Kommunikation

Hey, Boss, ich brauch' mehr Geld!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So locker, leger und unkompliziert wie einst im deutschen Schlager von Gunther Gabriel lassen sich Lohnerhöhungen leider nur in äusserst seltenen Fällen durchsetzen. Im wahren Leben gehören zu einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung eloquentes Auftreten und deutlich mehr Vorbereitung. Gespräche über adäquate Lohn- und Gehaltszahlungen bzw. die sich daraus ergebenden Verhandlungen gehören zu einem der unbeliebtesten Themenfelder des Berufslebens. Obwohl sich viele Mitarbeiter ungerecht bezahlt fühlen und wissen, dass die von ihnen erbrachte Leistung wesentlich mehr wert ist, scheuen sie sich, das bestehende Missverhältnis zum Gegenstand eines weiterführenden Gespräches zu machen.

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Reichweitenerhöhung: Denken Sie über das digital Publishing nach!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wer seine Bekanntheit steigern möchte, kann auf verschiedene Werkzeuge zurückgreifen: Anzeigenschaltung in Printmedien, Radio- und Fernsehwerbung, Präsenzen in sozialen Plattformen oder natürlich den Weg über SEO. Meist ist ein Mix verschiedener Marketingstrategien das Mittel der Wahl vieler Unternehmen. Ein weiterer Kanal, der einen Platz im Marketing-Mix einnehmen kann, ist das digital Publishing. In diesem Artikel beleuchten wir einige Vorteile des digital Publishing und des ePapers, beschreiben die Möglichkeiten zu deren Verbreitung, die technischen Anforderungen und geben eine grobe Übersicht der ePaper Anbieter im deutschsprachigen Raum.

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Auf frischer Tat ertappt - Woran Lügner zu erkennen sind

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer im Berufsleben weiterkommen will, muss sich regelmässig von seiner besten Seite zeigen. Ehrlich währt dabei leider nicht immer am längsten. Ob Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Vorgesetzte lügen, lässt sich jedoch relativ leicht feststellen - sofern Ihnen bekannt ist, wodurch sich die Betreffenden am häufigsten selbst verraten. Gelegentlich die Unwahrheit zu sagen ist eine soziale Notwendigkeit, ohne die zwischenmenschliche Kontakte erheblich erschwert und teilweise sogar unmöglich gemacht werden. Sozialwissenschaftler und Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen sich mehrmals am Tag gegenseitig belügen. Während es sich dabei auf privater Ebene meist um weitgehend folgenlose Höflichkeitsfloskeln wie den freundlich erwiderten Morgengruss im Treppenhaus oder knappe Antworten auf das persönliche Wohlbefinden handelt, haben Lügen im Job ungleich weitreichendere Konsequenzen:

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Business-Englisch - Stolperfallen vermeiden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die weltweite Vernetzung von Unternehmen und die damit verbundenen Geschäftsbeziehungen erfordern neben umfangreichen Sprachkenntnissen auch, sich mit den Gepflogenheiten des jeweiligen Gastgebers bzw. Besuchers vertraut zu machen. Dabei lauern auf Ungeübte jedoch zahlreiche Stolperfallen... Gerade das scheinbar allgegenwärtige Englisch bietet in sprachlicher Hinsicht so manchen Fallstrick: Einige Begriffe, die durch Medien und Umgangssprache vollkommen vertraut wirken, haben im Mutterland häufig eine andere Bedeutung oder sind in einigen Fällen sogar gänzlich unbekannt. Um verbalen Entgleisungen vorzubeugen und Termine mit englischsprachigen Geschäftspartnern erfolgreich absolvieren zu können, sollten Unternehmer die diesbezüglichen Kenntnisse ihrer Mitarbeiter kritisch prüfen und gegebenenfalls auffrischen bzw. nachschulen lassen.

