Allgemein

Bei Hitze arbeiten – Tipps von der Fachärztin

Wer in der Sommerhitze Ferien geniessen kann, hat Glück. Viele Beschäftigte müssen aber auch an den heissesten Tagen arbeiten. Stress für den Körper, vor allem bei Arbeitsplätzen unter freiem Himmel. Mit den Hitze-Tipps von Frau Dr. med. Irene Kunz, Fachärztin für Arbeitsmedizin und Innere Medizin bei der Suva in Luzern, lässt sich aber auch ein feucht-heisser Arbeitstag im Freien gut bewältigen.

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Arbeitnehmer lehnen Stellen ohne flexible Bedingungen ab

Eine neue Studie zeigt, dass den Arbeitnehmern ein flexibles Arbeitsmodell zunehmend wichtig ist. Die Studie wurde von Regus durchgeführt, dem führenden Anbieter vielfältiger Arbeitsraumlösungen. 69 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass sie eine Stelle ohne flexible Arbeitsmöglichkeiten ablehnen würden. Und mehr als ein Drittel wäre länger in einem früheren Job geblieben, wenn die Stelle ein flexibles Arbeitsmodell geboten hätte. Diese Zahlen belegen den hohen Stellenwert, den flexibles Arbeiten inzwischen unter den Arbeitnehmern einnimmt.

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Nahrung fürs Nervensystem – ganzheitlich gegen Stress

Stress am Arbeitsplatz und ein voller Terminkalender im Privatleben führen schnell dazu, dass man sich sprichwörtlich mit den Nerven am Ende fühlt. Neben der psychischen Belastung dauerhafter Stressphasen haben diese nervlichen Probleme häufig auch organische Gründe. Viele Menschen übersehen, dass das Nervensystem auf eine umfassende Versorgung mit den richtigen Nährstoffen angewiesen ist, um in allen Lebenssituationen gelassen zu bleiben und Nervenimpulse korrekt zu verarbeiten. Ein genauer Blick auf die Ernährungsgewohnheiten kann hier genauso weiterhelfen wie die zusätzliche Einnahme hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel.

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BREXIT: Welche Folgen hat er für die Schweiz?

Das Forschungsinstitut BAKBASEL veröffentlichte Anfang Juni seine Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz. Bei den Berechnungen ging BAKBASEL allerdings davon aus, dass es nicht zum BREXIT kommen würde. Da nun aber doch die knappe Mehrheit der Bürger Grossbritanniens für den Austritt aus der EU gestimmt hat, musste BAKBASEL die Prognosen aktualisieren. In erster Linie wird sich der BREXIT aller Voraussicht nach negativ auf die Wirtschaft Grossbritanniens auswirken, so die aktuelle Basisprognose von BAKBASEL. Aber auch an der Schweizer Wirtschaft wird der BREXIT nicht spurlos vorbeigehen. Die zu erwartende konjunkturelle Eintrübung in Grossbritannien – und abgeschwächt auch in der übrigen EU -  schlägt sich in einer verringerten Nachfrage nach Schweizer Exportprodukten nieder.

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Rekord für bike to work: über 10 Millionen Velokilometer

Die Velo- und Gesundheitsaktion „bike to work“ hat bei ihrer zwölften Durchführung im Mai und Juni 2016 mit Rekordbeteiligung abgeschlossen. 1‘773 Betriebe aus allen Schweizer Landesteilen nahmen diesmal teil, fast 700 davon sogar in beiden Monaten. 53‘922 Mitarbeiter dieser Firmen radelten im Rahmen der Aktion und legten dabei erstmals mehr als   10 Millionen Velokilometer zurück. Dass zudem eine erneute Rekordzahl Pendler aufs Velo umgestiegen ist, entspricht dem Trend zum Rad in den Grossstädten. Viele Personen entdecken das Velo als Lebensgefühl der Freiheit und Bewegung. Der Umwelteffekt ist beachtlich. Die gefahrene Veloleistung hat eine CO2-Äquivalenz von 1‘640 Tonnen. Diese Menge CO2 absorbiert ein Buchenwald mit einem Bestand von 130‘000 Bäumen einem Jahr.

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Coop und Bindella Gruppe – keine Kooperation

Aus der Zusammenarbeit zwischen Coop und der Bindella-Gruppe wird wohl nichts. Der marktführende Detailhändler und die grösste familiengeführte Gastrogruppe der Schweiz wollten ursprünglich eine gemeinsame Restaurant-Kette gründen. Gedacht war an ein Angebot im Italianità-Stil - eine Mischung aus Trattoria und Pizzeria mit Take-Away und SB-Zone. Im Herbst sollte es losgehen. Laut Handelszeitung waren 25 bis 35 Restaurants landesweit geplant. Doch es kam anders. Die Verhandlungen wurden schon im Frühsommer abrupt abgebrochen.

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Wie wird man Richter?

Möglicherweise haben Sie sich schon einmal gefragt, wie man in den erlauchten Stand der Richter gelangt oder wie ein Richter einem konkreten Fall zugeteilt wird. In der Schweiz gibt es keine Berufsausbildung für Richter. Um in ein juristisches Gericht gewählt zu werden, bedarf es neben dem Willen, Richter zu werden, einer Parteizugehörigkeit. Der übliche Ablauf ist so, dass wenn jemand Richter werden möchte, diese Person sich umschaut, bei welcher Partei ein Richtersitz frei wird, da diese streng nach Parteiproporz gewählt werden.

