Marketing

Szenografie als neuer Trend für die emotionale Ansprache 

Das Jahr 2015 hat gerade erst begonnen. Der Jahreswechsel ist in der Regel ein Anstoss, einige Entwicklungen zu reflektieren und zu extrapolieren und sich so ein ungefähres Bild von der Zukunft zu machen. In diesem Artikel greifen wir die Prognosen von 4 Experten auf, die unserer Meinung nach für das Content-Marketing relevant sind. Die Auswahl geschah aus einem Pool von 18 Expertenaussagen, die der Autor Lars Budde vom Technikportal t3n zusammengestellt hat.

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Weil Sie es sich wert sind: Stehen Sie hinter Preis und Leistung!

„Sie sind zu teuer!“ Autsch, das tut weh. Preisverhandlungen sind eine grosse Herausforderung. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Nur die wirklich guten Verkäufer schaffen es, den Kunden von der Qualität des Produktes zu begeistern und ihn zum Abschluss zu führen – ohne an der Preisschraube zu drehen. Nachlass ist was für Verlierer. Neulich hatte ich mir überlegt, ob ich nicht ein Quad kaufen sollte. Sie wissen schon, dieses tolle Spielzeug für grosse Jungs, um durchs Gelände zu pflügen. Ich rief beim Händler an, um mich zu informieren, was so ein Teil überhaupt kostet. Der Verkäufer am Telefon sagte: „Sechstausendvierhundertfünfundneunzig Euro Listenpreis. Wenn Sie bar zahlen, gebe ich Ihnen noch einen Nachlass.“

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Social Media Marketing. Zeitverschwendung?

Social Media Marketing - ein Muss für viele Unternehmen. Da wird gepostet und getwittert, was das Zeug hält. Oft wird dafür die Anstellung eines eigenen Social Media Managers nötig. Doch was bringt das Ganze? Steigert es wirklich die Umsätze? Forrester Research hat da eine höchst kritische Meinung. Am Ende könnte es allein Facebook sein, das vom Social Media Management-Hype profitiert.

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Twitter testet Shopfunktion seiner Plattform – mit Erfolg?

Der Entwickler von Webanalyse-Software Monetates kündigte mit seinem zweiten eCommerce Quarterly 2014 (EQ2) den baldigen Durchbruch des mobilen Marktes an. Diese Einschätzung begründete er unter anderem mit der Menge an Technologieanbietern, die inzwischen mit Erfolg an Innovationen zur Markterschliessung arbeiteten. Offensichtlich hat auch Twitter – neben Apple und Amazon – den mobilen Markt auf seiner Agenda. Im September begann an Twitterkonten ausgewählter Partner eine Testphase für ein integriertes Shopsystem, wobei dieser Test zunächst auf den Twitter Apps läuft.

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Warum Visitenkarten im Corporate Design gestaltet sein sollten

Es gibt tausend Möglichkeiten, ein Unternehmen nach aussen wirkungsvoll und nachhaltig zu präsentieren. Der Web-Auftritt, ein aussagekräftiges Firmenschild, Plakate, Banner, Fahnen und natürlich Qualitätsprodukte tragen den Ruf des Betriebes in die Öffentlichkeit. Oftmals gehört zum einheitlichen Erscheinungsbild auch eine Berufsbekleidung als Corporate Fashion. Häufig wird den kleinen Details weit weniger Augenmerk entgegengebracht. Dazu gehören vor allem die Visitenkarten, welche  vorrangig von Aussendienst-Mitarbeitern gewissermassen unters Volk gebracht werden. Nicht selten fertigen diese Beschäftigten die kleinen Kärtchen selbst, was mit dem Computer und entsprechenden Programmen ja kein Problem darstellt. Aber gerade hier sollten Unternehmen auf ihr Corporate Design achten.

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Unternehmen haben Erfolg mit Kundenkarten

Zahlreiche Unternehmen vergeben Kundenkarten, mit denen die Inhaber von besonderen Events sowie speziellen Vergünstigungen profitieren können. Für die Firmen sind diese Karten ein wichtiges Marketinginstrument, weil es Aufschluss über das Konsumverhalten der Kunden gibt.  Mit Fashion-Shows, Modenschauen oder Trend-Events setzt der Handel immer stärker auf exklusive Veranstaltungen für eine besondere Klientel. So werden Einladungen nur an Kundenkartenbesitzer verschickt, was das Event zu etwas Besonderem macht. An persönlichen Daten sollten die Verbraucher jedoch nicht zu viel preisgeben.

