Finanzen

Studie zeigt Stärken und Herausforderungen der Schweizer Fintech-Industrie

Der Finanzplatz Schweiz bietet für Fintech-Firmen vielversprechende Bedingungen. Im Vergleich zu den führenden Fintech-Hubs (z. B. London oder Silicon Valley) bleibt die Schweiz aber noch deutlich hinter den Erwartungen zurück. Mit einer Öffnung über die Landesgrenzen hinaus kann es der Schweiz gelingen, ihr Potenzial als globaler Fintech-Hub zu stärken und weiter auszubauen. Rund Dreiviertel der befragten Schweizer Fintech-Unternehmen geben an, dass sie ihre Produkte und Dienstleistungen welt- bzw. europaweit vertreiben möchten. Für die Weiterentwicklung des Fintech-Hub Schweiz werden nebst einem gesunden Wettbewerb auch innovative Kooperationen und erste Erfolgsgeschichten von entscheidender Bedeutung sein.

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Schweizer FinTech StartUp bietet sekundenschnellen Zahlungsverkehr

Auf der jetzt freigeschalteten Webseite wb21.com stellt das Schweizer FinTech StartUp WB21 ein neues Finanzdienstleistungsangebot zur Verfügung. Das in Zug (CH) ansässige Unternehmen WB21 GmbH bietet neben Online-Kontoeröffnungen für Unternehmen und Privatkunden aus 180 Ländern internationalen Zahlungsverkehr in 18 Währungen an. Das Unternehmen hat hierzu ein Zahlungssystem entwickelt, das dem Kontoinhaber ermöglicht, Zahlungen in wenigen Sekunden auf ein beliebiges Bankkonto des Empfängers weltweit zu transferieren. Kontoinhaber zahlen dabei ca. 10% der üblichen Bankgebühren.

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Schweizer Staatsschulden seit Finanzkrise klar gesunken

Wie kaum ein anderes Land auf der Welt hat die Schweiz seit Ausbruch der schweren Finanzkrise ihre Staatsschulden reduzieren können. Häufen fast alle Industriestaaten rund um den Globus bis heute Jahr für Jahr neue Verbindlichkeiten auf, konnte die Schweiz von 2007 bis 2015 ihre Verschuldung um 7 Punkte auf 46 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) senken. Dies zeigt eine Analyse auf Basis der jüngst veröffentlichten Zahlen des Internationalen Währungsfonds.

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Bain-Studie: Start-ups bedrohen traditionelles Kreditkartengeschäft

Die etablierten Geschäftsmodelle im Kreditkartengeschäft sind einer massiven Bedrohung ausgesetzt. Von aggressiven Start-ups, aber auch von technologischen Umwälzungen geht immer mehr Gefahr aus. Zu diesem Fazit gelangt die Studie "Five imperatives for navigating turbulence in the payments ecosystem" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Vehement attackieren internationale Hightech-Giganten und Start-ups mit ihren Finanz- und Serviceprodukten die lukrativen Einnahmequellen unabhängiger Kreditkartenunternehmen und Banken - weltweit und in allen Kundensegmenten. Auf diese Umwälzungen müssen sich die etablierten Anbieter nicht-monetärer Zahlungssysteme vorbereiten, wollen sie nicht in ihrer Existenz bedroht sein.

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Finanzmarktregulierungen: ABVU sieht Standort Schweiz in Gefahr

Eine Verschlechterung der Schweizer Standortattraktivität befürchtet der „Arbeitskreis besorgter Vermögensverwalter und Unternehmer gegen schädliche Finanzmarktregulierungen“ (ABVU). Laut dem ABVU bergen verschiedene anstehende wirtschaftspolitische Baustellen das Risiko einer Abwanderung von hier ansässigen Unternehmen. Auch Bundesrat Schneider-Ammann betonte am 23. September 2015 in der Nationalrats-Debatte zur Frankenstärke die grosse Bedeutung der Schweizer Standortattraktivität, um Deindustrialisierung zu verhindern. Dafür brauche es Rechtssicherheit und Kostenentlastung.

