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Ergebnisse für Schweiz

Geringere Produktivität bei Pendlern

Im Rahmen einer Studie von Regus (Anbieter flexibler Arbeitsraumlösungen) gaben 37 Prozent der Befragten an, dass Pendeln ihre Produktivität wesentlich beeinträchtige. Die tägliche Fahrt zur Arbeit und zurück nach Hause betrachten Beschäftigte überall auf der Welt als unnützen Zeitfresser. So ist für eine Vielzahl der Befragten Pendeln weder effektive Arbeitszeit noch angenehme Freizeit; vielmehr ein Hindernis, um sich nützlicheren oder unterhaltsameren Dingen zu widmen. Von den rund 40‘000 Teilnehmern der Befragung geben 37 Prozent an, dass sie Pendeln als nutzlos und überflüssig erachten. 27 Prozent hegen sogar eine tiefe Abneigung und bezeichnen Pendeln als reine Vergeudung ihrer wertvollen Zeit. Damit könnte für mehr als die Hälfte aller weltweit Befragten ein längerer Arbeitsweg durch produktivere Arbeitszeit oder ein bisschen mehr Schlaf am Morgen ersetzt werden.

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Communiqué der CVP-Fraktion zur Bekämpfung von Schwarzarbeit

Am Donnerstag hat das Parlament ein weiteres Mal die Möglichkeit, eine bestehende Schlechterstellung ehrlicher Unternehmen gegenüber unehrlichen Firmen aufzuheben. Das Bundesgesetz über die Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit muss aus Sicht der CVP-Fraktion verschärft werden. Die Fraktion wird sich wie beim Entsendegesetz wieder für die ehrlichen Unternehmen stark machen.

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Studie: Digitalstrategie wettbewerbsentscheidend

Im Sommer 2016 wurden 500 Unternehmensentscheider in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Rahmen der CSC-Studie „Digitale Agenda 2020“ zum Thema digitale Revolution befragt (zweite Auflage). Die Studie hat dabei ergeben, dass 90 Prozent der Unternehmen in den genannten Ländern davon ausgehen, dass die Wettbewerbslage im Zuge der Digitalisierung 2020 grundlegend anders ist als heute.

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Basel-Stadt: Kantonale Steuer soll vom Lohn abgezogen werden

In unserem Bericht vom 25. März 2014 informierten wir Sie über tiefgreifende Änderungen im schweizerischen Steuerrecht. Damals erläuterten wir die geplanten Änderungen im Bereich der Quellensteuer und nahmen im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens dazu Stellung. Ein zentrales Element im schweizerischen Recht soll nun jedoch, zumindest im Kanton Basel-Stadt, nicht länger Geltung haben: „Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die die Steuern nicht grundsätzlich vom Lohn abziehen, sondern ihren Bürgern vertrauen und diesen die Bezahlung ihrer Steuern selber überlassen.“

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Städteverband begrüsst Einigung zum Agglomerationsverkehr

Der Schweizerische Städteverband begrüsst die Einigung von National- und Ständerat im Hinblick auf den Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds NAF. Der Fonds sehe neben Geldern für die Nationalstrassen auch dringend nötige Mittel für den Agglomerationsverkehr vor. Die NAF-Lösung müssen nun rasch dem Volk vorgelegt werden, denn die Zeit dränge: Kantone, Städte und Gemeinden würden dem Bund bis Ende 2016 neue Agglomerationsprogramme einreichen. Für die darin vorgesehenen Verkehrsinfrastruktur-Investitionen sei der NAF unverzichtbar. Weiter erklärt der Schweizerische Städteverband:

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SWITCH setzt auf Flowmon Probe für die Netzwerküberwachung

Das nationale Schweizer Forschungs- und Bildungsnetzwerk SWITCH setzt für die Verwaltung seines Hochgeschwindigkeitsnetzwerks Flowmon Probe ein, das weltweit erste Gerät, dass 100G-Netzwerke überwachen kann. SWITCH arbeitet als ein langjähriger Pionier in der Entwicklung von neuen Technologien an der weiteren Verbesserung der Internettechnologie und einer verbesserten Sicherheit des Internets in der Schweiz. Um seine Mission zu erfüllen, hat SWITCH Flowmon Probe mit Drahtgeschwindigkeit implementiert, um ein effektives Management und eine effektive Fehlerbehebung der 100G Netzwerkstruktur zu ermöglichen.

