Finanzen

Gorilix (SILVA) legte um 14 % zu, während Bitcoin (BTC) und Cardano (ADA) Verluste erlitten.

In einer Woche, in der mehr als 90 % der Top-100-Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gefallen sind, gab es einen Hoffnungsschimmer durch den Newcomer Gorilix (SILVA), der Anfang Juni 2022 mit dem Vorverkauf begann und auf positive Kritiken und eine starke Reaktion der Öffentlichkeit stieß, die den Preis um 14.3% ansteigen ließ. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum fiel die Kryptowährung Bitcoin um -30,29 % und Cardano, einer der beliebtesten Coins der letzten Zeit, verlor ebenfalls -27,87 %.

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Baissen sind Teil des Börsenlebens

Die meisten Aktienindizes sind seit Anfang Jahr mit rund 10% im Minus. Der Nasdaq in den USA hat fast 30% eingebüsst. Die Kurse der Aktien bekannter Firmen wie Tesla oder Amazon haben sich halbiert. Andere Titel wie Netflix oder die Kryptobörse Coinbase wurden noch ärger gerupft. Vielerorts wird das Ende der glitzernden Börsenwelt ausgerufen. Die Argumente wie die steigenden Zinsen, die ausufernde Inflation oder die hohen Rohstoffpreise sind hinlänglich bekannt. Dabei wird oft vergessen, dass Perioden mit grösseren Kursverlusten bei den Aktien immer wieder vorkommen und zum Leben als Anleger und Anlegerin dazu gehören.

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Die Finanzmärkte sind auf der Suche nach etwas Ruhe

Die Zeit für die Schreiber von Marktkommentaren war schon einfacher. Klar, es ist angenehmer, Höhenflüge an den Aktienmärkten zu erklären als schmerzhafte Kursverluste. Aber um das geht es nicht. Kursstürze, die durch aussergewöhnliche Ereignisse wie dem Ausgang der Brexit-Abstimmung oder durch eine deutliche Abschwächung der Konjunktur aus- gelöst werden, tun den Anlegerinnen und Anlegern weh, sind aber nachvollziehbar.

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Der Höhenflug des US-Dollars hat seine Grenzen

Der US-Dollar hat in den letzten Wochen einen wahren Höhenflug hingelegt. Ende März kostete ein Dollar noch 0.92 Franken, aktuell sind es 0.99 Franken. Die Parität, die letztmals 2019 bestand, ist nicht mehr weit entfernt. Handelsgewichtet hat der Greenback seit Jahresbeginn 13% zugelegt. Was bei einer entsprechenden Frankenaufwertung für die Schweizer Wirtschaft eine harte Belastung wäre, ist für die US-Wirtschaft kein Thema. Dafür ist der Anteil des Aussenhandels in den USA im Vergleich zur Binnenwirtschaft zu gering. Zudem werden die amerikanischen Exporte und Importe grösstenteils in US-Dollar abgewickelt.

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Krypto im Bankwesen: Commerzbank, Vivid Money & Mushe (XMU)

Die Commerzbank gab kürzlich bekannt, dass sie eine lokale Lizenz für Kryptowährungen beantragt hat. Analysten vermuten, dass der Grund dafür ganz einfach war: "Wenn du sie nicht schlagen kannst, schließ dich ihnen an". Die Verbreitung von Kryptowährungen ist weltweit auf dem Vormarsch. Daher ist es keine Überraschung, dass der Bankenriese einen großen Schritt nach vorne machen wollte und sich um eine Lizenz für Kryptowährungen beworben hat. Natürlich wäre die Commerzbank nicht die erste Bank, die sich mit Kryptowährung befasst. Die beliebte Digitalbank vivid money erlaubt ihren mehr als 500.000 Kunden bereits seit einiger Zeit, Kryptowährung zu kaufen und zu handeln.

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Immobilienpreise: Wie funktioniert die Erbschaftssteuer in der Schweiz?

Ein geliebter Verwandter ist gestorben und hat Ihnen im Nachlass ein Haus in der Schweiz vermacht? In diesem Fall steht Ihnen vermutlich der Kopf nicht unbedingt nach Steuerrecht und anderen bürokratischen Fragen. Doch leider gibt es einige Dinge zu bedenken, wenn Sie der Erbe einer Schweizer Immobilie sind. Immobilienpreise, Steuern und andere Details auf dem Immobilienmarkt können bereits bei avisierten Käufern und Verkäufern leicht für Verwirrung sorgen. Und auch Erben sind von dieser Informationsflut leider nicht ausgenommen. Damit Sie nicht den Kopf verlieren, geben wir Ihnen in diesem Leitfaden wichtige Hinweise und Wissenswertes über die Erbschaftssteuer in der Schweiz an die Hand.

