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Ergebnisse für Schweiz

Kreislaufwirtschaft: öbu und swisscleantech zeigen erfolgreiche Firmen

Mit Ressourcen effizient und schonend umzugehen ist heute wichtiger denn je, unter ökologischen wie wirtschaftlichen Aspekten. Neue Ideen müssen her, um bei einem niedrigeren Verbrauch an Ressourcen einen gleich hohen Komfortstandard sicherzustellen. öbu und swisscleantech präsentieren 14 fortschrittliche Unternehmen, die mit diesem Ansatz schon heute Erfolg haben. Die Firmen stellen ihre Projekte vor, in deren Mittelpunkt die Kreislaufwirtschaft steht. Bei der der Kreislaufwirtschaft geht es in erster Linie darum, Abfälle zu vermeiden – etwa durch Recycling, ein durchdachtes Produktdesign und eine effiziente Auswahl an Verfahren und Materialien, wie z. B. das 3D-Druckverfahren. Dadurch kann der Ressourcenverbrauch eines Produkts über seinen gesamten Lebensweg hinweg optimiert werden.

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Econis weiter IT-Dienstleister für Kantonalbanken

Keine Bank kann heute mehr ohne IT auskommen – ein Feld, das gerne an kompetente Dienstleister wie Econis ausgelagert wird. Seit 2011 betreibt der IT-Dienstleister für die Kantonalbanken aus Appenzell, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri eine gemeinsame IT-Plattform. Econis ist dabei verantwortlich für die gesamte EDV-Infrastruktur, die in eigenen Schweizer Data Centern betrieben wird. Auch in Zukunft wird Econis der exklusive IT-Partner dieser Banken bleiben. Die fünf Kantonalbanken haben die Verträge bis 2021 verlängert. „Zentrale Anforderungen der fünf Banken an die IT-Infrastruktur sind die maximale Verfügbarkeit, der kostengünstige Betrieb und die Zukunftssicherheit. Econis erfüllt sie zu unserer vollsten Zufriedenheit", sagt Martin Kiser, Vizedirektor der Obwaldner Kantonalbank.

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GastroSuisse lehnt "Grüne Wirtschaft" und "AHVplus" ab

GastroSuisse sagt klar nein zu "Grüne Wirtschaft" und "AHVplus". Beide Volksinitiativen seien überambitioniert und hätten enorme Umweltauflagen zur Folge. Die daraus resultierende Explosion der Kosten würde zu einer weiteren Schwächung des Gastgewerbes im Wettbewerb führen, auch über die Grenzen hinaus. „AHVplus“ sei zudem unsozial, da es die Personalkosten in die Höhe treiben und letzten Endes Arbeitsplätze gefährden würde.

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Kanton Bern: Gute Arbeitsmarktsituation im Juni

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Kanton Bern war im Juni erfreulich. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 672 auf 14‘087 Personen. Die Arbeitslosenquote ging damit von 2,6 auf 2,5 Prozent zurück (Schweiz: von 3,2 auf 3,1 Prozent). Sie bewegt sich damit auf einem stabil niedrigen Niveau. Der geringfügige Rückgang ist vor allem auf saisonale Effekte zurückzuführen. Wie bereits in den Vormonaten ist die Abnahme im Juni wesentlich durch die zu dieser Jahreszeit übliche Verringerung der Arbeitslosigkeit im Gastgewerbe (-201) und im Baugewerbe (-140) bedingt. Erfreulicherweise wiesen jedoch auch fast alle übrigen Branchen einen Rückgang auf. Bereinigt um die saisonalen Einflüsse blieb die Arbeitslosigkeit stabil. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote betrug gemäss Modellberechnungen des beco Berner Wirtschaft 2,8 Prozent.

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Wie Sonnenwärme zu Sprit wird

Die Sonne erscheint uns als praktisch unerschöpfliche Energiequelle. Schade, dass so viel von der Sonnenwärme „nutzlos“ verpufft. Wie sinnvoll wäre es, wenn man sie unmittelbar speichern und bei Bedarf abrufen könnte. Forscher des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben jetzt einen chemischen Prozess vorgestellt, mit dem die Speicherung gelingt und sich hochenergetische Treibstoffe herstellen lassen. Der neue Ansatz funktioniere nach einem ganz ähnlichen Prinzip wie das der Solarkraftwerke, so Ivo Alxneit, Chemiker am Labor für Solartechnik des PSI. „Damit lässt sich die Sonnenenergie in Form chemischer Bindungen speichern. Das ist einfacher als Strom zu speichern.“ Alxneit und seine Kollegen setzen Wärme ein, um bestimmte chemische Prozesse anzuregen, die erst bei sehr hohen Temperaturen von über 1.000 Grad Celsius ablaufen. Für die benötigte Hitze kann eines Tages die Sonnenenergie genutzt werden.

