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SUISSEDIGITAL Studie: Digitaler Wandel bei Schweizer KMU

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) können ab jetzt an der "Digital Switzerland 2016" Studie teilnehmen. Die Forschungsergebnisse werden am 28. April 2016 im Zusammenhang des SUISSEDIGITAL-DAY FÜR KMU in Bern vorgestellt. Wie meistern Schweizer KMU die digitale Transformation? Diese Frage steht im Zentrum der Studie "Digital Switzerland 2016", die von SUISSEDIGITAL und der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich durchgeführt wird.

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Studie analysiert Nutzerverhalten im Online-Tourismus

Wer eine Reise im Internet bucht, durchläuft einen komplexen Entscheidungsprozess. Niemand bucht seine Ferien leichtfertig. Eine neue Studie hat dieses spezielle Nutzerverhalten analysiert und interessante Erkenntnisse ans Licht gebracht. In der neuesten Studie der Dresdner User Experience Experten von m-pathy wird ausführlich das spezifische Interaktionsverhalten von Nutzern auf Reise-Websites beleuchtet.

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Next Generation Leadership: Führen im technologischen Wandel

Für die Berufswelt ist der Wandel im Technologiebereich folgenreich. Deshalb fördert die HWZ (Hochschule für Wirtschaft Zürich) das Fortbildungsangebot CAS (Certificate of Advanced Studies) Next Generation Leadership. Dieses beschreibt neue Herausforderungen an die Führungskräfte von heute. Es trägt den sich verändernden Umständen Rechnung und basiert auf dem an der HWZ entwickelten Leadership-Modell. Studienbeginn ist November 2016.

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Geldpolitik der EZB: Wer profitiert am meisten?

Die Europäische Zentralbank wird in dieser Woche voraussichtlich die Geldschleusen noch mehr öffnen und dadurch den Euro weiter abschwächen. Hauptsächlich davon profitieren werden nicht unbedingt die südeuropäischen Volkswirtschaften, also die konjunkturellen Sorgenkinder der EU, sondern die bereits gut laufende deutsche Exportwirtschaft. Schon heute ist nämlich der Euro viel zu „günstig“ gemessen an den stark gesunkenen deutschen Lohnstückkosten. Auf Basis des sogenannten „realen effektiven Wechselkurses“ beträgt der Währungsvorteil Deutschlands gegenüber der Schweiz aktuell rund 25%.

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15 Start-ups pitchen beim Finale in Lausanne: Hublot nimmt Zeit

Am 3. März 2016 wurde in Lausanne das Finale des inzwischen dritten Wettbewerbs von „Seedstars World“ ausgetragen. 15 Finalisten vom ganzen Globus mussten in fünf Minuten vor einer hochbesetzten Jury ihren Pitch vorstellen und sie für ihr Start-up begeistern. Hublot war offizieller Zeitnehmer dieses ehrgeizigen und mutigen Projekts, das den Start-ups eine einzigartige Networking-Plattform mit direktem Kontakt zu Investoren und Entscheidungsträgern bietet. Eine Verbindung zwischen Innovation und Zukunft.

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GastroSuisse: Keine Kontingente für Kurzaufenthalter

GastroSuisse zeigt sich enttäuscht, dass der Bundesrat in seiner Botschaft zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative die Bedürfnisse des Gastgewerbes und des Tourismus nicht berücksichtigt hat. Das Gastgewerbe ist darauf angewiesen, dass Kurzaufenthalter mit einer Erwerbstätigkeit von weniger als zwölf Monaten von den Höchstzahlen für Kontingente ausgenommen werden.

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Zweiwöchiger Vaterschaftsurlaub: SKO und 80% der Bevölkerung dafür

Die Schweizer Kader Organisation stellt sich hinter einen zweiwöchigen Urlaub für Väter. Dieser setzt ein Zeichen mit Blick auf die Vereinbarung des Familien- und Berufslebens. Der Urlaub unterstützt ebenfalls das Ziel, Frauen als selbstständige Berufstätige zu fördern. Die SKO postuliert in ihrer Sozialcharta die Unterstützung für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Dabei sollte der Fokus auf Lösungen in Gesamtarbeitsverträgen oder auf Betriebsebene liegen und auch die Eigenverantwortung im Sinne von Ferienbezug oder von unbezahltem Urlaub eingefordert werden.

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Trends in der Medikamenten-Forschung diskutiert

Innovative Medikamente leisten einen entscheidenden Beitrag, um die Behandlung bisher nicht oder nur unzureichend therapierbarer Krankheiten zu verbessen. Was geschieht in diesem Feld? Welche innovativen Ansätze werden heute in der Forschung verfolgt, die morgen vielleicht zu neuen Behandlungsoptionen führen? Über neuste Entwicklungen in der Medikamentenentwicklung sprach an den 12. Trendtagen Gesundheit Luzern am 3. März 2016 Dr. med. Isabel Marieluise Gruber, Business Unit Lead Oncology bei MSD Schweiz.

