27 Mai 2016

Konsum: Schweizer achten primär auf den Preis

In der Schweiz beeinflusst vor allem der Preis den Kaufentscheid. Mit dem Alter und dem persönlichen Budget wächst das Interesse an Nachhaltigkeit und fairen Produktionsbedingungen. Dies ergab die Marktforschungsstudie „Most Trusted Brands“ im Auftrag von Reader's Digest, in der auch das Einkaufsverhalten der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten erfragt wurde. Die Mehrheit der Schweizer Wohnbevölkerung achtet beim Einkaufen in erster Linie auf den Preis (57 Prozent), in der Westschweiz sind es sogar 68 Prozent. Dass ein Produkt fair und human produziert wird, darauf legt knapp jeder Zweite Wert; dasselbe gilt für Produkte aus regionaler Herstellung (beide 48 Prozent).

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Peter Kurer spricht über die globale Wirtschaft

Wo tun sich in Zukunft weitere Chancen für die globale Wirtschaft auf und wo verbergen sich Gefahren und Risiken? Über diese aktuellen Fragen hält Top-Manager Peter Kurer am Mittwoch, 1. Juni einen öffentlichen Vortrag in der Tertianum Residenz Segeten in Zürich-Witikon. Im Anschluss beantwortet der ehemalige UBS-Verwaltungsratspräsident Fragen aus dem Publikum. Der 66-Jährige war seit 2001 UBS-Chefjurist und Mitglied der Konzernleitung, bevor er 2008 vorübergehend das Präsidium der Schweizer Grossbank übernahm. Über Finanz- und Rechtsfragen spricht und publiziert er regelmässig. Zuletzt erschien sein neues Buch „Legal and Compliance Risk: a Strategic Response to a Rising Threat for Global Business” im Februar 2015 in der Oxford University Press.

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Sprechen Sie „Tech Lingo“?

Wissen Sie, was die Begriffe „Cloud“, „Glasfaser“ oder „Streaming“ meinen? Wenn ja – herzlichen Glückwunsch! Denn viele Konsumenten wissen es nicht genau, täuschen stattdessen bei technologischen Begriffen häufig Wissen vor. Dies zeigt eine europaweite Samsung-Umfrage unter mehr als 10’000 europäischen Konsumenten. So haben 73% der Schweizerinnen und Schweizer schon einmal vorgegeben, einen Begriff zu kennen, ohne ihn wirklich zu verstehen. Moderne Technologien sprechen die Menschen also an, komplizierte Fachsprache allerdings nicht.

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Vorsicht bei zwielichtigen Job-Angeboten

Mit dubiosen Stellenangeboten rekrutieren vermeintliche Immobilienfirmen sogenannte „Regionalvertreter/innen“. Diese sollen in der Folge über ihre eigenen Bankkonten Gelder aus angeblichen Immobiliengeschäften empfangen, abheben und als Briefsendung ins Ausland verschicken. Die Gelder werden Bankkunden mittels E-Banking-Trojanern ab deren Konten entwendet und stammen deshalb aus Verbrechen. „Regionalvertreter/innen“ machen sich möglicherweise der Geldwäscherei strafbar.

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