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Ergebnisse für Schweiz

Digital Index Switzerland 2017: Schweizer Firmen müssen innovativer werden

Die Mehrheit der Schweizer Unternehmen hat ihre Innovationsprozesse und somit auch ihre Monetarisierung von digitalen Produkten und Dienstleistungen verbessert. Trotzdem hat die Schweiz hinsichtlich der Digitalisierung noch viel Entwicklungspotential. Dies zeigt die diesjährige Accenture-Studie "Digital Index Switzerland 2017", die jährlich den Reifegrad der Digitalisierung von Unternehmen untersucht.

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Schweizerischer Nationalfonds: Big Data erobert die Rechtsanalyse

Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende haben eine integrierte Datenbank mit Internationalen Wirtschaftsrechtsfällen aufgebaut, die frei und öffentlich zugänglich sein wird. Ihre Arbeit ist ein wichtiger Meilenstein für Forschung und Praxis. Die Anzahl juristischer Abkommen und Streitfälle wächst rasant. Weil es kaum mehr möglich ist, sie mit herkömmlichen Methoden wissenschaftlich zu untersuchen, setzt nun auch die Rechtsanalyse auf Big Data.

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Studie Digitale Agenda 2020: Wie Manager in der Schweiz mit Risiken umgehen

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat Manager in der Schweiz zur "Digitalen Agenda 2020" befragt. Überraschend: Knapp jedes zweites Unternehmen hat bis heute überhaupt keinen strategischen Plan aufgestellt, um die digitale Transformation des eigenen Hauses zu steuern. Bei den Firmen mit digitaler Agenda stehen Fragen der Sicherheit für jeden zweiten Manager als wichtigste Themen auf der Aktionsliste, um das eigene Haus vor digitalen Risiken zu schützen.

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Von Lernenden empfohlen: Die besten Lehrbetriebe der Schweiz 2017

In einer Studie zum Thema Ausbildung und Arbeitsplatzkultur hat Great Place to Work® Lernende in der Schweiz befragt. Die Ergebnisse zeigen: Um bei den Lernenden zu punkten, muss neben Freude und Stolz am Beruf, das Arbeitsklima und die Kompetenz der BerufsbildnerInnen im Betrieb stimmen. Lernende wollen sich zudem als vollwertige Mitarbeitende akzeptiert fühlen.

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Ausgezeichneter "Great Place to Start": Lidl Schweiz hat zufriedene Mitarbeiter

Zufriedene Mitarbeiter sind die wichtigste Basis für den Erfolg - und Lidl Schweiz hat sich diesbezüglich viel vorgenommen: Der Detailhändler möchte der beste Discounter sein. Das gilt für rund 3000 Mitarbeiter und natürlich auch für knapp 40 Lernenden, die derzeit im Unternehmen beschäftigt sind. Die Lernenden haben ihrem Arbeitgeber jetzt ein ganz besonderes Zeugnis ausgestellt: Nach der Befragung hat Lidl Schweiz als eines der ersten Unternehmen in der Schweiz die Auszeichnung als "Great Place to Start" erhalten.

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Ein Business-Domizil in der Schweiz eröffnet viele Möglichkeiten für ihre Firma

Die Schweiz steht seit langem für stabile wirtschaftliche und politische Verhältnisse. Mitten in Europa gelegen, ist die Schweiz dennoch unabhängig und nicht an die Gesetzgebung der Europäischen Union und die Vorgaben der Europäischen Zentralbank gebunden. Dennoch bestehen zahlreiche bilaterale Verträge mit europäischen und internationalen Staaten, so dass der freie Austausch von Waren und Gütern, Dienstleistungen und Kapital ebenso freizügig ist wie der Personenverkehr etwa bei EU-Bürgern.

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Generali Gruppe Schweiz: Zusammenarbeit mit Lienhardt & Partner Privatbank Zürich

An der beschlossenen Kooperation zwischen der Generali Gruppe Schweiz und Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG sind folgende Unternehmen und Institutionen beteiligt: Generali Personenversicherungen AG und Fortuna Investment AG, beides Tochtergesellschaften der Generali (Schweiz) Holding AG, Lienhardt & Partner Privatbank Zürich AG sowie die Unabhängige Freizügigkeitsstiftung Schwyz und die Unabhängige Vorsorgestiftung 3a Zürich. Ziel der Kooperation ist es, den Kunden bedarfsgerechte und umfassende Produktangebote anzubieten.

