Organisation

Volkswirtschaftlicher Schaden durch PowerPoint?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer kennt sie nicht - die PowerPoint-Präsentationen? In unserer Business-Kultur sind sie ein konstituierendes Element. In Meetings und auf Unternehmensveranstaltungen sind sie geradezu ein Ritual - ob die oft recht umfangreichen Slideshows immer notwendig und vor allem spannend sind, steht auf einem anderen Blatt. Bei einem Leser-Voting der "Handelszeitung" fanden immerhin 24 Prozent der Abstimmenden, dass PowerPoint-Präsentationen vor allem eine Plage sind, da sich die Vortragenden dank des Programms nicht mehr auf Inhalte, sondern auf schöne Effekte fokussieren. Der Autor und Rhetorik-Trainer Matthias Pöhm brachte an gleicher Stelle sein Unbehagen an PowerPoint auf provokantere Weise auf den Punkt. Aus seiner Sicht vernichtet die Flut von Präsentationen die Motivation des Publikums und richtet damit volkswirtschaftlichen Schaden an.

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Mit Freiräumen für Beschäftigte gestalten Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Arbeitnehmer, die in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung eingeengt sind, zeigen selten vollen Einsatz und haben langfristig gesehen auch eine geringere Motivation als ihre freizügiger eingesetzten Kollegen. Dazu gesellt sich eine gewisse Gleichgültigkeit den Ergebnissen gegenüber, da das Mass an Eigenverantwortung in vielen Fällen ohnehin nur schwach ausgeprägt ist. Moderne Unternehmen gestalten für ihre Beschäftigten ein individuelles Mass an Entscheidungs- und Gestaltungsfreiräumen, das sich zumeist förderlich auf die Entwicklung der Arbeitnehmer und des Unternehmens insgesamt auswirken. Wie solche Entwicklungsspielräume aussehen können, was sie begrenzt und welche Wirkungen für das Unternehmen zu erwarten sind, beschreibt dieser Beitrag.

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Wie viel Führung braucht Ihr Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Führung von Unternehmen bedarf klarer Hierarchien, die einem möglichst durchschaubaren Konstrukt folgen sollen. Dabei kommt es zunächst nicht auf die Grösse der Unternehmen selbst und auch nicht auf die inhaltliche Ausrichtung an. Wesentlicher Grund und damit auch Gestaltungsfaktor für Hierarchien sind erstrangig Leitungsaufgaben, die in einer bestimmten Struktur manifestiert werden sollen. Da die unterschiedlichen Hierarchieebenen aber selbst keine produktiven Wert darstellen, sollten diese so begrenzt wie nur möglich gehalten werden. Hierarchien sind ganz deutlich gesagt Führungsebenen. Und an diesem Punkt stellt sich die Frage: Wie viel Führung braucht Ihr Unternehmen?

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Wie sorgt man als Manager für motivierte Mitarbeiter? Den Führungsstil situativ anpassen!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Zahlen sind ernüchternd: Rund 50 Prozent aller Führungskräfte demotivieren ihre Untergebenen! Dabei zählt es doch gerade zu den geforderten Führungsqualitäten, aus seinem Team an Mitarbeitern das Optimum an Leistungsbereitschaft, Motivation und Einsatzwillen herauszukitzeln. Diese Umsetzung gelingt jedoch nur wenigen Führungskräften in einer Art und Weise, welche man als produktivitätssteigernd ansehen kann. Wie umgeht man als erfolgreicher Manager der produktivitätsschädigenden Demotivierung von Untergebenen? Gute Manager mit Führungsaufgaben passen ihren Führungsstil an, halten nicht an einer Marschrichtung fest.

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Wer seine Mitarbeiter falsch führt, sorgt für hohe Krankenstände

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach aktuellen Studien verpuffen rund 25 Prozent der Arbeitskraft der Mitarbeiter oder sie bleiben als unausgeschöpftes Potenzial brachliegen. Die Gründe dafür liegen im Regelfall in falscher Mitarbeiterführung. So sorgen Führungskräfte in Unternehmen durch fehlendes Wissen dafür, dass die Kraft und die Energie der Mtiarbeiter in hohe Krankenstandszahlen anstatt in Produktivität und Erfolg im Business gewandelt werden. Dabei wandelt sich das klassische Burn-out in ein "Bore-out", wenn die Mitarbeiter nicht entsprechend ihrer Möglichkeiten gefordert und gefördert werden. Nicht nur zu viel Arbeit macht krank, sondern auch die falsche und zu wenig Arbeit.

