Beim Surfen im Internet werden stets Spuren hinterlassen, dies ist auf eine eindeutige IP-Adresse zurückzuführen, über die sich ein jedes Gerät mit dem World Wide Web verbindet.
Wie sieht Anonymität im Internet aus und was sind ihre Vor- und Nachteile?
Die KMU Finanz AG mit Sitz in St. Gallen bietet Finanzberatung und Finanzierungsmodelle für Privatpersonen und Klein- und Mittelunternehmen.
Wer Liquidität für sein Unternehmen braucht und sich gegen Risiken absichern möchte, findet hier den richtigen Partner für alle Finanzierungsfragen.
Am 1. Oktober 2021 startete Timm Jacob als neuer Leiter für Einkauf und Marketing bei der Karl Vögele AG. Gleichzeitig wird er Mitglied der Geschäftsleitung und nimmt damit bei Vögele Shoes eine wegweisende Rolle ein, wenn es um die weitere Firmen-Entwicklung geht.
Alle rund 90 Vögele Shoes-Filialen sind wieder eröffnet und mit dem aktuellen Herbst-/Winter-Sortiment ausgestattet.
Der Bundesrat hat am 1. Oktober 2021 die Vernehmlassung zur Änderung der Geldwäschereiverordnung sowie weiterer Verordnungen eröffnet. Die vorgeschlagenen Anpassungen präzisieren die Massnahmen des revidierten Geldwäschereigesetzes und verbessern die Integrität des Schweizer Finanzplatzes.
Am 19. März 2021 hat das Eidgenössische Parlament die Revision des Geldwäschereigesetzes beschlossen.
Poulet im Chörbli– dieses uralte Schweizer Traditionsessen ist ein wahrer Gaumenschmaus!
Auf unschlagbar köstliche Weise wird die knusprige Spezialität in der Pouletburg zu Attinghausen zubereitet. Zusammen mit der legendären Sosse ist das Poulet im Chörbli ein einzigartiges Festmahl, das Sie nicht verpassen dürfen.
Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 24. September 2021 die Botschaft zur Änderung des Mehrwertsteuergesetzes verabschiedet. Er schlägt unter anderem vor, Versandhandelsplattformen der Mehrwertsteuer (MWST) zu unterstellen, Subventionen von Gemeinwesen auch mehrwertsteuerrechtlich immer als Subvention zu behandeln und die MWST-Abrechnung für KMU nur noch jährlich einzufordern.
Neu gelten Online-Versandhandelsplattformen für die Lieferungen, die sie ermöglicht haben, als Leistungserbringerinnen und werden somit mehrwertsteuerpflichtig. Kommen sie der Steuerpflicht nicht nach, kann die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) künftig Sendungen von in- und ausländischen Versandhandelsunternehmen und Online-Versandhandelsplattformen vernichten lassen.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Die Konjunkturerholung sollte sich wie erwartet fortsetzen, allerdings zunächst etwas weniger dynamisch als bisher prognostiziert.
Die Expertengruppe senkt ihre Wachstumsprognose für 2021 auf 3,2 % (Sportevent-bereinigt). Damit würde die Schweizer Wirtschaft immer noch deutlich überdurchschnittlich wachsen. 2022 sollte sich das Wachstum auf 3,4 % beschleunigen.
Die zahlreichen Vereine der Schweizer Bürgerrechtsbewegung haben für gestern Mittwoch zu einer Spontankundgebung aufgerufen. Anlass war die Ausweitung des Covid-Zertifikats, welche der Bundesrat am Nachmittag beschlossen hatte.
Mit dieser Massnahme treibt der Bundesrat die Spaltung der Bevölkerung deutlich voran und richtet immensen gesellschaftlichen Schaden an. Die Ausweitung der Zertifikatspflicht diskriminiert einen grossen Teil der Bevölkerung und führt zu zusätzlichem Druck auf Ungeimpfte. Dies ist in höchstem Grad verwerflich und der Schweiz unwürdig.
Egal ob ein neues Start-Up oder das brandneue Büro einer traditionsreichen Firma: Wer ein neues Büro einrichtet, muss wichtige Entscheidungen treffen.
Die Innenarchitektur und Einrichtung des Arbeitsplatzes hat grosse Auswirkungen auf Produktivität, Arbeitsmoral und Wohlbefinden. Selbstverständlich soll ein Büro ein Ort sein, der das effiziente Arbeiten fördert und gleichzeitig einladend wirkt und die mentale Gesundheit der Arbeitskräfte nicht belastet. In Versuchen, das Wohlbefinden aller Arbeiter zu steigern und Besuchern einen guten Eindruck zu vermitteln, werden immer mehr Büros mittlerweile mit einem Augenmerk auf modernen Style eingerichtet. Dieser sieht gut aus - aber erfüllt er wirklich, was er soll? Oder ist ein funktional eingerichtetes Büro nicht doch besser für die Produktivität?
