Allgemein

Mit digitaler Transformation zu einem modernen Führungsmodell

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Zeitalter folgt seinen eigenen Gesetzen. Jede Epoche ist durch Innovationen gekennzeichnet. Und durch stets neu definierte Führungsmodelle. Gerade im 21. Jahrhundert ist dabei ein kontinuierlicher Wandel des Führungsstils unabdingbar. Es gilt, sich schnellstmöglich an die sich rasend schnell verändernden Gegebenheiten anzupassen. Klassische Führungskonzepte, wie wir sie noch aus den Lehr- und Schulbüchern kennen, wirken heutzutage reichlich angestaubt, regelrecht antiquiert. In der jetzigen Zeit, mit einer sogenannten Frühform der digitalen oder postindustriellen Gesellschaft, kommen Führungskräfte mit einem reinen autoritären oder auch kooperativen Führungsstil nicht mehr weit. Kaum ein Mitarbeiter lässt sich so noch motivieren, geschweige denn beeindrucken. Stattdessen muss eine Führungskraft nunmehr genügend Flexibilität aufweisen, um die eigene Organisation zeitnah in der Form zu verändern, dass die mitunter rasanten Entwicklungssprünge von einer Agilität ausstrahlenden Einheit explizit antizipiert werden können.

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Grenzenlose Unternehmerfreiheit – oder doch nicht?

Es gehört zu den Grundpfeilern des marktwirtschaftlichen Systems, dass ein Unternehmer grosse Freiheiten darin geniesst, sein Unternehmen nach seinen Vorstellungen auszurichten und seine Mittel so zu investieren, wie es ihm am erfolgversprechendsten erscheint. Dennoch kommt es immer wieder zu steuerlich nicht akzeptierten Aufwendungen, zu Rückforderungen, Haftungsansprüchen und schlimmstenfalls sogar zu Strafverfahren gegen den Unternehmer, weil er seine Gesellschaft ausgehöhlt haben soll. Wie gross ist die unternehmerische Freiheit wirklich, und wo endet sie?

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Stillstand heisst Rückschritt – warum regelmässige Weiterbildung so wichtig ist

Die Zeiten, in denen ein Arbeitnehmer damit rechnen konnte, seine einmal erlernte Tätigkeit über viele Jahre hinweg unverändert auszuüben, sind längst vorbei. Der immer schneller werdende technische Fortschritt und die stetige Veränderung im Arbeitsalltag machen über kurz oder lang eine Weiterbildung erforderlich. Die Notwendigkeit dafür lässt sich mit zahlreichen Beispielen belegen, von denen jeder wohl mindestens eines als zutreffend bezeichnen würde: Sei es die Entwicklung einer neuen Software, der Anschluss an ein soziales Netzwerk oder die um sich greifende Nutzung externer Speichermedien – die Globalisierung von Wirtschaft und Kommunikation verlangt seitens der Firma und ihrer Mitarbeiter umgehende Reaktion und sofortige Anpassung.

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Fachkräftemangel im technischen Bereich: Die Probleme fangen in der Schule an

In der öffentlichen Debatte in der Schweiz beansprucht der drohende Fachkräftemangel immer grösseren Raum. Nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Politik ist alarmiert. Aus der Perspektive der IT- und Technik-Branche beginnen die Probleme bereits im Bildungswesen: Die Schulen vermitteln oft nicht genügend Wissen für eine IT- oder Ingenieurskarriere. Die Softwarefirma Ergon Informatik mit dem Standort Zürich zählt im IT-Bereich zu den einheimischen Stars. 2012 wurde sie mit dem "Swiss Arbeitgeber Award" als bester Arbeitgeber in der Branche ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt das Unternehmen auch einen Preis als bester Lehr- und Ausbildungsbetrieb für IT-Fachkräfte. Ergon Informatik müsste also eigentlich für Fachkräfte und Auszubildende besonders interessant sein und keinerlei Probleme haben, talentierte Mitarbeiter anzuziehen. Die Realität sieht jedoch anders aus: Das mittelständische Unternehmen hat, ebenso wie viele andere technikorientierte Firmen auch, Schwierigkeiten, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden.

