Handel

Pöstler verarbeiteten erneuten Paketrekord mit 25 Millionen Paketsendungen

Seit dem "Black Friday" am 23. November liefen die Förderbänder der Paket- und Briefsortierzentren der Schweizerischen Post auf Hochtouren und alle verfügbaren Mitarbeitenden waren an Bord: 25 Millionen Pakete und mehr als 400 Millionen Briefsendungen zählten die Sortieranlagen in diesem Zeitraum – ein in bis anhin noch nie erreichtes Rekordvolumen bei den Paketen nach bereits purzelnden Rekordwerten in den vergangenen Jahren. Die Postmitarbeitenden leisteten Sondereinsätze, sortierten auch während den vergangenen fünf Samstage Pakete und trugen sie selbst am Samstag in die Haushalte.

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Kundendialog im digitalen Zeitalter: Mit der richtigen Technik Verkäufer unterstützen

Jetzt mal Hand aufs Herz: Sie würden doch auch nicht auf die Idee kommen, immer noch an Ihrem guten, alten Nokia 3310 festzuhalten, wo das Smartphone schon seit Jahren das Standardgerät für mobile Kommunikation ist, oder? Doch so oder ähnlich verhält sich in vielen Unternehmen der Vertrieb: „Digitalisierung? Teufelszeug! CRM? Das ist doch bloss so ein neumodischer Quatsch, mit denen der Chef jede Minute unserer Arbeitszeit tracken will …“

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Neue Belege für grassierende Korruption im illegalen Handel mit Schildkröten

Die Wildlife Justice Commission (WJC) hat heute im Vorfeld des Welt-Anti-Korruptions-Tags ihren Bericht Operation Dragon: Revealing new evidence of the scale of corruption and trafficking in the turtle and tortoise trade (1) veröffentlicht, in dem sowohl Operation Dragon, eine über 2 Jahre (2016 - 2018) laufende Ermittlung zum mehrere Millionen Dollar schweren illegalen Handel mit gefährdeten Reptilienarten in Süd- und Südostasien als auch das Ausmass der Korruption, die diese Verbrechen gegen Wildtiere ermöglicht, im Einzelnen dargelegt werden. Im Rahmen von Operation Dragon hatte WJC eng mit dem indischen Wildlife Crime Control Bureau (WCCB), dem Department of Wildlife and National Parks Peninsular Malaysia (PERHILITAN) und dem INTERPOL-Programm gegen Umweltkriminalität zusammengearbeitet, eine Kooperation, die zu konkreten Ergebnissen vor Ort führte: acht Netzwerke für den illegalen Handel mit Wildtieren sind erheblich unterbrochen worden, 30 Personen wurden verhaftet, wobei fünf der illegalen Händler inzwischen inhaftiert sind und die weiteren Verdächtigen auf ihren Prozess warten. Die Behörden konnten damit in diesem illegalem Heimtiermarkt mehr als 6.000 lebende Reptilien beschlagnahmen, von gefährdeten bis hin zu vom Aussterben bedrohten Arten.

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Katastrophale Arbeitsbedingungen in chinesischer Spielwarenindustrie enthüllt

450 Millionen Franken geben Schweizer KonsumentInnen vor Weihnachten für Spielzeug aus. Das meiste davon stammt aus China, wo ArbeiterInnen in den Spielzeugfabriken unter massiven Überstunden, Schlafmangel und sehr tiefen Löhnen leiden. Ein minimaler Aufpreis könnte den ArbeiterInnen bereits die Existenz sichern. Doch die menschenunwürdigen Bedingungen gehören weiterhin zum Geschäftsmodell der Markenunternehmen. Dies zeigt der neue investigative Report aus China. Zur Verbesserung der Missstände startet Solidar Suisse heute ein Onlineaktion: Die CEOs der Spielwarenkonzerne werden von KonsumentInnen zur Zahlung von Existenzlöhnen aufgefordert.

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Studie zeigt: Beim Weihnachtsshopping haben Cyberkriminelle leichtes Spiel

Egal ob Spielzeug, Schuhe oder Schmuck - immer mehr Verbraucher meiden beim Kauf ihrer Weihnachtsgeschenke volle Innenstädte und kaufen online ein. Die deutschen IT-Security-Experten von G DATA befragten auch in diesem Jahr 1.000 Konsumenten zu ihrem Kaufverhalten. Das Ergebnis: Sicherheitsbedenken treten immer weiter in den Hintergrund. Die Teilnehmer der Umfrage legen zwar Wert auf eine sichere Webseiten-Verbindung, wiegen sich darüber hinaus jedoch in Sicherheit und sind dadurch leichte Beute für Cyberkriminelle. G DATA zeigt, welche Risiken beim weihnachtlichen Onlineshopping lauern.

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Kreditkarten bei den Schweizern nach wie vor beliebt – trotz hoher Zusatzgebühren

Die Schweizer verwenden immer öfter ihre Kreditkarte. 70% der befragten Personen bevorzugt aus Gründen der Sicherheit und Einfachheit diese Zahlungsart im Vergleich zu Bargeld. Trotz einer wachsenden Zufriedenheit werden die Zusatzgebühren streng bewertet. Das Onlinevergleichsportal bonus.ch führte vor kurzem eine Zufriedenheitsumfrage bei Kreditkarteninhabern durch.