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Alpiq: Erfolgreicher Verkauf der AVAG-Beteiligung

Der Schweizer Energiekonzern Alpiq hat den Verkauf seiner Beteiligung an dem Entsorgungs-, Recycling- und Energieunternehmen AVAG erfolgreich abgeschlossen. Am 7. Juli war der „Deal“ perfekt. Käufer ist ein Konsortium bestehend aus EBM Netz AG, den Städtischen Betrieben Olten und UBS Clean Energy Infrastructure Switzerland. Die Alpiq will mit dem Erlös von 312 Millionen Franken ihre Bilanz verbessern und die Nettoverschuldung weiter reduzieren. Alpiq setzt mit dem Verkauf den Umbau der Gruppe konsequent fort. Oberste Priorität hat dabei die Sicherstellung der Kapitalmarktfähigkeit. Mit der Öffnung des Wasserkraftportfolios für neue Investoren (bis zu 49 Prozent) reduziert Alpiq ihre Abhängigkeit von den Grosshandelspreisen und verringert die Nettoverschuldung.

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Adoptionsurlaub – ein wichtiger Schritt voran

Die Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrats behandelt aktuell das Thema „Adoptionsurlaub“. Dies geht auf eine parlamentarische Initiative von Nationalrat Marco Romano (CVP/TI) in der letzten Legislaturperiode zurück. Ziel ist eine Gesetzesvorlage, welche 12 Wochen Adoptionsurlaub – frei aufteilbar unter beiden Elternteilen – vorsieht. Der Adoptionsurlaub betrifft nur einige Dutzend Fälle pro Jahr und verursacht daher nur wenig Kosten. Travail.Suisse unterstützt die Einführung, weil damit eine familienpolitische Lücke geschlossen wird.

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Coop und Bindella Gruppe – keine Kooperation

Aus der Zusammenarbeit zwischen Coop und der Bindella-Gruppe wird wohl nichts. Der marktführende Detailhändler und die grösste familiengeführte Gastrogruppe der Schweiz wollten ursprünglich eine gemeinsame Restaurant-Kette gründen. Gedacht war an ein Angebot im Italianità-Stil - eine Mischung aus Trattoria und Pizzeria mit Take-Away und SB-Zone. Im Herbst sollte es losgehen. Laut Handelszeitung waren 25 bis 35 Restaurants landesweit geplant. Doch es kam anders. Die Verhandlungen wurden schon im Frühsommer abrupt abgebrochen.

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UBS mit neuer Europabank

UBS Europe SE – so heisst die neue europäische Vermögensbank, mit der die UBS im Herbst starten will. Das berichtet die Handelszeitung. Die neue Tochter soll die zahlreichen verstreuten Vermögenseinheiten der Schweizer Grossbank in der EU unter einem Dach bündeln. Die bisher selbständigen Einheiten sollen „voraussichtlich im vierten Quartal“ zur neuen UBS Europe SE verschmolzen werden. Das ergibt sich zumindest aus den Geschäftsberichten einzelner Länder-Töchter. Das Ziel der neuen Vermögensbank mit Sitz in Frankfurt ist eine Banklizenz für das gesamte UBS Wealth Management auf dem alten Kontinent. Sie würde die bisherigen Einzelzulassungen in den Zielmärkten der Europäischen Union ersetzen - und wäre erst noch günstiger: UBS-Vermögenschef Jürg Zeltner rechnet mit Einsparungen von bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr.

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Credit Suisse: Geldabheben per App

Geldabheben per App – das macht jetzt die Credit Suisse möglich. Ab sofort gibt es bei dem Geldhaus Bankomat-Bezüge ohne Kontokarte. Das bestätigt ein Sprecher gegenüber der Handelszeitung. Bei der Handy-App kann der Kunde selbst festlegen, wie viel Geld er haben möchte. Um die Transaktion auszulösen, muss nur ein optischer QR-Code am Bankomaten eingelesen werden. Den erhält der App-Nutzer automatisch. Das Ganze funktioniert vollkommen kontaktlos – nur das Geld muss noch aus dem Schlitz entnommen werden. 330 von 560 Geldautomaten seien bereits mit solchen Scannern ausgerüstet, erklärt Produktmanager Andrea Jägli. Konkurrentin UBS hat derzeit keine entsprechenden Pläne, wie ein Firmensprecher auf Anfrage sagt.

