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Inkontinenz bei Berufstätigen: So lässt sich das Problem angehen

Viel Menschen denken, dass Inkontinenzprobleme altersbedingt sind. Doch auch Personen mittleren Alters können von einer überaktiven Blase betroffen sein. Eine Reizblase führt dazu, dass betroffene Personen einen starken Drang haben, Wasser lassen zu müssen. Dieser Drang tritt oft plötzlich auf und kann nur schwer unterdrückt werden. Im Alter von über 40 Jahren ist durchschnittlich bereits jeder Fünft betroffen. Blasenschwäche tritt bei Männern ebenso häufig auf wie bei Frauen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Symptome und was man gegen Blasenschwäche tun kann. Es werden Hinweise auf medikamentöse wie nichtmedikamentöse Behandlungsmethoden gegeben, die den Alltag insbesondere von Berufstätigen erheblich erleichtern können.

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Was sind Stempelabgaben?

In der letzten Session hat das Parlament beschlossen, einen Teil der sogenannten Stempelabgaben abzuschaffen. Unterdessen haben linke Parteien gegen diese Abschaffung das Referendum ergriffen, so dass es wohl bald zu einer Volksabstimmung darüber kommt. Wer allerdings nicht beruflich mit Wertpapierhandel oder Versicherungspolicen zu tun hat, dürfte noch nie etwas von den Stempelabgaben gehört haben, geschweige denn deren Funktionsweise und Auswirkungen kennen. Im Folgenden möchten wir Ihnen deshalb einen Überblick über das Thema verschaffen. Drei Arten von Stempelabgaben Die eidgenössischen Stempelangaben sind ein Sammelsurium von drei völlig verschiedenen Steuern, deren einzige Gemeinsamkeit darin besteht, dass sie aus einer lange vergangenen Zeit stammen und etwas mit Wertpapieren zu tun haben. Im Einzelnen sind dies die Emissionsabgabe, die Umsatzabgabe und die Abgabe auf Versicherungsprämien (der sog. Versicherungsstempel). Der Begriff Stempelabgabe stammt vermutlich daher, dass man früher den Staat dafür bezahlt hat, dass er Wertpapierurkunden abstempelte. Dies wird allerdings schon so lange nicht mehr praktiziert, dass der Begriff nur noch historisch zu erklären ist. Geregelt sind die Stempelabgaben im Bundesgesetz über die Stempelabgaben (StG, SR 641.10).

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Über 187'000 Unterschriften gegen die radikalen und extremen Covid19-Gesetz-Verschärfungen eingereicht

Die Unterschriftensammlung wurde vom «Netzwerk Impfentscheid» und vom «Aktionsbündnis Urkantone» gestartet. Am 13. Juni kündeten die Freunde der Verfassung ihre Unterstützung für das Referendum gegen die Änderungen am Covid-Gesetz an. Zu diesem Zeitpunkt waren 4'000 Unterschriften gesammelt. Innert kürzester Zeit mussten also mindestens noch einmal 50'000 Unterschriften her. Eine grosse Herausforderung. Polit-Experte Mark Balsiger meinte vor zwei Wochen noch, dass die «Chancen eher schlecht» stünden. Es sei halt «immer einfacher zu einem Thema am Anfang Unterschriften zu sammeln. Jetzt hingegen sei es «schwieriger die Leute zum ungefähr gleichen Thema nochmal zur Unterschrift zu bewegen». Es ist halt so eine Sache mit den «Experten» und Ihren Prognosen...

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Start-up: Rechtzeitig auf die Sommerferien lanciert Flying Bag einen Gepäcklieferdienst

Rechtzeitig auf die Sommerferien lanciert das Start-up Flying Bag einen Gepäcklieferdienst, der Reisegepäck, Sportausrüstung, Kinderwagen und Lieblingsstücke von daheim direkt an den Ferienort und wieder zurückbringt. Reisen erweitert den persönlichen Horizont, schafft unvergessliche Erlebnisse und lässt uns Energie auftanken. Die Anreise ist aber aufgrund schweren Gepäcks, limitierter Transportmöglichkeiten, enger Platzverhältnisse, kombiniert mit knappen Umsteigezeiten oder langen Wartezeiten beim Check-in oft mühsam. Flying Bag bietet deshalb eine innovative und kundenorientierte Buchungsplattform mit einem Abhol- und Lieferservice von Tür zu Tür an. Das Gepäck wird zuhause abgeholt und direkt in die Ferienwohnung oder ins Hotel geliefert.

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Erste Hälfte 2021: Zahl an Neugründungen auf Rekordhoch – Konkurse rückläufig

Die Start-up-Branche strotzt vor Gründerlaune. So wurden in der ersten Hälfte des laufenden Jahres so viele Unternehmen neu ins Schweizer Handelsregister eingetragen wie nie zuvor. 20 Prozent beträgt das Plus im Vergleich zum Vorjahr. Zwar sind die Vorjahreswerte durch die Corona-Krise verzerrt. Gegenüber der ersten Jahreshälfte 2019 beträgt die Zunahme aber immer noch deutliche 16 Prozent. Auch ist die befürchtete Konkurswelle nicht nur ausgeblieben, die Zahl der Konkurse ging dank staatlicher Hilfe gar zurück. Das zeigen die Erhebungen der Online-Firmengründungsplattform STARTUPS.CH.

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Kanton Freiburg: Online-Anlagebetrugsfälle nehmen stark zu

Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen starken Anstieg an Online-Anlagebetrugsfällen. Alleine dieses Jahr hat sie 19 Strafanzeigen für eine Deliktsumme von über 1,8 Mio. Schweizer Franken registriert. Die Bevölkerung wird aufgefordert, misstrauisch zu sein. Die aktuelle Nullzinspolitik sowie die unsichere Wirtschafts- und Börsenlage animiert viele, sich von dubiosen Tradern (Händler mit Finanzprodukten) beraten zu lassen. Diese versprechen via diversen Plattformen garantiert hohe Renditen, entweder mit Aktien oder immer häufiger auch mit Kryptowährungen (auch Boiler-Room genannt).

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Intakte Chancen für Lehrstellensuchende

Der Lehrstellenmarkt ist weitgehend stabil. Gesamtschweizerisch sind per Ende Mai 2021 über 49'500 Lehrverträge abgeschlossen worden. Dies entspricht rund 63% der im Vorjahr insgesamt abgeschlossenen Lehrverträge. Verglichen mit dem Vorjahresmonat (47'800) liegt die Anzahl abgeschlossene Lehrverträge leicht höher. Gleichzeitig waren auf dem offiziellen Lehrstellennachweis der Kantone knapp 18'000 offene Lehrstellen für den Lehrbeginn 2021 ausgeschrieben.

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Identitätsbetrug wird immer mehr zum Liquiditätsrisiko für Exporteure

Atradius sieht nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie Veränderungen bei Betrugsversuchen im Firmengeschäft. In der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich hat der internationale Kreditversicherer zuletzt eine höhere Zahl an verdächtigen Bestellungen bei Metallunternehmen festgestellt als noch vor der Krise. Im Auslandsgeschäft ist vor allem der so genannte Identitätsbetrug auf dem Vormarsch, konstatieren die Experten für Zahlungsausfallrisiken. Atradius empfiehlt Lieferanten und Dienstleistern unter anderem, ihre Betrugsprüfungsprozesse weiter auszuarbeiten und diese auch dann einzuhalten, wenn die Restriktionen der Pandemie vollständig auslaufen.

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