Allgemein

Ein Tag mit den Bewohnern der Stiftung Brändi

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Egal, ob Mann oder Frau, jung oder alt – es kann jeden zu jeder Zeit treffen. Dabei können die Ursachen für die Entstehung einer Behinderung unterschiedlich sein. Angeborene Behinderungen, Unfälle, plötzliche Erkrankungen, psychische Entwicklungen – alles ist möglich und kann jeden direkt oder indirekt betreffen. Die Stiftung Brändi mit Sitz in Kriens (Kanton Luzern) setzt sich seit dem Jahr 1968 für die gesellschaftliche, kulturelle und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen ein. Dabei ist Brändi eine professionelle Non-Profit-Organisation und eine privatrechtliche Stiftung.

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Active Sourcing durch unternehmenseigene Talentscouts

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Anruf eines Headhunters war für Hochqualifizierte bisher der Premium-Weg, zu einem neuen Job zu kommen. Die diskreten Personalvermittler konzentrieren sich auf das obere und mittlere Segment des Arbeitsmarktes und verdienen daran ausgezeichnet. Die Executive Search Consultants, wie sich die Berater gerne selber nennen, erhalten mindestens ein Drittel des Bruttojahresgehaltes der gesuchten Führungskraft, in die Honorarsätze werden auch Nebenleistungen wie Dienstwagen und Altersvorsorge eingerechnet. Hinzu kommen Pauschalen für die Spesen der Berater, die sich nochmals auf mindestens 20 % des Basishonorars belaufen. Für Unternehmen kann die Zusammenarbeit mit Headhuntern somit schnell ausgesprochen teuer werden; günstigere Sätze gibt es in der Regel nur, wenn ein Rahmenvertrag den Personalberatungen eine ganze Reihe von Aufträgen verschafft. Zudem bemängeln die Firmen, dass das Vermittlungsresultat nicht immer die Erwartungen erfüllt – auch hochkarätige Bewerber erweisen sich im Nachhinein nur allzu oft als Fehlbesetzung. Das Beraterhonorar wird bei einem solchen Debakel natürlich trotzdem fällig. Viele Unternehmen – darunter solche Schwergewichte wie die Swisscom oder der Pharmakonzern Hoffmann-La Roche – nehmen die Suche nach gestandenen Managern und High Potentials daher in die eigenen Hände.

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Soziale Reflexe: Neuroleadership als Führungs-Tool

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Arbeitswelt sind wir daran gewöhnt, uns über rationale Kriterien zu definieren. Auch von Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kollegen erwarten wir professionelle Rationalität. Diese prägt in der Regel auch die Art und Weise, wie wir führen. Management-Konzepte, die positive Emotionen als eine entscheidende Grundlage für Mitarbeiterbindung und Motivation betrachten, setzen sich in den Unternehmen erst allmählich durch. Aktuelle neurowissenschaftliche Studien nähern sich der Frage, wie gute Führung funktioniert, neuerdings noch von einer anderen Seite. Menschliche Interaktionen ziehen demnach immer auch "soziale Reflexe" nach sich. Sogenannte Neuroleadership-Modelle knüpfen an diese These an.

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Messespionage – das unterschätzte Risiko

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Auf Messen geben sich Unternehmen offen, kommunikativ und transparent, schliesslich wollen sie sich gegenüber potenziellen Kunden so attraktiv wie möglich präsentieren. Mögliche Geschäftspartner stellen unter Umständen viele Fragen – nach den technischen Spezifikationen eines Produktes, nach Konditionen oder Lieferanten. Sicherheitsfachleute schlagen hier Alarm: Aus ihrer Sicht können auch scheinbar unauffällige Fragen ein Indiz für Wirtschaftsspionage sein. Experte Doug Helton von der Spionageabwehrfirma Spear Tip meint, dass Messen perfekte Orte für geheimdienstliche oder kriminelle Aktivitäten seien. Er weiss, dass asiatische Wirtschaftsspione auf Industriemessen recht regelmässig festgenommen werden. Eine nachhaltige Wirkung ist damit nicht verbunden. Kaum ein Unternehmen kann sich heute leisten, den chinesischen Markt bei seinen geschäftlichen Aktivitäten auszublenden.

