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Besonderer Fall von Wirtschaftskriminalität – Polizei warnt vor riskanten Investitionen

Derzeit beschäftigt sich die Polizei in Wilhelmshaven mit einem besonderen Fall der Wirtschaftskriminalität. Die Anzeige erfolgte im letzten Monat über das Onlineportal der Polizeidirektion Oldenburg. Der Geschädigte beschrieb, dass er Ende 2018 im Internet nach einer Möglichkeit gesucht hätte, Geld zu investieren. Der 51-jährige Wilhelmshavener wurde fündig und trug sich auf der Homepage von FXNobels in einem Kontaktformular ein.

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Aussichten für die Schweizer Wirtschaft weiterhin eingetrübt

Der Ausblick für die Schweizer Wirtschaft auf die nächsten Monate ist verhalten. Die weiter gestiegenen politischen Unsicherheiten (Zuspitzung der Handelskonflikte, Brexit) und die schwache Konjunktur im Euroraum hinterlassen zunehmend Spuren. Bereits seit einiger Zeit ist insbesondere die Investitionstätigkeit sehr schwach. Angesichts der sich abschwächenden globalen Konjunktur wird die Dynamik der Schweizer Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2019 weiter nachlassen.

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Business Innovation Week: Öffentliche Plädoyers auf dem Parkhausdeck

In Sachen Innovation und Digitalisierung wird viel geredet, aber zu wenig gehandelt: "Wo sind die engagierten Zukunftsgestalter der Schweiz?" fragt sich Ewa Ming. Die Unternehmerin und langjährige Macherin der SuisseEMEX will mit dem neuen Eventformat "Business Innovation" der Schweizer Wirtschaft neue Impulse für zukunftsorientiertes, nachhaltiges Wirtschaften geben.

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100'000 Euro für Startup-Idee – Entlastung von Pflegekräften mit digitalem Assistenten

Rund 30 Prozent ihrer Arbeitszeit verwenden Pflegekräfte auf die Dokumentation von Pflegemassnahmen - Zeit, die für die medizinische Versorgung und tatsächliche Pflege von Patienten fehlt. Mit der Idee, die aufwendige Dokumentation im Pflegesektor mit einem digitalen Assistenten zu automatisieren, konnte das Gründer-Team "Medixflow" die Jury überzeugen und den siebten Businessplan-Wettbewerb am Hasso-Plattner-Institut (HPI) gewinnen.

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Neuer Name: HTW Chur heisst jetzt Fachhochschule Graubünden

Die im Dezember 2018 durch den Bundesrat gesprochene beitragsrechtliche Anerkennung per 1. Januar 2020 ermöglichte die Vorbereitungen für die selbstständige FH Graubünden. Heute erhielt die künftige achte öffentlich-rechtliche Fachhochschule ihren neuen Namen und Marktauftritt. Als Taufpate wirkten Dr. Jon Domenic Parolini, Regierungspräsident des Kantons Graubünden, und als Taufpatin Brigitta M. Gadient, Hochschulratspräsidentin der FH Graubünden.

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Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor Online-Waffenkauf

Die Zentralschweizer Polizeikorps stellen im ersten Halbjahr 2019 eine Zunahme an illegalen Waffenimporten fest. Im Onlineshop werden Waffen gekauft, welche anschliessend ohne Bewilligung in die Schweiz importiert werden. Dieser illegale Waffenkauf kann zu hohen Bussgeldern und einem Eintrag ins Strafregister führen. Informieren Sie sich deshalb, bevor Sie im Internet eine Waffe erwerben.

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Top Employer Switzerland: MSD unter den besten fünf Arbeitgebern der Schweiz

Erstmals zählt MSD als zertifizierter „Top Employer Switzerland“ (Top-Arbeitgeber Schweiz) zu den besten fünf Arbeitgebern des Landes. Das Unternehmen erzielte überdurchschnittliche Leistungen in den Bereichen „Karriere- & Nachfolgeplanung“ und „Führungskräfteentwicklung“. Dies bestätigt den hohen Standard attraktiver Arbeitsbedingungen für unsere MSD-Mitarbeitenden.

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BEST RECRUITERS 2018/19 – die Sieger stehen fest

Die BEST RECRUITERS stehen fest: Zum sechsten Mal wurde die Recruiting-Qualität von über 400 Unternehmen in der Schweiz und Liechtenstein getestet. Hatten im Vorjahr noch Unternehmensberatung und Allbranchenversicherung die Nase vorn, geht im Jahrgang 2018/19 erstmals die Branche Gesundheits- und Sozialwesen als Sieger der Studie hervor. Der branchenübergreifende Einzelsieger mit der höchsten Recruiting-Qualität ist die Graubündner Kantonalbank.

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tutti.ch setzt sich gegen betrügerische „Money Mule“-Inserate ein

Das Kleinanzeigen-Portal tutti.ch engagiert sich gemeinsam mit der Polizei in einer Präventionskampagne gegen betrügerische „Money Mule“-Inserate, welche mit vermeintlich einfachen Verdienstmöglichkeiten Nutzer für kriminelle Taten anlocken. Seit Juni 2019 hat tutti.ch dabei zwei nachgeahmte „Money Mule“-Inserate selber auf die Plattform gestellt. Resultat: Über 130 Personen haben sich bisher auf die falschen Inserate gemeldet – tutti.ch klärt die Nutzer jeweils auf und weist auf die Risiken hin.

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Reddit testet "Offenen Kanal" für Live-Streaming

Die Social-News-Plattform Reddit testet einen "Offenen Kanal" für Live-Streaming. Das "Reddit Public Acces Network" (RPAN) verspricht die Möglichkeit, direkt via Android- oder iOS-App eine eigene Übertragung zu starten. Wie bei einem klassischen offenen Kanal im TV sind allerdings die Sendeplätze begrenzt. Zudem testet Reddit RPAN vorerst nur zeitlich begrenzt - wer sich als Reddit-Broadcaster versuchen will, hat bis inklusive Freitag dazu Gelegenheit.

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L'Oreal muss Olaplex 91 Mio. Dollar zahlen

Der Kosmetik-Konzern L'Oreal muss dem US-Start-up Olaplex nach einer Klage 91 Mio. Dollar (etwa 81 Mio. Euro) zahlen. Eine US-Jury hat das Unternehmen der Patentverletzung und des Vertragsbruchs für schuldig befunden. L'Oreal soll eine von Olaplex entwickelte Methode, die Haare bei der Bleichung schützt, ohne Erlaubnis kopiert haben."Wir sind unglaublich stolz, dass die Rechte von Olaplex nach einem langen und harten Kampf erfolgreich verteidigt wurden", sagt Joe Paunovich, der Anwalt von Olaplex.

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Kryptowährungs-Betrug: Kriminelle haben 2019 bereits 4,3 Mrd. Dollar ergaunert!

Mit Diebstählen und Betrug rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen haben Kriminelle bereits im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 4,26 Mrd. Dollar ergaunert und Investoren entsprechend massive Schäden zugefügt. Das besagt der "Q2 2019 Cryptocurrency Anti-Money Laundering Report" des Analyseunternehmens CipherTrace. Hauptverantwortlich dafür waren "Exit Scams", bei denen Börsen und Wallets einfach offline gehen, insbesondere das PlusToken.

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