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Weltneuheit: Das erste IoT-Fahrradschloss

Dank der LORA-Technologie ist eine Kontrolle von Bike-Sharing-Systemen in Realtime möglich. Durch dieses System der Firma KPN aus den Niederlanden wird Mobilock zu dem ersten Fahrradschloss auf der Welt, das mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt ist. Das Bike-Sharing-System, das eine Smartphone-App zum Öffnen des Schlosses verwendet, kann jetzt alle seine Fahrräder mittels GPS in Echtzeit überall und zu jeder Zeit überwachen und lokalisieren.

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Swisscom baut Low Power Network für das Internet der Dinge

Das Internet der Dinge ist auf dem Vormarsch. Längst verbindet es Millionen von Dingen und Geräten miteinander und mit Menschen. In Zukunft werden es weltweit Milliarden sein. Swisscom baut als erste Anbieterin schweizweit im Grundausbau bis Ende 2016 ein ergänzendes Netz für das Internet der Dinge, das Low Power Network. Es ist für die vom Stromnetz autonome Übermittlung geringster Datenmengen angelegt. Das so genannte Low Power Network (LPN) bildet die Basis für das Internet der Dinge und damit für intelligente Städte, energieeffiziente Gebäude, Machine-to-Machine-Vernetzungen und neue digitale Anwendungen. Es wächst exponentiell. Laut diversen Studien werden es künftig weltweit Milliarden von Geräten sein, die unter sich kommunizieren. Einige Beispiele:

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Schweiz im FinTech-Bereich als Innovationsstandort Nr. 1

Die zwei Schweizer Hauptbanken UBS und Credit Suisse, die richtungsweisende Schweizer ICT-Providerin Swisscom, die Bereitsstellerin von umfangreichen Vorsorge- und Finanzlösungen Swiss Life und das weltweite Consultingunternehmen Ernst & Young (EY) vereinen ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, die Schweiz zusammen zu einem der global besten Orte für das Gründen von FinTech Start-ups zu machen. Die Partnerunternehmen, allesamt Mitglieder von DigitalZurich2025, lancieren unter dem Dach des Kickstart Accelerators ein mehrmonatiges FinTech Förderprogramm mit internationaler Ausstrahlung am Standort Zürich.

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Oberwinterthur: Sulzer Chemtech schliesst Produktion

Erneut gibt ein Traditionsindustrieunternehmen eine Schliessung in der Schweiz bekannt. Sulzer Chemtech will die Fertigung in Oberwinterthur nicht fortführen. Dies betrifft nahezu 90 Arbeitsplätze. Für die Angestellten Schweiz ist es unverständlich, dass Viktor Vekselberg, der als Hauptaktionär Sulzer kontrolliert, nicht in den Standort Schweiz und die Arbeitsplätze des Unternehmens investiert, sondern eine Schliessung der Produktion verbunden mit einem grossen Stellenabbau zulässt.

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VW mit letztem Hemd? Sparpläne betreffen T-Shirts

Der wegen seiner Abgas-Manipulationen in Turbulenz geratene Volkswagen-Konzern verschärft seinen Sparkurs. So hat er offenbar Pläne, den Produktionsmitarbeitern am Band einen Teil ihrer Arbeitskluft zu streichen. Der Chef des Betriebsrats, Bernd Osterloh, zeigte sich in Wolfsburg bei einer Versammlung vor gut 20 000 Mitarbeitern entsetzt über die Bestrebungen des Managements. "Bei Volkswagen gibt es allen Ernstes Bestrebungen, die T-Shirts als Teil der Arbeitskleidung abzuschaffen", erklärte er.

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Schweizer Unternehmen für digitale Zukunft gut gerüstet

"Wie gut ist Ihr Arbeitgeber auf die digitale Zukunft vorbereitet?" Dies wollte die weltweit tätige Markenberatung Prophet in einer Online-Umfrage Anfang Februar von 3.500 jungen Erwachsenen (18 bis 34 Jahre) in Grossbritannien, der Schweiz, Schweden, Deutschland und Frankreich wissen. Fazit: Die Digitale Transformation der europäischen Unternehmen kommt gut voran und findet gerade bei jüngeren Arbeitnehmern überraschend hohen Zuspruch. Der Umbau ihrer Wirtschaft zu digitalen Geschäftsmodellen gelingt den britischen Unternehmen dabei am besten. Frankreich ist Schlusslicht und die Schweizer Unternehmen stehen auf einem guten zweiten Platz.

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Affäre um Dividendengeschäfte: J. Safra Sarasin will Akteneinsicht

In der Affäre um Dividendengeschäfte, bei denen der deutsche Staat um Milliarden geprellt worden sein soll, gibt es Neues: Die Basler Bank J. Safra Sarasin, welche die Anlagefonds in Deutschland vertrieb, fordert Akteneinsicht in das Kölner Strafverfahren mit Dutzenden von Beschuldigten in ganz Europa. Sie begründet ihren Antrag mit „der Prüfung etwaiger zivilrechtlicher Ansprüche gegen in diesem Verfahren Beschuldigte, darunter (ehemalige) Beschäftigte“ der Bank. Zu denen zählte zum Zeitpunkt, als der Antrag gestellt wurde, auch Eric G. Sarasin, ehemaliger Vizedirektor der Bank. Das Verfahren gegen den Basler Bankier wurde Ende des vergangenen Jahres eingestellt.