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Wirtschaft lernen – mit der eigenen Pilzzucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erfolgreich zu wirtschaften bedeutet, ein möglichst gutes Verhältnis zwischen dem Ankauf und dem Verkauf einer Sache zu erzielen. Der grundlegenden Formel "Angebot und Nachfrage" kann mit Handel und Transport, Kauf und Veredelung sowie Bereitstellung einer Dienstleistung begegnet werden. Ziel ist es also, mit wenig Einsatz an Investitionen und Mitteln ein Produkt zu generieren, welches sich zu einem guten Preis weiterverkaufen lässt. Ideal sind dabei seit jeher Pflanzen – sie haben die äusserst angenehme Eigenschaft, sich um ihre Veredelung selbst zu kümmern. Man kann jahrelang BWL studieren und noch länger in einer verwaltenden Funktion eines Wirtschaftsunternehmens beschäftigt sein. Den echten Reiz der Geldvermehrung erhält man jedoch erst, wenn man seine Talente unter den realen Marktbedingungen testet.

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Sand: Ein knappes Gut

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Knappheit von Gold und Diamanten ist bereits Kindern bekannt. Von der Verknappung von Öl hört man schon seit Jahrzehnten. In den letzten Jahren kamen noch die "seltenen Erden" dazu. Doch nun wird eine Verknappung eines Werkstoffs gemeldet, von dem man es niemals erwartet hätte. Die Rede ist von – Sand. Der simple, geradezu profane Stoff aus zerkleinertem Gestein, welcher seit frühester Kindheit als allgegenwärtig wahrgenommen wird. Wie kann Sand knapp werden?

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Warum Frauen von Stellenanzeigen häufig abgeschreckt werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Offensiv und durchsetzungsstark soll der neue Bewerber laut einer Stellenanzeige sein? Das könnte klappen, aber Bewerberinnen werden mit diesem Vokabular nicht angelockt. Das zumindest behauptet eine Studie der Technischen Universität München, welche teilweise erstaunliche Zusammenhänge an den Tag fördert. Die typische Stellenanzeige Wir alle kennen sie: Ausschreibungen, in welchen nach "zielstrebigen, analytischen, charakterstarken" Persönlichkeiten gesucht wird, um bestimmte Projekte zu übernehmen. Was viele Unternehmen aber nicht wussten, sagt ihnen jetzt die TU München: Frauen nämlich fühlen sich von diesen Adjektiven eher selten angesprochen, so dass eine solche Bewerbung schon Mitarbeiter kostet, bevor diese überhaupt an die Tür des Unternehmens klopfen konnten.

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Obsoleszenz und Garantieverlängerung – der doppelte Betrug?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein neues Gerät ist immer etwas Schönes. Neue Fernseher versprechen brillante Bilder, neue Hi-Fi-Anlagen eine bislang unerreichte Klangqualität. Ebenso versprechen neue Haushaltsgeräte besonders gute Leistungen rund um die Zubereitung von Speisen oder die Reinigung von Wäsche und Geschirr. Im Werkzeug- und Spielzeugbereich ist es ebenso: Die Auswahl ist riesig, die Preise vergleichsweise niedrig, und es scheint, dass der Elektronikbereich ein Käuferparadies geworden ist. Die Betonung liegt auf "scheint", denn die preiswerten und die hervorragenden Leistungen der Neugeräte haben einen Haken. Ihre Lebensdauer ist mittlerweile dermassen verkürzt, dass man sich nur noch wundern kann. Hi-Fi-Bausteine, wie sie in den 1980ern angeboten wurden, werden in dieser Qualität faktisch nicht mehr hergestellt. Wenn man bedenkt, wie viele dieser 20 bis 30 Jahre alten Geräte noch im Einsatz sind, ist dies verwunderlich. Denn theoretisch könnte man die Bausteine durchaus so bauen, dass sie vielleicht veralten, nicht aber vorzeitig entsorgt werden müssen.

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Urbaner Gartenbau – die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Traditionell verortet man die Äcker und Beete ausserhalb der urbanen Gebiete. Die Stadt ist die Domäne der Verwaltungen, des Verkehrs, des Einzelhandels und der kreativen Produktion. Das Land ist dagegen für den Anbau von Nutzpflanzen und die Viehzucht zuständig. So die landläufige Meinung. Der urbane Anbau von Blumen, Gemüse und Getreide hat jedoch schon lange Tradition. Obwohl man es in einem dicht besiedelten Gebiet nicht vermuten mag, bietet doch gerade die Stadt erstaunlich viel Raum für eine Bewirtschaftung mit Pflanzen. Gründe und Konzepte dazu gibt es viele.

