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Smarter zahlen via Smartphone?

Das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone via Near Field Communication (NFC) funktioniert. Im Alltag aber scheitert die Technologie häufig an der mangelhaften Nutzung durch die Konsumenten. Dies ist das Ergebnis einer Befragung im Auftrag des Digitalverbands BITKOM. Demzufolge hat zwar schon heute rund ein Drittel der Smartphone-Nutzer kontaktlos bezahlt oder kann sich vorstellen, dies zukünftig zu tun. Es könnten aber weit mehr sein, sagen die Experten.

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Keynote-Vortrag über erfolgreichen Kundendialog

Erfolgreiche Konzepte für den Kundendialog stehen im Zentrum der DMM Dialog-Marketing-Messe kommende Woche in der Messe Zürich. Martina Röck und Thomas Wagner stellen in ihrer Keynote ein Kundenbindungsprogramm vor, das Verbrauchern Interesse an ihren Fragen und Sorgen signalisiert und Ratschläge bietet. „Da wir mit traditionellen Massnahmen die Kundenbindung bei unserer Marke TENA nicht verbessern konnten, suchten wir ein Tool, das die Loyalität der Kunden zur Marke stabilisieren und steigern kann“, erklärt Martina Röck, Regional Marketing Director Incontincence Care bei SCA , den Anlass für ihr Unternehmen, im Kundendialog neue Wege zu beschreiten. Der immer höhere Informationsbedarf der Verbraucher und der Trend zu mehr Content seien weitere Gründe für den Start eines Customer Engagement Programms.

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Die Post gewinnt den „Master of Swiss Web 2016“

Es gab keinen freien Platz mehr im Kongresshaus in Zürich. Die 16. Verleihung des 'Best of Swiss Web Awards' war komplett ausverkauft. In Anwesenheit von 790 Gästen wurden in elf verschiedenen Themenkategorien die besten Projekte aus dem digitalen Bereich und der 'Master of Swiss Web 2016' geehrt. Diesen Titel als bestes Webprojekt des Jahres gewann die neue Website der Schweizerischen Post, „post.ch“. Dem Informatikpionier Urs Hölzle wurde der diesjährige Ehrenpreis verliehen. Der zum zweiten Mal vergebene Unternehmenspreis 'Swiss Digital Transformation Award' ging dieses Jahr an zwei Unternehmen: Medela AG und an die Schweizer Post.

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HTW-Dokumentarfilmabend zu Nachhaltigkeit und Foodwaste

Ist Wohlstand ohne Wachstum der Wirtschaft möglich? Der Dokumentarfilm „Weniger ist mehr“ macht sich auf die Suche nach Modellen für das Leben und die Wirtschaftswelt, die die Richtung in die Nachwachstumsgesellschaft aufzeigen. Wir begleiten die Filmemacherin Karin de Miguel Wessendorf, die der Frage nachgeht: „Was muss ich ändern, damit mein Lebensstil zukunftsfähig ist? Und worauf kann ich verzichten ohne Verlust an Lebensqualität?“ Auf ihrer Reise durch Europa besucht sie Menschen, Initiativen und Unternehmen, die erkannt haben, dass Wirtschaftswachstum nicht das Mass aller Dinge sein kann.

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KGV-Parolen für 5. Juni: 1x Ja und 2x Nein

Für die bevorstehenden Abstimmungen der Volksinitiativen am 5. Juni 2016 hat die Leitung des Kantonalen Gewerbeverbands Zürich (KGV) die Parolen gefasst. Der KGV ist für die Initiative „Für eine faire Verkehrsfinanzierung“. Allerdings gegen die zwei Volksinitiativen „Pro Service Public“ und „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“. Am 5. Juni gelangt die eidgenössische Volksinitiative „Für eine faire Verkehrsfinanzierung“ zur Abstimmung. Für den Kantonalen Gewerbeverband (KGV) ist die Initiative eine Chance, um der Zweckentfremdung von Strassengeldern einen Riegel zu schieben.

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Best of Swiss Web 2016: Dr. Urs Hölzle erhält Ehrenpreis

Dr. Urs Hölzle ist diesjähriger Ehrenpreisträger des „Best of Swiss Web“. Mit seiner Leidenschaft für Informatik begeistert er Menschen in der ganzen Welt. Zudem hat er in verschiedenen Unternehmen informationstechnische Pionierleistungen erbracht.   Als erster Vice-President und Chief Engineer von Google leitete er die Weiterentwicklung von Googles ursprünglicher technischer Infrastruktur – und hat somit einen grossen Anteil am Erfolg des globalen Unternehmens. Urs Hölzle ist einer der bekanntesten und einflussreichsten Informatiker der Welt – und somit verdienter Ehrenpreisträger von „Best of Swiss Web“.

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Mobile Marketing: Nachholbedarf bei Individualisierung

Wie wichtig sind mobile Tools wie responsive Websites, Apps oder QR-Codes in den Marketingabteilungen von Schweizer Firmen? Zu diesem Thema hat die Hochschule Luzern zusammen mit der Universität St.Gallen eine Befragung mit 129 Unternehmen durchgeführt. Die Studie zeigt: Mobile Marketing ist schon weit verbreitet, und die responsive Website ist das wichtigste Instrument. Nachholbedarf besteht jedoch bei der Individualisierung der mobilen Marketingmassnahmen.

