Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen

27.10.2015 |  Von  |  Wissenschaft  | 
Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen
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Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist eine weltweite Steigerung um 5,1% zu verzeichnen. Unter den 1000 Firmen mit den höchsten F&E-Budgets hat die Schweiz noch Potenzial. Die Elektronik- und IT-Branche sowie die Automobil- und Pharmaindustrie stehen für den Grossteil der globalen F&E-Kosten. Die F&E-Mittel werden immer häufiger in Asien eingesetzt.

Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1%.

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6 Führungsstile, die Sie kennen sollten

6 Führungsstile, die Sie kennen sollten
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Es gibt viele Führungsstile, doch welcher ist der beste? So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich kann auch der Stil sein, mit dem sie geführt und motiviert werden. Den einen richtigen Führungsstil gibt es nicht, denn bei der Arbeit mit Menschen kommt es immer darauf an, den individuell richtigen Ton zu treffen.

Eine gute Führungskraft sollte unterschiedliche Führungsstile kennen und anwenden, um möglichst flexibel auf Menschen und Situationen reagieren zu können. Zwar macht die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung noch keine gute Führungskraft, dennoch ist es sinnvoll und wichtig, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen, um bewusster führen zu können und einen möglichst gut gefüllten „Werkzeugkasten“ mitzubringen.

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Der Tulpenwahn – ein Lehrstück der Börsengeschichte

08.06.2015 |  Von  |  Finanzen, Wissenschaft  | 
Der Tulpenwahn – ein Lehrstück der Börsengeschichte
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Wer meint, Börsencrashs seien eine Erscheinung der modernen Industrie- und Handelsgesellschaft, der irrt. Schon vor Jahrhunderten kam es zu spektakulären Spekulationsblasen mit anschliessendem Crash. Der erste, gut dokumentierte Börsenkrach dieser Art ist der sogenannte Tulpenwahn in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts.

Die Tulpomanie – so eine andere Bezeichnung – zeigt Muster, die bis heute bei Börsenentwicklungen zu beobachten sind. Einige der Umstände dieses historischen Crashs erinnern nur allzu sehr an heutige Ereignisse.

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Innovationsorientierung im Unternehmen

27.05.2015 |  Von  |  Marketing, Wissenschaft  | 
Innovationsorientierung im Unternehmen
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Geht es um die Innovationsorientierung von Unternehmen, stellen sich zunächst einmal drei wichtige Fragen:

Welches Ausmass soll die Innovationsorientierung des Unternehmens annehmen? Wie stark soll die Erschliessung neuer Märkte oder die Entwicklung neuer Produkte ins Gewicht fallen? Und zuletzt: Welche Technologien sollen wie intensiv genutzt und weiterentwickelt werden?

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Zentrale Einflussgrössen auf das organisationale Kaufverhalten

26.05.2015 |  Von  |  Wissenschaft  | 
Zentrale Einflussgrössen auf das organisationale Kaufverhalten
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Nachfolgend sollen die zentralen Einflussgrössen, die auf das organisationale Kaufverhalten einwirken, einmal in den Fokus rücken.

Diese Werte können in hohem Masse die Dauer des Entscheidungsprozesses, die Anzahl der Akteure sowie die verwendeten Kriterien für eine Kaufentscheidung beeinflussen.

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Vier Megatrends, die die Weltwirtschaft verändern

22.05.2015 |  Von  |  Allgemein, Wissenschaft  | 
Vier Megatrends, die die Weltwirtschaft verändern
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Weltwirtschaft und Weltgesellschaft befinden sich in einem rasanten Wandel, dessen Tempo immer schneller wird. Ein aktuelles Buch definiert vier globale Megatrends, die bisher gültige ökonomische und soziale Paradigmen radikal verändern werden.

Richard Dobbs, James Maniyka und Jonathan Woetzel sind Direktoren des McKinsey Global World Research Institute. Ihrem aktuellen Buch „No Ordinary Disruption: The Four Forces Breaking All The Trends“ („Kein normaler Bruch: Die vier Kräfte, die alle Trends verändern“) liegen lange Jahre Forschungs- und Beratungstätigkeit zugrunde.

Ihre Ausgangsthese besteht darin, dass unsere wirtschaftlichen und sozialen Paradigmen – oder „Intuitionen“ – in einer Zeit entstanden sind, als die Weltwirtschaft sich als ausgesprochen freundlich präsentierte. Aus ihrer Sicht ist diese Zeit der „grossen Moderation“ jedoch endgültig vorbei. In der Weltwirtschaft herrscht bereits jetzt ein raues Klima, das künftig noch härter werden dürfte.

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Organisationstheorie (Teil 4): Industrieökonomische Erklärungsansätze

20.05.2015 |  Von  |  Organisation, Wissenschaft  | 
Organisationstheorie (Teil 4): Industrieökonomische Erklärungsansätze
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Kernthemen des industrieökonomischen Erklärungsansatzes sind das Wettbewerbsumfeld und die Interaktion mit den Wettbewerbern. Diesen Erklärungsansätzen liegt keine unternehmensinterne Perspektive zugrunde.

Es wird das Wettbewerbsverhalten insgesamt betrachtet, ohne dass einzelne Wettbewerber genauer unter die Lupe genommen werden. Ergo haben die Handlungen eines Wettbewerbers bei diesen Erklärungsansätzen nicht unmittelbar Einfluss auf die Ergebnisse der Handlungen von Konkurrenten.

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Organisationstheorie (Teil 3): Institutionenökonomische Ansätze

20.05.2015 |  Von  |  Organisation, Wissenschaft  | 
Organisationstheorie (Teil 3): Institutionenökonomische Ansätze
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Ausgangspunkt für den situativen Ansatz ist die Kritik an der Managementlehre und am Bürokratieansatz nach Weber. Anhänger dieses Konzepts vertreten die Meinung, dass eine Organisationsform nicht für alle Gegebenheiten gleich gut geeignet sein könne.

So wurde die Frage aufgeworfen, ob man die verschiedenen Organisationsstrukturen in Unternehmen auf unterschiedliche Situationen der Firmen zurückführen könnte. Dieser Ansatz steigert somit die Bedeutsamkeit situativer Einflüsse auf das Management von Unternehmen. Gleichzeitig zweifelt er die Existenz allgemeingültiger optimaler Organisationsstrukturen an.

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