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Best practice: Einsatz von digitalen Medien und Social Media beim FC Bayern München

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es scheint so, als mache das Internet auch vor dem schon beinahe klassischen Sport, dem Fussball, nicht halt. Vielleicht könnte man aber auch sagen, dass der Fussball die vordringende Kraft ist: Vom reinen Mannschaftssport, der aus "Liebe zum Spiel" betrieben wurde, ist eine Unterhaltungsbranche sondergleichen geworden, in der trotz horrender Transfersummen ein Grossteil des monetären Potentials für die Vereine in einer guten Vermarktung liegt. Dazu wird in zunehmendem Masse auf digitale Medien, Content Marketing und Social Media Marketing zurückgegriffen. Grund genug für uns nach Mitteln zu suchen, wie wir den Besten der Besten dabei über die Schultern schauen können. Die Rede ist natürlich von den "Königen Europas", dem FC Bayern München. Der Verein gewann im Jahr 2013 alle international und national wichtigen Titel und darüber hinaus auch viele Sympathiepunkte.  Das lag zum einen an der attraktiven und erfolgreichen Spielweise und zum anderen an einer guten Aussendarstellung.

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So zähmen Sie schwierige Kunden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kunden entsprechen naturgemäss dem Durchschnitt aller Menschen: Es gibt angenehme Entgegenkommende - und anspruchsvollere Schwierige. Dennoch ist es für Unternehmensgründer, aber auch für jeden anderen Auftragnehmer, unangenehm bis unmöglich, Kunden aufgrund ihres Verhaltens abzulehnen oder deshalb aus laufenden Projekten auszusteigen. Erstens spricht sich eine derartige Selektivität herum und kann schlimmstenfalls zu einem generellen Auftragsrückgang führen (kein potenzieller Kunde möchte gern durch Ihr Raster fallen; lieber entscheidet er sich gleich für einen anderen Anbieter, als sich diese potenziellen Erfahrung auszusetzen). Zweitens ist es rechtlich oft schlicht nicht möglich, einen bestehenden Dienstleistungsvertrag zu stornieren, ohne erheblich finanzielle Einbussen zu riskieren.

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Ehrlichkeit, Spass und sympathische Hartnäckigkeit – Die wichtigsten Prinzipien des Verkaufens

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wenn der frisch gebackene Versicherungsnehmer den freundlichen Versicherungsvertreter zur Tür begleitet, wenn er sie hinter ihm schliesst, und sich fragt, warum er jetzt so unsicher ist, ob er beim Kauf  der Versicherung nicht doch ein wenig mehr Widerstand hätte an den Tag legen sollen, dann ist mal wieder ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen worden. Verkäufer müssen begreifen, dass sie erstens nicht dazu da sind, dem Kunden sein Geld wegzunehmen und dass sie zweitens nicht die Aufgabe haben, ihn zu betreuen. Weder hauen sie ihn übers Ohr, noch halten sie sein Händchen. Gute Verkäufer sind nicht Betrüger von Beruf und sie haben auch keine Mission zur Kundenbeistandschaft.

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Trendwende im Konsumerdenken – Eine Chance für mittelständische Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer sich heute als kleines oder mittelständisches Unternehmen auf dem Markt behaupten möchte, muss gnadenlos wirtschaftlich denken. Der Preiskampf macht Arbeitnehmerzufriedenheit, Ehrlichkeit oder teure Qualitätsproduktion zu untragbaren Luxusgütern – könnte man meinen. Der Unternehmensberater Oliver Marquardt zeigt eine überraschend andere Perspektive auf. Nach einer groben Bestandsaufnahme der Marktsituation lassen wir ihn im folgenden Artikel zu Wort kommen.

