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Postauto-Affäre: Bundesrat nimmt Stellung zum Bericht der GPK-S

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 19. Februar 2020 zum Bericht der Geschäftsprüfungs-Kommission des Ständerats (GPK-S) vom 12. November 2019 „Buchungsunregelmässigkeiten bei der PostAuto Schweiz AG – Erwägungen aus Sicht der parlamentarischen Oberaufsicht“ Stellung genommen. In dieser Stellungnahme geht der Bundesrat auf die Empfehlungen des Berichtes ein. Zur Sprache kommen darin auch das Konzept und die Entwicklung der Corporate Governance des Bundes für die bundesnahen Unternehmen.

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Fast jeder fünfte Schweizer lebt in Haushalt mit Zahlungsrückstand

Im Jahr 2017 waren Zahlungsrückstände die häufigste Verschuldungsart in der Schweiz. 18,9% der Bevölkerung lebten in einem Haushalt mit mindestens einem Zahlungsrückstand in den vorangehenden 12 Monaten. Am häufigsten ausstehend waren Steuerrechnungen und Krankenkassenprämien. 8% lebten in einem Haushalt mit mindestens drei verschiedenen Verschuldungsarten. Dies sind die Ergebnisse der Erhebung über die Einkommen und Lebensbedingungen (SILC) des Bundesamts für Statistik (BFS).

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Kundenfreundlichkeit bei Retouren: Zalando glänzt, Aliexpress und Wish wenig kulant

Online ein Valentinstags-Geschenk bestellen: Doch was, wenn das Geschenk nicht gefällt und man es zurückschicken muss? Comparis hat die Kundenfreundlichkeit der 13 umsatzstärksten Onlineshops miteinander verglichen. Am kulantesten sind Zalando, Digitec/Galaxus, Microspot und Mediamarkt. Schlecht bestellt um die Kundenfreundlichkeit steht es bei Aliexpress und Wish.

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"Wie lautet Ihre IBAN?" - Vier dreiste Fragen, die Telefonbetrüger stellen

Stromanbieter, Gewinnspiele und falsche Polizisten - Telefonbetrüger versuchen mit einer Vielzahl von Tricks, ahnungslose Gesprächspartner um ihr Hab und Gut zu bringen. Aufmerksame Angerufene können jedoch schnell erkennen, ob sie im Begriff sind, betrogen zu werden. Der Experte für Anruferkennung und Spam-Schutz Thomas Wrobel von Clever Dialer verrät vier freche Fragen, die nur Telefonbetrüger stellen:

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Kanton LU: Vorsicht vor Vorschussbetrug und dubiosem Bitcoin-Handel!

Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins. Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.

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Immobilienfonds sind trotz hohen Agios einen genauen Blick wert

Die Preise für Schweizer Immobilienfonds haben in den letzten Monaten deutlich zugelegt. Das Agio, der Aufpreis des Börsenkurses gegenüber der Bewertung der Liegenschaften in den Fonds, ist wieder auf Werte über 30% gestiegen. Das ist viel und bedeutet ein gestiegenes Rückschlagrisiko, wenn sich die Stimmung an den Finanzmärkten ins Negative dreht wie Ende 2018. Dennoch sind Schweizer Immobilienfonds als Ergänzung im Portfolio einen genauen Blick wert.

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Wie lassen sich Firmenwagen vor Werkzeugdieben wirksam schützen?

Kreis Borken (D). Mal stechen sie Türschlösser auf, mal schlagen sie Scheiben ein - das Ziel bleibt immer das gleiche: Wer einen Firmenwagen aufbricht, hat es in der Regel auf das Werkzeug darin abgesehen. In den vergangenen Tagen ist es im Kreisgebiet an verschiedenen Stellen zu derartigen Taten gekommen. Wie berichtet, hatten Unbekannte dabei Werkzeug verschiedenster Art erbeutet.

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Kanton Luzern: Neue Mobile Scan App oBeam für Ihre Steuerbelege

Die Steuersoftware steht ab sofort zum Download bereit. Mit der neuen Mobile Scan App oBeam können Sie Ihre Belege mit dem Smartphone fotografieren und diese der elektronischen Steuererklärung beifügen. Mit diesem innovativen Tool will die Dienststelle Steuern des Kantons Luzern die Quote der elektronisch eingereichten Steuererklärungen weiter steigern. Das spart Kosten und schont die Umwelt.

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Brexit: Bilaterale Verträge zwischen Schweiz und EU gelten weiter

Durch den Austritt des Vereinigten Königreichs (UK) aus der EU am 31. Januar 2020 um Mitternacht entstehen für die Beziehung zwischen der Schweiz und dem UK kurzfristig keine Änderungen: Die bilateralen Verträge Schweiz–EU bleiben während einer verlängerbaren Übergangsperiode bis mindestens Ende 2020 auf das UK anwendbar. Diese Übergangsperiode kann die Schweiz nutzen, um im Rahmen ihrer „Mind the gap“-Strategie gemeinsam mit dem UK das zukünftige Verhältnis weiter zu gestalten.

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Welchen Einfluss hat das Coronavirus auf die Märkte?

Die Liveticker melden stündlich neue Fälle von Erkrankungen durch das Coronavirus. Immer zahlreicher werden die Länder, die auch Ansteckungen melden. Bilder von abgeriegelten und faktisch stillgelegten Millionenstädten in China machen die Runde. Die Schätzungen des wirtschaftlichen Schadens gehen in die Milliarden. Dass auch die Anleger verunsichert sind, überrascht da nicht. Neu ist eine solche Situation aber nicht. In der jüngeren Vergangenheit gab es immer wieder Ausbrüche von ansteckenden Krankheiten.

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