Die Marken Jumbo und Bau+Hobby werden zusammengelegt und zukünftig unter dem Namen Jumbo als Fachformat der Coop-Gruppe weitergeführt. Coop setzt damit auf die Baumarkt-Kompetenz von Jumbo, in Kombination mit den nachhaltigen Produkten sowie dem Garten- und Bastelsortiment von Bau+Hobby. Jumbo repräsentiert das Beste aus zwei Welten und wird damit die klare Nummer 1 im Schweizer Baumarkt.
Die Wettbewerbskommission hat vor einigen Wochen der Übernahme des Schweizer Baumarktunternehmens Jumbo durch die Coop-Gruppe Genossenschaft ohne Vorbehalte zugestimmt. Das Filialnetz von Jumbo mit ihren 40 Verkaufsstellen ergänzt die bisherigen 84 Standorte von Bau+Hobby ideal. Die Coop-Gruppe bestätigt mit der Übernahme von Jumbo ihre Marktführerschaft im Bereich Baumarkt. Jumbo ist neu die Nummer 1 in Sachen Nachhaltigkeit, Kompetenz und Preis.
Im Schweizer Luxus- und Lifestylehotel The Chedi Andermatt kann ab sofort mit zwei der beliebtesten Kryptowährungen bezahlt werden: Bitcoin und Ethereum.
Mit Einführung der neuen Hotel-Payment-Lösung setzt das The Chedi Andermatt damit auch im Zahlungsbereich auf Innovationen, um Gästen moderne Technologien während ihres Aufenthalts anzubieten. Die Lancierung erfolgt in Partnerschaft mit dem Zahlungsdienstleister Worldline und dem Schweizer Kryptodienstleister für Kryptowährungen Bitcoin Suisse.
Am 23. und 24. August 2021 traf Bundesrat Ueli Maurer in Vaduz seine Amtskollegen Gernot Blümel (Österreich), Pierre Gramegna (Luxemburg) und Daniel Risch (Liechtenstein) sowie Staatssekretär Rolf Bösinger in Vertretung des abwesenden deutschen Finanzministers Olaf Scholz.
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Anlasses unterhielten sich die Finanzminister über aktuelle finanz- und steuerpolitische Themen.
Der Immobilienblasenindex der UBS ist im zweiten Quartal von 1.78 auf 1.90 Punkte gestiegen. Ab einem Wert von 2.00 spricht die UBS von einer Immobilienblase.
Begründet wird der Anstieg mit einer Erhöhung der Eigenheimpreise in der Schweiz von 5.4% und einer wachsenden Hypothekarverschuldung der Haushalte. Im Kanton St.Gallen sind die Preise gemäss dem SGKB Immobilienmarktbericht gar noch stärker gestiegen.
Gerade in Zeiten, in denen viele Geschäftskontakte und vor allem das schliesslich nicht neu erfundene Netzwerken hauptsächlich virtuell auf Social Media-Plattformen gepflegt werden, ist die persönliche Kommunikation eine exzellente Möglichkeit, wirklich bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Bei Messen und Branchentreffen entstehen entsprechende Gelegenheiten häufig organisch - und solche informellen Get-Togethers sind tatsächlich essenziell zur Kontaktpflege und Anbahnung, zum generellen Networking und zur subtilen Austarierung von Geschäftspotenzialen.
Die Inflationsraten sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Dennoch sind die Zinsen gefallen. Sowohl im kurzfristigen Geldmarkt als auch bei den länger laufenden Obligationen liegen die Zinsen deutlich unter der Inflationsrate, was eine negative Realrendite zur Folge hat.
Das heisst, dass auf sicheren Anlagen weniger verdient wird als die Inflation an Kaufkraft wegfrisst. Das trifft die Sparer, die über die Zeit kaufkraftbereinigt weniger Geld zur Verfügung haben werden. In der Schweiz beträgt die negative Differenz zwischen Inflation und Sparzins 0.7%. Das ist im internationalen Vergleich wenig und auch kein neuer Zustand. Bereits zwischen 2016 und 2019 befand sich die Realrendite in der Schweiz im negativen Bereich.
Bundespräsident Guy Parmelin und Bundesrat Ueli Maurer haben am 29. Juli 2021 in Bern den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) getroffen.
Bei den Gesprächen ging es insbesondere um die neue Zukunftsvision für die OECD, an deren Ausarbeitung die Schweiz aktiv beteiligt war. In einem bilateralen Gespräch unterstrich Bundesrat Maurer erneut die Forderungen der Schweiz an die künftige internationale Unternehmensbesteuerung.