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Was ein User auf der eigenen Website sehen soll: Die Landing Page

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer Interesse für sein Produkt erzeugen möchte, denkt zuerst darüber nach, ob er es durch Einbezug von potentiellen Kunden in die Produktentwicklung tut, sodass bereits vor der Fertigstellung eine Kundenbasis vorhanden ist oder durch Marketingkampagnen für ein fertiges Produkt. Für beide Fälle ist das Konzept einer Landing Page eine vielversprechende Option. Hier erfahren Sie, was genau eine Landing Page ist, welches Ziel damit verfolgt werden soll und welche Basiselemente sie enthält.

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Mitarbeitergespräche richtig vorbereiten und führen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wochen um den Jahreswechsel herum sind eine gute Zeit für Rückblicke auf das abgelaufene Jahr. Das gilt im Privat- und Berufsleben gleichermassen. Habe ich die gesteckten Ziele in den zwölf Monaten erreicht oder sogar übertroffen? Was ist schiefgegangen? Was wurde nicht erledigt? Ein Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter bietet Gelegenheit, diese Fragen zu klären. In vielen Unternehmen klafft aber immer noch eine grosse Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Einerseits findet in vielen Betrieben ein Mitarbeitergespräch überhaupt nicht statt, oder aber der Verlauf ist unbefriedigend, weil die Vorbereitung nicht gestimmt und auch eine Nachbereitung nicht stattgefunden hat.

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Soft Skills - wichtige Voraussetzungen für eine gute Führungskraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was macht den Erfolg im Beruf aus? Für die meisten Menschen lautet die nächstliegende Antwort wahrscheinlich: fachliche Kompetenz. Aber das ist leider nur die halbe Wahrheit. Aus verschiedenen internationalen Studien geht hervor, dass fachliche Kompetenz nur zu rund 50 Prozent für den Erfolg im Job verantwortlich ist. Der Rest verteilt sich auf Bereiche wie Teamfähigkeit, Kommunikation, Motivation oder Flexibilität - den Soft Skills. Hervorragende Leistungen im Arbeitsleben allein bringen nicht den gewünschten Erfolg, wenn eine entsprechende soziale Kompetenz nicht oder nur mangelhaft gegeben ist. Dies trifft grundsätzlich auf alle Arbeitnehmer zu. Problematischer wird es, wenn die Soft Skills bei Führungskräften nicht genügend ausgebildet sind. Denn in diesem Fall werden oft ganze Teams in Mitleidenschaft gezogen.

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Blogger-Relations: So vergrössern Sie Ihre Reichweite

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Blogger bereichern schon seit Jahren die Internetlandschaft mit guten und relevanten Inhalten. Mittlerweile sind die "Freizeit-Journalisten" zu interessanten Kooperationspartnern für PR und Marketing geworden. Im Umgang mit Bloggern gilt es jedoch einige besondere Punkte zu beachten. Unternehmen können von Bloggern sehr profitieren. Allerdings dürfen sie diese niemals mit professionellen Journalisten oder einer Art Aussenstelle der PR-Abteilung verwechseln. Denn Blogger haben ihre speziellen Anforderungen und Bedürfnisse.

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Publireportagen

10 Dinge, die Sie während einer Präsentation nicht sagen sollten

Einige der folgenden Tipps sind für Menschen, die oft Präsentationen abhalten, sicherlich ein alter Hut, jedoch gibt es auch für die "alten Hasen" noch einige Dinge zu entdecken. Laut einer Studie sind die ersten fünf Minuten einer Rede sehr wichtig - wenn hier ein Fehler passiert, hat man seine Zuhörer schnell verloren und muss härter daran arbeiten, sie wieder zum Zuhören zu bewegen. Doch genau in diesen ersten fünf Minuten passieren die meisten Fehler. Hier eine Liste der zehn Dinge, die Sie während einer Präsentation nie sagen sollten.

