Arbeitsmarkt

85 Jugendliche starten bei CKW

85 neue Lernende starten bei CKW in die Berufswelt. Die CKW-Gruppe bleibt mit insgesamt 328 Lernenden weiterhin eine der grössten privatwirtschaftlichen Lehrlingsausbildnerinnen der Zentralschweiz. Fast zwei Drittel aller Abgänger beschäftigt die CKW-Gruppe weiter. Ihr erfolgreiches Engagement für Hochschulabsolventen setzt die CKW ebenfalls weiter fort.

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Ausflüge in Traumjobs – Berufsalltag adé

Spielen Sie auch mit dem Gedanken, dem Bürotisch zu entfliehen und in eine ganz andere Berufswelt einzutauchen? Möglich macht dies jetzt die Klubschule der Migros Aare, indem sie Descape in die Schweiz holt. Mit Descape.ch können inspirierende Kurztrips in andere Jobs gebucht werden. Die Genossenschaft Migros Aare lanciert Descape exklusiv in der Schweiz. Die Schweizer Plattform für berufliche Erlebnisse auf Zeit wird durch die Klubschule der Migros Aare in enger Zusammenarbeit mit dem Gründungsteam von Descape in Deutschland betrieben.

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IBM Schweiz baut 100 Jobs ab

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Computer-Urgesteins IBM verzeichnet einen Kahlschlag. Der Konzern baut mindestens 100 der rund 3000 Schweizer Stellen ab, wie eine Quelle gegenüber der „Handelszeitung“ angibt. Ein Vertreter der deutschen Gewerkschaft „Verdi“ bestätigt den Abbau: „Auf Basis von Informationen auf europäischer Ebene lässt sich hochrechnen, dass ungefähr 150 Stellen in der Schweiz abgebaut werden“, so Bert Stach, zuständig bei Verdi für IBM.

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Jobsuchende sind um 32% zuversichtlicher

Bei Arbeitssuchenden hat sich der Optimismus, innerhalb von drei Monaten eine neue Arbeitsstelle zu finden, im ersten Quartal diesen Jahres im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Drittel (32 Prozent) erhöht. Im Vergleich zum 4. Quartal 2015 stieg der Page Personnel Candidate Confidence Index um 27 Prozent an. Fast die Hälfte (48%) der befragten Stellensuchenden erwartet, eine neue Stelle innert 3 Monaten antreten zu können. Das ist der höchste Wert seit dem Start dieses quartalsweise erhobenen Index im Q1 2015.

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"Zero Touch": Mobiles Bezahlen wird noch einfacher

Einkaufen, ohne das Handy auszupacken oder die Geldtasche zu zücken: Ein solches Bezahlsystem hat der mobile Bezahl-Service Droplet angekündigt. Mit "Zero Touch" wird es möglich, dass Kunden in Geschäften einchecken und von der entsprechenden Software an der Kasse sofort erkannt werden. Name und Gesicht scheinen auf dem Display an der Kasse auf und der Verkauf kann dann bargeldlos und ohne weitere Massnahmen abgewickelt werden.

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Mobilnetzbetreiber Salt siedelt Jobs in Frankreich an

Der Schweizer Mobilnetzbetreiber Salt, der hierzulande einen konsequenten Stellenabbau durchführt, siedelt einen Teil seiner Jobs in Frankreich an. Dies zeigen Recherchen der „Handelszeitung“. Bereits im letzten Jahr wurde die in Paris ansässige Firma Salt France gegründet, welche Büros in einem Vorort der Stadt Lyon hat. Mittlerweile sucht Salt France dort Techniker und Ingenieure für den Ausbau und Betrieb des Schweizer Netzes, wie aus Stellenanzeigen hervorgeht, die auf französischen Plattformen aufgeschaltet sind.

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KFZ-Jobs (Teil 4): Lastwagenmechaniker – Beruf mit vielen Einstiegsmöglichkeiten

Wer nach einem Ausbildungsberuf „Lastwagenmechaniker“ sucht, wird vermutlich enttäuscht sein. Denn die früher übliche Berufsbezeichnung, die lange als Lehrberuf geregelt war, besteht in dieser Form nicht mehr. Dafür bieten sich für interessierte Schulabgänger verschiedene Möglichkeiten, sich als Lastwagenmechaniker zu qualifizieren. Der Einstieg kann entweder in Form einer Ausbildung zum Baumaschinenmechaniker, Landmaschinenmechaniker oder zum Automobil-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeuge erfolgen, je nach persönlichen Vorlieben und Vorstellungen. Hierdurch bieten sich Schulabgängern vielfältige Möglichkeiten, in die Wartung und Reparatur von schweren Nutzfahrzeugen einzusteigen und sich bei Interesse entsprechend weitergehend zu qualifizieren.