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Mobilnetzbetreiber Salt siedelt Jobs in Frankreich an

Der Schweizer Mobilnetzbetreiber Salt, der hierzulande einen konsequenten Stellenabbau durchführt, siedelt einen Teil seiner Jobs in Frankreich an. Dies zeigen Recherchen der „Handelszeitung“. Bereits im letzten Jahr wurde die in Paris ansässige Firma Salt France gegründet, welche Büros in einem Vorort der Stadt Lyon hat. Mittlerweile sucht Salt France dort Techniker und Ingenieure für den Ausbau und Betrieb des Schweizer Netzes, wie aus Stellenanzeigen hervorgeht, die auf französischen Plattformen aufgeschaltet sind.

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Gescheitert! Schweizer Privatbank zahlt 35 Mio. US-Dollar Strafe

Es ist der bisher umfassendste Fall von täuschenden Verkäufen von Finanzprodukten, der in der Gegend des Golfkooperationsrats (Gulf Cooperation Council, GCC) je stattgefunden hat. Die zwei angeklagten Banken, darunter die Schweizer Privatbank J. Safra Sarasin, haben ihr erstes Revisionsverfahren gegen das öffentlichkeitswirksame Urteil verloren. Dieses war durch das Gericht des Dubai International Financial Centre (DIFC) gegen sie ergangen.

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Credit Suisse: Lob für Kulturwandel

Ein Kulturwandel in Unternehmen ist machbar, aber er benötigt Zeit. Das betonte der Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr aus der Universität Zürich, im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Laut dem weltweit bekannten Verhaltensökonomen trägt die Umwälzung der Belegschaft einen wesentlichen Teil dazu bei, wenn sich die Normen und Werte in einem Unternehmen ändern. „Andere Lohnmodelle ziehen andere Leute an“, sagt Fehr.

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2 x A-Status für zwei Kliniken des Kantonsspitals St.Gallen

Die Klinik für Kardiologie vom Kantonsspital St.Gallen wurde vom Schweizerischen Institut für ärztliche Weiter- und Fortbildung (SIWF) als Weiterbildungsstätte mit der höchsten Stufe A (vormals B) anerkannt. Die Anerkennung des A-Status erhält auch die Klinik für Gefässchirurgie (vormals ebenfalls B). Sie wird erst seit Beginn 2015 unter einer neuen Führung als selbstständige Klinik betrieben.

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Migros Klubschule dominiert Weiterbildungsmarkt

Fast 380'000 Personen haben im vergangenen Jahr an einem der mehr als 53'000 Kurse und Weiterbildungen teilgenommen. Mit diesen Zahlen bleibt die Klubschule Migros in 2015 führend im Fortbildungsmarkt. Am beliebtesten waren Sprach- und Bewegungskurse. Menschen lernen heute ihr Leben lang - sei es, um ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen oder um persönlichen Interessen nachzugehen.

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Trotz Industrie 4.0: Routenarbeit bleibt

Im Zusammenhang des 62. Frühjahrskongresses der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft debattierte das REFA-Institut mit erfahrenen Vertretern aus Industrie und Wissenschaft, inwiefern sich die Lean Production durch die Anwendung der Industrie 4.0 wandelt und welche Folgen sich daraus für die Routinearbeit im Produktionsbereich ergeben. Ergebnis des Austausches war, dass auch in Zukunft Routinearbeit vorhanden sein wird, sich deren Inhalt und Ausprägung jedoch wandeln wird. Die menschenleere Fabrik wird es damit auch zukünftig nicht geben.

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SWISS setzt Zeichen zum Weltfrauentag

Swiss International Air Lines (SWISS) fliegt mit einer reinen Frauenbesatzung in Cockpit und Kabine nach New York. Die Airline will damit ein Zeichen zum heutigen Weltfrauentag setzen. Der Airbus A330-300 mit der Flugnummer LX22 startete heute Morgen in Genf mit dem Ziel New York. Zum heutigen Weltfrauentag steht dieser Flug ganz im Zeichen der Frauen: Um das Wohl der Gäste auf diesem speziellen Flug in den Big Apple kümmert sich eine ausschliesslich weibliche Crew, bestehend aus zwei Pilotinnen und zehn Frauen in der Kabine. Mit diesem Flug möchte SWISS mehr Frauen für Berufe begeistern, die heute noch als Männerdomäne gelten.

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Angespannte Schweizer Konjunktur 2016 erwartet

Der Expansionspfad der Schweizer Wirtschaft bleibt sowohl 2016 als auch 2017 verhalten – so die neue Prognose von BAKBASEL. Seit Jahresanfang hat sich vor allem das aussenwirtschaftliche Umfeld spürbar eingetrübt. Der bislang unterstellte Aufschwung in den Industriestaaten verzögert sich, weshalb im laufenden Jahr nachfrageseitig nur wenig Rückenwind für den Schweizer Exportsektor zu erwarten ist.

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