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Corporate Twitter: Als Unternehmen erfolgreich "zwitschern"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Twitter bildet zusammen mit Facebook und Google+ die Triade der wichtigsten sozialen Netzwerke. Auch wenn es in der Schweiz noch nicht den ganz grossen Durchbruch geschafft hat, ist es auch für Unternehmen sehr interessant. Wir sagen Ihnen, was Sie beachten müssen, um auf Twitter erfolgreich "zwitschern" zu können. Rund 200 Millionen Menschen, so schätzt man, sind bei Twitter derzeit aktiv. Dadurch und aufgrund seiner besonderen Struktur bietet der Microblogging-Dienst auch für Firmen enorme Potenziale. Denn Twitter hat gegenüber anderen sozialen Netzwerken zwei Vorteile: Es ist schnell - und unkompliziert.

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Das "Pippi-Langstrumpf-Prinzip" oder: Warum auch Top-Manager unerklärliche Fehler machen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Zwei mal drei macht vier, widewidewitt und drei macht neune...". So geht die legendäre Pippi Langstrumpf fröhlich pfeifend durchs Leben. Was das mit Unternehmensführung zu tun hat? Genauso wie der rothaarige Frechdachs leiden auch viele Manager an einer seltsamen Ignoranz der Wirklichkeit. Lesen Sie anhand zweier prominenter Beispiele, warum das PLP garantiert zum Misserfolg führt - und wie man sich selbst als angehenden PLP-ler erkennen kann. "...ich mach mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt". Was bei Pippi natürlich immer gut geht, hat einige Unternehmen schon an den Rand der Insolvenz oder darüber hinaus gebracht. Für externe Beobachter ist die Beratungsresistenz der Manager oft nicht nachvollziehbar. Wie können die nur so blind sein? Doch so einfach ist die Sache nicht.

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PR wirkt, wo Werbung versagt - PR-Strategien für Ihr Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]„Werbung ist tot – es lebe die PR!“ Diese provokante Position vertreten Al Ries und Laura Ries in ihrem Buch „PR ist die bessere Werbung“ (2003). Dahinter steht die Meinung, dass der Konsument heutzutage von der ständigen Werbung nur noch genervt ist – während PR der Werbung in Kreativität, Glaubwürdigkeit und Zielgruppenansprache überlegen sei. Das ist zwar eine Übertreibung – Werbung ist nicht tot und für Unternehmen weiter sinnvoll! Doch tatsächlich haben die Autoren darin Recht, dass PR enorme Chancen bietet und häufig zu Unrecht stiefmütterlich behandelt wird. Daher widmen wir uns im Folgenden diesem wichtigen Thema. Im ersten Teil geht es um PR-Grundlagen, wobei die Frage behandelt wird, worin die Vorteile und Stärken von PR gegenüber Werbung liegen. Was genau ist PR? Public Relations (übersetzt: „öffentliche Beziehungen“) meint alle strategischen Kommunikationsmassnahmen eines Unternehmens, einer Organisation oder Person, welche darauf abzielen, die Beziehungen zur Öffentlichkeit zu gestalten und zu pflegen.

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Emotionsspuren im Gesicht als ein Wegweiser im Verkaufsgespräch

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unterdrückte oder unbewusste Emotionen hinterlassen für den Bruchteil einer Sekunde Spuren im Gesicht eines Menschen, sogenannte microexpressions. Diese unwillentlichen Gesichtsausdrücke sind hervorragende Wegweiser im Verkaufsgespräch, weil sie - kompetent und ethisch genutzt - wertvolle Hinweise auf die im Gespräch vorherrschenden und nicht immer verbalisierten Emotionen des Kunden sind. Sie liefern Hinweise auf die Verkäufer-Käufer-Beziehung, die Produktneigungen und den Entscheidungsprozess des Kunden. Sie sind nicht kontrollierbar, sie sind echt und daher so wertvoll. Erfahren Sie mehr über microexpressions, die dazugehörigen Emotionen Ärger, Verachtung, Ekel, Freude, Angst, Trauer und Überraschung und wie sie diese kompetent und professionell im Gespräch nutzen, um den Kunden zu seinem Ziel zu führen.

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