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KFZ-Jobs (Teil 3): Fahrzeugschlosser – Spezialisten für spezielle Herausforderungen

Fahrzeugschlosser und Fahrzeugschlosserinnen bauen aus Stahl und anderen Metallen nach Plänen Aufbauten und Anhänger für Nutz- und Spezialfahrzeuge und auf Kundenanforderung auch für Personenfahrzeuge. Die auf vier Jahre angelegte berufliche Grundbildung ist erst 2010 durch eine neue Prüfungsordnung überarbeitet worden, wohl auch, um mehr Struktur im Schweizer Bildungssystem zu erreichen.

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KFZ-Jobs (Teil 2): Automobil-Mechatroniker haben die Technik voll im Griff

Wer sich für Autos oder Nutzfahrzeuge und die darin eingesetzte Technik interessiert, bringt die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung zum Automobil-Mechatroniker mit. Die vierjährige Ausbildung bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit moderner Automobiltechnik und elektronisch gesteuerten Komponenten im Fahrzeug zu beschäftigen und notwendiges Wissen und Erfahrung in Theorie und Praxis zu erwerben.

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KFZ-Jobs (Teil 1): Automechaniker / Automechatroniker – Traumberuf für Autofans

Motor, Antrieb und Fahrwerk, das sind die drei wesentlichen Komponenten eines Fahrzeugs, mit dem sich ein Automechaniker aufgrund seiner Ausbildung bestens auskennt. Wer sich für diesen Beruf interessiert, hat drei verschiedene Optionen, um die berufliche Grundbildung zu absolvieren, die sich in ihrer Ausbildungsdauer und den jeweiligen Anforderungen unterscheiden. Damit hat die Schweiz ein deutlich differenziertes Ausbildungssystem geschaffen und gleichzeitig das Ausbildungsniveau deutlich gesteigert. Gleich vorweg: Natürlich gibt es auch Automechanikerinnen, doch anders als andere Berufszweige ist offenbar das Schrauben an Motoren, das Einstellen von Zündung und Vergaser oder das Schweissen an rostigen Karosserieteilen nur für sehr wenig junge Frauen interessant, ihr Anteil an allen Auszubildenden in diesen Berufen bewegt sich stabil im unteren einstelligen Prozentbereich.

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Wie Sie auch verhasste Jobs wieder lieben lernen – Teil 2: Gestaltungsräume selbst schaffen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im zweiten Teil unserer Mini-Serie zur Job-Energetisierung geht es um den Raum, den Sie sich durch Ihre neu gewonnene proaktive Perspektive aufgemacht haben. Am wichtigsten ist die Selbstmotivation – die natürlich ohne "Treibstoff" schwer aufrechtzuerhalten ist. Wenn Sie diesen in Ihrem regulären Arbeitsumfeld nicht mehr finden, heisst die Alternative allerdings nicht zwangsläufig Resignation. Stattdessen sollten Sie Ihre Kreativität aktivieren: Schaffen Sie sich regelmässige, planbare Inseln im Arbeitsalltag, auf denen Sie einer kreativen Beschäftigung nachgehen, die Ihr persönliches und professionelles Wachstum befördert. Die folgenden fünf Wochenpläne helfen Ihnen dabei, diese Reise zu neuen Zielen zu planen und ganz praktisch umzusetzen.

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Wie Sie auch verhasste Jobs wieder lieben lernen – Teil 1: Wege aus der Passivität

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Weltweit können sich nur vier von zehn Menschen wirklich mit der Arbeit identifizieren, die sie als Broterwerb ausführen. Dennoch üben die restlichen sechs ihre Jobs oft jahre-, wenn nicht jahrzehntelang aus, nachdem sie schon innerlich gekündigt haben. In vielen Fällen ist dies der Unsicherheit zuzuschreiben, die jedem Neuanfang innewohnt; oft ist es auch durch tatsächliche Alternativlosigkeit begründet. Dieses Leiden an der eigenen Tätigkeit ist keinesfalls auf repetitive Beschäftigungen mit schlechter Bezahlung und objektiv ungünstigen Arbeitsbedingungen beschränkt. Es zieht sich horizontal durch alle Berufssparten und vertikal bis hinauf ins gehobene Management.

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