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Schweizer Haushalte bleiben die reichsten weltweit

Heute hat die Allianz die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Die Schweiz führt die Rangliste mit einem durchschnittlichen Netto-Geldvermögen von 157'446 Euro (rund 171'600 Franken) wie in den Vorjahren unangefochten an. Herr und Frau Schweizer haben mit rund 80'000 Euro (rund 87'000 Franken) pro Kopf aber auch die höchste Schuldenlast im weltweiten Vergleich. Zudem ist die Ungleichheit in der Vermögensverteilung weiter gestiegen.

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PwC Schweiz mit Bruttoumsatzsteigerung

PwC Schweiz (Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen) hat im Geschäftsjahr 2014/15 mit 821 Millionen Franken den Bruttoumsatz um zwei Prozent gesteigert. Das gute Ergebnis in einem weiterhin anspruchsvollen Umfeld verdankt PwC Schweiz ihren Mitarbeitern aus 68 Nationen, die den Kunden voller Energie und in höchster Qualität den gewünschten Mehrwert bieten.

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Ökonomen befürchten lange Stagnation in der Schweiz

Nicht der Frankenschock oder die Deindustrialisierung sind auf lange Sicht eine Gefahr für den Wohlstand in der Schweiz, sondern eine Reihe von anderen Themen: Abschottung, demografischer Wandel, Reformmüdigkeit. Dies geht aus einer Umfrage der „Handelszeitung“ mit achtzehn führenden Schweizer Ökonomen hervor. Zwölf von ihnen bezeichnen die Schädigung der Handelsbeziehungen als grösste Gefahr für die Wohlstandsentwicklung in den kommenden Jahren. Internationale Krisen - wie etwa eine erneute Eurokrise - sowie die Preisgabe von Standortvorteilen werden am zweithäufigsten als grösste Gefahr genannt.

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Erfolgsfaktoren/Tipps für eine Softwareentwicklung mit Freelancern

Freelancer kommen sehr oft in IT-Projekten zum Einsatz, da dort für einen kurzen Zeitraum hoch qualifizierte und spezialisierte Fachkräfte benötigt werden. Auch ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit im Rahmen der Weiterentwicklung meines Projektes mit diesem wichtigen und spannenden Thema. Lesen sie im Folgenden über die Erkenntnisse und Tipps für Softwareentwicklungsprojekte mit Freelancern.

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Variable Vergütungssysteme gestalten

Höhere Produktivität? Schnellere Umsetzung von Projekten? Effizientere Prozesse? Niedrigere Kosten? Bessere Umsätze? Geringere Mitarbeiterfluktuation? Geschäftsführer, die monetäre Anreizsysteme in Betracht ziehen, haben zumeist klare Vorstellungen von den beabsichtigten Effekten. Viele Geschäftsführungen denken derzeit über die Aktualisierung bestehender Vergütungs- und Anreizsysteme oder über deren erstmalige Einführung zum nächsten Geschäftsjahr nach. Doch der Anreizschuss kann auch nach hinten losgehen.

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Tücken beim Stundenlohn

In diesem Bericht geht es um die Stundenlohnthematik. Auf was muss ich bei der Gliederung der Lohnabrechnung achten? Was ist beim Vertrag zu berücksichtigen? Wie sieht es mit der Aufteilung der einzelnen Lohnbestandteile wie Grundlohn, Ferienentschädigung (gesetzlich vorgeschrieben) und Feiertagsentschädigung (kantonal unterschiedlich) aus? Auf diese Fragen und diverse Berechnungsmodelle wird nachfolgend eingegangen.

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Niedrigzins und Börsen-Hausse – werden die Reichen immer reicher?

