Stress lass nach – ein Armreif hilft dabei

"The WellBe" ist ein neuartiger Hightech-Armreif, der seinem Träger helfen soll, den eigenen Stresslevel besser in den Griff zu bekommen. Finanziert wird die Entwicklung des Gadgets über die Crowd-Funding-Plattform Kickstarter. Ob im Büro, zuhause oder unterwegs – über die Auswertung der Herzfrequenz stellt das Gadget fest, welche Menschen einen besonders emotional belasten. Eine dazu passende App gibt dann individuelle Lösungsvorschläge an die Hand, um wieder zu innerer Ruhe zu finden.

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Wirtschaftspolitische Unsicherheiten beim möglichen BREXIT

Zurzeit stehen Schweizer Unternehmen vor grossen Herausforderungen. Die Entwicklung der allgemeinen Konjunktur, der eigenen Währung und aktuelle geopolitische Unsicherheiten liefern ausreichend Gründe zur Sorge. Und das ist noch nicht alles. Digitalisierung und Branchenkonsolidierung erhöhen den Druck. Die Restrukturierungsfälle werden komplexer. Der Schweizer Tourismus, die Konsumgüterindustrie sowie Banken und Versicherungen sind besonders betroffen. Nachhaltige Restrukturierungskonzepte und eine Digitalisierungsstrategie sind zwingende Voraussetzung für einen Turnaround.

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Alternative Anlagemöglichkeiten wegen negativer Renditen im Blick

Laut Umfragen, bei denen mehr als 1'100 betriebliche Altersversorgungseinrichtungen mit einem Anlagevolumen von über 930 Mrd. Euro berücksichtigt wurden, investieren europäische Pensionspläne weiter verstärkt in alternative Anlageklassen. Unter anderem werden Anleihen stärker in den Blick genommen. Mittlerweile machen diese 16 Prozent des durchschnittlichen Anlagevolumens aus (ein Plus von zwei Prozent seit 2015), während die Aktienquote um einen Prozentpunkt auf 21 Prozent gefallen ist. Zu diesem Ergebnis kommt der Mercer European Asset Allocation Survey 2016.

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MINT-Fachkräfte häufig unzufrieden mit ihrer Arbeitsstelle

MINT-Fachkräfte sind in der Schweiz stark nachgefragt (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Welche Erwartungen haben sie an ihre Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber? Eine Studie der Hochschule Luzern und der Berner Fachhochschule zeigt: MINT-Fachkräfte möchten ihre Kompetenzen durch herausfordernde Fach- und Projektaufgaben weiterentwickeln, wünschen eine partizipative Führungskultur und flexible Arbeitsmodelle.

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Fachkongress für den Detailhandel

Am 15. Juni fand im Campus Sursee auf Einladung des Branchenverbandes VELEDES ein ganztägiger Fachkongress für den Detailhandel statt. Rund 300 Personen aus Handel und Berufsbildung diskutierten mit namhaften Referenten über die aktuellen Probleme des schweizerischen Detailhandels und der Berufsbildung. An der Spitze des Branchenverbandes VELEDES kam es zu einem Präsidentenwechsel. Prof. Thomas Rudolph von der Hochschule St. Gallen rief die Detailhändler in seiner Marktanalyse dazu auf, Kosten zu senken und den Mehrwert von Schweizer Produkten gegenüber tiefpreisiger Discount- und Importware besser zu kommunizieren. Die Entwicklung des Einkaufstourismus und des Online-Handels mit Lebensmitteln sind aus seiner Sicht noch nicht abgeschlossen.

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Löhne der Top-Manager stabil – trotz Frankenschock

Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im vergangenen Jahr hatte keine Folgen für die Löhne der Schweizer Führungskräfte. Das geht aus der Kadersalärstudie der „Handelszeitung“ und der Unternehmensberatungsfirma Kienbaum hervor. „Obwohl einzelne Unternehmen aufgrund der Aufhebung des Euro-Mindestkurses drastische Massnahmen ergriffen haben, halten die meisten vorerst an ihrer bestehenden Vergütungspolitik fest“, sagt Jörg Scholten, Direktor bei Kienbaum.

