Olaf Hoffmann

Geschäftsreisen mit Hotel - Vorsicht Falle!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ja, Geschäftsreisende haben ihre Bleibe auf Zeit oftmals im Hotel. Nein, bei weitem nicht alle Hotels erweisen sich als Falle. Aber immer wieder begegnen mir Hotels, die mit aberwitzigen Ideen dem Gast unverschämt tief in die Tasche greifen oder für Verwirrung bis hin zu echtem Ärger sorgen. In diesem Beitrag wird nicht das System Hotel an sich schlecht gemacht. Viel mehr gibt es hier amüsante, ärgerliche und wundersame Anekdoten, die nicht immer wirklich lustig, geschweige denn gastfreundlich sind. Konkrete Hotelnamen gibt es natürlich nicht, aber so mancher Geschäftsreisender wird sich und die Situation schnell wiedererkennen.

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Durchsetzungsstark, konsequent, flexibel und individuell - was moderne Führungskräfte auszeichnet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der modernen Wirtschaft müssen sich Führungskräfte nicht neu erfinden, aber neu definieren. Sich nach unten, aber auch nach oben profilieren erfordert Durchsetzungsvermögen, Konsequenz, Flexibilität und - Individualität. Reichte in der Vergangenheit eine klare Ansage zum Durchsetzen der unternehmerischen und eigenen Interessen noch aus, so ist heute damit längst nicht alles getan. Führen heisst heute mehr als nur anweisen, kontrollieren und mit der Faust auf den Tisch schlagen.

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Weiter schwitzen oder Geschäft erweitern?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während viele, vor allem kleinere Unternehmen händeringend nach Aufträgen suchen, kommen wieder andere ins Schlingern, wenn die aktuelle und künftig absehbare Auftragslage die vorhandenen Kapazitäten übersteigt. Die Unsicherheit, ob eine Geschäftserweiterung dann langfristig sinnvoll ist führt oftmals dazu, dass Überstunden und Überbelastungen angeordnet und toleriert werden. Dabei kann in vielen Fällen die Geschäftserweiterung in mehreren Stufen oder das Outsourcen von weniger geschäftsrelevanten Aufgaben die bessere Lösung sein.

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Unternehmer-Stammtisch - Möglichkeit für echtes Networking

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Unternehmer-Stammtisch, oftmals auch unter Bezeichnungen wie Business-Frühstück oder Unternehmer-Lunch geführt, hat sich in vielen Regionen und teils auch in einzelnen Branchen fest etabliert. Besonders für Existenzgründer, kleine und mittelgrosse Unternehmen bietet der Unternehmer-Stammtisch vielfältige Möglichkeiten für ein gewinnbringendes Networking und für echte Synergien. Dabei sollte der Unternehmer-Stammtisch weder mit dem klassischen Geschäftsessen noch mit der Möglichkeit regelmässiger Trinkgelage verwechselt werden.

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5 Geheimnisse, wie Sie zum unvergesslichen Gesprächspartner werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt scheinbar natürliche "Talker" - Menschen, welche ohne merkliche Mühe konstant denkwürdige Unterhaltungen führen, die noch Tage später einen angenehmen, inspirierenden Nachhall hinterlassen. Angeboren ist diese Fähigkeit allerdings nicht. Meist haben diese Menschen aus persönlichen Gründen früh in ihrer Biographie den Wert guten, substanziellen verbalen Austausches begriffen und ihre diesbezüglichen Techniken oft unbewusst ein Leben lang trainiert.

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Vorgesetzt ohne Verantwortung - die stillen Chefs

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt sie, auch wenn sie kaum wahrgenommen werden - die Leiter ohne Leitungsverantwortung. Zu unterscheiden sind sie von den eher unauffälligen Experten, die allein in Büros sitzen und dort schöpferische Arbeit leisten. Zu unterscheiden sind sie auch von den vielen Einzelkämpfern aus dem Heer der Freelancer, die ihr eigener Chef sind. Die Rede ist hier von Persönlichkeiten in Leitungspositionen, die zwar gut dotierte Stellen besetzen, dort aber weder Personalverantwortung noch Ergebnisverantwortung tragen. Warum es diese Positionen gibt und wie es den stillen Chefs geht, versucht dieser Beitrag exemplarisch zu beleuchten.

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Die Schweiz, der FC Bayern München und die Millionen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Beim Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeness steht nicht nur eine Privatperson vor einem deutschen Finanzgericht. Uli Hoeness ist der Präsident des FC Bayern München und auch nach seiner Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung die unumstrittene Spitze des überaus erfolgreichen Fussballclubs. Was am Fall Hoeness anders als in vielen anderen Steuerhinterziehungsprozessen ist, ob vielleicht sogar der FC Bayern München damit in Zusammenhang zu bringen ist und wie dieser Prozess öffentlich wahrgenommen wird, ist Inhalt dieses Beitrages.