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Das Bienensterben und wie ihm begegnet wird

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der plötzliche Tod ganzer Bienenvölker ist ein Phänomen, welches in beunruhigendem Masse immer häufiger beobachtet wird. Nicht selten findet der Imker sein gesamtes Volk tot vor dem Einflugloch liegen. Zehntausende dieser Vorfälle werden in den USA und in Europa jedes Jahr gemeldet. Die Brisanz dieser Entwicklung ist nicht hoch genug einzuschätzen. Weniger in der Honigproduktion, sondern vielmehr in der Bestäubung von Nutzpflanzen liegt die eigentliche wirtschaftliche Bedeutung der Honigbiene. Fällt diese aus, bleiben ganze Obstplantagen unbefruchtet, was die Entstehung und damit auch die Ernte von Kirsche, Apfel und Birne verhindert.

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Fitness für Mitarbeiter: Das richtige Bewegungsprogramm fürs Team finden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bewegung und Ernährung sind die entscheidenden Faktoren für die Gesundheit eines Menschen. Seelische Zufriedenheit tut ihr Übriges. Bei allen drei Faktoren ist die Fürsorgepflicht eines Arbeitgebers gefragt.  Die Ernährung eines Mitarbeiters ist durchaus seine Privatangelegenheit. Dennoch sollte ein Vorgesetzter und Chef im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv werden, wenn er die fahrlässige Ernährungsweise eines Mitarbeiters beobachtet. Eine Keksdose in der Büroküche ist das eine. Tonnen von Süssigkeiten auf dem Tisch eines ohnehin übergewichtigen Mitarbeiters sind etwas völlig anderes. So etwas kann durchaus im Rahmen eines persönlichen Gesprächs thematisiert werden.

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Google+ – das unterschätzte soziale Netzwerk und seine Chancen für Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach ersten erfolglosen Versuchen mit Google Buzz und Google Wave startete das bereits durch die gleichnamige Suchmaschine bekannte Unternehmen Google Inc. mit Hauptsitz in Mountain View im US-Bundesstaat Kalifornien im Sommer 2011 mit Google+. Was zunächst in einer geschlossenen Betaphase begann, wurde bereits im September 2011 als soziales Netzwerk einer breiten Öffentlichkeit zugeführt und steht heute in direkter Konkurrenz zu Facebook. Google+ im Porträt Ähnlich wie bei Facebook legen User bei Google+ ein Nutzerprofil mit persönlichen Angaben an, die in eine Vielzahl von Feldern gegliedert sind und nicht zwingend hinterlegt werden müssen. Der User kann festlegen, für wen welche Angaben sichtbar sind: nur für ihn selbst, für festgelegte Kreise oder für die gesamte Öffentlichkeit. Darüber hinaus ist es möglich, Fotos und Videos hochzuladen oder Links auf externe Inhalte zu setzen, die beispielsweise auf die eigene Website oder einen Blog verweisen.

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Wie liberal müssen Arbeitsmärkte sein?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schweizer Arbeitgeber treibt die Frage um, wie sie – falls er denn kommt – auf den Mindestlohn reagieren werden. Sicher ist bisher lediglich, dass das im internationalen Vergleich exorbitant hohe Grundsalär viele Firmen überfordern wird. Was ein Grosskonzern noch stemmen kann, dürfte zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen an ihre wirtschaftliche Belastungsgrenze bringen. In einem Artikel für die "Handelszeitung" wirft Matthias Ohanian eine andere Frage auf: Der Mindestlohn ist de facto eine Attacke auf die recht weitgehende Liberalität des Schweizer Arbeitsmarktes. Aber wie liberal müssen Arbeitsmärkte wirklich sein, um sowohl die Bedürfnisse der Unternehmen als auch die der Arbeitnehmer zu erfüllen?

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Publireportagen

Wenn der Einzelunternehmer Ferien braucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es mag Menschen geben, die scheinbar immer arbeiten wollen. Und es gibt Menschen, die müssen einfach (fast) immer arbeiten. Betroffen davon sind vor allem Einzelunternehmer und Freiberufler, die selbstständig, also selbst und ständig, an ihrem Unternehmenserfolg arbeiten müssen. Jede längere Auszeit bedeutet hier Verlust an Umsatz und Gewinn und schmälert letztlich das Einkommen. Aber auch Einzelkämpfer müssen irgendwann einmal Urlaub machen. Wie Sie diese Auszeit richtig vorbereiten und ausgestalten, zeigt dieser Beitrag.