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Zwischen kurios und erschreckend – was heutzutage mit einem Patent alles möglich ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]In der guten alten Zeit dienten Patente dazu, Ideen und Erfinder zu schützen bzw. unerlaubte Weiterverwendung und Missbrauch zu verhindern. Heute jedoch treibt das Lizenzieren von stofflichen oder ideellen Dingen die seltsamsten Blüten, denn auf entsprechenden Antrag können Unternehmen nahezu alles unter Schutz stellen lassen, was ihnen dafür geeignet scheint. Das von dieser Patent-Wut verfolgte Ziel ist es, aus einem Produkt oder aus einer Idee den höchstmöglichen Gewinn herauszuholen. Um das zu erreichen, machen Firmen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen auch vor der Lizenz auf Mensch und Natur nicht mehr Halt. Wir zeigen Ihnen anhand einer Auswahl der absurdesten Beispiele, wohin die Möglichkeit zum Patentieren in den letzten Jahren geführt hat:

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Vom Hersteller eines Nischenproduktes zum führenden Ausrüster für Outdoor-Aktivitäten: die Katadyn Produkte AG

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die erste Station unserer Firmen-Rundreise führt nach Wallisellen. Das hier ansässige Unternehmen Katadyn Produkte AG beweist einmal mehr, dass ein Artikel nicht zwingend modernstes Know-how aufweisen muss, um sich zum weltweiten Verkaufsschlager zu entwickeln. Die seit Jahrzehnten nahezu unveränderten Wasserfilter von Katadyn basieren auf einem alten physikalischen Prinzip – und gehören dennoch zu einem der begehrtesten Exportartikel der Schweiz ... Massenphänomen Klettern und Bergsteigen forderte zweckentsprechendes Zubehör Die Geschichte der Katadyn Produkte AG und ihrer Wasserfilter reicht zurück bis in das Jahr 1928 – jene Zeit, in der sich Klettern und Bergsteigen zu regelrechten Massenphänomenen entwickelten. Die zuvor ausschliesslich einigen wenigen Extremisten vorbehaltene Freizeitbeschäftigung fand zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr begeisterte Anhänger. Auf dem Höhepunkt dieser "Wandervögel" genannten Bewegung erreichte der Bedarf an zweckentsprechendem Zubehör wie Zelten, Konserven und praktischer Kleidung sowie Schlaf- oder Rucksäcken ein nie dagewesenes Ausmass.

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Konfliktbearbeitungssysteme: Von der Schiedsgerichtsbarkeit bis zur Mediation

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es gibt verschiedene Konfliktbearbeitungssysteme, die sich in der Art der Konfliktbearbeitung und in ihrer Eignung für Konflikte unterscheiden. Dazu gehören die Schiedsgerichtsbarkeit, die Gerichtsbarkeit und die Mediation. Es ist nicht immer sinnvoll, einen Streit vor Gericht entscheiden zu lassen, und umgekehrt ist auch nicht jede Auseinandersetzung für ein Schiedsverfahren oder für eine Mediation geeignet. Lesen Sie hier, für welche Streitigkeiten welches Konfliktbearbeitungssystem das richtige ist. 1. Die Schiedsgerichtsbarkeit Bei einem Schiedsverfahren handelt es sich um ein aussergerichtliches Verfahren, das als juristisches Mittel zur Streitbeilegung vor einem Schiedsgericht eingesetzt wird, das als privates Gericht handelt. Es tritt allein auf der Grundlage der Schiedsabrede zusammen, bei der es sich um eine schriftliche Vereinbarung zwischen den Parteien handelt, in der die Parteien etwaige Streitigkeit dem Schiedsverfahren unterwerfen.

