Handel

Fabrice Zumbrunnen tritt als Präsident der Migros-Generaldirektion zurück

Fabrice Zumbrunnen hat sich entschlossen, Ende April 2023 als Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) zurückzutreten. Nach zehn Jahren in der Generaldirektion und fünf Jahren als deren Präsident will er beruflich neue Wege gehen. Die Verwaltung des MGB dankt Fabrice Zumbrunnen für seine ausserordentliche unternehmerische Leistung und sein grosses Engagement, mit dem er sehr viel für die Migros-Gemeinschaft erreicht hat. Unter seiner Führung hat sich das Unternehmen strategisch fokussiert, die Führungsposition im Online-Handel erfolgreich ausgebaut und neue Bereiche wie etwa Gesundheit aufgebaut. Die Suche nach der Nachfolge von Fabrice Zumbrunnen wird eingeleitet. Fabrice Zumbrunnen hat der Verwaltung MGB zugesichert, für eine reibungslose Übergangsphase zur Verfügung zu stehen und die Einführung seiner Nachfolgerin oder seines Nachfolgers zu unterstützen.

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Fabrice Zumbrunnen tritt als Präsident des Migros Bank-Verwaltungsrats zurück

Fabrice Zumbrunnen hat sich entschlossen, per Ende April 2023 als Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und von seiner Funktion als Präsident des Migros Bank-Verwaltungsrats zurückzutreten. Fabrice Zumbrunnen wird seine Position als Verwaltungsratspräsident der Migros Bank AG per Ende April 2023 aufgeben. Nach zehn Jahren in der Generaldirektion und fünf Jahren als deren Präsident will er beruflich neue Wege gehen.

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Finanzmärkte: Edelmetalle haben schon heller geglänzt

Die Musik an den Finanzmärkten spielt momentan bei den Aktien und bei den Zinsen. Sie beherrschen die Schlagzeilen und die Aufmerksamkeit der Anlegerinnen und Anleger. Die Edelmetalle halten sich im Hintergrund. Mit positiven Meldungen können sie auch nicht aufwarten. Der Goldpreis in US- Dollar ist seit Anfang Jahr trotz Inflation und Ukraine-Krieg um 10% gefallen. Im Vergleich zum Höchststand vom März sind es gar 20%. Die Entwicklung beim Platin sieht ähnlich aus. Der Jahresverlust beim Silber beträgt gar 20%. Einzig Palladium hält sich auf dem Wert von Anfang Jahr. Gegenüber dem Höchst vom März ist der Preis aber 35% tiefer. Allen ist gemeinsam, dass in Franken gerechnet die Verluste geringer sind oder gar ganz wegfallen, da der US-Dollar zum Franken 10% gewonnen hat.

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Eine faire Zukunft gestalten: Farmy lanciert Crowdinvesting-Kampagne

Die Geschichte von Farmy geht ins nächste Kapitel: Das Zürcher Start-Up lanciert eine Crowdinvesting-Kampagne und lässt so bestehende und zukünftige Kund/innen sowie Landwirt/innen und Produzent/innen am Erfolg von Farmy teilhaben. Als Tobias Schubert und Roman Hartmann 2014 Farmy gründeten, hatten sie eine klare Vision: Farmy soll ein schweizweiter Marktplatz für Bauern, Bäuerinnen und Lebensmittelproduzent/innen, Schweizer Love Brands und traditionelles Handwerk werden. Ein Hofladen im Internet, der frische Lebensmittel mit transparenter Herkunft verkauft. Damit trafen sie den Nerv der Zeit. Farmy ist heute das drittgrösste eFood-Unternehmen der Schweiz, kann auf eine breite Basis an Stammkund/innen zählen, und bietet diesen ein umfassendes Produktsortiment von mehr als 1’200 authentischen Produzent/innen an, die höchsten Ansprüchen an Qualität, Transparenz und Nachhaltigkeit gerecht werden.

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Trader haben die Finanzmärkte im Griff

Was momentan an den Finanzmärkten abgeht, lässt einen nur noch den Kopf schütteln und den eigenen Augen misstrauen. Damit meine ich nicht die schmerzhaften Verluste an den Aktienmärkten oder die im Vergleich zum Jahresanfang deutlich höheren Zinsen. Diese sind mit den notwen- digen Leitzinserhöhungen der Zentralbanken, der einsetzenden Abschwä- chung der Weltwirtschaft sowie der politischen Unsicherheit durch den Krieg in der Ukraine erklärbar. Ich spreche von den starken und in ihrer Auslösung schwer nachvollziehbaren innertäglichen Kursbewegungen, die bei den Aktien, bei den Zinsen oder in irgendwelchen anderen Märkten zu beobachten sind.

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Google-Suchvolumen für "Bitcoin" auf 12-Monats-Tief

Die grosse Masse interessiert sich aktuell wenig für Kryptowährungen wie den Bitcoin (BTC). Das weltweite Google-Suchvolumen für den Begriff „Bitcoin“ befindet sich bei einer Datenauswertung der letzten 365 Tage gegenwärtig auf dem absoluten Tiefpunkt. Doch eine Gruppe scheint das Asset alles andere als abgeschrieben zu haben, im Gegenteil: die der Anlageprofis. Das Stimmungsbild bei den Privatanlegern ist nicht einheitlich. Manche Umfragedaten deuten durchaus auch daraufhin, dass Kryptowährungen nach wie vor hoch in der Gunst stehen. Allerdings zeigt sich auch gegenteiliges. Standen einer Erhebung von „Bankrate“ zufolge im Jahr 2021 noch 35 Prozent der US-Amerikaner Krypto-Investments offen gegenüber, ist der Wert auf nunmehr 21 Prozent gesunken.

