Marketing

Content-Marketing erweist sich als Initiator für die Umwälzung innerer Firmenstrukturen

Unternehmen besitzen meist viele interessante Content-Quellen, die allerdings oftmals über verschiedene Abteilungen verstreut sind. Um dem eigenen Content-Team diese Informationen zugängig zu machen, muss deshalb abteilungsübergreifend gearbeitet werden. Es gilt, dieses Konzept in der Firma tief zu verankern, damit langfristig gutes und effektives Content-Marketing betrieben werden kann.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 2

Was im vorhergehenden Artikel angefangen wurde, wird hier nahtlos weitergeführt. Mit Twitter und Youtube stellen wir nun das Mittelfeld der fünf beliebtesten sozialen Plattformen von Handelsunternehmen im deutschsprachigen Raum vor. Jedes Portrait wartet mit interessanten Informationen über die Plattform an sich sowie einer Übersicht zu Anforderungen, Chancen und praktischen Tipps für die Content-Erstellung auf.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 1

In diesem Artikel wollen wir einer These von Dominik Matyka, Geschäftsführer der Plista GmbH, nachgehen. Im März vermutete er, dass 2014 die Content-Distribution zur Queen an der Seite von King-Content gekrönt werden würde. Auch wenn es Ende 2014 vielleicht nicht so weit wäre, ist es sicherlich nicht verkehrt, ein Augenmerk verstärkt auf Content-Kanäle zu legen, um die wichtigsten kennenzulernen und weitere Entwicklungen zu verfolgen.

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Strategie für Unternehmen: langfristig einen eigenen Content-Pool aufbauen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing ist eine Strategie, welche langfristig ausgerichtet ist. So sollte bei der Planung nicht davon ausgegangen werden, dass ein Interessent gleich nach den ersten Interaktionen mit dem ausgespielten Content zum Käufer wird. Er muss dazu erst einmal Vertrauen fassen. Diese Phase der Vertrauensbildung kann nach einem positivem ersten Kontakt mehrere Monate dauern. Das Unternehmen ist beim Suchenden sozusagen auf dem Schirm. In dieser Zeit gibt es tolle Chancen, ihm durch regelmässige Veröffentlichungen neuen Contents zu zeigen, dass sich etwas tut. Ein konstanter Content-Strom ist wichtig – er sollte über Jahre hinweg bereitgestellt werden. Bei einem so langfristig angelegtem Projekt macht es Sinn, schon bei der Content-Produktion auch an das Content-Recycling zu denken. Hier ist vor allem an die Datenablage und an ein gutes Gespür für solide Dateiformate zu denken.

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eSports – technikaffines Publikum als innovative Werbepartner

Die Unterhaltungsbranche begleitet schon immer die Menschheit. Sie hat sich letztlich mit dem technologischen Fortschritt rasch weiterentwickelt. Zurzeit durchläuft die Branche einen neuerlichen Wandel. Was bei traditionellen Sportarten schon längst gang und gäbe war, zieht nun auch bei den Computerspielern ein und versammelt ein junges und vor allem technikaffines Publikum um sich. Einige Firmen sehen hier Chancen für innovative Werbepartner und machen sich diese Entwicklung bereits für PR-Zwecke zunutze.

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Das Für und Wider von One Pagern

Content-Marketing gliedern sich mittlerweile in zahlreiche, teils hochspezialisierte Unterdisziplinen auf. Neben der professionellen Zielgruppenanalyse und einer optimalen Anpassung des Inhalts auf den jeweils angepeilten Kanal – soziale Plattformen, Websites, Apps – wird besonderer Wert auf die richtige Erzählweise gelegt. Diesbezüglich hat sich die Bezeichnung Storytelling etabliert. Darunter versteht man die Kunst, eine Botschaft sehr lebendig werden zu lassen, sie unter die Haut gehend wiederzugeben und sie damit zu emotionalisieren.