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Der erwünschte Geheimnisverrat

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Whistleblower à la Edward Snowden haben ein schweres Leben. Nicht nur, wenn sie des Geheimnisverrates in staatlichen Angelegenheiten beschuldigt werden und ihre internen Informationen öffentlich streuen. Auch die Geheimnisverräter aus der Wirtschaft führen ein gefährliches Dasein, das bis hin zur realen Existenzbedrohung reicht. Dabei sind längst nicht alle Geheimnisverräter kriminelle Subjekte; sie leisten oftmals einen wichtigen Beitrag, um Amtsmissbrauch, staatliche Übergriffe, Wirtschaftskriminalität und Korruption zu entlarven und somit erst einmal strafrechtlich sanktionierbar und politisch beachtenswert zu machen. "Streng geheim", "Geheime Verschlusssache", "Vertraulich" und eine Menge ähnlicher Aufdrucke signalisieren bei vielen Dokumenten, dass hier irgendetwas im Verborgenen bleiben soll. Das hat meist gute Gründe, kann aber durchaus auch grenzlegal oder sogar kriminell sein. Bis hin zum "Das muss aber unter uns bleiben!" hinter vorgehaltener Hand reichen die Deklarationen von Geheimnissen, die nicht immer wohlwollend ausgelegt werden können und dürfen. Da lohnt es sich schon, auch einmal einen tieferen und vor allem kritischen Blick in die Geheimniskrämerei der Wirtschaft und der Politik zu wagen.

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Warum Online-Reputationsmanagement so wichtig ist

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein guter Ruf bzw. ein positives Image ist nicht nur für Privatpersonen wichtig, sondern erst recht für Unternehmen. Wenn Sie sich schon einmal die Frage gestellt haben, wie es eigentlich mit Ihrem digitalen Ruf aussieht, dann gehören Sie zu einer wachsenden Mehrheit an Personen, die sich mit dieser Thematik immer öfter auseinandersetzen. Focus des Interesses hat sich verschoben Bislang konzentrierten sich Unternehmen bei ihren Onlineaktivitäten vor allem auf ein gutes Ranking für die eigene Website zu den relevanten Suchbegriffen. Die Wahrnehmung auf das Unternehmen selbst oder die eigene Person rangierte eher auf Rang zwei bei den Interessen.

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Zehn Irrtümer über Arbeit, Geld und Karriere

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Ansichten darüber, wie Arbeit, Geld und Karriere das Leben beeinflussen können, sind sehr unterschiedlich. Während die einen gleich alle drei Gegebenheiten eher beschwerlich und wenig förderlich für das Leben an sich finden, sind für andere genau das die Inbegriffe des Lebens an sich. Offensichtlich befinden sich beide Seiten auf einem Irrweg, wie auch die zehn Irrtümer im folgenden Beitrag zeigen dürften. Dabei wird der eine oder andere Sachverhalt auch gern mit einem Augenzwinkern beschrieben, sollte aber dennoch ernst zu nehmen sein. Lesen Sie hier mehr über die zehn häufigsten Irrtümer über Arbeit, Geld und Karriere.

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Ethik vs. Erfolg

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist ein ungleicher Kampf. Ethische Grundsätze kollidieren mit dem Druck zu immer mehr Unternehmenserfolg und umgekehrt. Dabei scheinen das gesellschaftliche Wertesystem sowie die Berufs- und Unternehmensethik zunehmend mehr hinter die wirtschaftlichen Interessen zurücktreten zu müssen. Hier entwickelt sich unter ungünstigen Umständen eine neue Quadratur des Kreises, die ethische Grundsätze hinter den Erfolg zurücktreten lässt. In der Folge schwindet das Vertrauen weiterer Bevölkerungsschichten in die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit der Wirtschaft, Fairness erscheint nur noch als Schlagwort und das gesellschaftliche Wertesystem gerät in Gefahr. Wie Ethik und Erfolg widerstreitende Interessen bedienen, beschreibt dieser Beitrag.

