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Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Änderung des Mehrwertsteuergesetzes

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 24. September 2021 die Botschaft zur Änderung des Mehrwertsteuergesetzes verabschiedet. Er schlägt unter anderem vor, Versandhandelsplattformen der Mehrwertsteuer (MWST) zu unterstellen, Subventionen von Gemeinwesen auch mehrwertsteuerrechtlich immer als Subvention zu behandeln und die MWST-Abrechnung für KMU nur noch jährlich einzufordern. Neu gelten Online-Versandhandelsplattformen für die Lieferungen, die sie ermöglicht haben, als Leistungserbringerinnen und werden somit mehrwertsteuerpflichtig. Kommen sie der Steuerpflicht nicht nach, kann die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) künftig Sendungen von in- und ausländischen Versandhandelsunternehmen und Online-Versandhandelsplattformen vernichten lassen.

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Worauf Online-Shops beim Cross-Border-Versand achten sollten

23 Prozent aller Onlineverkäufe in Europa finden bereits über Grenzen hinweg statt – und kein Ende in Sicht. Diese Exportchancen wollen viele E-Tailer nutzen. Doch mit dem Eintritt in neue Märkte entstehen auch neue Herausforderungen. Dr. Johannes Plehn, Gründer und Geschäftsführer von Seven Senders, der führenden Delivery-Plattform für den Paketversand in Europa, fasst zusammen, worauf es beim erfolgreichen Cross-Border-Versand ankommt.

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Perfider Betrug mit Raiffeisen Meldung

Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301". Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.

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„Digi-Tal der Schweiz“ 2021: Das sind die sechs Finalisten

Die Schweiz beweist im Digitalen viel Innovationsgeist – besonders auch in ländlichen Regionen. Das zeigt die grosse Resonanz auf die Ausschreibung zum erstmals stattfindenden Wettbewerb „Digi-Tal der Schweiz“ – gesucht wird die digitalste und innovativste Region der Schweiz. Es handelt sich um eine Initiative der Zeitschriften Schweizer Illustrierte und L’illustre in Partnerschaft mit Generali Schweiz, Swisscom und der Gebert Rüf Stiftung in Kooperation mit dem Schweizer Digitaltag der Standortinitiative digitalswitzerland. Nun stehen die sechs Finalisten fest.

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Comparis-Vergleich: Über viermal höhere Gebühren je nach Schweizer Hochschule

Die Semestergebühren an Schweizer Universitäten und Hochschulen variieren teils massiv. Studierende der Università della Svizzera italiana bezahlen mit 2’000 Franken pro Semester über viermal mehr als Studierende der Universitäten in Neuenburg oder Genf (425 bzw. 435 Franken). Ausländische Studierende werden zudem je nach Ausbildungsstätte im Vergleich zu Schweizer Kommilitoninnen und Kommilitonen mächtig zur Kasse gebeten. Das zeigt eine Analyse von Comparis. „Die hohen Gebühren lassen sich nicht mit der akademischen Reputation der Universität erklären“, sagt Comparis-Gebührenexperte Leo Hug. „Die teuersten Universitäten finden sich in den Universitätsrankings nicht zwingend unter den besten.“

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52% der Deutschschweizer sorgen sich nicht um Krankenkassenprämien 2022

Während sich 78% der französischsprachigen und 82% der italienischsprachigen Schweizer Sorgen um ihre Prämien aufgrund des Coronavirus machen, befürchten fast 52% der deutschsprachigen Schweizer nicht, dass ihre Prämien erhöht werden. Parallel dazu ging es bei der Befragung darum, welche Massnahmen die Versicherten zu akzeptieren bereit wären, um ihre Prämien zu senken. In der Schweiz ist fast ein Drittel der Bevölkerung nicht bereit, Zugeständnisse zu machen!

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Über 15.000 Menschen demonstrieren spontan gegen Covid-Zertifikat in Bern

Die zahlreichen Vereine der Schweizer Bürgerrechtsbewegung haben für gestern Mittwoch zu einer Spontankundgebung aufgerufen. Anlass war die Ausweitung des Covid-Zertifikats, welche der Bundesrat am Nachmittag beschlossen hatte. Mit dieser Massnahme treibt der Bundesrat die Spaltung der Bevölkerung deutlich voran und richtet immensen gesellschaftlichen Schaden an. Die Ausweitung der Zertifikatspflicht diskriminiert einen grossen Teil der Bevölkerung und führt zu zusätzlichem Druck auf Ungeimpfte. Dies ist in höchstem Grad verwerflich und der Schweiz unwürdig.

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Noch nie hat die Schweizer Bevölkerung so wenig die Krankenkasse gewechselt

Weniger als einer von zehn Versicherten hat in 2021 die Krankenkasse gewechselt und nur 12% der Bevölkerung ziehen für 2022 einen Wechsel in Erwägung. Historisch tiefe Rekordzahlen! Trotz der Ankündigung von moderaten durchschnittlichen Erhöhungen steigen die Prämien jedoch Jahr für Jahr weiter an. Seit 2009 bietet das Online-Vergleichsportal bonus.ch der Schweizer Bevölkerung jährlich die Möglichkeit, sich zum Thema Krankenversicherung zu äussern. Im Juli 2021 haben mehr als 3'160 Personen an der Zufriedenheitsumfrage teilgenommen und ihren Versicherer in folgenden Punkten benotet: Prämienerhöhung, Klarheit der übermittelten Informationen, Bearbeitung der Leistungen und Kundenservice. Die Antworten wurden in Noten zwischen 1 und 6 umgewandelt, wobei 6 die beste Note ist.