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Cebit Hannover 2014 - der Laie bleibt draussen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Am 10. März begann in Hannover die Cebit 2014. Die weltgrösste Computermesse bleibt erstmals für den reinen Publikumsverkehr geschlossen. Lediglich Fachbesucher und Journalisten haben bis zum 14. März die Möglichkeit, das Neueste in Sachen Computertechnik und Co. zu entdecken und zu bestaunen. Damit geht die IT-Messe einen ungewohnt abgeschotteten Weg. Ob das etwas mit dem diesjährigen Thema zu tun hat, bleibt unbeantwortet. Das Leitthema "Datability" lässt darauf schliessen, dass es dieses Mal besonders um den verantwortungsvollen Umgang mit grossen Datenmengen geht. Warum hier nicht auch Laienbesucher zugelassen sind, erscheint schon deshalb fragwürdig, weil es zum einen auch im Privathaushalt zunehmend grössere Datensammlungen gibt und weil es zum anderen meist genau die Daten der Menschen selbst sind, mit denen verantwortungsvoller umgegangen werden muss.

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Chef - Kumpel, Kumpel - Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Unterstellten wirkt sich wesentlich auf das Betriebsklima und auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten aus. Je klarer die Abgrenzung auch im Rahmen einer kollegialen Arbeitsweise gelingt, desto sicherer lassen sich Weisungs- und Informationswege förderlich für das Gesamtergebnis umsetzen. Während in grossen Unternehmen die Hierarchie meist gut funktioniert, bieten vor allem kleine Firmen und Familienbetriebe viel Raum für Irritationen. Besonders dann, wenn Vorgesetzte und Unterstellte im Privatleben gut befreundet sind. Dann spielt das Privatleben oftmals in die Gestaltung der Vorgesetzten-Unterstellten-Beziehung mit hinein.

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Entschuldigung, wo geht es hier zum Chef?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während in Familienunternehmen und Kleinbetrieben der Chef des Ganzen meist einfach zu finden ist, gestaltet sich die Suche nach den Führungsspitzen in mittleren und grossen Unternehmen schon eher schwierig. Dabei sollte doch der direkte Draht vom Management in die produktiven Bereiche längst zum normalen Bestandteil einer modernen Unternehmenskultur geworden sein. Warum sich Vorgesetzte gern verstecken und wie dieser Zustand zu ändern ist, möchte ich hier aufzeigen. Dabei kommt es mir besonders darauf an, Strukturen nach Ihrer Wechselwirkung zu beleuchten.

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Tue Gutes und rede darüber!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie sieht die öffentliche Wahrnehmung Ihrer Leistungen aus? Was gibt es über Ihr Unternehmen zu berichten? Ob es eine öffentliche Wahrnehmung für Sie und/oder Ihr Unternehmen gibt und was da gesprochen wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wie Sie sich selbst präsentieren. Angebote, Leistungen und bestimmte Offerten werden nur dann wahrgenommen, wenn sie publik gemacht werden. Schade, wenn Sie Ihre guten Ideen, Leistungen und Ergebnisse für sich behalten. Dann nämlich wird keiner davon erfahren.

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Die Sicht der Dinge - defizit- oder erfolgsorientiert?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Jede Sache kann mindestens aus zwei Sichtwinkeln betrachtet werden. Entweder alles, was nicht so richtig läuft, wird betont negativ betrachtet, oder positive Entwicklungen und Fakten werden in den Vordergrund der Bewertung gestellt. Dementsprechend ist die Sichtweise der Dinge defizit- oder erfolgsorientiert. Das gilt im besonderen Masse auch für Unternehmen und die Menschen, die dort beschäftigt sind. Je nach Sichtweise lassen sich Entwicklungen im Unternehmen positiv oder negativ bewerten. Wie Führungskräfte mit ihrer Grundhaltung zu Prozessen das Ergebnis beeinflussen hängt nicht unwesentlich davon ab, von welcher Seite die Dinge gesehen werden.

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Die Einsamkeit der Manager

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Manager sind vielgefragte und vielbeschäftigte Leute. Ständig das Handy am Ohr, immer entscheidungsfreudig und stets unterwegs treffen die Führungsspitzen der Wirtschaft auf Menschen aller Couleur. Während die einen sonst eher im Hintergrund agieren, sitzen andere gern auch in Talkshows, geben Interviews und hetzen von einem Meeting zum anderen. So haben wir den Eindruck, dass unsere Manager Zeitgenossen sind, die praktisch immer unter Menschen und niemals einsam sind. Dass eine grosse Zahl der Top-Führungskräfte nicht nur oftmals einsame Entscheidungen trifft, sondern auch zunehmend sozial vereinsamt, bleibt den meisten unbekannt und fremd. Und doch sind Manager im Grunde oftmals allein.