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Ich bin dann mal anders – kreative Jobbewerbungen boomen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer eine Bewerbung für einen neuen Job anfertigt, hat dies meist mit einem Lebenslauf und diversen Zeugnissen gut sortiert in einer Mappe getan. Doch der Trend ändert sich sogar in diesem Bereich und lässt mutmassen, dass in gewissen Branchen auch in diesen Belangen neuerdings Kreativität gefragt ist. Mit dieser Selbstvermarktungsstrategie ist der Einstieg in so manchen Job durchaus von Erfolg gekrönt, auch wenn einiges zu beachten ist. Auffallen – aber positiv Wer bis jetzt seine Qualifikationen fein säuberlich auf ein bis zwei DIN-A4-Blätter aufgelistet hat, ist in Sachen Karriereplanung und Einstieg ins Berufsleben längst nicht mehr up to date. Denn während früher Bewerbungen oftmals auf dem Schreibtisch der Personalchefs gelandet sind, ist es heute umgekehrt. Unternehmen suchen selbst nach fähigen Personen für ihre Unternehmen und nutzen dazu entweder die eigene Website oder aber Portale wie XING, Facebook oder sonstige soziale Netzwerke.

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Das öffentliche Privatleben der Top-Verdiener

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Über Geld spricht man nicht! Zumindest nicht zu laut, nicht zu umfangreich und nicht zu offen. Ab und an lässt sich der öffentliche Gehaltsscheck nicht ganz vermeiden, und zu viele Geheimnisse um die Spitzensaläre der Top-Verdiener schaden dem Image. Moderner ist da eine gewisse Offenheit, die von Erkrankungen über sexuelle Ausrichtungen bis hin zum schöngefärbten Familienleben vieles preisgibt, was uns bisher verborgen geblieben ist. Der Trend zur neuen Offenheit des Privatlebens der Wirtschaftslenker, Stars und Sternchen läuft dabei nicht ganz ohne Kalkül. Im Gespräch bleiben, eine gewisse Öffentlichkeit und damit auch Vertrauen schaffen, Meldungen streuen, die andere Entwicklungen unwichtig erscheinen lassen, und letztlich auch die Spitzenverdiener als "normale Menschen" präsentieren – man öffnet das Leben der Top-Manager und schliesst Lücken, in die sonst Vermutungen, Gerüchte und Verdächtigungen gestreut werden könnten. Die neue Öffentlichkeit ist also kein Zugeständnis an die interessierte Gesellschaft, sondern vielmehr ein Schachzug im Kampf um die beste Markt- und Karriereposition.

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Publireportagen

Wenn der Zufall Pate steht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ohne Zweifel spielen für die meisten Unternehmen Innovationen eine wichtige Rolle für die weitere Entwicklung. Fast alle haben erkannt, dass Innovation der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist. In der Umsetzung jedoch gibt es oftmals grosse Reserven. So bleiben viele Ideen der Mitarbeiter und selbst Kundenanregungen ungenutzt. Das ist brach liegendes Kapital, das teils unverantwortlich verschenkt wird. Viele Unternehmen beschäftigen eine Menge hoch dotierter Mitarbeiter in ihren Entwicklungsabteilungen und versuchen so, die Innovation im Unternehmen voranzutreiben. Umfangreiche Mittel werden eingesetzt in der Hoffnung, endlich wegweisende Neuerungen oder zumindest tragfähige Produktverbesserungen zu entwickeln. Dabei lohnt es durchaus, auch dem Faktor Zufall ein grösseres Augenmerk zu schenken. Viele bis heute stark nachgefragte Produkte verdanken ihre Entdeckung und Nutzung einem einfachen Zufall. Einige solcher zufälligen Entdeckungen möchte ich hier vorstellen.

