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Ergebnisse für Schweiz

UBS-Konsumindikator leicht gestiegen

Im August stieg der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte an. Der wieder erstarkte Tourismus sowie ein überdurchschnittlicher Automobil-Monat sind für diese erfreuliche Entwicklung verantwortlich. Jedoch wirft die Situation des Arbeitsmarktes einen Schatten auf den eigentlich positiven Anstieg. Im August legte der UBS-Konsumindikator von 1,45 auf 1,53 Punkte zu. Dies ist einerseits auf den Tourismus zurückzuführen: Die Zunahme der Hotellogiernächte um 1,6% im Vorjahresvergleich deutet daraufhin, dass im Juli der Sommertourismus doch noch Fahrt aufgenommen hat. Andererseits hielt sich der Schweizer Automobilmarkt weiterhin auf erfreulichem Niveau. So lagen die Neuimmatrikulationen im August über dem entsprechenden Monatsdurchschnitt seit der Jahrtausendwende.

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Neues Bahngastronomie-Konzept bei Elvetino

CEO Wolfgang Winter ist neuer Leiter Verkauf Schweiz bei Elvetino. Diese Anpassung wird von der Gewerkschaft des Verkehrspersonals SEV positiv aufgenommen. Sie fordert jedoch, dass bei der Umsetzung des neuen Cateringkonzeptes für die Railbar-Stewards auf eine faire Behandlung bei der Weiterbeschäftigung geachtet wird. Betroffen sind 200 Railbar-Stewards. Der SEV erwartet, dass die Mitarbeitenden unter der neuen Verkaufsleitung wieder vermehrt über Motivation, Schulung und Coaching geführt werden sollen statt nur mit Kontrollen und disziplinarischen Massnahmen. Dass die Fehler- und Angstkultur abgeschafft werden soll, begrüsst der SEV sehr. Er hat diese Art der Führung seit Jahren kritisiert und anhand von Beispielen auch aufgezeigt, dass sie nicht zielführend ist.

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Volksabstimmung: Erleichterte Einbürgerung für die dritte Ausländergeneration im Land?

Acht Jahre lang wurde diskutiert – nun haben die beiden Parlamentskammern ihre Differenzen beigelegt. Inhalt der Diskussion: Ada Marras parlamentarische Initiative "Die Schweiz muss ihre Kinder anerkennen". Es wird nun zum Volksentscheid kommen. Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dürfen darüber entsheiden, ob das Einbürgerungsverfahren für Ausländerinnen und Ausländern, deren Grosseltern und Eltern bereits in der Schweiz lebten, vereinfacht werde soll. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, freut sich über diesen Schritt und unterstützt die entsprechende Verfassungsänderung.

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Mehr Chancen für ältere Arbeitnehmer

Hohe Altersgutschriften, fehlende Weiterbildung, Digitalisierung im Arbeitsmarkt – die Probleme älterer Arbeitnehmender sind vielfältig. Und auch gut bekannt. Vor allem Menschen mit niedrigeren Qualifikationen haben es schwer. Daher fordert die CVP schon lange, dass man inländische Arbeitskräfte berücksichtigen soll, anstatt Personal im Ausland zu rekrutieren. Es braucht gezielte Massnahmen und Anreize, um die Arbeitsmarktfähigkeit gewisser Arbeitnehmerkategorien zu verbessern und um ihnen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu geben. Die CVP ist in diesem Bereich aktiv und reicht zwei neue Vorstösse ein. Wer im Alter arbeitslos wird, hat oft grosse Schwierigkeiten eine neue Stelle zu finden. Insbesondere Menschen mit einem tiefen Bildungsstand sind stark betroffen und können sich nicht an die sich schnell verändernden Anforderungen des modernen Schweizer Arbeitsmarktes anpassen.

