Agentur belmedia

Schweizer Presserat: Beilage und Redaktion nicht vermischen

Der Schweizer Presserat nimmt Stellung zu einer Zeitungsbeilage von «24heures». Er kommt zum Fazit: Eine Zeitung darf eine durch die öffentliche Verwaltung verfasste Beilage veröffentlichen. Aber sie muss darauf achten, dass der Leser den Inhalt dieser Beilage klar vom redaktionellen Teil unterscheiden kann. Nach der Veröffentlichung einer Beilage zum Thema Unternehmenssteuerrechtsreform durch die Waadtländer Zeitung «24heures» hat der Presserat auf Vorschlag eines seiner Mitglieder diesen Fall von sich aus aufgegriffen.

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Für Frauen Selbstbestimmung wichtiger als Lohn

Für Schweizer Frauen ist Selbstbestimmung wichtiger als der Lohn. Für Männer hingegen ist das Gehalt wichtiger. Zu diesem Fazit kommt eine repräsentative Studie im Auftrag von XING unter rund 1000 Arbeitnehmern in der Deutschschweiz. XING wollte wissen, was Schweizern im Beruf besonders wichtig ist, wie zufrieden sie mit ihren Jobs sind und was sie sich für die Zukunft wünschen. Der bevorstehende Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, selbst Bilanz zu ziehen und die eigenen beruflichen Weichen für 2016 zu stellen.

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IV-Reform: Weitere Sparmassnahmen nötig

Der Bundesrat setzt zu einer weiteren IV-Reform an. Nach dem Absturz der Revision 6b ein notwendiger Schritt. Die Reform des Bundesrats sieht allerdings lediglich qualitative Massnahmen vor. Für die Sanierung der IV, die nach wie vor ein strukturelles Defizit von 600 Millionen Franken pro Jahr einfährt, reicht das nicht. Es braucht daneben weitere Sparmassnahmen. Zu den qualitativen Massnahmen, welche der Bundesrat vorsieht, gehört zum Beispiel, dass er sich mehr um psychisch beeinträchtigte Menschen und Jugendliche kümmern, die Früherfassung etablieren oder – wie arbeitgeberseitig bereits mehrfach gefordert – die Unternehmen bei der beruflichen Integration künftig noch gezielter unterstützen will.

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"MyPassi": Weniger Stress für Smartphone-Nutzer

Dass das Smartphone als grosser Stressfaktor gelten muss, ist nicht erst seit der grossen Mercer-Studie unter Führungskräften bekannt. Die Android-App "MyPassi" der ecqui GmbH will das ändern und den Alltag des Smartphone-Nutzers stressfreier gestalten. MyPassi (kurz für "My Personal Assistant") fragt deshalb ganz bewusst: Was kann dein Smartphone für dich tun? Schon in wenigen Schritten personalisiert man den eigenen Tagesablauf, teilt diesen in Arbeits-, Frei- und Ruhezeiten ein und weist seine Kontakte verschiedenen Gruppen zu. MyPassi erkennt, wenn der Nutzer beschäftigt ist und achtet darauf, dass er z.B. in einem Meeting nicht gestört wird. Mittels automatischer Antworten via Telefon bzw. SMS übernimmt MyPassi in der Hosentasche die Aufgabe eines Sekretärs.

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LinkedIn präsentiert neue „Voyager“-Version 

Das Business-Netzwerk LinkedIn präsentiert heute die neue Version seiner Haupt-App namens "Voyager". Der Name ist Programm: So soll LinkedIn in der Mobil-Variante dem Nutzer optimal bei der Arbeit an der Karriere unterstützen. Dementsprechend bietet die neue Version nicht nur Möglichkeiten, sich zu vernetzen und mit seinen Kontakten auszutauschen, sondern auch einen personalisierbaren Nachrichten-Feed mit relevanten Beiträgen von Experten unterschiedlichster Industrien sowie Funktionen zur Pflege des eigenen Profils. Die neue App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

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Keine Einsparungen bei beruflicher Grundbildung

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich lehnt einen Leistungsabbau in der beruflichen Grundbildung ab. Denn die berufliche Grundbildung ist eine zentrale Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Die Wirtschaft leistet hier durch ein nachfragegerechtes Angebot einen wesentlichen Beitrag. Um den gesetzlich geforderten mittelfristige Ausgleich der Erfolgsrechnung zu erreichen, hat der Zürcher Regierungsrat am 18. September dieses Jahres eine Leistungsüberprüfung für die Jahre ab 2017 angekündigt. Die Regierung beabsichtigt, in der Berufsbildung jährlich elf Millionen Franken einzusparen und berät derzeit konkrete Massnahmen.