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Deutsche Biofonds AG

Die Konsolidierung der Deutschen Biofonds zeigt in der Finanzwelt große Wirkung (London, 17.03.2022) Die Deutsche Biofonds lässt nicht ohne Grund ihren Investmentfonds als Scharia-konformen Investmentfonds zertifizieren. Weltweit steigt die Nachfrage nach Finanzprodukten, die den Vorgaben des islamischen Rechts - unter anderem dem Spekulationsverbot und dem Zinsverbot - gerecht werden. Insbesondere vermögende Investoren aus dem arabischen Raum zeigen mehr und mehr Interesse an solchen Anlagen.

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Steigende Bitcoin-Kurse: Warum Krisenzeiten auch den Kryptowährungsmarkt befeuern

In der Ukraine herrscht weiterhin Krieg. Seit Ausbruch des Konfliktes zeigen sich die Kurse einiger Digitalwährungen stabiler als von manchen Experten erwartet. Der Bedarf der Menschen und Unternehmen an sofortigen Zahlungshilfen und Lockerungen der Geldpolitik durch die führenden Notenbanken sorgten für einen starken Anstieg. Die Investmentgesellschaft Finance Freedom erklärt nun, warum der Kryptowährungsmarkt Kriege und Krisen trotz oder eben wegen diesen übersteht und was der gestiegene Bitcoin-Kurs für Investoren bedeutet.

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Rezession oder keine Rezession?

Der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland werden auch die Konjunktur in den westlichen Ländern negativ beeinflussen. Das ist unbestritten. Bei der Frage, ob sie gar eine Rezession auslösen, scheiden sich dagegen die Geister. Anhaltspunkte in die eine oder andere Richtung gibt es bisher nur wenige, was der Spekulation über die Folgen der aktuellen und der möglicherweise noch folgenden Sanktionen einen breiten Raum gibt.

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Wegen Preis-Schock: Schweizer Bevölkerung verändert ihre Konsum- und Finanzentscheidungen

Der Krieg in der Ukraine und die Folgen der Coronapandemie treiben die Teuerung. Das beeinflusst das Konsum- und Finanzverhalten der Schweizerinnen und Schweizer, wie eine repräsentative Umfrage von comparis.ch zeigt. Für 36 Prozent der Erwachsenen hat die aktuelle Teuerungsrate einen grossen bis sehr grossen Einfluss auf ihre Ausgaben und Investitionen. Bei den Wenigverdienenden bejahen sogar 58 Prozent diesen Effekt. Vier von fünf Befragten beunruhigt die Teuerung. „Die Preise werden weiter steigen und damit noch stärker auf das Portemonnaie der Schweizerinnen und Schweizer drücken“, sagt Consumer-Finance-Experte Michael Kuhn von Comparis.

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Wie kann ich mich vor der Inflation schützen?

Die Inflationsraten sind im März weiter gestiegen. Während die Inflation in der Schweiz mit 2.4% noch überschaubar ist, ist sie in Deutschland mit 7.3% auf ein Niveau gestiegen, das spürbar schmerzt. Wenn die Rohstoffpreise nicht kontinuierlich weiter steigen, wird der Inflationsdruck mit der Zeit nachlassen. Bis die Inflationsraten aber wieder auf tiefe Niveaus sinken, wird es eine Weile dauern. Deshalb stellt sich immer stärker die Frage, ob und wie ich mich vor dem Kaufkraftverlust meines Vermögens schützen kann.

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Wie hoch steigen die Zinsen?

Nach der Bank of England hat auch die Fed an der Zinsschraube gedreht und die Leitzinsen erhöht. In den USA werden in den nächsten Monaten weitere Zinserhöhungen folgen. Fed-Präsident Powell hat angekündigt, dass die Fed angesichts der hohen Inflation und der tiefen Arbeitslosenrate nicht zögern wird, die Zinsen rasch zu erhöhen, wenn sich die Inflationserwartungen stark nach oben bewegen würden.

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