02 November 2016

Senkung des BVG-Mindestzinssatzes auf 1 % reicht nicht aus

Die vom Bundesrat entschiedene Senkung des BVG-Mindestzinssatzes für 2017 auf 1,00 Prozent geht nicht weit genug. Die anhaltende Tiefzinsphase und die Schwankungen der Finanzmärkte sollten den Pensionskassen erlauben, den vorgegebenen Mindestzinssatz zu erreichen. Der Bundesrat hat heute entschieden, die Mindestverzinsung in der obligatorischen beruflichen Vorsorge für 2017 auf 1,00 Prozent festzulegen. Er ist damit der Empfehlung der BVG-Kommission gefolgt und hat den Mindestzinssatz gegenüber dem Vorjahr um 0,25 Prozentpunkte gesenkt.

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LinkedIn: Mehr als neun Millionen Mitglieder im DACH-Raum

LinkedIn ist ein weltweit führendes soziales Netzwerk, wenn es um berufliche und geschäftliche Kontakte geht. Weltweit sind mehr als 450 Millionen Menschen über die Plattform miteinander vernetzt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Raum) zählt das Medium bereits mehr als neun Millionen Mitglieder. Die Mitgliederzahl im deutschen Sprachraum konnte damit binnen sieben Monaten um eine weitere Million gesteigert werden. Seit Beginn des Jahres 2015 ist LinkedIn um drei Millionen Mitglieder gewachsen. 29 der 30 deutschen DAX-Unternehmen sowie internationale Firmen wie SAP, Swarovski und Credit Suisse setzen auf Rekrutierungs-, Marketing- und Vertriebslösungen von LinkedIn. Unternehmen wie Nestlé oder Siemens sind dort jeweils mit mehr als einer Million Fach- und Führungskräften vernetzt.

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Aargau – Prämienverbilligungs-Dekret 2018

In seiner Sitzung am 26. Oktober hat der Regierungsrat des Kantons Aargau das Dekret zur Prämienverbilligung 2018 an den Grossen Rat zur Beschlussfassung überwiesen. Erstmals wurde dabei eine neue gesetzliche Regelung zur Berechnung des Kantonsbeitrags angewandt. Nach den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) sind die Kantone verpflichtet, für Versicherte in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen die Krankenkassenprämien zu verbilligen. Die Prämienverbilligung wird durch den Bund und die Kantone gemeinsam finanziert.

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Revision des Versicherungsvertragsgesetzes VVG – Kundenschutz wird zeitgemäss

Das Versicherungsvertragsgesetz VVG, das die Vertragsbeziehung zwischen den Versicherungsunternehmen und ihren Kunden regelt, wird modernisiert. Ziele der Reform sind die Berücksichtigung berechtigter Konsumentenanliegen sowie Wahrung der Interessen zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherern. Der Schweizerische Versicherungsverband SVV steht der Reform positiv gegenüber. Für einen zeitgemässen Kundenschutz befürworten die Versicherer ein Kündigungsrecht. Damit wird es Kundinnen und Kunden möglich sein, auch bei Verträgen mit langer Laufzeit aus diesen auszusteigen. Die Einführung eines Widerrufsrechts, das dem Versicherungsnehmer erlaubt, innerhalb einer festgelegten Frist vom Vertrag zurückzutreten, trägt den Anforderungen an einen modernen Kundenschutz ebenso Rechnung wie die Verlängerung der Verjährungsfristen. Die Versicherten können damit anstatt bis zu zwei Jahren neu bis zu fünf Jahre nach dem Schadenfall Leistungen verlangen.

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Jochen Schweizer steigt bei „Die Höhle der Löwen“ aus!

Der Unternehmer Jochen Schweizer, bisher Mit-Juror bei der beliebten TV-Show „Die Höhle der Löwen“ auf VOX, steigt aus – bei der im nächsten Jahr vorgesehenen 4. Staffel der Sendung, bei der es um die besten und innovativsten Geschäftskonzepte geht, wird er nicht mehr mit dabei sein. Jochen Schweizer möchte sich in der ersten Jahreshälfte 2017 ganz auf sein Projekt „Jochen Schweizer Arena“ konzentrieren – eine Multierlebnisdestination, die seit Mai 2015 im Süden Münchens entsteht.

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KMU Forum zum Thema „Zeit“

Das 3. KMU Forum Region Winterthur findet am Freitag, 2. Dezember 2016 in der Eventhalle der Winti Mäss statt. Veranstaltet wird die Netzwerkplattform für KMUs, Behörden und Verbände von der Maurer + Salzmann AG. Benedikt Weibel und Silvano Beltrametti werden als Hauptreferenten zum Thema „Zeit“ auftreten. Von dem Kontingent von 380 Tickets sind nur noch wenige Karten verfügbar. Premiere im Rahmen des Forums hat die Verleihung des renommierten Stellenschafferpreises.

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Gewerbeverband Zürich für Referendum zur Energiestrategie 2050

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich ist für ein Referendum zur Energiestrategie 2050. Dies wird vor allem mit grundsätzlichen Erwägungen begründet. Die Strategie bedeute einen entscheidenden Umbau des Schweizer Energiesystems und sei eine der wichtigsten politischen Weichenstellungen der letzten Jahre. Deswegen sollten sich die Stimmbürger - und damit das Zürcher Gewerbe - nach einer eingehenden öffentlichen Diskussion in einer Volksabstimmung auch dazu äussern können. Sollten die nötigen Unterschriften zusammenkommen, werde der Verband eine Parole zur Vorlage ausgeben.

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Trotz schwieriger Lage: Finanzsektor wächst weiter

Der Schweizer Finanzsektor kann trotz schwieriger Bedingungen – hohe Investitionen, anhaltender Margendruck und Anpassungskosten – im laufenden Jahr seine volkswirtschaftliche Leistung leicht steigern. Eine Bruttowertschöpfung von rund CHF 80 Mia. und ca. 400.000 vollzeitäquivalente Arbeitsplätze stehen auf seiner Habenseite. Das geht aus den Ergebnissen der volkswirtschaftlichen Wirkungsanalyse von BAKBASEL im Auftrag der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) und des Schweizerischen Versicherungsverbands hervor. Der Schweizer Finanzplatz ist einer der bedeutendsten Sektoren der Schweizer Volkswirtschaft. Jeder zehnte Wertschöpfungsfranken wird direkt im Finanzsektor erwirtschaftet. Im Kanton Zürich ist es sogar fast jeder fünfte Franken. Das sind im internationalen Vergleich Spitzenwerte.

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