diese als Schutzsoftware. Als normaler Nutzer ist es meist nicht möglich, solche Angebote von seriösen Angeboten zu unterscheiden. Statt eines Schutzprogramms lädt man sich den Trojaner höchstpersönlich auf den Computer oder das Smartphone.

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Weil Sie es sich wert sind: Stehen Sie hinter Preis und Leistung!

„Sie sind zu teuer!“ Autsch, das tut weh. Preisverhandlungen sind eine grosse Herausforderung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur die wirklich guten Verkäufer schaffen es, den Kunden von der Qualität des Produktes zu begeistern und ihn zum Abschluss zu führen – ohne an der Preisschraube zu drehen. Nachlass ist was für Verlierer. Neulich hatte ich mir überlegt, ob ich nicht ein Quad kaufen sollte. Sie wissen schon, dieses tolle Spielzeug für grosse Jungs, um durchs Gelände zu pflügen. Ich rief beim Händler an, um mich zu informieren, was so ein Teil überhaupt kostet. Der Verkäufer am Telefon sagte: „Sechstausendvierhundertfünfundneunzig Euro Listenpreis. Wenn Sie bar zahlen, gebe ich Ihnen noch einen Nachlass.“

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Smartwatch im Visier

Sobald sich bei uns Menschen ein Bedürfnis zeigt, reagieren die Hersteller von Produkten und Dienstleistungen sehr schnell. Schon ist ein neuer Artikel auf dem Markt, den wir Konsumenten – glaubt man der Werbung – unbedingt sofort erwerben sollen. Aber was ist, wenn ein Produkt auf den Markt kommt, unausgereift und ohne wirklichen Nutzen? Bei den neuen Smartwatches findet sich diese Problematik. Ursprünglich waren diese Geräte als komfortable Fernbedienung für Handys gedacht, auf Informationen sollte man bequem und schnell zugreifen können, ohne das Mobilgerät aus der Tasche zu holen.

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Social Media Marketing. Zeitverschwendung?

Social Media Marketing - ein Muss für viele Unternehmen. Da wird gepostet und getwittert, was das Zeug hält. Oft wird dafür die Anstellung eines eigenen Social Media Managers nötig. Doch was bringt das Ganze? Steigert es wirklich die Umsätze? Forrester Research hat da eine höchst kritische Meinung. Am Ende könnte es allein Facebook sein, das vom Social Media Management-Hype profitiert.

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Geld verdienen mit dem Devisenhandel – so geht’s

Mario Draghi lässt die Notenpresse rotieren und senkt den Leitzins auf den Nullpunkt – zum Leidwesen der deutschen Sparer und Anleger. Erste deutsche Banken haben gerade damit begonnen, Strafzinsen auf Guthaben zu erheben. Doch die Länder der südlichen Euro-Peripherie freuen sich: durch einen schwächeren Euro steigt ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem weltweiten Markt. Der Preis für ein vereintes Europa unter einer gemeinsamen Währung ist die Entwertung der deutschen Sparguthaben. Wer heute noch auf der Suche nach einer einigermassen sinnvollen und risikolosen Geldanlage ist, wird schnell enttäuscht.

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Strategisches Management - auch etwas für kleine und mittelständische Unternehmen

Oftmals denken vor allem kleinere und mittelständische Unternehmen, dass strategisches Management nur etwas für grosse Global Player ist, die umfangreiche Strategieabteilungen beschäftigen, Tag und Nacht die unternehmerische Umwelt analysieren und passende Strategien entwickeln. In Wirklichkeit zeigt sich allerdings, dass auch kleinere Unternehmen Methoden und Strategien aus dem strategischen Management für ihr eigenes Unternehmen nutzen können.

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Pflanzen für ein gutes Betriebsklima

Dank der Photosynthese filtern Pflanzen Kohlenstoffdioxid und Schadstoffe aus der Luft und reichern diese zugleich mit lebenswichtigem Sauerstoff an. So können Zimmerpflanzen auch am Arbeitsplatz, an dem Zeit- und Leistungsdruck herrscht, deutlich zu einer Verbesserung des Raum- und Arbeitsklimas beitragen. So belegen verschiedene Studien, dass allein der Anblick von Zimmerpflanzen binnen weniger Minuten Stress und Anspannung entgegenwirkt.