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Vergleichen lohnt sich – oder auch nicht

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Niemand ist davor gefeit und es gibt kaum eine Person, die es nicht schon mindestens einmal getan hat: Vergleiche zu ziehen gehört zum täglichen Leben einfach dazu. Doch es soll hier nicht um das Abwägen von Preisen oder Qualitätsstandards gehen. Unser Beitrag beschäftigt sich mit jenen Parametern, die sich nicht messen lassen und die einem Vergleich in der Regel nur schwer standhalten: eigene oder fremde Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Beispiele für solche meist unangebrachten Gegenüberstellungen kennt wohl jeder. Neben dem gesellschaftlichen Status, dem Einkommen, den Wohnverhältnissen oder der Position innerhalb der Firma werden auch das Aussehen, die Kleiderordnung oder der Erziehungsstil immer wieder Vergleichen unterzogen. Während Frauen sich dabei häufiger auf sozialer Ebene messen, bewegen Männer sich eher im wirtschaftlichen Bereich.

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Menschen machen Fehler, Unternehmen auch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Menschen sind schöpferische Wesen, die sich in ihrer interpersonellen Struktur deutlich voneinander unterscheiden. Diese Unterschiede, die wir allgemein als so wichtig erachten, sind im Arbeitsalltag nicht immer förderlich. Aus der Unterschiedlichkeit von Charakteren, Auffassungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Erfahrungen und Vorkenntnissen, aber auch aus unterschiedlichen Stimmungslagen und der Einwirkung äusserer Faktoren entstehen Fehler. So betrachtet sind Fehler immer nur eine Form der Auseinandersetzung von Menschen mit ihrer Lebenswirklichkeit in der entsprechenden Situation. Eine Maschine macht von sich aus keine Fehler, ist aber nicht in der Lage, wahrhaft schöpferisch zu arbeiten. Das unterscheidet Maschinen und Menschen grundsätzlich voneinander.

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Herrlich wahnsinnig - Psychopathen im Nadelstreif

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was im Titel noch recht harmlos klingt, kann in der betrieblichen Realität tiefgreifende Folgen haben. Unterschiedliche Forschungen und Studien gehen davon aus, dass etwa jeder zehnte Manager in den unterschiedlichen Hierarchieebenen psychopathische Züge zeigt. Demnach ist die Wahrscheinlichkeit, einen Psychopathen als Vorgesetzten zu erwischen relativ hoch und steht bei 1:10. Wie ausgeprägt die sozial-krankhaften Züge im Einzelnen sind, ist dabei sehr unterschiedlich zu bewerten. Ebenso unterschiedlich zu bewerten sind die Anteile der psychopathisch veranlagten Führungskräfte am Unternehmensergebnis. Fest zu stehen scheint, dass gerade Führungskräfte mit psychopathischen Zügen durch ihr Anderssein auch bestimmte Entwicklungen in den Unternehmen anstossen, die durchaus positiv sein können - zumindest zeitweise.

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Dicke Luft im Büro – wenn das Miteinander auf die Nase schlägt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Herrscht im Büro "dicke Luft", ist das schon im übertragenen Sinne nicht angenehm. Richtig kritisch wird es jedoch, wenn ein solches Missempfinden durch tatsächlich existierende Gerüche hervorgerufen wird. Woran aber liegt es, dass Düfte eine solche Wirkung haben und dass Sie manche KollegInnen mehr, andere weniger "gut riechen" können? Die Fähigkeit, Gerüche wahrnehmen zu können, ist einer der am zeitigsten entwickelten und am meisten beeinflussbaren Sinne. Ob Sie das, was Ihnen in die Nase steigt, als angenehm oder unangenehm empfinden, hat sich schon in sehr frühen, oft noch unbewussten Phasen Ihres Lebens entschieden. Je nachdem, unter welchen Umständen Sie einem Duft ausgesetzt waren, prägt sich diese Erfahrung unauslöschlich in den dafür bestimmten Speicher Ihres Gehirns – das limbische System – ein.

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