Der Hauptsitz der UNO in Genf war Mitte September Ziel einer Cyberattacke. Dies zeigen Recherchen der „Handelszeitung“.
Als Folge musste die UNO gewisse IT-Server komplett neu starten und Programme neu laden.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) hat eine Strafuntersuchung gegen eine Schweizer Transportfirma geführt. Die Firma soll insgesamt 47 ausländische Transportunternehmen beauftragt haben, in der Schweiz verbotene Inlandtransporte durchzuführen. Dadurch entgingen dem Staat Einnahmen von über einer Million Franken.
Eine Person wurde angeklagt.
Im Verfahrenskomplex Petrobras – Odebrecht hat die Bundesanwaltschaft erstmals Anklage beim Bundesstrafgericht erhoben.
Dabei handelt es sich um eine Anklage im abgekürzten Verfahren gegen eine natürliche Person wegen Gehilfenschaft zur Bestechung fremder Amtsträger und wegen Geldwäscherei.
Lüneburg. Die Lüneburger Polizei registrierte im Jahr 2018 rund 4.000 Fälle mit Bezug zur Kriminalität im Internet. Am 17. Oktober 2019 informierten sich im repräsentativen Zentralgebäude der Leuphana Universität Lüneburg ungefähr 600 interessierte Besucherinnen und Besucher über das Thema Cybersicherheit.
Die Veranstaltung, die Teil einer landesweiten Kampagne des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport ist, fand unter Beteiligung der Polizeidirektion Lüneburg sowie weiterer Spezialisten und Institutionen statt
Die Bundesanwaltschaft (BA) verurteilt das Unternehmen Gunvor zur Zahlung von insgesamt rund 94 Millionen Franken, davon 4 Millionen Franken als Busse.
Der Genfer Rohstoffhändler hatte nicht alle erforderlichen und zumutbaren organisatorischen Vorkehrungen getroffen, um zu verhindern, dass seine Angestellten oder Vermittler Amtsträger bestachen, um Zugang zu den Erdölmärkten der Republik Kongo und der Elfenbeinküste zu erhalten.
Anlässlich der Bekämpfung der Schwarzarbeit haben die Zuger Strafverfolgungsbehörden diverse Betriebe sowie Personen im Kanton Zug kontrolliert.
Dabei sind Verstösse gegen das Meldeverfahren festgestellt worden.
Bei den Zentralschweizer Polizeikorps werden vermehrt Fälle von sogenanntem Kapitalanlagebetrug zur Anzeige gebracht.
Dabei werden die Opfer zuerst mit lukrativen Finanzanlagen geködert und später finanziell geschädigt. Im Kanton Schwyz beträgt die Deliktssumme der gemeldeten Fälle rund 3 Millionen Franken.
Die Bundesanwaltschaft (BA) hat gegen einen ehemaligen beschaffungsverantwortlichen Ressortleiter des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) sowie drei Unternehmer Anklage beim Bundesstrafgericht eingereicht.
Ihnen wird insbesondere aktive bzw. passive Bestechung bezüglich der Vergabe von mehreren hundert IT-Aufträgen des SECO im Wert von insgesamt rund 99 Millionen Franken vorgeworfen.
Gestern ging eine Anzeige wegen Betruges bei der Polizei in Gadebusch ein.
Eine 36-jährige Frau aus dem Amtsbereich Lützow-Lübstorf teilte mit, dass sie einen Rasenroboter über ein das Verkaufsportal ebaykleinanzeigen für über 1000 EUR erworben hätte. Zuvor habe es zwischen ihr und dem Verkäufer regen Whatsapp-Kontakt gegeben.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug mehrere Firmen durch Betrüger kontaktiert worden.
Angestellte wurden per E-Mail aufgefordert, Wertkarten zu kaufen und die Codes weiterzuleiten. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf.
Unbekannte Diebe sind in der Nacht auf Donnerstag (19.9.2019) in Dällikon in eine Geschäftsliegenschaft eingebrochen und haben aus dem Tresor mehrere zehntausend Franken Bargeld erbeutet.
Dabei verursachten sie einen Sachschaden von rund 8‘000 Franken.
Der Strafverteidiger von Pierin Vincenz, Lorenz Erni, half schon vor zehn Jahren mit, den Banker bei einem heute umstrittenen Geschäft rechtlich abzusichern, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt.
Das Strafverfahren gegen Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz basiert auf einer Anzeige des Finanzdienstleisters Aduno, den Vincenz bis Sommer 2017 präsidierte.
In der zehnten Auflage des „Global Wealth Reports“ der Allianz kommt es zu einer traurigen Premiere: 2018 sind die Geldvermögen in Industrie- und Schwellenländern gleichzeitig zurückgegangen. Selbst 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, war dies nicht der Fall.
Weltweit befanden sich die Anleger in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China, die endlose „Brexit-Saga“ und zunehmende geopolitische Spannungen, auf der anderen Seite die Verschärfung der monetären Bedingungen und die (angekündigte) Normalisierung der Geldpolitik. Die Allianz hat die Geldvermögen und Verschuldung der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.
Optionshandel ist eine Form der Spekulation auf einen Basiswert. Bei diesen Vermögenswerten kann es sich um eine Aktie, eine Anleihe, eine Ware oder eine andere Art von Handelsmarkt handeln.
Aus diesem Grund werden sie als „derivative“ Produkte bezeichnet, da sich der Preis einer Option aus dem Preis des Basiswerts ergibt.
Durchschnittlich erhalten Schweizer Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten ein mittleres Basissalär von CHF 114'000.-, gemäss der Salärerhebung von Swiss Engineering STV.
Die Unterschiede sind allerdings beträchtlich und finden sich u.a. bei der Wahl des Sektors, der Branche, der Grösse des Unternehmens und der beruflichen Position. Ein absolut wichtiger Faktor sind Weiter- und Zusatzausbildungen. In diesem Jahr speziell wurde die Präsenz der Digitalisierung bei der Arbeit erhoben.
Derzeit beschäftigt sich die Polizei in Wilhelmshaven mit einem besonderen Fall der Wirtschaftskriminalität. Die Anzeige erfolgte im letzten Monat über das Onlineportal der Polizeidirektion Oldenburg.
Der Geschädigte beschrieb, dass er Ende 2018 im Internet nach einer Möglichkeit gesucht hätte, Geld zu investieren. Der 51-jährige Wilhelmshavener wurde fündig und trug sich auf der Homepage von FXNobels in einem Kontaktformular ein.
Der Ausblick für die Schweizer Wirtschaft auf die nächsten Monate ist verhalten. Die weiter gestiegenen politischen Unsicherheiten (Zuspitzung der Handelskonflikte, Brexit) und die schwache Konjunktur im Euroraum hinterlassen zunehmend Spuren.
Bereits seit einiger Zeit ist insbesondere die Investitionstätigkeit sehr schwach. Angesichts der sich abschwächenden globalen Konjunktur wird die Dynamik der Schweizer Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2019 weiter nachlassen.
In Sachen Innovation und Digitalisierung wird viel geredet, aber zu wenig gehandelt: "Wo sind die engagierten Zukunftsgestalter der Schweiz?" fragt sich Ewa Ming.
Die Unternehmerin und langjährige Macherin der SuisseEMEX will mit dem neuen Eventformat "Business Innovation" der Schweizer Wirtschaft neue Impulse für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Wirtschaften geben.