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Teamentwicklung für mehr Erfolge

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In einem früheren Beitrag habe ich mich bereits mit der Teambildung in Start-ups beschäftigt. Dabei wurde umrissen, dass in erster Linie solche Teams erfolgreich sind, die sich aus Individuen mit unterschiedlichem Wissens- und Erfahrungsstand, unterschiedlichen Alters und möglichst auch unterschiedlichem Geschlecht zusammensetzen. Auch die Möglichkeiten der Bestimmung des Teamleiters wurden in diesem Beitrag beschrieben. Ist das Team einmal zusammengestellt und einige Zeit aktiv gewesen, machen sich erste Defizite bemerkbar. Jetzt muss ernsthaft an der Teamentwicklung gearbeitet werden. In einem kurzen Abriss stelle ich dem Leser hier drei probate Möglichkeiten der gezielten Teamentwicklung vor.

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Teambildung in Start-ups

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn ein Unternehmen neu auf die Beine gestellt wird, werden für die Erfüllung der angebotenen Leistungen natürlich auch Arbeitskräfte gebraucht. In der Regel werden die Beschäftigten nach unterschiedlichen Gesichtspunkten in Teams zusammengestellt. Dabei ist von Beginn an die richtige Struktur, Grösse und Ausrichtung der Teams eine entscheidende Bedingung für erfolgreiches Arbeiten im Unternehmen. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit Möglichkeiten der Teambildung in neu gegründeten Unternehmen. Das Fehlen bereits fest gefügter Strukturen und Hierarchien in jungen Unternehmen macht die Teambildung nicht einfacher. Deshalb untersuchen wir hier unterschiedliche Zusammenhänge.

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Visionen entwickeln und für die Unternehmens-Entwicklung einsetzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Wir sind visionär!", mit dieser Aussage schmücken sich viele Unternehmen. Nach den konkreten Visionen nachgefragt, herrscht dann oftmals ein wirres Durcheinander von Aussagen und nicht selten auch betroffenes Schweigen. Wie Visionen richtig entwickelt werden und in die Unternehmensentwicklung eingebracht werden können, möchte ich hier in einem Abriss darlegen. Dabei kommt es weniger auf das konkrete Unternehmen, sondern vielmehr auf das Entwickeln und die Wirkung von Visionen an.

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Schlabberlook im Business? Kann sein!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Chefs von Unternehmen kennen wir meist hochgeschlossen mit Hemd, Krawatte und teurem Anzug über ebenso teuren Lederschuhen. Schon von weitem wird auch Betriebsfremden klar: Jetzt kommt der Chef! Das kann allerdings auch anders sein. Sieht man sich beispielsweise den Microsoft-Vater Bill Gates bei so manchem öffentlichen Auftritt an, dann scheinen Jeans, aufgeknöpftes Hemd und lässiger Pullover so gar nicht zum Erfolg des Unternehmens zu passen. Warum nicht? - fragen wir hier provokant und zeigen im Folgenden, wann und wo auch im Business ein eher bescheidener und lässiger Look passen kann und welche Botschaft damit vermittelt wird.

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Führungskräfte intern rekrutieren - Ein nicht unproblematisches Unterfangen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Unternehmen und Führungskräfte stehen bei der Neubesetzung von Vakanzen regelmässig vor der Frage, ob die Vakanzen mit Bestandspersonal besetzt und intern ausgeschrieben werden sollen oder man lieber auf externe Mitarbeiter zurückgreift. Neustarter oder Aufsteiger? Wer aus dem bestehenden Team von der Ebene des Kollegen zum Vorgesetzten oder zur Führungskraft aufsteigt, wird nicht selten vor dem Problem stehen, sich behaupten zu müssen. Wie gelingt dieser Um- und Aufstieg auf möglichst reibungslose Weise? Ein Mentor kann und wird viele Steine aus dem Weg räumen.

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Die Frauenquote in Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Frauenquote: Kommt sie oder kommt sie nicht? Diese Frage stellen sich Wirtschaft und Politik nicht nur in der Schweiz, sondern auch in zahlreichen anderen Ländern in Europa. Was eigentlich Vorteile für das schöne Geschlecht bieten soll, kommt aber selbst bei den Frauen nicht immer positiv an. Warum das so ist und was die Frauenquote in der Schweiz für Unternehmen bedeuten könnte, zeigt dieser Bericht.

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Die CSR ist wichtiger Baustein für die langfristige Unternehmensentwicklung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen ist neben der Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger Teil der Unternehmenspolitik. Doch gerade in der Wirtschaft ist in der letzten Zeit ein Wertewandel zu beobachten. Aufgrund von Globalisierung und der wachsenden Transparenz der Unternehmenstätigkeit müssen Firmen ihren Fokus neu ausrichten. Es geht nicht mehr hauptsächlich um kurzfristige Profitmaximierung, sondern die sozialen Belange stehen vermehrt im Mittelpunkt. Das Zauberwort dazu heisst CSR und meint das magische Dreieck zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem.