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Reform Altersvorsorge 2020 – Nachbesserungen vonnöten

Nur ein gesamtheitlicher Ansatz garantiere eine nachhaltige Lösung zur Erhaltung des Rentenniveaus und zur Sicherung der Finanzierung der Altersvorsorge. Dieser Meinung ist die SKO und sieht in den von der SGK-N verabschiedeten Vorschlägen zur Reform Altersvorsorge 2020 einen vielversprechenden Ansatz. Darüber, welche Massnahmen für die SKO Priorität besitzen, informieren die folgenden Zeilen.

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Wo ist die Inflation geblieben?

1923: In Deutschland werden stapelweise Banknoten verbrannt, um sich in der Kälte etwas aufzuwärmen. Dieses Bild kennen wir aus den Geschichtsbüchern. In den 1970-er Jahren erreichte mit 12 % die Inflation ihren Höhepunkt in der Schweiz. Seitdem sank die Inflationsrate, seit 1992 unter 5 %. In den letzten Jahren konnte in den Industrieländern und in einigen Schwellenländern die Inflationsgefahr dank der Bemühungen der Zentralbanken unter Kontrolle gehalten werden. Doch mittlerweile werden auch andere Stimmen laut.

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Visa Innovation Award für die BonusCard.ch AG

Für die erfolgreiche Lancierung von Apple Pay zeichnet Visa BonusCard.ch mit dem Visa Innovation Award aus. Als erste Kreditkartenherausgeberinnen in der Schweiz ermöglichen BonusCard.ch und Cornèrcard ihren Kunden die Zahlung mit Apple Pay. Visa freut sich über die innovativen Einzel- und Teamleistungen der Mitarbeitenden von BonusCard.ch. Mit dem Innovation Award will Visa „Initiative, Kreativität, Durchhaltewille und Out-of-the-box-Thinking innerhalb der Visa Schweiz Community fördern“, so Thomas Hermann, Senior Relationship Manager bei Visa Europe.

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Graubünden punktet mit nationalen Studiengängen

277 Bachelor- und 37 Master-Diplome wurden am 24. September an 314 Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur verliehen. Das Grusswort der Regierung überbrachte Regierungsrat Martin Jäger, die Festrede hielt der Präsident des Hochschulrats Ludwig Locher. Bei den Bachelorstudien bildete wiederum der Tourismus mit 88 Absolventinnen und Absolventen den stärksten Studiengang, gefolgt von Betriebsökonomie mit 68 Diplomierten. 58 Studierenden gelang ein erfolgreicher Abschluss in Multimedia Production, 37 in Information Science und 26 in Ingenieurbau/Architektur.

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BLW sorgt mit Bemerkungen zum Cashflow für Verwirrung

Die Einkommenssituation in der Landwirtschaft, die Agroscope anhand einer neuen, objektiven Methode ermittelte, ist schlechter als gemeinhin angenommen. Das Einkommen nahm innerhalb des Zeitraumes 2014-2015 um 6,1 Prozent ab, und lediglich die Auf-Null-Setzung der Zinsen für das Eigenkapital sorgte für die Beibehaltung des Arbeitsverdienstes. Die Studie, die auf einer Stichprobe von rund 2.000 zufällig ausgewählten Betrieben beruht, wurde am 15. September 2016 veröffentlicht.

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Diese Berufsmeister und Ausbildungsbetriebe sind top

Über 500 geladene Gäste versammelten sich im Stadttheater Olten, um die Gewinnerinnen und Gewinner der ICT-Berufsmeisterschaften ICTskills2016 gebührend zu feiern. Ehrungen erhielten zudem hervorragende Fachausweis- und Diplomabsolventen. Die besten Ausbildungsbetriebe wurden ebenfalls ausgezeichnet. ICT Berufsbildung Schweiz würdigt an der ICT Award Night exzellente Leistungen, welche in der Informatik und Mediamatik Berufsbildung von Lernenden, Fachausweis- und Diplomabsolventen und Ausbildungsbetrieben erbracht werden. Durch den Abend führte die TV-Moderatorin Nina Havel.