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Führungskompetenz – wie viel Gefühl ist statthaft?

Die Antwort gleich vorweg – ganz viel! Gefühle spielen im menschlichen Leben und bei der Alltagsbewältigung eine grosse Rolle. Nicht nur im ganz privaten Leben, sondern eben auch auf der Arbeit. Und nicht nur Arbeitnehmer haben Gefühle, sondern auch die Chefs. Oftmals wird versucht, die persönliche Gefühls- und Stimmungslage während der Arbeit zu unterdrücken. Es findet dann meist ein Abgleich der inneren Gefühlswelt mit den Anforderungen der Arbeit statt. Gut ist das nicht immer, vor allem dann nicht, wenn beispielsweise die Empathie als besondere Fähigkeit des Mitfühlens und des "Sich-in-andere-Hineinversetzens" gewissermassen am Betriebstor abgegeben wird.

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Wie aus dem Ehrenamt ein Job werden kann

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Längst ist eine Unternehmensgründung nicht mehr an die Einstellung eines festen Vor-Ort-Teams gebunden. Gerade für Entrepreneure kann die Zusammenstellung freier oder fester Mitarbeiter mit Homeoffice eine enorme finanzielle und logistische Erleichterung darstellen. Zudem eröffnen sich so einzigartige Möglichkeiten, auf Talent und Erfahrung ortsungebunden zuzugreifen – denn schliesslich wollen interessante Bewerber etwa aus Österreich oder Deutschland nicht immer in die Schweiz umziehen. Aber wo Flexibilität und Budgetschonung die Sonnenseiten sind, gibt es auch eine potenzielle organisatorische Schattenseite: das Team-Management. Dieses sieht sich bei virtuell zuarbeitenden Mitarbeitern mit anderen Herausforderungen konfrontiert, als wenn diese mit der Geschäftsführung in einem Gebäude sitzen. Wir haben die fünf besten Tipps gesammelt, damit aus einem virtuellen ein echtes Team wird und Sie die Vorteile Ihrer Cloud-Struktur zum eigenen Vorteil voll ausnutzen können.

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Vertriebs-Recruiting: Den "perfekten Verkaufstypen" gibt es nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Um den "perfekten Verkäufer" ranken sich Legenden. Viele – darunter auch Personalchefs – meinen, dass Verkaufstalent einem Menschen angeboren sein müsse. Dementsprechend fokussiert sich das Recruiting für eine Verkäuferposition oft darauf, ein solches Naturtalent – einen "Verkaufstypen" – zu finden. Die beiden Personalexperten Claudia Nelissen und Henrik Turk vom Stein halten diese Vorgehensweise jedoch für überholt; aus ihrer Sicht müssen gute Verkäufer mit bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen punkten und ihre Auswahl zudem stellen- und branchenspezifisch erfolgen. In einem Gastbeitrag für das Portal humanresourcesmanager.de legen sie dar, worauf es bei der Suche nach den richtigen Verkaufskräften ankommt.

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Reklamationsmanagement - warum es gut ist, wenn Kunden sprechen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht jeder Kunde wird zu jeder Zeit mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung beziehungsweise mit Ihrem Service zufrieden sein. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn die Erwartungshaltung des Kunden vom Angebot abweicht und er deshalb enttäuscht ist. Die Gründe für Reklamationen fallen ganz unterschiedlich aus. Während die einen tatsächlich unzufrieden sind und dies verbal zum Ausdruck bringen, gibt es andere Kunden, die auf Biegen und Brechen reklamieren, um zusätzlichen Profit zu machen. Andere wiederum haben einfach einen schlechten Tag und reagieren sich an ihrer Umgebung ab. Dann ist die weitere Entwicklung davon abhängig, wie Sie als Mitarbeiter oder Unternehmer mit Beschwerden umgehen. Welche Möglichkeiten es gibt und warum Beschwerden gut sind, erfahren Sie hier.

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