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Neues Ranking zeigt: Migros hat besten Ruf

Von den 52 grössten Unternehmen aus der Schweiz hat die Migros den besten Ruf. Das verdeutlicht der GfK Business Reflector aus diesem Jahr. Bei der Befragung ging es um Image, Standard, nachhaltiges Wirtschaften aber ebenfalls um Eigenschaften wie Unverwechselbarkeit und Identifizierung und Zufriedenheit mit dem Unternehmen. Für das Ranking wurden 3'500 Personen befragt. Bereits zum dritten Mal in Folge führt die Migros das Reputationsranking der GfK Switzerland AG und des Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich (fög) an. Im Vergleich zum letzten Jahr hat die Migros sogar noch zugelegt, sie wurde von den 3'500 Befragten noch besser bewertet.

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Aargau fördert Ausbildungsdarlehen stärker

Der Regierungsrat hat mehrere Überarbeitungen des Stipendienrechts in die Anhörung geschickt. Diese Anpassungen sind notwendig, da der Kanton Aargau der Interkantonalen Vereinbarungung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendienkonkordat) beigetreten ist. Ausserdem beabsichtigt der Regierungsrat, die Stossrichtung eines Vorstosses aus dem Grossen Rat aufzunehmen, indem er den Bezügerkreis bei Darlehen erweitert. 2013 hat der Grosse Rat des Kantons Aargau den Beitritt zum Stipendienkonkordat beschlossen.

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Zalando will mit Schweizer Läden kooperieren

Das Internet-Modeversandhaus Zalando will mit Ladengeschäften zusammenarbeiten. Das betont der Zalando-Länderchef Schweiz und Österreich, Dominik Rief, im Gespräch mit der "Handelszeitung". Unter dem Titel „Offline-Integration“ plant die Firma, dass stationäre Läden ihre Sortimente bei Zalando einstellen. Oder dass Geschäfte ihre Artikel von Zalando fotografieren und verschicken lassen. „Denkbar ist auch, dass Läden unserer Markenpartner zur Pick-up-Station für Zalando-Bestellungen werden“, sagt Rief.

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Umsatzverdreifachung: Daten als neue mobile Währung

Die grosse weltweite Real-Time Advertising Plattform „Smaato“ hat ihren neuen Rapport mit den globalen Trends im Bereich der mobilen Werbung für mobile Publisher und App-Programmierer präsentiert. Mithilfe der Ad Exchange hat Smaato innerhalb dieser Zeit weltweit die Informationen von Milliarden mobiler Ad Impressions ausgewertet. Daraus wird ersichtlich, inwieweit die User-Demographien zu besseren eCPMs für Publisher führen.

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Publireportagen

iPhone liegt bei Bezahl-App Usern vorn

Ein Grossteil der Schweizer User von Bezahl-Apps nutzen ein iPhone. Das ergeben Untersuchungen der „Handelszeitung“. Bei der Bezahl-App Paymit liege der Apple-Anteil bei gut drei Vierteln aller Installationen. Die UBS nennt gegenüber der Zeitung einen Anteil von 75 Prozent, die Zürcher Kantonalbank (ZKB) sogar 77 Prozent. Den hohen Anteil begründet ein Vertreter der ZKB damit, dass Apple-Kunden deutlich Bezahl-App-affiner seien als Besitzer von Telefonen mit dem Google-System Android.

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SULZER: Auslagerung nach Polen und Indien

Der Konzernchef Grégoire Poux-Guillaume will die Ausgaben in der Sulzer Hauptniederlassung extrem kürzen. Im Blick hat er die Informatik- und Finanzabteilung. Bis jetzt sei die Informatik stark in der Zentrale in Winterthur konzentriert. „Ein sehr teurer Ansatz“, sagt er im „Handelszeitung“-Interview. Heute seien die IT-Kosten „doppelt so hoch“ wie bei anderen Schweizer Konzernen, mit denen man sich verglichen habe. Nun gibt er Gegensteuer. „Wir wollen die Kapazitäten in der Schweiz reduzieren und Kapazitäten in Polen und Indien aufbauen“, sagt der Sulzer-Chef.

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Beschwerde: Post bei Auftragsvergabe bevorteilt

Private Pöstler machen dem Bund den Vorwurf, dass die Post bei der Zuteilung der Postdienste bevorzugt wird. Aus diesem Grund haben sie beim Bundesrat im vergangenen Jahr eine Aufsichtsbeschwerde abgegeben, wie die „Handelszeitung“ schreibt. „Entgegen den Bestimmungen über öffentliche Beschaffungen schreibt der Bund seine Postdienstleistungen nicht oder nur unvollständig aus“, kritisiert Peter Sutterlüti, Präsident des Verbands KEP&Mail.

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Uhrenindustrie spart 27 Millionen Franken

Für die Uhrenbranche lohnt sich das Freihandelsabkommen mit dem Reich der Mitte. Bereits im ersten Jahr nach dem Beginn des Abkommens hat die Uhrenindustrie insgesamt 27 Millionen Schweizer Franken an Zöllen gespart. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW), die auf einer Auswertung von Zolldaten beruht, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ebenfalls profitierten die Uhrenproduzenten beim Import von Uhrenkomponenten aus China vom Abkommen. Die Zolleinsparungen betrugen hier 3,6 Millionen Franken.

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