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Swisspower will rasche Umsetzung der Energiestrategie 2050

Am 30. September hat die Bundesversammlung das erste Massnahmenpaket zur Energiestrategie 2050 verabschiedet. Diese wichtige Etappe im geplanten Umbau des Energiesystems wird von Swisspower begrüsst. Im Zentrum des ersten Pakets stehen die Steigerung der Energieeffizienz und die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien. Im Rahmen des zweiten Massnahmenpakets erwartet Swisspower eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für die inländische Produktion von erneuerbarer Energie und wirksame Anreizsysteme zur Lenkung des Energiekonsums.

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Neue Plattform für europäische Energieversorger

Zwei Energiedienstleister – ein gemeinsames Ziel: Das Schweizer Unternehmen Alpiq und der deutsche Energiedienstleister GETEC bauen eine europäische Plattform für Energiemarkt- und Kundenserviceprozesse auf. Zu diesem Zweck haben die beiden Unternehmen am 29. September 2016 das Partnerunternehmen European Energy Service Platform GmbH gegründet. Sitz dieser Firma ist Berlin. Seine Dienstleistungen bietet das neue Unternehmen grenzüberschreitend in Europa an. Das Angebot umfasst ein breites Dienstleistungsspektrum für Energieversorgungsunternehmen und neue Marktteilnehmer, beginnend bei kaufmännischen und IT-Dienstleistungen über Abrechnungs- und Kundenservice- bis hin zu Buchhaltungs- und Marktkommunikationsdienstleistungen. Kurzum alle Prozesse, die zur Energieversorgung von Endkunden benötigt werden.

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UBS-Immobilienblasen-Index weist auf Gefahren hin

Der Global Real Estate Bubble Index von UBS misst das Risiko von Immobilienblasen auf ausgewählten Märkten weltweit. Konkret werden die Preise für Wohnimmobilien in 18 bedeutenden Städten rund um den Globus betrachtet. In vielen dieser Metropolen gab es in den letzen Jahren starke Preissteigerungen, die Gefahr einer Überhitzung ist gewachsen. Das ist erstaunlich, da die letzten grossen Immobilienblasen, die zur Finanzkrise führten, noch nicht so lange her sind.

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Unternehmen schöpfen Cloud-Nutzung noch nicht optimal aus

Die Cloud-Nutzung steigt weiter an, jedoch schöpfen nur wenige Unternehmen ihren Wert optimal aus. Das zeigt eine globale Studie von Cisco. Zudem nutzen fast 68 Prozent – und damit 61 Prozent mehr als im Vorjahr – der befragten Unternehmen die Cloud, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die gesteigerte Cloud-Nutzung wird von Cloud-nativen Anwendungen angetrieben, einschliesslich cloudbasierter Sicherheits- und IoT-Lösungen (Internet der Dinge). Allerdings verfügt ein Grossteil der Unternehmen (69 Prozent) nicht über ausgereifte und nur drei Prozent über optimierte Cloud-Strategien.

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Weltherztag - die gefährlichsten Berufe fürs Herz

Am Donnerstag wurde rund um den Globus der Weltherztag begangen. Damit soll auf die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufmerksam gemacht werden. Jährlich sterben allein in der Schweiz tausende von Menschen an den Folgen. Zum Weltherztag klärt Thromboflow® darüber auf, wer besonders gefährdet ist und wie Risiken vorgebeugt werden kann. Alter, Geschlecht und die Gene: Sie bestimmen mit, wer anfällig für Herzinfarkte, Hirnschläge oder Arteriosklerose ist.

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Nun auch in Europa- CamberView Partners

CamberView Partners, LLC wird nun in Europa aktiv. Mit der Anstellung von Jean-Nicolas Caprasse, Leiter von ISS Europe, als Managing Partner für Europa sowie von Lindsay Tomlinson, ehemaliger Vizevorsitzender von BlackRock und Barclays Global Investors UK, als Vorsitzender des europäischen Beirats erfolgt die Aufnahme des Europageschäfts der führenden unabhängigen, von Investoren geführten Beratungsstelle für öffentliche Unternehmen zu Investorenbindung. Gemeinsam verfügen Jean-Nicolas und Lindsay über ein tiefgreifendes Verständnis der Investorenlandschaft in Europa und bieten somit eine starke Grundlage für das wachsende Team von CamberView in London sowie die ausgeprägte Fähigkeit, öffentlichen Unternehmen in ganz Europa von Investoren geleiteten Rat zu Governance, Investorenbindung und Gesellschafteraktivismus zu bieten.