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Oligarchen-Affäre: Credit Suisse verklagt

Der mutmassliche Millionenbetrug eines Credit-Suisse-Kundenberaters erhält eine neue Dimension. Nun wird auch die CS verklagt. Im Auftrag seiner geschädigten Mandanten, zweier russischer Unternehmer, hat der Anwalt Giorgio Campá Anfang Woche in Genf eine Strafklage eingereicht. Dies schreibt die „Handelszeitung“. „Die Klage meiner Klienten richtet sich sowohl gegen den mutmasslich fehlbaren Kundenberater als auch gegen die Bank Credit Suisse“, sagt Anwalt Giorgio Campá. Die Klage umfasse unter anderem folgende Tatbestände: Ungetreue Geschäftsbesorgung, Urkundenfälschung, Veruntreuung sowie Geldwäscherei. Bei der Klage seiner zwei russischen Mandanten gegen die Grossbank Credit Suisse beruft sich Campá auf die „subsidiäre Haftung des Unternehmens“ nach Strafgesetzbuch.

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KV-Präsident kritisiert Schweizer Bankenregulierung

Daniel Jositsch, SP-Ständerat und Präsident des Kaufmännischen Verbandes Schweiz, übt scharfe Kritik an der Bankenregulierung in der Schweiz. „Ich glaube, dass wir die Regulierung sehr weit getrieben und die Bankenbranche bereits nachhaltig geschädigt haben“, sagt er gegenüber der „Handelszeitung“. Probleme hätten speziell kleinere und mittlere Banken oder Finanzmediäre. „Wir können nicht jedes Risiko ausschalten, nicht jeden Fall regulieren“, ist Jositsch überzeugt. Das könne unter dem Strich nicht mehr rentieren. Mit der Too-big-to-fail-Regulierung werde den Banken ein Rucksack aufgeladen, damit man sicher sei, dass sie beim nächsten Regen top ausgerüstet seien. Allerdings ist in den Augen des KV-Präsidenten Skepsis angebracht: „Ich zweifle, ob diese Mechanismen im Ernstfall wirklich greifen.“

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Spitzenwerte für globale Smartphone-Verkäufe

368 Millionen Smartphones wurden im vierten Quartal 2015 weltweit verkauft. Im Vergleich zum dritten Quartal bedeutet das eine Steigerung von 14 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal hat die Nachfrage um 6 Prozent zugenommen. Der Durchschnittspreis ist im Jahresvergleich jedoch um 6 Prozent gefallen. Das kompensiert das Absatzwachstum und führt zu einem stagnierenden Umsatz von 115 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr 2015 wurden insgesamt 1,3 Milliarden Smartphones verkauft, das sind 7 Prozent mehr als im Jahr 2014. Der zweiprozentige Rückgang des globalen Durchschnittspreises glich das Absatzwachstum jedoch teilweise wieder aus. Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr daher etwas moderater um 5 Prozent auf 399 Milliarden Dollar.

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Lufthansa stärkt Einfluss bei Edelweiss

Die deutsche Lufthansa wird voraussichtlich künftig mehr Einfluss bei der Schweizer Tochter Edelweiss nehmen. Grund sind Änderungen im Verwaltungsrat der Airline. Nachdem Ex-Swiss-Chef Harry Hohmeister und Swiss-Manager Rainer Hiltebrand aus dem Edelweiss-VR ausgeschieden sind, ist nicht nur der neue Swiss-Chef Thomas Klühr nachgerückt, sondern auch Karl Ulrich Garnadt – Letzterer als Präsident. Zuvor hatte Hohmeister als Swiss-Chef den Vorsitz. Garnadt ist Chef von Lufthansas Billigtochter Eurowings, die vor allem auf der Langstrecke mit klassischen Ferienzielen in Kuba, Florida und Thailand ein sehr ähnliches Streckenprofil wie Edelweiss aufweist.

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Längere Ladenöffnungszeiten: Nationalrat dafür

Einkaufen nach Feierabend wird möglicherweise einfacher. Der Nationalrat hat am Montag ein Gesetz angenommen, das längere Öffnungszeiten ermöglichen würde. Der Ständerat hatte sich mit Stichentscheid des Ratspräsidenten dagegen ausgesprochen. Im Nationalrat war der Entscheid deutlicher: Der Rat hiess das Gesetz mit 122 zu 64 Stimmen bei 5 Enthaltungen gut, gegen den Willen von SP und Grünen. Er will Detailhändlern in der ganzen Schweiz ermöglichen, an Wochentagen ihre Waren zwischen 6 und 20 Uhr und am Samstag zwischen 6 und 18 Uhr anzubieten.

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Kein gutes Jahr für MEM-Industrie

In der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) kam es 2015 durch die erneute massive Überbewertung des Schweizer Frankens zu einem deutlichen Rückgang des Auftragseinganges (-14%) und der Umsätze (-7%). Noch dramatischer war der Rückgang der Margen, der viele Unternehmen in die Verlustzone führte. Die Unternehmen sahen sich daher nach Aufhebung des Euro-Mindestkurses zu schnellem Handeln gezwungen. Dies löste einen beschleunigten Strukturwandel aus, welcher auch 2016 Spuren hinterlassen wird. Falls sich die Wechselkurse und der Konjunkturverlauf nicht wieder verschlechtern, ist aber mittelfristig eine Erholung der MEM-Industrie zu erwarten.

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Gastgewerbe begrüsst Ja zur zweiten Gotthard-Röhre

GastroSuisse zeigt sich erleichtert, dass das Schweizer Stimmvolk Ja zur zweiten Gotthardröhre gesagt hat. Nur dank dieser Lösung kann die Isolation des Tessins vermieden werden. "Die Schliessung des Gotthard-Strassentunnels hätte gravierende Folgen für das Gastgewerbe im Tessin gehabt", hält Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, fest. Für den Tourismus, eine wichtige Säule der Tessiner Wirtschaft, ist eine sichere Nord-Süd-Verbindung unabdingbar.

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