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Für sichere Renten – gegen Renten-Ausbau

Mit fast 60 Prozent Ablehnung ist die AHVplus-Initiative am Sonntag klar gescheitert. Für den Schweizerischen Arbeitgeberverband ist das ein richtungsweisender Entscheid, der nachhaltig zu begrüssen ist. Die Politik werde dadurch verpflichtet, das gegenwärtige Rentenniveau angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft langfristig zu sichern. Dies müsse nun bei der Reform der Altersvorsorge geschehen. Darüber hinaus erklärt der Arbeitgeberverband:

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Investitionen durch Regulierung von neuen Netzen gefährdet

Die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Teilrevision des Fernmeldegesetztes (FMG) wurden vom Bundesrat zur Kenntnis genommen. Der Bundesrat hat ausserdem das UVEK beauftragt, bis September 2017 eine Botschaft zur Änderung des FMG auszuarbeiten. Swisscom ist angesichts des dynamischen Wettbewerbs in der Branche und des laufenden Ausbaus der ICT-Infrastruktur gegenüber einer Ausdehnung der Netzzugangsregulierung auf neue Technologien und einer Revision des Fernmeldegesetztes zum aktuellen Zeitpunkt noch skeptisch.

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Siemens liefert sieben Vectron-Lokomotiven an Railcare

Das Schweizer Bahnverkehrsunternehmen hat bei Siemens sieben Vectron-Lokomotiven bestellt. Mit Railcare gewinnt Siemens den 25. Kunden für Fahrzeuge dieses Typs. Der Vertrag umfasst zusätzlich die Wartung und Instandhaltung über einen Zeitraum von acht Jahren. Die Vectron-AC-Lokomotiven sollen im Güterverkehr in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 Kilometer pro Stunde bei einer Antriebsleistung von 6,4 MW.  

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Neue Branchenorganisation für Stadien und Arenen

Dieses Jahr wurde unter dem Namen „Swiss Stadia&Arena“ eine neue Branchenorganisation der grossen Sportstadien und Eventarenen in der Schweiz gegründet. Ins Leben gerufen wurde der Verein Schweizer Stadion- und Arenabetreiber VSSA (kurz: „Swiss Stadia&Arena“) von den vier Gründungsmitgliedern Hallenstadion Zürich, Letzigrundstadion Zürich, Vaillant Arena Davos und Stade de Suisse Bern. Der Direktor der AG Hallenstadion Zürich Felix Frei ist der erste Präsident der neuen Organisation.

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Jörg Wild - ab 2017 neuer CEO bei Energie 360° AG

Die Energie 360° AG, die sich fast zu hundert Prozent im Besitz der Stadt Zürich befindet, erhält ab 2017 einen CEO. Jörg Wild, bisher Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG, wird die operative Leitung übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge des scheidenden Kurt Lüscher an. Der Bestellung von Jörg Wild liegt ein entsprechender Verwaltungsratsbeschluss zugrunde. Der 48- jährige Urner hat sich gegen insgesamt 110 externe und interne Kandidaturen in einem mehrstufigen Verfahren durchgesetzt. Jörg Wild ist seit 2007 Geschäftsführer der Elektrizitätswerk Altdorf AG (EWA), einer Unternehmung der CKW-Gruppe mit rund 300 Mitarbeitenden.

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PwC-Thesenpapier: Versicherer 4.0

Durch neue Technologien und Mitbewerber wie junge Insurtech-Unternehmen werden bewährte Geschäftsmodelle der Versicherungsbranche in Frage gestellt. Zu diesen Trends hat PwC Schweiz fünf Thesen ausgearbeitet: Kunden wollen erstens massgeschneiderte Pakete, da sich zweitens mit dem gesellschaftlichen Wandel auch ihre Bedürfnisse verändern. Drittens sind Partnerschaften mit Insurtech-Unternehmen sowie viertens Investitionen in digitale Talente der Schlüssel zum Erfolg. Automatisierung erleichtert zudem fünftens die Anpassung an neue Regulierungen.

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