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Die Migros steigt mit Startup Yuno ins Mietgeschäft ein

Yuno heisst das jüngste Startup von Sparrow Ventures, dem Innovationsmotor der Migros-Gruppe. Mit dem Vermieten von Unterhaltungselektronik bietet Yuno der Schweizer Bevölkerung eine flexible und nachhaltige Alternative zum Kauf und bedient damit einen stark wachsenden Trend. Im Dezember 2021 als Testprojekt initiiert, liegt die Entwicklung seit Markteintritt im Mai dieses Jahres deutlich über Plan. Yuno hat nun eine Wachstumsfinanzierung im einstelligen Millionenbereich erhalten und möchte damit hoch hinaus.

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Competec und Schoch Vögtli eröffnen Bürostandort in Winterthur

Schoch Vögtli zieht um: Das im B2B-Versand für Büromaterial und Schulbedarf national erfolgreich tätige Traditionsunternehmen, das Anfang Jahr von der Aargauer Competec-Gruppe übernommen worden ist, bezieht ab Mai 2023 neue, moderne Büros im Herzen Winterthurs. Schoch Vögtli verlässt ihren Hauptsitz in Oberohringen und lässt sich im „Gertrud & Paul“-Gebäude nieder – einen Steinwurf vom Hauptbahnhof entfernt. Das ehemalige Versicherungsgebäude wird derzeit komplett saniert und auf moderne Standards in Sachen Energieeffizienz gebracht. Von den dort geplanten Wohn- und Gewerbeflächen bezieht die Competec-Gruppe 450 Quadratmeter Büroräumlichkeiten.

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Connect Shop-Test 2022: Swisscom toppt erneut letztjähriges Ergebnis

Swisscom steht für Servicequalität: Im aktuellen Connect Shop-Test konnten die Mitarbeitenden der Swisscom Shops erneut in allen Kategorien überzeugen und den Gesamtsieg nach Hause bringen. Auch digital sind Swisscom Kunden bestens bedient, die My Swisscom App belegte bereits im September im Connect Service App-Test erneut den ersten Rang im DACH-Raum.

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"Für mehr Güter mehr Bahn" – SBB will im Kerngeschäft Güterverkehr wachsen

Die SBB setzt auch in Zukunft auf den Güterverkehr und baut ihn aus. Sie will „für mehr Güter mehr Bahn“ und schafft mit „Suisse Cargo Logistics“ die Basis für eine effiziente, automatisierte und nachhaltige Logistik in der Schweiz. Bis 2050 können so 60 Prozent mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Der Transport von grossen und schweren Gütern nimmt stetig ab, der Transport kleinteiliger, leichter Güter nimmt weiter zu. Der Wunsch der Güterverkehrskunden nach Flexibilität, Geschwindigkeit und Digitalisierung wächst. Gleichzeitig steigen Nachfrage und Forderungen nach mehr ökologischen, CO2-neutralen und energieeffizienten Transporten. Als Folge dieser sich verändernden Marktbedürfnisse sind im Bahngüterverkehr neue Lösungen gefragt.

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Revolution im Bankensystem: Steht die staatliche Digitalwährung für die Schweiz vor dem Durchbruch?

Digitale Währungen werden im Finanzsystem zunehmend relevanter. Immer mehr Länder spielen mit dem Gedanken, ihrer Bevölkerung ein digitales Zentralbankgeld zur Verfügung zu stellen. Aktuell diskutiert die Schweiz über Kryptofranken, die – anders als Bitcoin und Ethereum – nicht von privaten Anbietern, sondern vom Staat angeboten werden sollen. Welche Vor- und Nachteile würden eine solche Entwicklung mit sich bringen?

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Competec erzielt 2021 einen Jahresumsatz von 1,12 Milliarden Franken

Competec hat ihren Wachstumskurs 2021 fortgesetzt: Die Firmengruppe hat einen Umsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt und rund 170 neue Festanstellungen vorgenommen. Die Competec-Gruppe setzt sich aus den Handels- und E-Commerce-Unternehmen BRACK.CH AG, Alltron AG, Jamei AG, Medidor AG, Furber AG sowie den Dienstleistern Competec Service AG und Competec Logistik AG zusammen. 2021 hat sie einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,12 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum um über neun Prozent. „Wir freuen uns sehr, dass es uns nach dem ausserordentlichen Vorjahresergebnis auch 2021 gelungen ist, erneut ein ansehnliches Wachstum hinzulegen“, erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Und weiter: „Ich bedanke mich bei unseren Kundinnen und Kunden, bei unseren Lieferanten und Partnern und natürlich auch bei unserem Team – ohne die grosse Anstrengung sämtlicher Mitarbeitenden wäre so ein Resultat unter den gegenüber 2020 veränderten Umständen nicht möglich.“

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