Neues Interview mit Wirtschaftsnobelpreis-Träger veröffentlicht

14.11.2015 |  Von  |  Wissenschaft  | 

UBS hat ein neues Interview mit Finn E. Kydland, Träger des Nobelpreises für Wirtschaft 2004, veröffentlicht. Das Interview ist das zweite der unlängst lancierten Reihe «Nobel Perspectives» auf ubs.com/nobel, einer digitalen Plattform, auf der rund 40 Interviews mit Wirtschaftsnobelpreis-Trägern zu sehen sein werden.

Schwerpunkt des Interviews mit Finn E. Kydland ist die Frage, was gute Geldpolitik ausmacht. Finn E. Kydland und sein Forschungspartner Edward C. Prescott beschritten neue Wege, als sie aufzeigten, dass die Erwartungen des Einzelnen über geldpolitische Veränderungen sich auf Volkswirtschaften auswirken.

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Biokunststoffe: Globaler Wachstumstrend setzt sich fort

06.11.2015 |  Von  |  Produkte, Wissenschaft  | 

Der positive Wachstumstrend der weltweiten Biokunststoffindustrie setzt sich fort. Dies zeigt eine aktuelle Marktdatenauswertung, die European Bioplastics im Rahmen der 10. European Bioplastics Konferenz in Berlin vorstellte. „Der Markt wird mittelfristig um mehr als 350 Prozent wachsen“, teilte François de Bie, Vorstandsvorsitzender von European Bioplastics, mit.

Die Daten, erhoben in Zusammenarbeit mit dem IfBB (Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe) und dem nova-Institut, zeigen, dass die weltweiten Produktionskapazitäten für Biokunststoffe weiter steigen werden – von 1,7 Millionen Tonnen im Jahr 2014 auf etwa 7,8 Millionen Tonnen bis 2019.

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Ausgaben für Forschung und Entwicklung weltweit um 5,1% gestiegen

27.10.2015 |  Von  |  Wissenschaft  | 

Bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung ist eine weltweite Steigerung um 5,1% zu verzeichnen. Unter den 1000 Firmen mit den höchsten F&E-Budgets hat die Schweiz noch Potenzial. Die Elektronik- und IT-Branche sowie die Automobil- und Pharmaindustrie stehen für den Grossteil der globalen F&E-Kosten. Die F&E-Mittel werden immer häufiger in Asien eingesetzt.

Bereits im fünften Jahr in Folge sind die Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E) weltweit gestiegen und erreichen nun einen neuen Höchstwert von 680 Mrd. US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg des gesamten F&E-Etats der 1000 forschungsintensivsten Unternehmen der Welt gegenüber dem Vorjahr um 5,1%.

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6 Führungsstile, die Sie kennen sollten

Es gibt viele Führungsstile, doch welcher ist der beste? So unterschiedlich wie die Menschen sind, so unterschiedlich kann auch der Stil sein, mit dem sie geführt und motiviert werden. Den einen richtigen Führungsstil gibt es nicht, denn bei der Arbeit mit Menschen kommt es immer darauf an, den individuell richtigen Ton zu treffen.

Eine gute Führungskraft sollte unterschiedliche Führungsstile kennen und anwenden, um möglichst flexibel auf Menschen und Situationen reagieren zu können. Zwar macht die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema Führung noch keine gute Führungskraft, dennoch ist es sinnvoll und wichtig, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen, um bewusster führen zu können und einen möglichst gut gefüllten „Werkzeugkasten“ mitzubringen.

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Der Tulpenwahn – ein Lehrstück der Börsengeschichte

08.06.2015 |  Von  |  Finanzen, Wissenschaft  | 

Wer meint, Börsencrashs seien eine Erscheinung der modernen Industrie- und Handelsgesellschaft, der irrt. Schon vor Jahrhunderten kam es zu spektakulären Spekulationsblasen mit anschliessendem Crash. Der erste, gut dokumentierte Börsenkrach dieser Art ist der sogenannte Tulpenwahn in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts.

Die Tulpomanie – so eine andere Bezeichnung – zeigt Muster, die bis heute bei Börsenentwicklungen zu beobachten sind. Einige der Umstände dieses historischen Crashs erinnern nur allzu sehr an heutige Ereignisse.

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Vier Megatrends, die die Weltwirtschaft verändern

22.05.2015 |  Von  |  Allgemein, Wissenschaft  | 

Weltwirtschaft und Weltgesellschaft befinden sich in einem rasanten Wandel, dessen Tempo immer schneller wird. Ein aktuelles Buch definiert vier globale Megatrends, die bisher gültige ökonomische und soziale Paradigmen radikal verändern werden.

Richard Dobbs, James Maniyka und Jonathan Woetzel sind Direktoren des McKinsey Global World Research Institute. Ihrem aktuellen Buch „No Ordinary Disruption: The Four Forces Breaking All The Trends“ („Kein normaler Bruch: Die vier Kräfte, die alle Trends verändern“) liegen lange Jahre Forschungs- und Beratungstätigkeit zugrunde.

Ihre Ausgangsthese besteht darin, dass unsere wirtschaftlichen und sozialen Paradigmen – oder „Intuitionen“ – in einer Zeit entstanden sind, als die Weltwirtschaft sich als ausgesprochen freundlich präsentierte. Aus ihrer Sicht ist diese Zeit der „grossen Moderation“ jedoch endgültig vorbei. In der Weltwirtschaft herrscht bereits jetzt ein raues Klima, das künftig noch härter werden dürfte.

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