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Warum in die Ferne schweifen? – Lokal-PR

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Unternehmen spielt auf irgendeine Weise auch im lokalen Umfeld eine Rolle. Deshalb kann es sinnvoll sein, darüber nachzudenken, ob Sie mehr Präsenz vor Ort zeigen möchten. Die lokale Präsenz spielt sich auf einer persönlicheren Ebene ab und auch die Pressearbeit findet in einem kleineren Rahmen statt. Bevor Sie in der lokalen Medienlandschaft aktiv werden, sollten Sie über das Image nachdenken, das Sie nach aussen transportieren möchten. Möchten Sie als serviceorientierter Unternehmer gelten, als grösster Arbeitgeber in der Region, als origineller kreativer Kopf, als Wahrer von Traditionen, als exzellenter Ausbildungsbetrieb oder als verlässlicher Handwerker? Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, Ihr Image zu formen, denn es wird ein dauerhaftes Image werden. Um nach aussen glaubhaft zu wirken, sollte dieses Image authentisch sein und insoweit mit Ihrer Person, Ihrem Denken und Handeln konform gehen.

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E-Mail-Marketing in der Schweiz – was ist erlaubt, was nicht?

In der Schweiz ist der automatische Massenversand von Werbung per E-Mail nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, die gesetzlich normiert sind. Wer gegen die Vorgaben verstösst, löst wegen unlauteren Wettbewerbs empfindliche Rechtsfolgen im Bereich des Zivil- und Strafrechts aus. Rechtsgrundlage für den Massenversand von Werbung per E-Mail in der Schweiz ist das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und hier insbesondere Art. 3, der die Voraussetzungen für den E-Mail-Versand definiert.

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Firmennachfolge: Der Firmenname und damit die Marke dürfen bleiben

Bei Firmennachfolgen in der Schweiz galt bisher, dass der Firmenname in der Regel aufgegeben werden musste – vor allem kleinere Unternehmen verloren damit auch ihre oft mühsam aufgebaute Identität als Marke. Neue gesetzliche Regelungen sollen hier Erleichterungen bringen.  Firmennamen sind Markennamen und haben potenziell einen hohen Wert – wenn sie aufgegeben werden müssen, bedeutet dies den Tod der Marke. Für Grossunternehmen sind auch solche Situationen zu verschmerzen, da sie die Mittel haben, ihre Markenidentität durch teure Image-Kampagnen zu erneuern oder wiederaufzubauen.

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Besuchermarketing - damit die Besucherströme nicht an Ihrem Messestand vorbeiziehen

Messen sind eine Möglichkeit, um Ihr Unternehmen, Ihre Marke, Ihre Produkte und Dienstleistungen wirkungsvoll zu präsentieren. In diesen dreidimensionalen Erlebniswelten, die ihre Besucher mit Informationen und Reizen überfluten, wird es immer schwieriger, Interessenten für den eigenen Messestand zu gewinnen. Sehen Sie deshalb nicht tatenlos zu, wie die Besucherströme an Ihrem Stand vorbeiziehen. Werden Sie bereits im Vorfeld aktiv, betreiben Sie Besuchermarketing und freuen Sie sich auf interessierte Besucher, qualitativ hochwertige Gespräche und konkrete Bedarfstermine zum Messetermin.

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Die neue Swatch Sistem 51 – weltweit ohne Konkurrenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Swatch-Uhren gehören zu den weltweit bekannten Symbolen für Schweizer Qualität und "Swissness". In den letzten Monaten war von Swatch allerdings vor allem im Hinblick auf die Konkurrenz durch die neue Apple Watch die Rede. Ein neues Produkt dürfte die Marktposition von Swatch jedoch nachhaltig sichern. In das Projekt "Sistem 51" hat der Konzern nach eigenen Angaben einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Mit dem nun vorgelegten Produkt sinkt der Preis, den Kunden für eine mechanische Uhr aus Schweizer Produktion bezahlen müssen. Analysten sind überzeugt, dass die Sistem 51 sich auf dem Markt hervorragend behaupten wird und Swatch damit seine Erfolgsgeschichte fortschreibt.