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Post mit gefährlichem Samsung-Handy unterwegs

Die Schweizerische Post nimmt Rücksendungen mit dem explosionsgefährdeten Samsung Galaxy Note 7 an. Das teilte das Unternehmen von Chefin Susanne Ruoff auf Anfrage mit. "Bei uns gibt es kein Transport-Verbot", sagte ein Post-Sprecher der "Handelszeitung". Allerdings sei es generell verboten, gefährliche Güter via Post zu versenden. Die Verantwortung liege beim Versender.

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Liechtensteiner Investitionsmarkt: Start-ups suchen ihre Chance

Der Liechtensteiner Investitionsmarkt freut sich auf die Präsentation von neun Start-ups. Hochkarätige Investoren und Entscheidungsträger erwarten ein Spektrum von spannenden Geschäftsideen - vom innovativen Lebensmittelautomaten über intelligente Softwarelösungen bis hin zu einer elektronischen Menükarte mit integrierter Bestellfunktion. Der Liechtensteiner Investitionsmarkt bringt am Mittwoch, 19. Oktober 2016, im SAL in Schaan bereits zum fünften Mal innovative Start-ups und KMU auf Kapitalsuche mit Investoren und Entscheidungsträgern zusammen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen auch in diesem Jahr die Pitches von Start-ups aus den unterschiedlichsten Branchen.

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Axpo will sechs Wasserkraftwerke verkaufen

Der Stromkonzern Axpo plant, seine Anteile an sechs Schweizer Wasserkraftwerken zu verkaufen. Dies schreibt die «Handelszeitung» in ihrer neusten Ausgabe und stützt sich dabei auf ein offizielles Verkaufsdokument. Gemäss diesem möchte der Stromkonzern noch in diesem Jahr seine Aktienanteile und Bezugsrechte an sechs Wasserkraftwerken veräussern.

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CVP-Fraktion zur Wahl der neuen Bundesrichterin

Die Bundesversammlung hat heute Marie-Chantal May Canellas als ordentliche Bundesrichterin gewählt. Die CVP-Fraktion hat die ausgezeichnete Kandidatur von Marie-Chantal May Canellas unterstützt und gratuliert ihr herzlich zur Wahl. Sie wird Bundesgerichtspräsident Gilbert Kolly ersetzen. Marie-Chantal May Canellas (CVP) ist seit 2012 Bundesverwaltungsrichterin in St. Gallen. Mit ihren hervorragenden Kompetenzen und ihrer grossen Berufserfahrung hat sie die CVP-Fraktion davon überzeugt, sie für die Wahl als ordentliche Bundesrichterin zu unterstützen. Die Bundesversammlung hat den Entscheid der Fraktion heute mit der Wahl der Walliserin bestätigt.

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Angestelltenverbände lancieren Plattform

Politische Kräfte in einer Plattform bündeln: Das ist Ziel der drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und Kaufmännischer Verband Schweiz. Die drei Verbände wollen als Plattform für Angestelltenpolitik kompromissorientierten Lösungen zum Durchbruch verhelfen. Das drohende Scheitern der Altersvorsorge-Reform zeigt die Dringlichkeit auf. Viele Geschäfte auf der politischen Agenda, die sowohl für die Angestellten aber auch für den Wirtschaftsstandort Schweiz wichtig sind, scheitern an der wachsenden Polarisierung. Immer öfter resultieren daraus negative Folgen für die Angestellten und den Wirtschaftsstandort. Deshalb braucht es kompromissorientierte Lösungen. Um diesen zum politischen Durchbruch zu verhelfen, bündeln die drei Angestelltenverbände Angestellte Schweiz, Schweizer Kader Organisation SKO und der Kaufmännische Verband ihre politischen Kräfte.

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