Niedrige bis negative Zinsen sowie Höhenflüge an der Börse sind derzeit zwei Fakten, die auch Einfluss auf die Vermögensverteilung haben. Die Frage ist, welche sozialen Gruppen von den geldpolitischen Interventionen auf den Märkten am meisten profitieren. Für Bürger ohne Aktienvermögen stellt sich die aktuelle Entwicklung widersprüchlich dar: Einerseits profitieren sie durch niedrige Inflationsraten und damit günstigere Lebenshaltungs- und Shoppingkosten, auch Darlehen für Konsum oder Immobilienerwerb waren in den letzten Jahren ausgesprochen günstig. Andererseits wurden durch den Niedrigzins sämtliche konventionellen Modelle für den Vermögensaufbau wie Festzinsanlagen oder Lebensversicherungen obsolet, was sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern wird.

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Korruption in Unternehmen – auch in der Schweiz ein Thema

Korruption assoziieren wir gemeinhin vor allem mit Ländern in der „Dritten Welt“ und nur ganz am Rande mit dem öffentlichen und privaten Sektor in der Schweiz. Allerdings kann Korruption vor allem bei Auslandsgeschäften auch für Schweizer Firmen zu einem relevanten Thema werden. Im jährlichen Korruptionsindex der NGO „Transparency International“ erhält die Schweiz regelmässig gute Noten. Im Ranking der am wenigsten korrupten Länder belegte sie im vergangenen Jahr Platz 6, noch besser schnitten lediglich Dänemark, Neuseeland sowie mit Finnland, Schweden und Norwegen drei weitere skandinavische Länder ab.

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Wie gefährlich ist der Börsencrash in China?

Der Börsencrash in China macht deutlich, wie fragil die wirtschaftlichen Grundlagen des Schwellenlandes sind. Offensichtlich ist, dass das chinesische Wachstumsmodell an seine Grenzen stösst. Für die Weltwirtschaft könnte das Debakel an den chinesischen Börsen fatale Folgen haben. Über der Griechenland-Debatte und der wachsenden Wahrscheinlichkeit des „Grexits“ hat die Öffentlichkeit die Entwicklungen in China derzeit etwas aus dem Blick verloren. Dabei schwächelt die Konjunktur im „Reich der Mitte“ bereits seit dem Jahreswechsel, Marktbeobachter warnen seit Längerem vor massiv überbewerteten Aktien und einem Börsencrash. Zur Realität wurde dieser in der vergangenen Woche. Zwar konnten massive Interventionen der chinesischen Regierung den Verfall der Aktienindizes vorerst stoppen, das Worst-Case-Szenario ist damit möglicherweise jedoch noch lange nicht erreicht.

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Der Renminbi – Chinas Währung dem Dollar auf der Spur

Zu Maos Zeiten war es fast undenkbar, dass Chinas Währung – der Renminbi – einmal mehr sein würde als ein reines Binnenzahlungsmittel in der Volksrepublik. Mit der wirtschaftlichen Öffnung und dem dynamischen Wachstum des Reiches der Mitte hat sich das gründlich geändert. Der Renminbi ist heute auf dem Weg, zu einer wichtigen Reservewährung der Welt zu werden. Er droht damit, dem japanischen Yen – lange die bedeutendste Währung in Fernost – den Rang abzulaufen und selbst dem US-Dollar Konkurrenz zu machen.

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Private Geldgeber finden – Herausforderung für Start-ups

Bei der Umsetzung einer Geschäftsidee mit einem eigenen Unternehmen ist Kapital oft der entscheidende Engpassfaktor. Viele Gründer haben Probleme, das nötige Eigenkapital ausschliesslich aus eigener Kraft aufzubringen. Wenn nicht genügend Geld aus eigenem Vermögen vorhanden ist, müssen Start-ups private Geldgeber finden, die bereit sind sich finanziell zu engagieren. Welche Möglichkeiten dafür bestehen, was es dabei zu beachten gilt und wie die einzelnen Finanzierungsinstrumente wirken, darum soll es im Folgenden gehen. Wir stellen Ihnen ein breites Spektrum an Alternativen vor, wie Sie private Geldgeber finden und beteiligen können.

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