Pionierunternehmer

ifolor feiert Jubiläum: 60 Jahre Fotos fürs Leben

Die Schweizer Fotoproduktmarktführerin zelebriert dieses Jahr ihr 60-jähriges Bestehen: Mit Spezialrabatten, Online Memo Game und einem magischen neuen Fotoprodukt. 1961 unter dem Namen „Photocolor Kreuzlingen AG“ ursprünglich als Fotolabor für Grosskunden gegründet, gehört ifolor heute zu den 25 umsatzstärksten E-Commerce-Unternehmen der Schweiz, beschäftigt rund 250 Mitarbeitende und ist in 15 Ländern aktiv – in der Schweiz und Finnland als Fotoproduktmarktführerin.

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Wie wird man erfolgreicher Immobilienmakler - Tipps vom Experten

Wer ein Haus kaufen oder verkaufen will, sollte die Vermittlungsdienste eines erfahrenen Immobilienmaklers in Anspruch nehmen. Als Mittler zwischen Interessenten und Eigentümern knüpfen sie die entscheidenden Kontakte bei Vermietung oder Verkauf eines Objekts. Im Folgenden erfahren Sie, was einen erfolgreichen Immobilienmakler ausmacht.

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Ringier Digital und die ZKB investieren in Schweizer PropTech-Startup Archilyse

Ringier Digital Ventures investiert zusammen mit PropTech1 Ventures, der Zürcher Kantonalbank und Dr. Stefan Heitmann, Gründer von MoneyPark und PriceHubble in der aktuellen Finanzierungsrunde des Schweizer PropTech-Startups Archilyse. Nach Flatfox und Movu ist dies bereits das dritte PropTech-Investment von Ringier Digital Ventures. Archilyse wurde erst kürzlich auf der EXPO REAL, Europas grösster B2B-Fachmesse für Immobilien und Investitionen, unter die Top 25 der europäischen PropTech-Startups gewählt.

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ricardo.ch verzichtet auf Einstellgebühren - Verkaufsprozess wird modernisiert

ricardo.ch verzichtet fortan komplett auf Einstellgebühren. Neu fallen erst bei einem erfolgreichen Verkauf Gebühren an, dabei wird eine einheitliche Erfolgsprovision von 9 Prozent des Verkaufspreises erhoben. Darüber hinaus wird der Verkaufsprozess modernisiert mit einer integrierten Zahlungsabwicklung und modernen Zahlungsmöglichkeiten wie Google Pay und Apple Pay.

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Swisscom baut erstes komplett standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf

Swisscom baut in Burgdorf zusammen mit Ericsson ein komplettes 5G-Netz, welches nach dem neusten 5G-Standard ausgerichtet ist. Darüber konnten erfolgreich erste 5G-Datenübertragungen durchgeführt werden. Mit diesem Netz testet Swisscom die neuste Mobilfunkgeneration unter realen Bedingungen im urbanen Gebiet. Die Erfahrungen fliessen in den weiteren 5G-Ausbau bei Swisscom ein.

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Formel-1-Rennstall Sauber in neue Firma (Islero Investments) verschoben

Longbow Finance ist seit zwei Jahren Eigentümer des Hinwiler Rennstalls Sauber. Nun hat die Investment-Gesellschaft die Sauber-Beteiligung in eine neu gegründete Firma mit Namen Islero Investments verschoben. "Islero Investments hat die Position von Longbow Finance übernommen", bestätigt Pascal Picci, Leiter von Longbow Finance, gegenüber der "Handelszeitung".

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Historie der Bernina Nähmaschinenfabrik

Seit Generationen gehören Nähmaschinen der Marke Bernina zu Haushalten und professionellen Schneidereien in der Schweiz einfach dazu. Das Traditionsunternehmen aus Steckborn im Kanton Thurgau zählt europaweit zu den bekanntesten Herstellern dieser Geräte und hat über Jahrzehnte Massstäbe bei der Entwicklung neuer Nähverfahren und ihrer technischen Umsetzung gesetzt. In mehr als 100 Jahren seit Firmengründung Ende des 19. Jahrhunderts hat das Unternehmen viele Phasen durchlebt. Im Folgenden soll ein detaillierter Blick auf die Historie der Bernina Nähmaschinenfabrik geworfen werden.

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Juan Beer neuer CEO von Zurich Schweiz

Zurich hat Juan Beer (Schweizer, Jahrgang 1970) per 1. Februar 2018 zum neuen Chief Executive Officer (CEO) von Zurich Schweiz ernannt. Diese Ernennung folgt der Entscheidung des bisherigen CEOs Joachim Masur (52), der seit 2012 erfolgreicher CEO von Zurich Schweiz war, das Unternehmen zu verlassen. Er wird ausserhalb der Zurich Gruppe neue berufliche Herausforderungen annehmen.

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Rechtsstreit um Trumps Luxushotel "Trump Ocean Club" eskaliert

US-Präsident Donald Trump zeigt sich im Rechtsstreit um sein Luxushotel "Trump Ocean Club" in Panama City wieder einmal als schlechter Verlierer. Nachdem seine Firma Trump Hotels schon vor einiger Zeit von der Eigentümergemeinschaft der Anlage wegen "gravierendem Missmanagement und Vertragsbruch" als Verwalter gefeuert und auf Schadensersatz in Höhe von 15 Mio. Dollar (rund 12,3 Mio. Euro) verklagt worden ist, schlägt Trump nun seinerseits mit einer 200 Mio. Dollar schweren Gegenklage zurück. Ausserdem verweigert Trump Hotels die Herausgabe der Finanzunterlagen und hat eine Delegation von Marriott International trotz offizieller Einladung der Eigentümer aus dem Hotel verwiesen.

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