19 November 2015

Schweizer Hoteliers befürchten weniger chinesische Touristen

Schweizer Hoteliers und Verkehrsdirektoren sehen ihren wichtigsten Wachstumsmarkt in Gefahr. Denn neue Visaregeln erschweren Ferienreisen für chinesische Touristen, die in der Schweiz seit Jahren traumhafte Zuwachsraten zeigen, wie die „Handelszeitung“ berichtet. Ein am 12. Oktober in Kraft getretenes Gesetz der europäischen Schengen-Länder, zu denen auch die Schweiz gehört, erlaubt chinesischen Staatsbürgern die Einreise per sofort nur noch mit einem biometrischen Visum. Das stellt für viele reisewillige Chinesen eine grosse Hürde dar.

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Die 10 kuriosesten Datenrettungsfälle 2015

Plötzlicher Datenverlust wird mitunter durch verborgene Risiken verursacht, mit denen absolut niemand gerechnet hat – und die Folgen können fatal sein. Davon wissen auch die Techniker von Attingo Datenrettung zu berichten. Jährlich bearbeiten sie tausende Datenrettungsfälle. Auch wenn man glauben könnte, dass die Experten von Attingo Datenrettung schon alles gesehen haben, sind selbst sie immer wieder überrascht, unter welchen Umständen es zu Datenverlust kommen kann. Hier die 10 verrücktesten Datenrettungsfälle des Jahres 2015.

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Kritik an verordneten Kontrollen gegen Lohnunterschiede

Der Schweizerische Arbeitgeberverband kritisiert die Forderung nach staatlich verordneten Lohnkontrollen im Zuge einer Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann. Solchen Kontrollen fehle die sachliche Basis, zudem sei mehr Bürokratie zu befürchten. Nachfolgend die Stellungnahme des Schweizerischen Arbeitgeberverbands im Wortlaut. Der Bundesrat hat die Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die Gleichstellung von Frau und Mann eröffnet. Er fordert, wie erwartet, staatlich verordnete Lohnkontrollen auf Unternehmensebene.

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Startup-Gründer kritisieren hohe Vermögenssteuern

Startup-Betreiber beklagen, dass hohe Vermögenssteuern für sie zu einer finanziell untragbaren Belastung werden. Die Steuerbelastung übersteige häufig das Einkommen bei Weitem. Nach einer Praxisverschärfung veranschlagen die kantonalen Steuerbehörden den Firmenwert aufgrund des Zeichnungspreises, den Investoren bei der letzten Finanzierungsrunde bezahlt haben. Dies führt laut Steueranwälten dazu, dass diverse Startup-Gründer jährlich mehrere 100'000 Franken Vermögenssteuern bezahlen, obwohl deren Firmen noch Jahre davon entfernt sind, Gewinne zu erzielen.

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Wenig Geld für Ex-Mitarbeiter von Air Switzerland

Im Verfahren zur Abwicklung der damals geplanten Fluggesellschaft Air Switzerland können die Ex- Mitarbeiter nicht auf Rückzahlung hoher Geldbeträge hoffen. Wie die „Handelszeitung“ berichtet, konnte Konkursverwalter Urs Bürgi nur „einen wenig befriedigenden Vergleichsbetrag“ erzielen. Ex-Firmenchef Mario Ritter und sein Vater zahlten vor Jahresfrist 200'000 Franken in die Konkursmasse ein – im Gegenzug für den Rückzug einer Strafklage. Nun ist der Konkurs abgeschlossen.

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