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Daten sichern und retten: Was tun?

Der Faktor Mensch ist die häufigste Ursache für viele Datenverluste auf Festplatten, Smartphones, Laptops und komplexen Serversystemen. Ob Sabotage, fahrlässiges Löschen oder technische Defekte –  vorausschauendes Handeln kann viel Arbeit und Ärger ersparen. Viele Unternehmen unterschätzen die Prävention für IT-Ausfälle und Datenverluste. Doch bereits mit kleinem Budget und definierteren Routinen lässt sich das Risiko spürbar verringern, wie die folgenden Praxistipps von DATARECOVERY® verraten.

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Unternehmenssteuern stammen mehrheitlich aus den Städten

Die Städte sind die Wirtschaftsmotoren der Schweiz: Dieses Bild unterstreicht eine neue Studie der Konferenz der städtischen Finanzdirektorinnen und -direktoren KSFD. Entsprechend hoch ist der städtische Anteil an Kantons- und Bundessteuern: So stammen 80 Prozent der direkten Bundessteuern juristischer Personen aus den Städten. Laufen die städtischen Motoren nicht mehr rund, wirkt sich dies auch auf Bund und Kantone aus. Die KSFD fordert, städtische Interessen und Finanzen angemessen zu berücksichtigen.

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ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor"

Glücksforscher und Unternehmensvertreter kamen am Freitag, 20. November, an der International School of Management in Köln zusammen, um sich dem Zusammenhang von Glück und Wirtschaft von ganz verschiedenen Seiten zu nähern. Spätestens seit der Vergabe des diesjährigen Wirtschaftsnobelpreises an den US-amerikanischen Wissenschaftler und Glücksforscher Angus Deaton ist die Ökonomie des Glücks wieder in aller Munde. Doch während sich die aktuelle Forschung vor allem damit beschäftigt, wie viel der Mensch braucht, um glücklich zu sein, wurde die Frage beim ISM Summit "Glück als Wirtschaftsfaktor" umgedreht. Welche Rolle spielt Glück eigentlich für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen?

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Finma will Anlaufstelle für Fintech-Startups schaffen

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) will für die Fintech-Branche eine spezielle Anlaufstelle für regulatorische Fragen installieren. Man prüfe derzeit die Einrichtung eines zentralen Zugangs für Anfragen von Fintech-Firmen, heisst es bei der Behörde. Die Finma kommt damit einer oft geäusserten Forderung der Fintech-Branche entgegen: Diese kritisiert, dass die Startups häufig nicht wüssten, ob eine Geschäftsidee überhaupt zulässig sei und wenn ja, welche regulatorischen Vorgaben zu berücksichtigen seien.

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Schweizer skeptisch gegenüber neuen FinTech-Anbietern

Die neuen Anbieter von Finanzdienstleistungen (FinTechs) betrachten viele Kunden in der Schweiz mit Skepsis. 87 Prozent der befragten Schweizer scheuen davor zurück, anonymen Startups ihre privaten Finanzen anzuvertrauen, und wollen daher lieber bei ihrer Hausbank bleiben.   Zwar finden sie mobiles Banking per Smartphone hilfreich (88 Prozent), möchten aber nicht verschiedene Applikationen von unterschiedlichen Adressen nutzen, sondern alle Dienste aus einer seriösen Hand. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Werden die neuen Anbieter im Bereich Finanzdienstleistungen die klassischen Banken ablösen?", zu der Mitte November 250 Erwachsene in der Schweiz befragt worden sind.

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7,8 Billionen Euro Überstunden - das leisten KMU-Inhaber weltweit

KMU-Inhaber schieben weltweit Überstunden im Wert von fast 8 Billionen Euro. (Bild: © Syda Productions - shutterstock.com)

Eine weitere Studie bestätigt, dass die KMU wahrlich das Rückgrat jeder Wirtschaft sind. Ihre Inhaber leisten nämlich weltweit Überstunden im Wert von 7,8 Billionen Euro. Ein Geschenk im Wert der Bruttoinlandsprodukte von Japan und Deutschland zusammengenommen! Die Umfrage, die der Software-Hersteller Sage unter ca. 2600 Unternehmern aus elf Ländern durchführte, hat ausserdem noch andere interessante Daten zutage gefördert.