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Studie widerlegt Vorurteile über Jungunternehmer

Welche Motive und Einstellungen kennzeichnet die Generation Y (die heute 18- bis 34-Jährigen)? Dazu hat Sage, der Marktführer für integrierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme, eine globale Studie in 16 Ländern durchgeführt. Zusammengefasst lässt sich sagen: Junge Entrepreneure sind von dem Wunsch geleitet, unabhängig zu sein, sozial Gutes zu tun und in der Arbeit glücklich zu sein. Dabei identifiziert die Studie "Walk With Me" fünf unterschiedliche Persönlichkeitstypen. In der Schweiz sind bei Jungunternehmern die Realisten und Abenteuerlustigen am stärksten vertreten.

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Holz statt Erdöl in der Chemie

Auch wenn die Ressource Öl derzeit vergleichsweise günstig zu haben ist, Erdöl steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Der Zeitraum, in dem die weltweiten Ölreserven zur Neige gehen werden, ist schon heute abzusehen. Vor diesem Hintergrund ist jede Forschung wichtig, die Alternativen schafft. Holz kommt dabei als nachwachsendem Rohstoff eine entscheidende Bedeutung zu. Aus Erdöl lässt sich nicht nur Treibstoff herstellen. Ohne Erdöl gäbe es keine Kunststoffe und nur wenige Arznei- oder Düngemittel. Zwei Forschungsprojekte des Nationalen Forschungsprogramms „Ressource Holz“ sind jetzt dem Ersatz von Erdöl durch pflanzliche Biomasse - insbesondere Holz - einen wichtigen Schritt nähergekommen.

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Wie wird man Richter?

Möglicherweise haben Sie sich schon einmal gefragt, wie man in den erlauchten Stand der Richter gelangt oder wie ein Richter einem konkreten Fall zugeteilt wird. In der Schweiz gibt es keine Berufsausbildung für Richter. Um in ein juristisches Gericht gewählt zu werden, bedarf es neben dem Willen, Richter zu werden, einer Parteizugehörigkeit. Der übliche Ablauf ist so, dass wenn jemand Richter werden möchte, diese Person sich umschaut, bei welcher Partei ein Richtersitz frei wird, da diese streng nach Parteiproporz gewählt werden.

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Personenfreizügigkeit – Licht und Schatten

Das SECO zeichnet in seinem aktuell veröffentlichten 12. Observatoriumsbericht ein gemischtes Bild der Personenfreizügigkeit für die Schweiz. Positive Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung und für die finanzielle Stabilität der Sozialwerke werden ebenso gewürdigt wie negative Effekte auf den Arbeitsmarkt. Travail.Suisse, der unabhängigen Dachverband der Arbeitnehmer, betont, dass der Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen zentrales Ziel sein müsse, um die Personenfreizügigkeit auch in Zukunft zu erhalten.

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Handelsregister im Juni – viele Änderungen

Im Juni gab es in der Schweiz mehr Handelsregister-Eintragungen als im gleichen Vorjahresmonat – sowohl was Neueinträge als auch was Löschungen betrifft. Damit setzte sich der in den ersten fünf Monaten zu beobachtende Trend zu mehr Einträgen fort. Auch auf Halbjahressicht war der Juni ein Spitzenmonat. Allerdings ist das kein neues Phänomen. Im Juni tut sich immer besonders viel im Handelsregister.

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Arbeitnehmer fordern Sozialplan von GaleniCare

Das Personal des Apothekendienstleisters GaleniCare Management AG (Sun Store und Amavita) protestiert. Das Unternehmen soll 2017 am bisherigen Standort geschlossen werden und weigert sich, einen Sozialplan auszuarbeiten. Die Mitarbeiter fordern sofortige Verhandlungen, Transparenz bei der geplanten Umstrukturierung und sinnvolle Begleitmassnahmen. Sollte sich GaleniCare weiter einem Sozialplan verweigern, wird man gemeinsam mit Unia geeignete Schritte in die Wege leiten.

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JobCloud: Mobile App setzt neue Massstäbe

Die klassische Zeitungsannonce ist bei Stellensuchen und -besetzungen längst out. Inzwischen werden Talente bevorzugt online gesucht und gefunden. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen. „Mobile Recruiting“ ist stark im Kommen. Einmal swipen und schon ist der Traumjob in der Tasche – nach Dating und Shopping verlagert sich auch die Stellensuche immer mehr in den mobilen Bereich. Mit „Talentfly“ lanciert JobCloud, das führende digitale Stellen-Unternehmen in der Schweiz (jobs.ch und jobup.ch), jetzt eine neue App für Jobs.

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