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Der Weg des Content-Marketings: Hype, Differenzierung, Professionalisierung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In unserem kurzen Artikel zur eSport-Szene mit ihrem Innovationspotenzial für das Online-Marketing haben wir eine Trendentwicklung gezeigt. Gegenwärtig befindet sich offenbar auch das Content-Marketing in dieser Phase: Erst wird eine Disziplin zum Massenphänomen, dann passiert innerhalb dieser Masse eine Aufspaltung in verschiedene Untergebiete, die einhergeht mit einer Professionalisierung. Am Ende ist der Bereich mehr oder weniger in zwei Lager aufgeteilt: in Profis, die Dienstleistungen anbieten, und Laien, die auf diese Dienstleistungen zurückgreifen. Content-Marketing befindet sich scheinbar gerade in der Ausdifferenzierung zu unterschiedlichen Teildisziplinen. Im vorliegenden Artikel gehen wir auf eine dieser Unterarten, die Content-Distribution, näher ein.

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Interessantes aus Russland – eine staatliche Suchmaschine bietet Vorteile

Bereits beschrieben wurde das Erstarken eines westlich angehauchten Phänomens – der eSport-Szene. Wir endeten mit dem Hinweis, auf diesen Bereich immer mal wieder ein Auge zu werfen, weil hier innovative Konzepte und Formen des Marketings zu erwarten sind. In diesem Artikel wenden wir uns nach Osten und schauen auf eine Suchmaschine, die Inspirationen zur Umsetzung nachahmenswerter Pläne bereithält, allerdings auf Staatsebene.

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Aufdeckung der Ursachen für die Krise des Journalismus, Skizzierung eines Auswegs

Bei der Medienumstellung von Print zu Digital kommt es in einigen grossen Verlagshäusern zu Spannungen. Unlängst spaltete sich beim Spiegel die Belegschaft in zwei Lager, bei den bekannten Titeln Stern und Brigitte des Verlagsriesen Gruner + Jahr wurden im Zusammenhang mit digitalen Umstrukturierungsmassnahmen viele Stellen gestrichen. Wenn bei den Grossen Sand im Getriebe ist, wird natürlich hingeschaut und aufgehorcht – wie konnte es dazu kommen? Wieso wurden diese Big Player und Kenner der Verlagswelt von den Auswirkungen der Digitalisierung dermassen überrascht, dass sie sich nun zu so heftigen Massnahmen gezwungen sehen? In diesem Artikel wenden wir uns den Entwicklungen zu, die für die aktuelle Journalismuskrise mit verantwortlich sind.

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Wie behandelt man alten Content? Wertvolle Tipps von Reid Bandremer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Content-Marketing beinhaltet auch immer eine SEO-Komponente. Interne Verlinkungen von einzelnen Blog-Artikeln untereinander bilden mit der Zeit ein starkes Backlink-Rückgrat aus. Im Allgemeinen wird an dieser einmal erstellten Struktur nicht mehr gerüttelt, der eingestellte Content bleibt sich selbst überlassen. Dann fällt natürlich auch keine weitere Arbeit an. Dies muss allerdings nicht immer die effizienteste Entscheidung sein. Wie man diese findet, erklärt Reid Bandremer, Senior Projektmanager bei Lunametrics, das ist einer der wenigen SEO-Consultants mit einer Google-Partnerschaft. In einer Artikelserie auf dem Blog dort stellt der Experte einen Rahmen vor, wie Betreiber von Internetpräsenzen mit ihrem alten Content geordnet und betriebswirtschaftlich sinnvoll umgehen können. Seine Darlegungen geben wir Ihnen hier in wesentlichen Punkten wieder.

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Mehr Rendite mit Social Trading

Mario Draghi schickt den Euro in den Keller. Um den Staaten der südlichen Euro-Peripherie zu helfen, hat der Präsident der Europäischen Notenbank ein Anleihekaufprogramm in Höhe von 50 Mrd. Euro pro Monat angekündigt. Gleichzeitig dümpelt der Leitzins seit Jahren um die Null-Linie. Für Sparer und Anleger eine katastrophale Geldpolitik, aus der es jetzt jedoch einen Ausweg gibt.

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Was versteht man unter Content-Marketing?