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Jubiläum: 30 Jahre BRITA in der Schweiz

BRITA, einer der weltweit führenden Experten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, hat den Schritt auf internationale Märkte bereits früh, in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, gewagt. In Europa folgte auf Frankreich, Spanien, Grossbritannien und die Beneluxländer 1987 die Schweiz. Die Schweizer Tochtergesellschaft BRITA AG feiert ihr 30-jähriges Jubiläum am heutigen 22. September 2017.

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Die Schweizer Wirtschaft findet zu stärkerem Wachstum zurück

Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes* – Herbst 2017 - Aufgrund der schwachen BIP-Entwicklung im ersten Halbjahr erwartet die Expertengruppe des Bundes für das Jahr 2017 nur ein moderates Wachstum von 0,9 %. In den kommenden Quartalen stützt die dynamische Weltkonjunktur den Exportsektor, und die Binnenkonjunktur gewinnt voraussichtlich ebenfalls an Fahrt. Für 2018 ist daher ein ansehnliches BIP-Wachstum von 2,0 % zu erwarten. Im Zuge der Wachstumsbeschleunigung wird die Beschäftigung spürbar steigen und die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen. Die positiven und negativen Risiken des Ausblicks sind etwas ausgewogener als in früheren Quartalen.

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bonus.ch zum Thema Krankenkasse: fast 20% der Schweizer wechseln

Fast 20% der Schweizer wären bereit, diesen Herbst die Krankenkasse zu wechseln. Die Absicht die Krankenkasse zu wechseln liegt dieses Jahr sehr viel höher als die effektive Wechselrate, die in 2017 ermittelt wurde (12.3 %). Anlässlich der jährlichen Umfrage von bonus.ch über die Zufriedenheit mit ihrer Krankenkasse konnten sich die Versicherungsnehmer zusätzlich zu den Aspekten "Klarheit der übermittelten Informationen", "Bearbeitung der Leistungen" und "Kundenservice" zu ihrer Absicht äussern, bei der voraussichtlichen Prämienerhöhung (4%-5%) in diesem Herbst ihre Krankenkasse zu wechseln.

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Seco: Schweiz hat Probleme im Austausch mit Trump-Administration

Laut Seco-Direktorin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch tut sich die Schweiz schwer im Austausch mit der Administration von US-Präsident Donald Trump. „Es gibt viel Unsicherheit“, sagt die Staatssekretärin im Interview mit der „Handelszeitung“, „ich warte immer noch auf Ansprechpartner auf meiner Stufe.“ Erst wenn sich dies ändere, könne man die institutionalisierten Treffen mit den USA wieder aufnehmen. Ineichen-Fleisch kritisiert, dass die USA ihr Hauptaugenmerk auf den Handelsbilanzüberschuss für Güter legen.

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Lenovo Schweiz ernennt neuen Leiter Channel und SMB

Jörg Säurich (47) hat am 1. September 2017 die Leitung des Channel- und SMB-Bereichs von Lenovo Schweiz übernommen. Zu seinen Hauptaufgaben gehört die Intensivierung der Zusammenarbeit mit bestehenden Businesspartnern, Distributoren und SMB-Kunden, der Ausbau und die strategische Weiterentwicklung der gesamten Vertriebsaktivitäten und damit verbunden die Stärkung der Marktposition von Lenovo in der Schweiz. Roger Capaul, der diese Position bisher innehatte, übernimmt auf eigenen Wunsch die Funktion eines Channel Key Account Managers und berichtet in Zukunft an Säurich.

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Büros als dynamische Arbeitsplätze: L'Oréal Schweiz zeigt, wie's geht

L'Oréal Schweiz reist die Mauern nieder! Im wörtlichen und übertragenen Sinne. Seit Mitte des Sommers übernahmen die Genfer Teams nach und nach völlig neu gestaltete und angepasste Räume, um im Geiste eines Start-ups die Zusammenarbeit zu fördern. Transparenz, Offenheit, Flexibilität und Agilität stehen in diesen 100% dynamischen Räumen, in denen neue Technologien einen hohen Stellenwert geniessen, an oberster Stelle. "In einem so ausgereiften Markt wie dem unseren war es unerlässlich, die durch den Konzern geleitete tiefgreifende Umwandlung in grossem Umfang zu beschleunigen. Die Überarbeitung unserer Arbeitsweise und die Umwandlung unserer Büros in kollaborative Arbeitsräume wurde schnell zur Selbstverständlichkeit", erklärt Marc-André Heller, Country Manager.