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Energie im Job – dank „Businessplan“ für die Gesundheit

Ständig erreichbar sein, wenig Zeit für Auszeiten haben und viel Verantwortung tragen: Für Führungskräfte ist dies Alltag. Doch wie bleiben diese trotz Stress gesund und fit im Job? Gute Voraussetzungen schaffen diejenigen, die in ihrem Terminkalender diszipliniert Pausen für Bewegung, Ruhe, Familie, Freunde oder Hobbys einbauen und bewusst essen. Metabolic Balance, ein weltweit praktiziertes Konzept zur Stoffwechselverbesserung, bietet dabei die Möglichkeit, den Businessplan um einen stoffwechseloptimierten Ernährungsplan zu ergänzen. Dieser beugt Übergewicht sowie Krankheiten gleichermassen vor – und verhilft zu mehr Energie und anhaltender Leistungsfähigkeit.

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Das sind die attraktivsten Arbeitgeber der Welt 2016

In den 12 grössten Volkswirtschaften der Welt haben Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften und IT-Studierende ihre bevorzugten Arbeitgeber gewählt. Mehr als 267'000 Angehörige der Millennium-Generation wurden im Rahmen des Universum Talent Survey befragt. Die Rangliste zeigt, bei welchen Unternehmen sie am liebsten beschäftigt wären. Die Ergebnisse liefern interessante Erkenntnisse.

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Schweizer unterschätzen Lohn-Einbussen durch Krankheit

Laut einer Umfrage von Zurich haben 40 Prozent der Personen in der Schweiz schon einmal wegen Krankheit oder Unfall einen Teil des Einkommens verloren. Bei jedem fünften von ihnen dauert die Einbusse ein Jahr oder länger. Dabei wissen viele nicht, dass die Einbusse bei Krankheit viel höher als nach einem Unfall ist. Viele Menschen in der Schweiz sind schlecht gerüstet für eine Einbusse beim Einkommen wegen Krankheit oder Unfall. Jede vierte Person verfügt nicht über genug Ersparnisse, um während eines einzigen Monats einen Ausfall des Einkommens auszugleichen.

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Publireportagen

Erste Lehrstellenbörse für Jugendliche mit Handicap

Die Stiftung MyHandicap, der Verein Lehrstellenbörse und infoklick – Kinder- und Jugendförderung Schweiz lancieren heute ein neuartiges Angebot, das die Lehrstellensuche für Jugendliche mit Handicap vereinfacht. Jugendliche mit einem Handicap sehen sich bei der Suche nach Lehrstellen vor schwierige Fragen gestellt: Soll ich mein Handicap bei der Lehrstellensuche erwähnen? Wie geht der Lehrbetrieb damit um? Finde ich überhaupt eine Lehrstelle?

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372 Berufsbildungsverantwortliche des EHB erhalten Diplom

Bei den diesjährigen Diplomfeiern in Lodrino, Schaffhausen und Fribourg haben die Absolventinnen und Absolventen des Eidgenössischen Hochschulinstituts für Berufsbildung EHB 245 Diplome und 127 Zertifikate erhalten. Dabei wurden Berufsfachschullehrerinnen und -lehrer für den berufskundlichen Unterricht sowie den allgemeinbildenden Unterricht, Lehrpersonen für den Unterricht an den Berufsmaturitätsschulen und Höheren Fachschulen sowie Berufsbildnerinnen und Berufsbildner in überbetrieblichen Kursen und vergleichbaren dritten Lernorten diplomiert.

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Lerngemeinschaft Unternehmen – Veränderungsprozesse begleiten

Erfolgreiches Begleiten von Veränderungsprozessen beruht auf dem Kontext von Bewusstsein und Verantwortung. Ziel des angestrebten Wandels ist es, durch Hinterfragen ein Umdenken herbeizuführen, das Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermassen in die Lage versetzt, durch unternehmerisches Denken und Handeln langfristig die Unternehmensstrategie und deren Erfolg mit zu beeinflussen. Um erfolgreich zu bleiben oder erfolgreicher zu werden, muss sich etwas ändern. Nach dieser Erkenntnis wird in vielen Unternehmen ein Berater engagiert. Dieser analysiert das Unternehmen als Ganzes, Teilbereiche oder Führungsmodelle, um dann seine Empfehlung zur Neuausrichtung auszusprechen. Diese etwas vereinfachte Option mag durchaus funktionieren. Eine andere Möglichkeit ist die Installation einer lernenden Organisation, ohne diesen Begriff zu bemühen.

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Markt für Luxusprodukte steigt stetig

Die Nachfrage nach Lederwaren, Mode, Schmuck und Uhren, Parfüm sowie Kosmetik nimmt langsam, aber stetig über die Jahre zu. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 253 Milliarden Euro für solche Produkte ausgegeben. Numerisch entspricht das einem Wachstum von 13 Prozent, währungsbereinigt allerdings lediglich einem Plus von 1 Prozent. Insbesondere das Schlussquartal 2015 war geprägt von einer schwachen Feiertagssaison in den USA, sinkenden Touristenzahlen in Europa, Unruhen im Mittleren Osten und vom Abschwung vor allem in Hongkong und Macao. Dies sind die Ergebnisse des Frühjahrs-Updates der Studie "Luxury Worldwide Market Monitor 2016", die die internationale Managementberatung Bain & Company jährlich gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma erstellt.

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Swiss Industry 4.0 Award wird erstmals verliehen

Die Aargauer Firma Autexis organisiert die Swiss Industry 4.0 Conference 2016, welche am Dienstag, 30. August in der Trafohalle Baden stattfindet. Hier wird erstmals der Swiss Industry 4.0 Award verliehen. Weitere Partner der Veranstaltung sind Siemens, Swisscom, SAP und das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen. Die Veranstaltung trägt den Titel "Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen - aus der Praxis, für die Praxis" und wird moderiert von Marianne Fassbind, SRF-Wirtschaftsjournalistin.

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