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Staatstrojaner der Polizei von jugendlichen Fachkräften abgelehnt

Junge Informatiker im Alter von 16 bis 20 Jahren sprechen sich deutlich gegen das Bundesgesetz aus, welches die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) betrifft und kürzlich vom Parlament verabschiedet wurde. Lehranfänger und Abgänger im Bereich Informatik und Mediamatik stimmen mit über 70% gegen das Gesetz, das der Polizei unbemerkte Ermittlungen auf Handys und Computern erlaubt. Die bisherigen Möglichkeiten des Staats zur Strafverfolgung werden als ausreichend erachtet. Gegen die BÜPF Revision wurde das Referendum ergriffen, die Unterschriftensammlung läuft bis zum 7. Juli 2016.

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Cyber-Spionage: Source Code von IBM ging an China

In den USA steht ein Ex-IBM-Software-Entwickler wegen schwerer Wirtschaftsspionage in drei Fällen vor Gericht. Dabei handelt es sich um einen Chinesen, dem vorgeworfen wird, wertvollen Source Code gestohlen zu haben. Dieser wird als "Produkt jahrzehntelanger Arbeit" beschrieben und soll aus einem geclusterten Dateisystem bestehen, das die Leistung eines Rechners durch die Verteilung und Koordination mehrerer Server deutlich verbessert.

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Markt für Luxusprodukte steigt stetig

Die Nachfrage nach Lederwaren, Mode, Schmuck und Uhren, Parfüm sowie Kosmetik nimmt langsam, aber stetig über die Jahre zu. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 253 Milliarden Euro für solche Produkte ausgegeben. Numerisch entspricht das einem Wachstum von 13 Prozent, währungsbereinigt allerdings lediglich einem Plus von 1 Prozent. Insbesondere das Schlussquartal 2015 war geprägt von einer schwachen Feiertagssaison in den USA, sinkenden Touristenzahlen in Europa, Unruhen im Mittleren Osten und vom Abschwung vor allem in Hongkong und Macao. Dies sind die Ergebnisse des Frühjahrs-Updates der Studie "Luxury Worldwide Market Monitor 2016", die die internationale Managementberatung Bain & Company jährlich gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma erstellt.

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Endlich Lohngleichheit umsetzen

Am 14. Juni 1991 legten eine halbe Million Frauen in der Schweiz die Arbeit nieder. Sie gingen auf die Strasse, um der Forderung nach Lohngleichheit Nachdruck zu verleihen. Doch auch heute, 25 Jahre später, sind wir noch immer weit davon entfernt. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, so lautete der Slogan am legendären Frauenstreiktag. Doch noch immer ist diese Forderung, obwohl gesetzlich verankert, nicht erfüllt. Die Gewerkschaft Syna ist entsetzt und hat kein Verständnis dafür, dass auch 25 Jahre später Frauen noch immer diskriminiert werden.

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berufsberatung.ch rundum erneuert

Das neue Portal "berufsberatung.ch" präsentiert sich im modernen Design und mit neuen Funktionen. Das offizielle Schweizer Informationsportal für alle Fragen rund um Beruf, Ausbildung und Arbeitswelt wurde komplett erneuert und steht in neuer Qualität zur Verfügung. Diverse Startseiten führen die verschiedenen Zielgruppen direkt zu den Inhalten, die für sie relevant sind. Zahlreiche Suchvarianten ermöglichen es, Bildungsangebote und Berufsfunktionen gemäss den eigenen Interessen einzugrenzen.

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Grosses Sparpotenzial bei bestehenden Privatkrediten

Ab dem 1. Juli 2016 gilt für Konsumkredite ein maximaler Zinssatz von zehn Prozent. Die grössten Anbieter von Privatkrediten haben ihre Konditionen bereits angepasst und vergeben Kredite mit maximal 9,9 Prozent. Demnach ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Privatkreditkunden, bestehende Kreditverträge zu prüfen und gegebenenfalls den Anbieter zu wechseln. Denn das Sparpotenzial ist teilweise gross. Die derzeitigen Anpassungen der Zinssätze seitens der Anbieter bringen Bewegung in den Markt für Privatkredite. Für Kreditnehmer empfiehlt sich, die aktuellen Vertragsbedingungen zu prüfen und einen Anbietervergleich durchzuführen.