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Coop setzt voll auf Jumbo: Der Name Coop Bau+Hobby verschwindet

Die Marken Jumbo und Bau+Hobby werden zusammengelegt und zukünftig unter dem Namen Jumbo als Fachformat der Coop-Gruppe weitergeführt. Coop setzt damit auf die Baumarkt-Kompetenz von Jumbo, in Kombination mit den nachhaltigen Produkten sowie dem Garten- und Bastelsortiment von Bau+Hobby. Jumbo repräsentiert das Beste aus zwei Welten und wird damit die klare Nummer 1 im Schweizer Baumarkt. Die Wettbewerbskommission hat vor einigen Wochen der Übernahme des Schweizer Baumarktunternehmens Jumbo durch die Coop-Gruppe Genossenschaft ohne Vorbehalte zugestimmt. Das Filialnetz von Jumbo mit ihren 40 Verkaufsstellen ergänzt die bisherigen 84 Standorte von Bau+Hobby ideal. Die Coop-Gruppe bestätigt mit der Übernahme von Jumbo ihre Marktführerschaft im Bereich Baumarkt. Jumbo ist neu die Nummer 1 in Sachen Nachhaltigkeit, Kompetenz und Preis.

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Beschäftigung in der Schweiz erholt sich im 2. Quartal 2021

Im 2. Quartal 2021 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,6% gestiegen (+0,2% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,3%. Der Anstieg ist primär dem Zuwachs im tertiären Sektor zu verdanken. In der gesamten Wirtschaft wurden 24 300 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+39,7%). Auch der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach oben (+4%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

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Neu: Im The Chedi Andermatt kann man jetzt mit Bitcoin und Ethereum bezahlen

Im Schweizer Luxus- und Lifestylehotel The Chedi Andermatt kann ab sofort mit zwei der beliebtesten Kryptowährungen bezahlt werden: Bitcoin und Ethereum. Mit Einführung der neuen Hotel-Payment-Lösung setzt das The Chedi Andermatt damit auch im Zahlungsbereich auf Innovationen, um Gästen moderne Technologien während ihres Aufenthalts anzubieten. Die Lancierung erfolgt in Partnerschaft mit dem Zahlungsdienstleister Worldline und dem Schweizer Kryptodienstleister für Kryptowährungen Bitcoin Suisse.

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18. IBA: Hohe Auszeichnungen für Schweizer Unternehmen

Leistungsstarke Unternehmen und Führungskräfte auf der ganzen Welt wurden bei den 18. jährlichen International Business Awards®, dem weltweit einzigen internationalen, allumfassenden Wirtschaftspreisprogramm, mit dem Stevie® Award in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Alle Unternehmen weltweit sind berechtigt, an den IBAs teilzunehmen und können Beiträge in einer Vielzahl von Kategorien für Leistungen in den Bereichen Management, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Kundenservice, Personalwesen, neue Produkte und Dienstleistungen, Technologie, Websites, Anwendungen, Veranstaltungen und mehr einreichen.

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Bundesrat will Start-up-Standort Schweiz stärken

Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF hat im Auftrag des Bundesrates das Start-up-Ökosystem der Schweiz untersucht. Dieses ist – wie der Bericht zeigt – grundsätzlich gut aufgestellt. Allerdings besteht in verschiedenen Bereichen Verbesserungspotenzial, namentlich hinsichtlich Technologietransfer, Internationalisierung, Zugang zu Fachkräften sowie bei der Finanzierung. Der Bundesrat hat das WBF und das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement EJPD am 25. August 2021 beauftragt, Massnahmen in diesen Bereichen vertieft zu prüfen. Die Ergebnisse sollen im Juni 2022 vorliegen.

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Bundesrat Ueli Maurer traf sich mit deutschsprachigen Finanzministern

Am 23. und 24. August 2021 traf Bundesrat Ueli Maurer in Vaduz seine Amtskollegen Gernot Blümel (Österreich), Pierre Gramegna (Luxemburg) und Daniel Risch (Liechtenstein) sowie Staatssekretär Rolf Bösinger in Vertretung des abwesenden deutschen Finanzministers Olaf Scholz. Im Rahmen des jährlich stattfindenden Anlasses unterhielten sich die Finanzminister über aktuelle finanz- und steuerpolitische Themen.

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Produktion und Umsatz im sekundären Sektor steigen im 2. Quartal 2021 stark an

Die Produktion im sekundären Sektor hat im 2. Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 14,2% zugenommen. Der Umsatz ist um 15,5% angewachsen. Diese hohen Anstiege sind zu grossen Teilen mit dem schwachen 2. Quartal 2020, in dem die Schutzmassnahmen gegen die Covid-19-Pandemie zum Tragen kamen, zu erklären. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Referendum gegen die Änderung des Covid-19-Gesetzes zustande gekommen

Das Referendum gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen) ist zustande gekommen. Am 8. Juli 2021 haben drei Referendumskomitees insgesamt 187 239 Unterschriften gegen die Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid 19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) eingereicht.

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