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Bundesrat: Datenschutz verbessern und den Wirtschaftsstandort Schweiz stärken

Der Bundesrat will den Datenschutz an das Internet-Zeitalter anpassen und die Stellung der Bürgerinnen und Bürger stärken. Parallel dazu gleicht er das Schweizer Recht an die Entwicklung in der EU und im Europarat an und stellt so sicher, dass die freie Datenübermittlung zwischen Schweizer Unternehmen und solchen in der EU weiterhin möglich bleibt. Damit kommt der Bundesrat einem Anliegen der Schweizer Wirtschaft nach. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 15. September 2017 eine entsprechende Botschaft verabschiedet. Mit der Revision des Datenschutzgesetzes (DSG) werden die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt. Sie profitieren von einer erhöhten Transparenz bei der Datenbearbeitung durch Unternehmen und erhalten verbesserte Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten. Wichtig ist die Revision auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz. Mit der Anpassung der Gesetzgebung ans europäische Recht schafft der Bundesrat die Voraussetzungen dafür, dass die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der Schweiz und den EU-Staaten ohne zusätzliche Hürden möglich bleibt. Die Vorlage ist auch sonst wirtschaftsverträglich ausgestaltet: Die Anpassungen gehen nicht weiter, als es das Europäische Recht vorschreibt. Es gibt keinen Swiss Finish. Der Bundesrat trägt damit der in der Vernehmlassung geäusserten Kritik Rechnung.

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Centralschweizerische Kraftwerke: Daniel Wahler zum neuen CFO gewählt

Der Verwaltungsrat von CKW hat Daniel Wahler zum Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied der Geschäftsleitung gewählt. Er wird seine Stelle am 15. Oktober 2017 antreten. Daniel Wahler (39) verfügt über eine breite Erfahrung in Finanzthemen und in der Bereichsleitung im internationalen Kraftwerksbau. Von 2002 bis 2015 arbeitete er bei Alstom Deutschland und Schweiz in internationalen Rollen, wovon in den letzten 10 Jahren in leitenden Positionen im Finanzbereich. 2012 wurde Daniel Wahler die Geschäftsleitung des Geschäftsbereiches Industrial Steam Turbines (Industrielle Dampfturbinen) übertragen, die er auch nach der Übernahme der Alstom-Energie-Geschäftsbereiche durch GE (General Electric) in 2015 weiterhin wahrnahm.

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Studie: Schweizer Industrie will gemeinsam in digitale Revolution investieren

DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in der Schweiz zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. 60 Prozent der Schweizer Betriebe sieht heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind rund zwei Drittel der Firmen bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschliessen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren.

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Gute Stimmung in der Schweizer Wirtschaft - BIP-Prognose für 2018

Die konjunkturellen Rahmenbedingungen haben sich seit Jahresbeginn deutlich aufgehellt. Angesichts der guten Stimmung unter den Schweizer Wirtschaftsakteuren und dem Aufwärtstrend in der Industrie ist mit einer wieder anziehenden Binnenkonjunktur zu rechnen. Zudem gewinnt die Weltwirtschaft zunehmend an Fahrt. Insbesondere die Eurozone, der wichtigste Schweizer Handelspartner, befindet sich auf einem robusten Wachstumskurs. Zusätzlich dürfte sich die jüngste Abwertung des Frankens gegenüber dem Euro stützend auf den Schweizer Exportsektor und die Investitionstätigkeit der Unternehmen auswirken.

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Klimawandel: Schweizer Konzerne wollen Klimarisiken offenlegen

Mehrere Schweizer Konzerne, darunter der Rückversicherer Swiss Re, die Grossbank UBS und der Rohstoffhandelskonzern Glencore, wollen ihre Finanzrisiken aufgrund des Klimawandels im nächsten Geschäftsbericht transparent machen, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Die Schweizer Konzerne folgen damit den Empfehlungen der Klima-Task-Force des Finanzstabilitätsrats (TCFD), der im Sommer seinen Abschlussbericht veröffentlichte. An den Reporting-Empfehlungen haben UBS und Swiss Re als Task-Force-Mitglieder aktiv mitgearbeitet.

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