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Swiss Industry 4.0 Award wird erstmals verliehen

Die Aargauer Firma Autexis organisiert die Swiss Industry 4.0 Conference 2016, welche am Dienstag, 30. August in der Trafohalle Baden stattfindet. Hier wird erstmals der Swiss Industry 4.0 Award verliehen. Weitere Partner der Veranstaltung sind Siemens, Swisscom, SAP und das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Die Veranstaltung trägt den Titel "Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen - aus der Praxis, für die Praxis" und wird moderiert von Marianne Fassbind, SRF-Wirtschaftsjournalistin.

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Digitalisierung bietet Chancen für Maschinenbauer

Ergebnis einer Studie von McKinsey und VDMA: Europäische Maschinenbauer verzeichnen ein jährliches Wachstum von 7 Prozent in den Jahren 2010 bis 2014. Für bestehende Märkte gibt es allerdings schwächeren Rückenwind. Die Digitalisierung erfordert innovative Wachstumsstrategien und Geschäftsmodelle. Der europäische Maschinenbau steht wirtschaftlich gut da: Die Unternehmen der Branche erwirtschafteten zwischen 2010 und 2014 durchschnittlich 10 Prozent Bruttoumsatzrendite (Ebit) und wuchsen jährlich um 7 Prozent, wie eine aktuelle Befragung zeigt. In den kommenden Jahren werden insbesondere drei Trends den Maschinenbau prägen:

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Veränderungen in der Organisation erfolgreich umsetzen

Die Komplexität im Unternehmen nimmt oft schleichend zu. Etwa, weil das Geschäft erfolgreich läuft und sich auf immer mehr Segmente ausdehnt. Weil man zunehmend neue Technologien und Systeme in die Arbeitsprozesse integrieren muss. Oder weil man teils sehr fordernde Kundenwünsche erfüllt und dabei extern und intern immer mehr Ausnahmeregelungen schafft. All dies kann zu ineffizienten Parallelstrukturen führen, zu konkurrierenden Zielen zwischen einzelnen Business Units und zu mehrfachen Abstimmungsschleifen.

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Mobiler Internetkonsum boomt

In diesem Jahr werden wir weltweit um 27,7 Prozent mehr Zeit im mobilen Internet verbringen. Damit wird der Medienkonsum insgesamt um 1,4 Prozent zunehmen. Die Nutzung aller anderen Medien – darunter auch Desktopinternet – wird im gleichen Zeitraum um 3,4 Prozent zurückgehen. Dies geht aus den aktuellen Media Consumption Forecasts von Zenith hervor. Diese zum zweiten Mal erscheinende jährliche Ausgabe der Media Consumption Forecasts untersucht das sich ändernde Nutzungsverhalten beim Medienkonsum und prognostiziert die sich daraus ergebenden zeitmässigen Auswirkungen für die einzelnen Medien zwischen 2016 und 2018.

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Aufstieg von Trump & Co. auch ökonomisch bedingt

Der Anteil der Löhne am volkswirtschaftlichen Gesamteinkommen geht in fast allen Ländern zurück, wie die Statistiken der letzten 30 Jahre zeigen. Darin spiegelt sich der Trend wider, dass Millionen von Arbeitsplätzen verschwunden sind. Dieses Erdbeben in der Arbeitswelt ist eine wesentliche Ursache dafür, dass die etablierten politischen Parteien an Stimmen verlieren.

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Kulturelle Barrieren blockieren Frauen beim Karriereaufstieg

Noch immer finden wir in der Finanzbranche nur selten Frauen an Spitzenpositionen. Verglichen mit anderen Ländern schneidet die Schweiz bei der Anzahl weiblicher Geschäftsleitungen schlecht ab. Dies zeigt die zweite Auflage der Studie "Women in Financial Services" von Oliver Wyman, die 381 Finanzunternehmen in 32 Ländern untersucht. Die Schweiz liegt beim Frauenanteil in der Geschäftsleitung nur auf Platz 30 von 32. Die Studie zeigt, wie es mit konkreten Massnahmen wie flexiblen Arbeitsmodellen, einer transparenten und leistungsgerechten Beförderungspolitik und einer veränderten Unternehmenskultur gelingt, weibliche Karrieren zu fördern.

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