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Die 10 kuriosesten Datenrettungsfälle 2015

Plötzlicher Datenverlust wird mitunter durch verborgene Risiken verursacht, mit denen absolut niemand gerechnet hat – und die Folgen können fatal sein. Davon wissen auch die Techniker von Attingo Datenrettung zu berichten. Jährlich bearbeiten sie tausende Datenrettungsfälle. Auch wenn man glauben könnte, dass die Experten von Attingo Datenrettung schon alles gesehen haben, sind selbst sie immer wieder überrascht, unter welchen Umständen es zu Datenverlust kommen kann. Hier die 10 verrücktesten Datenrettungsfälle des Jahres 2015.

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Eataly eröffnet ersten Schweizer Standort in Lausanne

Die weltweit erfolgreiche italienische Supermarkt- und Gastronomie-Kette Eataly wird in Lausanne ihren ersten Schweizer Standort für ihr Italianità-Konzept eröffnen. „Mobimo hat eine Vereinbarung mit Eataly unterschrieben“, bestätigt Jan Tanner gegenüber der „Handelszeitung“. Tanner, Leiter Quartiermanagement bei Mobimo in Lausanne, sagt zum Standort: „Das italienische Erfolgskonzept wird einige tausend Quadratmeter im Lausanner Quartier Le Flon beziehen.“

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Stadtwerk Winterthur intensiviert Partnerschaft mit Swisspower

Mit 10 Mio. Franken beteiligt sich das Stadtwerk Winterthur am Wachstum der Swisspower Renewables AG. Mit der Stadtwerke-Partnerschaft wird der weitere Ausbau der erneuerbaren Stromproduktion im In- und Ausland ermöglicht. Das Stadtwerk Winterthur ist seit dem Jahre 2000 an der Swisspower beteiligt. Der Stadtrat betonte in seiner Begründung gegenüber dem städtischen Parlament, dass die "Kraft der Stadtwerke" in einem sich laufend schneller entwickelnden Umfeld sichtbar gemacht werden müsse.

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Mit Internetbannern effektiv werben

Themenspezifische Bannerwerbung ist ein effektives Mittel, um im World Wide Web Kunden zu gewinnen. Doch alles steht und fällt mit der Anzahl an Besuchern. Wie wäre es mit 500'000 potenziellen Kunden im Monat? Die Agentur belmedia GmbH aus Luzern bietet ihren Werbekunden genau dies. Möglich wird das durch einen 16 Webseiten umfassenden Verbund. Dabei handelt es sich durchgehend um informative Magazine. Die Themenportale decken ein weites Spektrum von Beauty bis Umzüge ab.

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Neues Interview mit Wirtschaftsnobelpreis-Träger veröffentlicht

UBS hat ein neues Interview mit Finn E. Kydland, Träger des Nobelpreises für Wirtschaft 2004, veröffentlicht. Das Interview ist das zweite der unlängst lancierten Reihe «Nobel Perspectives» auf ubs.com/nobel, einer digitalen Plattform, auf der rund 40 Interviews mit Wirtschaftsnobelpreis-Trägern zu sehen sein werden. Schwerpunkt des Interviews mit Finn E. Kydland ist die Frage, was gute Geldpolitik ausmacht. Finn E. Kydland und sein Forschungspartner Edward C. Prescott beschritten neue Wege, als sie aufzeigten, dass die Erwartungen des Einzelnen über geldpolitische Veränderungen sich auf Volkswirtschaften auswirken.

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Fünf Erfolgsfaktoren für das 3D-Druckgeschäft 

Am 3D-Druck scheint kein Vorbeikommen mehr. Längst hat die revolutionäre Technologie die Experimentierphase verlassen und wird zum boomenden Geschäft. Im kommenden Jahr werden die Umsätze weltweit um rund 30 Prozent auf mehr als sieben Milliarden US-Dollar steigen. Bis 2018 wird ein Anstieg der Erlöse um weitere gut 30 Prozent erwartet – auf dann 12,5 Milliarden US-Dollar. Dies zeigt die aktuelle Studie "Five questions to shape a winning 3D printing strategy" der internationalen Managementberatung Bain & Company. Um 3D-Druck bestmöglich einzusetzen, müssen sich Unternehmen mit fünf strategischen Fragen befassen.

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