Bessere Vernetzung im Gesundheitswesen im Fokus

Rund 2.000 Ärzte nutzen heute curaPrax von Swisscom Health. Mit dem Kauf der Praxis-Software TriaMed® von Galenica verdoppelt die Swisscom-Tochter ihren Kundenstamm. Zudem erweitert sie ihr Know-how im Umgang mit Grosspraxen und Praxisketten. Mit der Zusammenarbeit planen Galenica und Swisscom, zu einer Intensivierung der Vernetzung im Schweizer Gesundheitswesen beizutragen. In der Schweiz entstehen immer mehr Grosspraxen und Praxisketten. Ärzte profitieren dabei unter anderem von geteilten Kosten für Infrastruktur und Praxisadministration. Das medizinische Informationssystem TriaMed® von Galenica wurde speziell auf dieses Modell ausgerichtet. Rund 600 Arztpraxen nutzen heute TriaMed® als elektronische Agenda, für die elektronische Krankengeschichte, das Abrechnungswesen und die Auftragsverwaltung.

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Schweizer Regionen sind immer besser vernetzt

Der Kanton Zürich scheidet in der regionalen Erreichbarkeit aller 26 Kantone am besten ab, gefolgt vom Kanton Basel-Stadt. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse des BAK Erreichbarkeitsmonitorings. Wie aus dem Monitoring hervorgeht, hat sich die regionale Erreichbarkeit in der Schweiz seit 2005 deutlich verbessert. Die grössten positiven Veränderungen hängen dabei mit grossen Infrastrukturinvestitionen zusammen. Viele Regionen der Schweiz profitierten von einem stetigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Optimierung der Verkehrsdienstleistungen. Während kleinere Regionen durch grosse Infrastrukturprojekte näher an die metropolitanen Zentren gebracht wurden, verbesserten sich die zentral gelegenen Regionen vor allem durch einen Ausbau des ÖV-Angebotes. Die Analysen werden im Auftrag der Kantone Aargau, Basel-Stadt und Zürich und der Flughafen Zürich AG durchgeführt.

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Wie Sie Ihr Unternehmen auf das Internet der Dinge einstellen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über das Internet der Dinge haben wir in einem vorherigen Artikel bereits berichtet – aber wir haben noch nicht beleuchtet, wie genau Ihr Unternehmen davon profitieren kann. Denn diese Form des Internets sorgt dafür, dass sich ganz neue Geschäftsfelder offenbaren werden, welche in der heutigen Welt nur ansatzweise erkennbar sind. Profitieren werden davon – wie immer – diejenigen Unternehmen, welche sich am schnellsten an die neuen Gegebenheiten anpassen können.

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Das "Internet der Dinge" – die nächste industrielle Revolution?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das "Internet der Dinge" ist, theoretisch betrachtet, keine ganz neue Idee. Zum ersten Mal erläutert wurde es bereits 1991 von Mark Weiser in seinem Essay "The Computer for the 21st Century"; geprägt hat den Begriff "Internet of Things" Kevin Ashton im Jahr 1999. Ziel war schon damals, die Abgrenzung der realen und der digitalen Welt durch die Erfindung und den Gebrauch "intelligenter" Objekte immer weiter zu verwischen. Diese Objekte sollen mittels digitaler Technologie und Einbindung an die Datenströme aus dem Internet zur Unterstützung bei Aufgaben dienen und dabei so in die menschliche Umgebung eingebettet sein, dass sie weder stören oder ablenken noch auffallen. Die letzten Jahre haben nun eine zunehmende praktische Umsetzung dieses Ansatzes gezeigt, die allerdings nur die Spitze eines kommerziellen Eisberges zu sein scheint – zumindest, wenn man Trendforschern glaubt. Aber wohin entwickelt sich dieser Trend? Und wie lässt er sich ausschöpfen?

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Die Generation Y bringt frischen Wind ins Unternehmen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer als Personalvorstand eines grossen Unternehmens mit Neueinsteigern zu tun hat, der stösst über kurz oder lang auf die Generation Y, die in Sachen Karriereplanung viel Interessantes zu bieten hat. Vor allem überzeugt das Selbstverständnis dieser jungen Menschen. Die Generation Y bringt viel frischen Wind in verstaubte Strukturen und Hierarchien. Wissen, was man erreichen möchte Ist von der Generation Y die Rede, so meint man damit vor allem junge Frauen und Männer, die zwischen 1980 und 1995 geboren wurden. Es sind vorwiegend Hochschulabsolventen, die nun die Arbeitswelt erobern und dabei bei dem einen oder anderen alten Hasen für Verwirrung sorgen. Ein Grund dafür könnte sein, dass diese Generation mit grossem Selbstbewusstsein auftritt und genau weiss, was sie will, und vor allem, was sie nicht will. Offenbar ist den jungen Leuten völlig klar, dass sie am Arbeitsmarkt dringend gebraucht werden und dass die gesellschaftliche Überalterung und der Fachkräftemangel drängende Probleme der Wirtschaft sind.

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