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Verstehen und verstanden werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wo Menschen miteinander arbeiten, wird kommuniziert. Der sprachlichen Verständigung zwischen den Beschäftigten im Unternehmen, besonders aber auch zwischen einfachen Arbeitnehmern und Vorgesetzten bis hinauf ins höhere Management muss eine zunehmend stärkere Bedeutung beigemessen werden. Nicht nur, weil in der Schweizer Wirtschaft viele Nationalitäten unterwegs sind, sondern auch, weil der Umfang von Aufgaben, die Komplexität von Prozessen und die Vielfalt der Kommunikationswege ständig zunimmt. Verstehen und verstanden werden ist die Grundlage einer gelingenden Kommunikation im Arbeitsalltag. Alle Lücken die sich hier auftun, führen letztlich zu einer geringeren Produktivität aufgrund mangelnder kommunikativer Fähigkeiten. Das ist auch dem Umstand geschuldet, dass insbesondere in spezialisierten Fachbereichen auch die Fachsprache Grundvoraussetzung für das Verstehen von Aufgaben und Prozessen ist.

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Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen und unternehmerischen Alltag wird viel geredet und letztlich zu wenig geschrieben. Während allenthalben Anweisungen erteilt, Bewertungen abgegeben sowie Diskussionen und Gespräche geführt werden, sind Notizen, Stichpunktzettel oder ausführliche Schriftstücke im Alltag weniger präsent. Gut ist das zwar dann, wenn das papierlose Büro propagiert wird, weniger gut für das Strukturieren von Gesprächsrunden und das Behalten von Merkenswertem. Auch im Internet ist die Schriftsprache wahrlich Gold wert. Denn gerade hier zählen qualitativ hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte. Warum wir soviel reden, nicht genug aufschreiben und wie wir das ändern können, möchte ich im folgenden Beitrag erörtern.

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Der Klügere gibt nach und Dummheit siegt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht immer sind geflügelte Worte im Unternehmensalltag uneingeschränkt anwendbar. Dazu gehört auch die Weisheit "Der Klügere gibt nach!". In der logischen Fortsetzung dieser Aussage folgt, dass Dummheit siegt. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, warum der Klügere eben nicht nachgeben sollte und wie verhängnisvoll es ist, den weniger Gebildeten das Feld zu überlassen. Dabei erlaube ich mir, auch ab und an das Prädikat "dumm" einzusetzen, ohne damit eine diskriminierende Bewertung bildungsferner Schichten oder schlecht gebildeter Zeitgenossen zu beabsichtigen. Sehen wir nun was passiert, wenn der Klügere nachgibt.

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PC-Arbeit leistungsorientiert gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahren schon gehört der Computer in vielen Arbeitsbereichen zum Standard. Besonders in Büros und bei vielen kreativen Arbeiten geht ohne den PC fast nichts mehr. Neben den Formen der Arbeit am Computer hat sich auch das Rechenwunder selbst stets weiterentwickelt. Schnellere Prozessoren, mehr Speicherkapazitäten und jede Menge interessanter, produktiver, unterhaltsamer oder auch nutzloser Software machen die Möglichkeiten der Rechner grösser denn je. Aber nicht alles, was während der Arbeitszeit am Computer getan wird, ist wirklich auch ergebnis- und leistungsorientiert. Besonders das Internet mit seinen unüberschaubar vielseitigen Angeboten macht aus so mancher Arbeitsstunde ein Stück vertaner Zeit. Letztlich ist es oftmals so, dass die Arbeit am und mit der modernen Technik mehr Zeit kostet, als sie einsparen kann. In diesem Beitrag wollen wir uns damit beschäftigen, wie PC-Arbeit ergebnis- und leistungsorientierter gestaltet werden kann.

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Der Ruhestand - für Manager oft eine Horrorvision

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie arbeiten gern und sie arbeiten viel. Dabei tragen sie ein grosses Stück Verantwortung für das Unternehmen und die Beschäftigten. Und sie verdienen entsprechend viel Geld mit dem dazugehörigen Lebensstandard. Manager sind fraglos geforderte Menschen, denen Macht, Einfluss, Verantwortung und eine gewisse Ruhelosigkeit ins Blut übergegangen ist. Furchtbar und bedrohlich zugleich erscheint da vielen Top-Führungskräften vor allem in der Wirtschaft die Vision vom Ruhestand. Das Versinken in der Bedeutungslosigkeit raubt vielen CEOs den Sinn des Lebens und stellt sie vor völlig neue Herausforderungen. Dabei zeigt sich oftmals, dass Top-Manager mit sich selbst deutlich weniger zurechtkommen als mit dem Lenken grosser wirtschaftlicher Einheiten.

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