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Wie Ihnen Produktvorstellungen gelingen

Ein Produkt vorzustellen bedeutet, die Zuschauer praktisch von Grund auf an das Thema heranzuführen, vor allem dann, wenn niemand etwas über dieses Erzeugnis weiss. Dafür ist das Event extrem wichtig: Würden Sie versagen, wird man sich später – wenn überhaupt – nur schwach für das neue Produkt interessieren. Damit Ihre Vorstellung gelingt und sich von anderen abhebt, haben wir einige Regeln für Sie zusammengestellt.

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Publireportagen

Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 4

Bedeutsame Entscheidungen, auch was den Marktstart von neu entwickelten Modellen betrifft, der eigentlich in den Kompetenzbereich der entsprechenden Markenchefs fällt, werden nicht selten von dem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn massiv beeinflusst. So hat Winterkorn, als bei Audi die Konkurrenzfähigkeit aufgrund technischer Versäumnisse merklich nachliess – was damals übrigens sogar den Aufsichtsratsvorsitzenden Ferdinand Piëch zu einigen kritischen Kommentaren veranlasste –, einen seiner engsten Vertrauten und erfolgreichsten Entwickler in Wolfsburg, Ulrich Hackenberg, nach Ingolstadt beordert, ohne Rupert Stadler, den Audi-Chef, auch nur zu fragen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 3

Allein Winterkorn ist nicht das Problem. Bei VW gibt es eine kleine Gruppe von Entscheidungsbefugten. Da in einem Unternehmen von der Grösse des VW-Konzerns zahlreiche Entscheidungen auf der täglichen Agenda stehen, sind die Topmanager im Prinzip ständig gefordert – oft über die Grenzen ihrer persönlichen Belastbarkeit hinaus. Das hat zur Folge, dass Entscheidungen häufig zu spät oder gar nicht getroffen werden. Gute Beispiele für die Folgen dieser Situation sind die Modelleinführungen des Audi A4 oder des aktuellen Passat. Diese sollten eigentlich schon Monate eher geschehen. Dieser Warteschleifen-Effekt wirkt sich negativ auf das Alter der Produktpalette und damit auf die Konkurrenzfähigkeit der Produkte aus.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 2

Ist VW aufgrund seines gewaltig expandierenden Wachstums tatsächlich an seiner Leistungsgrenze angekommen, wie manche Kenner der Automobilbranche ernsthaft behaupten? Die USA erschliessen sich als Markt nicht wirklich, die Marktpräsenz in zahlreichen asiatischen Ländern lässt zu wünschen übrig, und auch in Lateinamerika gelingt es dem Konzern nicht, erfolgreich Fuss zu fassen. Die Konzerngrösse scheint sich für diese Entwicklung als Hauptverantwortlicher herauszustellen.

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Was verhindert die Fortsetzung der VW-Erfolgsgeschichte? – Teil 1

Eigentlich geht es der Volkswagen AG gut: Der Automobilabsatz steigt stetig, und man schreibt jedes Jahr schwarze Zahlen. Hinter Toyota aus Japan nimmt man Platz zwei auf der Rankingliste der Automobilhersteller ein. Der Ehrgeiz ist darauf ausgerichtet, Toyota bald als Branchenführer abzulösen. Doch die Zahlen täuschen: Kenner der Branche sprechen davon, dass die goldenen Zeiten – nicht nur bei VW – bald vorbei sein könnten. Die Ära der schnellen Erfolge sei an ihr Ende gekommen. Und wenn Ferdinand Piëch, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und Martin Winterkorn, der Vorstandschef der Wolfsburger, nicht einigen durchaus vorhandenen Schwächen in der Konzernpolitik entgegensteuerten, sei es mit der Herrlichkeit bei VW bald vorbei.

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Bei Anruf Mord? So klappt’s mit der Telefonakquise

Das Telefon auf Ihrem Schreibtisch ist für Sie so verlockend wie eine giftige Kobra? Sie schaffen es kaum, die Hand auszustrecken und Ihnen stehen die Schweissperlen auf der Stirn, wenn Sie den Hörer endlich ans Ohr führen? Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon. Denn das war ich vor zwanzig Jahren. Telefonieren ist für viele Verkäufer der blanke Horror. Was, wenn niemand rangeht? Wenn ich abgewimmelt werde? Wenn ich nicht schlagfertig genug bin? Fragen über Fragen, die die Telefonakquise nicht gerade verlockend machen. Doch nicht nur in Call-Centern und Serviceabteilungen, sondern gerade im Aussendienst ist die Telefonakquise ein wichtiger Schritt, um Aufmerksamkeit und Interesse von potenziellen Kunden zu gewinnen.

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