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Publireportagen

Spenden unternehmerisch sinnvoll vergeben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]"Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah!", dieses geflügelte Wort ist angelehnt an den Anfangsvers aus "Erinnerung" von Goethe. Während damit meist auf Reisen in entferntere Destinationen Bezug genommen wird, möchte ich diesen Ausspruch auf die Vergabepraxis von Spenden beziehen. Nicht nur zu Weihnachten oder bei grossen Naturkatastrophen überzieht ein wahrer Spendenhype das Land. Über das gesamte Jahr hinweg spenden die Schweizer als Privatpersonen oder Firmen Tag für Tag durchschnittlich über 4,5 Millionen Franken. In der Jahresbilanz stehen dann laut ZEWO für 2012 über 1,644 Milliarden Franken, die die Schweizer in unterschiedlichste Projekte im In- und Ausland gespendet haben. Oftmals sind die Spenden steuerlich abzugsfähig, was förderlich auf das Spendenverhalten wirkt.

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Selbständig? Irgendwann ist Schluss!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn Sie Ihren Wunsch nach einer Selbständigkeit im unternehmerischen Bereich erfolgreich umsetzen konnten, wissen Sie auch, dass irgendwann einmal Schluss ist. Möglichst nicht erst dann, wenn der Tod Sie vom eigenen Unternehmen scheidet. Während grössere inhabergeführte Unternehmen meist rechtzeitig für die Rechtsnachfolge sorgen, schliessen viele kleinere und vor allem Einzelunternehmen ihre Pforten dann, wenn der Inhaber es so will. Vorausgesetzt, die Arbeit des Unternehmens war bis dahin erfolgreich. Kaum ein Unternehmer hat die Absicht, bis ans Ende seiner Tage zu arbeiten. Die Unternehmensgründung erfolgte meist mit dem Wunsch, über kurz oder lang ein Vermögen aufzubauen, dass den eigenen Unterhalt und den der Familie im Alter sichern kann. Gern auch mehr als nur das. Und so ist es nur logisch und nachvollziehbar, wenn sich viele Unternehmer frühzeitig mit dem Ende ihrer beruflichen Karriere befassen.

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Die Aufgaben und wesentlichen Inhalte eines Businessplanes

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es lohnt sich, Zeit in die Ausarbeitung eines Businessplanes zu investieren, denn er befasst sich inhaltlich mit Aspekten der Unternehmensgründung und der Unternehmensführung und erfüllt verschiedene Funktionen. Was mit einer Geschäftsidee und einem fragmentarischen Konzept beginnt, wird mit jedem weiteren Kapitel zu einem ausgereiften Businessplan. Sein Herzstück ist die Executive Summary, die aufgrund ihrer Wichtigkeit an den Anfang gestellt wird und eine Zusammenfassung aller nachfolgenden Fakten enthält. Es folgen unter anderem die Vorstellung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, Angaben über den Standort, die Vertriebskanäle, geplante Marketingmassnahmen, das Management sowie die Finanz- und Liquiditätsplanung.

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Als IT-Berater beruflich durchstarten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In allen Branchen wächst der Bedarf an guten IT-Fachkräften. Vor allem IT-Berater profitieren von der aktuellen Situation - sowohl angestellte Berater als auch Freelancer freuen sich über eine attraktive Bezahlung. Im internationalen Gehältervergleich liegen Schweizer IT-Manager vorn. IT-Probleme in grossen Unternehmen sind sehr vielschichtig und nicht so schnell zu lösen wie der Absturz des heimischen PCs - Fachleute sind gefragt! Die Berufsbezeichnung IT-Berater ist nicht geschützt, in der Regel verfügen die Experten über ein abgeschlossenes Studium der Informatik, Softwaretechnik oder Betriebswirtschaft. Alternativ bietet das Masterstudium Wirtschaftsinformatik beste Voraussetzungen für einen Berufseinstieg.

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Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Katasterämter in Städten und Kommunen sind vielen Bürgern zumindest vom Hörensagen bekannt. Insbesondere Hausbesitzer wissen, dass auch ihre Liegenschaft dort beschrieben ist und die Daten unter Beibehaltung der Regeln des Datenschutzes einsehbar sind. Im Zuge einer vom Bund initiierten "Energiestrategie 2050" mit dem Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie kommt auch der Solarenergie eine wichtige Bedeutung zu. Die Zeit drängt. Einzelabklärungen zu Eignung und Potenzial einer Hausdachfläche wären zu "hürdenreich" für einen zügigen Ausbau der Solarenergie. Kurzum: ein Solarkataster muss her. Nur so lässt sich die dezentrale Energieversorgung anschieben und das vorhandene Potenzial für Solarenergie optimal ausschöpfen.

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