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Preisvergleich lohnt sich auch am Black Friday

Der Black Friday hat sich in der Schweiz als einer der wichtigsten Tage im E-Commerce positioniert. Am kommenden Freitag, den 23.11.2018, ist es erneut soweit und der Schweizer Handel erwartet einen Umsatz in Höhe von 440 Millionen Franken. Auch in diesem Jahr locken Anbieter und Händler mit hohen Rabatten und Spar-Deals, doch auch an den Black Friday Tagen lohnt es sich Preise zu vergleichen. Denn nicht immer ist das Schnäppchen auch wirklich eines. Toppreise.ch ist das bekannteste und reichweitenstärkste Preisvergleichsportal in der Schweiz seit mehr als 15 Jahren.

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Agentur belmedia unterstreicht Swissness mit dem Swiss Label

Wer die Portale der Agentur belmedia aufmerksam liest, hat es sicherlich schon bemerkt: Die Agentur belmedia ziert ihre Online-Auftritte mit dem Swiss Label. In der Partnerschaft mit der Markenorganisation bringt die Agentur belmedia jetzt noch mehr garantierte Swissness in ein Angebot, das neben dem informativen Charakter vor allem als hervorragende Marketingplattform für interessierte Unternehmen fungiert. Mehr Swissness unter dem Swiss Label ist ein Anspruch, der längst nicht mehr nur die Konsumgüterindustrie und die Lebensmittelindustrie erreicht hat. Zunehmend mehr Dienstleister stellen unter Beweis, dass die Schweiz auch auf dem weiten Feld der Dienstleistungen nicht nur Spitze, sondern zudem ein zuverlässiger Partner ist. Dieses Anliegen unterstreicht auch die Agentur belmedia mit der Partnerschaft bei Swiss Label.

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Zentralschweiz: Augen auf beim Geschenkekauf! Warnung vor Bestellbetrug

Bald fängt die Adventszeit an und mit ihr die grosse Suche nach Geschenken. Weihnachtsgeschenke von zu Hause aus bestellen, geht schnell und einfach. Man findet im Onlineshop bald das Handy, welches auf der Wunschliste steht.Der Preis stimmt, das Gerät ist neu und vom Kauf ist man nur einen Klick entfernt. Nur noch die Zahlung tätigen und „schon hat man das Geschenk“.

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Black Friday 2018: Diese 10 Tipps sollten Schnäppchenjäger beachten

Der Countdown läuft. Am 23. November ist Black Friday 2018! In Amerika stellt er den umsatzstärksten Einkaufstag des kompletten Jahres dar und so ist es kein Wunder, dass sich diese Chance weder Händler noch Kunden entgehen lassen möchten. Inzwischen hat sich der Black Friday auch hierzulande einen hohen Stellenwert erarbeitet und immer mehr Shops beteiligen sich an der Aktion. Zwischen 0:00 und 24:00 Uhr reduzieren viele Geschäfte ihre Produkte drastisch. Dabei kann es zum Beispiel satte Rabatte auf das gesamte Sortiment geben. Oftmals sind es aber auch bestimmte Artikel, die extra für den Black Friday reduziert werden.

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Singles Day an der Spitze – die zehn umsatzstärksten Shopping-Events der Welt

27,3 Milliarden Euro gaben chinesische Verbraucher innerhalb von 24 Stunden allein beim chinesischen Marktführer Alibaba aus. Erneut festigte der Singles Day damit seine Position als umsatzstärkstes Shopping-Event der Welt. Welche Events es sonst noch in die Top-10 schaffen und wie sich Deutschland im internationalen Vergleich schlägt, hat die Shopping-Community Pepper.com ermittelt.

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Erster "Amazon Watch Report" zeigt: Online-Gigant dominiert den Online-Handel

Fast 50 Prozent des deutschen E-Commerce-Umsatzes werden inzwischen durch Amazon gemacht. Damit dominiert das Unternehmen den Online-Handel hierzulande wie kein anderes. Was bedeutet das für den E-Commerce und vor allem auch für den stationären Handel und kleinere Händler? Welche Branchen beherrscht Amazon, und inwieweit sind diese von der Marktmacht bedroht?

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Für kassenpflichtige Medikamente erneut massive Preissenkungen

Die heute vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) kommunizierten Einsparungen von 100 Millionen Franken für die Preissenkungsrunde 2018 bei den kassenpflichtigen Medikamenten werden erneut deutlich höher ausfallen als ursprünglich angenommen. Allein durch die Preisüberprüfungsrunden 2017 und 2018 sind somit insgesamt Preissenkungen von 325 Millionen Franken verordnet worden. Mit diesen schmerzhaften Preissenkungen leisten die Pharmafirmen einmal mehr einen gewichtigen Beitrag zur Dämpfung der Gesundheitskosten.

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