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Zusammenarbeit mit China intensivieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]China gehört weltweit zu den grössten Wachstumsmärkten überhaupt. Mit einem Zuwachs des Aussenhandels von ganzen 7,6 % hat die Wirtschaftsgrossmacht im Jahr 2013 nun auch die USA überholt und setzt sich an die Spitze der wichtigsten Handelsnationen. Für den deutschsprachigen Wirtschaftsraum bringt das erste China Business Forum (CBF) vom 11. bis zum 13. Mai 2015 neue Vernetzungsmöglichkeiten der Wirtschaft mit China. Entsprechende Vereinbarungen sind unterzeichnet, jetzt läuft die einjährige Vorbereitungsphase für das hochkarätige Treffen mit echtem Wachstumspotenzial.

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Das Arbeitszeugnis: Visitenkarte eines Arbeitnehmers und Orientierungshilfe für Personalverantwortliche

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Arbeitszeugnis gibt Auskunft über die Ausgestaltung und die Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über die Funktion, die Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. Grundsätzlich hat der Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf Ausstellung eines Arbeitszeugnisses, das prinzipiell wohlwollend und sachlich formuliert sein muss. Was aber, wenn der Arbeitgeber sich weigert, ein Arbeitszeugnis auszustellen, oder der Arbeitnehmer sich ungerecht bewertet fühlt? Auf diese Inhalte kommt es bei einem Arbeitszeugnis an Das Arbeitszeugnis hat den Charakter einer privaten, vom Arbeitgeber schriftlich ausgestellten Urkunde, die am Ende eines Arbeitsverhältnisses als Schlusszeugnis oder auf Verlangen des Arbeitnehmers auch während eines Arbeitsverhältnisses als Zwischenzeugnis ausgestellt wird. Darin äussert sich der Arbeitgeber über die Art und die Dauer des Arbeitsverhältnisses und auch wohlwollend über die persönlichen Leistungen und das Verhalten des Arbeitnehmers. In der Schweiz gibt es darüber hinaus auch die Arbeitsbestätigung, die sich auf Aussagen über die vom Arbeitnehmer ausgeübte Funktion sowie die Dauer des Arbeitsverhältnisses beschränkt und keine Wertungen enthält. Als sogenanntes kleines Arbeitszeugnis wird die Arbeitsbestätigung zumeist für reine Bestätigungszwecke verwendet oder auch, um ein negatives Vollzeugnis zu entkräften.

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Körpersprache als Chef

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die richtige Körpersprache als Chef zu haben – wie wichtig ist das eigentlich? Wenn es nach den Experten zu diesem Thema geht, sagen die Körpersprache und Mimik eine Menge über die Person aus. Sie können auch dazu genutzt werden, Signale – wenn auch nur unterbewusst – an die Mitarbeiter zu senden. Sehen wir uns an, was die Haltung über den Menschen sagt. Was ist ein Alpha-Tier? Das Bild vom traditionellen Chef, der die Zügel des Unternehmens in guten wie in schlechten Zeiten fest in der Hand hält, wird meist auch von einer bestimmten Körpersprache begleitet. Wichtig ist dafür unter anderem ein konsequentes Auftreten, das sich aber von Person zu Person unterscheiden kann. So gibt es beispielsweise den aufbrausenden, explodierenden Chef à la Steve Ballmer, Ex-CEO von Microsoft. Dieser Vulkan auf der offenen Bühne ist durch seine Auftritte bereits zur lebenden Legende geworden, die Mitarbeiter haben aber auch nichts anderes erwartet – und er hat sich auf der öffentlichen Bühne tatsächlich nie anders verhalten.

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Wenn Mitarbeiter in den Ruhestand gehen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der demografische Wandel hat die Schweizer Unternehmen längst erreicht. Das wird besonders dann deutlich, wenn man sich die Altersstruktur in den Firmen genauer anschaut. Über ein Drittel der Schweizer Wohnbevölkerung ist zwischen 40 und 64 Jahre alt; ähnlich sieht das auch in den Unternehmen aus. Der Anteil der älteren Arbeitnehmer steigt, junge Berufstätige werden zur Mangelware. Was wird, wenn immer mehr Arbeitnehmer in den Ruhestand gehen, und wie sich Unternehmen darauf vorbereiten können, beschreibt dieser Beitrag.

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