Im Jahre 1880 wurde das vollständige orthografische Wörterbuch der deutschen Sprache von Konrad Duden, einem Gymnasiallehrer, veröffentlicht. Seit 1892 sind die dort ausgewiesenen Schreibweisen auch in der Schweiz verbindlich – doch leider hat es das Wort Content-Marketing noch nicht in das Regelwerk geschafft. Somit kann der Duden in diesem Fall auch nicht mit seiner typischerweise treffenden Erklärung zur Bedeutung des Wortes aushelfen.

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Themenfindung leichter als gedacht – welcher Content interessiert meine Kunden?

Das weite Feld des Content-Marketings führt auch dazu, schnell vom Kurs abzukommen. Von der Zielgruppenanalyse über Content-Konzeption, Optimierung auf verschiedene Kanäle und letztlich das Ausspielen des Contents reicht das Gebiet. Jedes Einzelthema ist wiederum eine Welt für sich, sodass der eigentliche Inhalt sogar leicht in Vergessenheit geraten kann. Darum widmet sich dieser Artikel wieder ganz dem Kern des Content-Marketings – dem Content selbst.

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Publireportagen

Wir besuchen den Google-Zoo: Pinguin, Fork und Payday Loan (Teil 2)

Google ist gegenwärtig die mit Abstand am meisten genutzte Suchmaschine. Wer es schafft, seine eigene Präsentation unter einem Money-Keyword bei Google weit oben zu platzieren, darf sich berechtigterweise Hoffnungen auf eine hohe Wahrnehmung bei interessierten Käufern machen. Allerdings: Eine Spitzenposition zu erbeuten ist gerade bei beliebten Keywords meist ein hartes Stück Arbeit.

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Pandas, Pinguine und Kolibris – ein Besuch im Google-Zoo (Teil 1)

Wer an SEO denkt, kommt in aller Regel auch mit Google in Berührung. Der Kampf um die vorderen Positionen im Ranking ist sehr hart und wer es einmal bis weit nach oben geschafft hat, muss die ständigen Änderungen der Suchalgorithmen im Blick behalten, um den Platz nicht schnell wieder einzubüssen. Mit diesem zweiteiligen Bericht zeigen wir Ihnen überblicksmässig einige Google-Updates, deren Namen Ihnen voraussichtlich häufiger begegnen werden.

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Neue Richtung der Marketing-Maschine: 5 Schritte vom klassischen zum Content-Marketing

In unseren bisherigen Beiträgen ging es darum, Content-Marketing zu definieren, Hinweise für die Content-Distribution zu geben oder gute Contents aufzuzeigen. Stillschweigend wurde vorausgesetzt, dass ein Unternehmen einerseits bereits Content-Marketing betreibt oder andererseits dieses Gebiet vollkommen neu aufbauen möchte. Was ist aber dann, wenn es schon etablierte Strukturen gibt, die einfach nur noch nicht auf Content-Marketing ausgerichtet sind?

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Dilemma: Bestimmt die inhaltliche Qualität von Content das Ziel der Reichweite oder umgekehrt?

Gegenwärtig gibt es zahlreiche Content-Kanäle, die zum Teil ganz verschiedene Anforderungen stellen. Das gilt für die Formatierung genauso wie für inhaltliche Aspekte. Und daraus entsteht ein gewisses Dilemma: Bestimmt die inhaltliche Qualität das Ziel einer hohen Reichweite oder soll es umgekehrt sein? Ist es im Zweifel besser, wenn sich viele Personen qualitativ eher suboptimalen Content anschauen – oder dass eine vielleicht kleinere Zielgruppe hochklassige Inhalte erhält?

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Beeinflussen soziale Plattformen die Kaufentscheidungen wirklich?

Vor wenigen Jahren war Facebook noch eine rein soziale Plattform, auf der vor allem die Jugendlichen ihren Alltag dokumentierten. Damals war die Frage noch berechtigt, ob eine Firmenpräsenz innerhalb einer Freizeit- und Plauderumgebung überhaupt sinnvoll sei. Mittlerweile stellt sich das „Wie“ in den Vordergrund. Viele Marketer überlegen, wie sich Social Media auf Kaufentscheidungen auswirkt – dazu beleuchten wir in diesem Beitrag vier Statistiken für eine Bestandsaufnahme.

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