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Ergebnisse für Schweiz

Für Roboter-Fieber an Walliser Schulen

Spätestens seit dem Auftritt von R2T2 in Star Wars üben Roboter auch bei einem breiten Publikum eine grosse Faszination aus. Das gilt nicht minder für die Wissenschaft. Längst haben die selbständig agierenden Maschinen das Stadium der Utopie oder Fantasie verlassen, sondern sind Wirklichkeit. Ein realer Roboter ist auch Thymio - eine Mischung aus Wall-E und Astro Boy. Diesen kleinen Roboter möchte man umgehend adoptieren und nach seinen Wünschen gestalten. Jetzt hat die Hochschule der Ingenieurwissenschaften HES-SO Wallis von der Non-Profit-Organisation Mobsya 48 neue Thymio-Roboter geschenkt bekommen.

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MELANI-Halbjahresbericht – Cyber-Erpressung im Fokus

Cyber-Angriffe haben in der letzten Zeit häufiger für Schlagzeilen gesorgt. Erst kürzlich legte eine umfassende Attacke grosse Netzanbieter in den USA zeitweise lahm. Auch in der Schweiz nehmen die Angriffe zu. Das geht aus dem aktuell veröffentlichten 23. Halbjahresbericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) hervor. Er zeigt die wichtigsten Cyber-Vorfälle der ersten Jahreshälfte 2016 national und international auf. Der Bericht befasst sich schwerpunktmässig mit den vermehrten Angriffen durch Cyber-Erpressung. Ausserdem werden verschiedene Fälle von unerwünschten Datenabflüssen behandelt.

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Coop: Neue Leiter der Direktionen Logistik und Immobilien

Der Verwaltungsrat der Coop-Gruppe hat Daniel Hintermann zum neuen Leiter der Direktion Logistik sowie Christian Coppey zum neuen Leiter der Direktion Immobilien gewählt. Beide werden damit Einsitz in die Coop-Geschäftsleitung nehmen und treten ihr Amt per 1. Mai 2017 an. Daniel Hintermann tritt die Nachfolge von Leo Ebneter an, der am 30. Juni 2017 nach 38 Jahren bei Coop in Pension geht. Christian Coppey folgt auf Jean-Marc Chapuis, welcher nach 34 Jahren Coop ebenfalls per Ende Juni 2017 pensioniert wird.

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Sprachrohr der Atomlobby wirbt jetzt für erneuerbare Energien

Die PR-Agentur Burson-Marsteller, die jahrelang die Interessen der Atomwirtschaft vertreten hat, wirbt nun im Namen des Bundes für erneuerbare Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Kommunikationsfirma damit beauftragt, das Label „Energiestadt“ zu vermarkten. Dafür erhalten die Kommunikationsprofis fast 4 Millionen Franken. Das BFE bestätigt entsprechende Recherchen der „Handelszeitung“.

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SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“: Erfolg bleibt derzeit aus

Das SBB-Pilotprojekt „SBB SpeedyShop“ ist noch kein Erfolg. Die Online-Einkaufsmöglichkeit per Click&Collect-Konzept „erzielt bisher nicht die erwartete Anzahl Bestellungen“, sagt Jürg Stöckli, Leiter SBB Immobilien, im Interview mit der „Handelszeitung“. SBB, Migros und die Schweizerische Post bieten seit September 2015 im Hauptbahnhof Zürich Online-Einkäufe an, die 30 Minuten nach Bestellung in Post-Automaten abholbar sind. Während das System technisch gut laufe, hapere es mit der Akzeptanz:  „Wir haben noch nicht den Erfolg, den wir gerne hätten“, sagt Stöckli.

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Administrative Vereinfachungen in der Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 hat der Bundesrat beschlossen, eine Reihe von Bestimmungen in der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) zu ändern. Auf diese Weise sollen die administrativen Verfahren für Arbeitgeber und Durchführungsstellen erleichtert werden. Der Versicherungsausweis wird den Versicherten nicht mehr automatisch zugestellt.

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"Beobachter" anonymisierte Dealer zur Genüge

Der "Beobachter" hat mit seiner Titelstory über die "Modedroge Anabolika" keine Persönlichkeitsrechte verletzt. Der Presserat wies die Beschwerde eines Mannes ab, den der Artikel anonymisiert als Dealer beschrieben hatte. Der "Beobachter" publizierte am 25. November 2015 einen Schwerpunkt zum Thema Anabolika. Auf neun Seiten beschrieb das Magazin, wie gross dieser Markt sei, zeigte den Zusammenhang mit der wachsenden Fitness-Industrie und informierte über die Gefährlichkeit von Anabolika und anderer Drogen. Zwei Text-Abschnitte illustrierten gestützt auf eine Anklageschrift, mit welchen Methoden ein Dealer operierte.

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Mindestzinssatz in der Beruflichen Vorsorge auf 1 Prozent gesenkt

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 ist der Bundesrat zu dem Entschluss gekommen, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2017 auf 1 Prozent zu senken. Aktuell liegt dieser bei 1.25 Prozent. Gemäss Gesetz wird die Höhe des Mindestzinssatzes auf Grund der Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften festgelegt.

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Michael Wider soll Präsident des VSE werden

Der Vorstand des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, VSE, hat, indem er dem Vorschlag seiner Findungskommission folgte, Michael Wider, Head Generation von Alpiq, der ordentlichen Generalversammlung des VSE vom 11. Mai 2017 in Visp als neuen Präsidenten vorgeschlagen. Er soll Nachfolger von Kurt Rohrbach werden, der nach neun Jahren aufgrund der Amtszeitbeschränkung sich nicht mehr zur Wahl stellt. Michael Wider ist Mitglied der Geschäftsleitung von Alpiq, einer führenden Schweizer Stromanbieterin und Energiedienstleisterin mit europäischer Ausrichtung. Seit 2013 ist er als Head Generation verantwortlich für den Geschäftsbereich Energieproduktion.

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Unia-Kongress: Arbeitswelt im Umbruch

Anlässlich des vierten ordentlichen Kongresses im Messezentrum Palexpo in Genf fordert die Gewerkschaft Unia mehr Schutz für Löhne und Rechte aller Arbeitnehmenden. Circa 350 Delegierte berichten über ihre Tätigkeiten während der letzten vier Jahre und präsentieren Ziele und Strategien für die nächsten Jahre. Hierbei stehen aktuelle Themen der Europafrage im Zentrum. Die Delegierten verabschieden zudem einige Resolutionen und wählten die Leitungsorgane neu. Der ordentliche Kongress der Gewerkschaft Unia – er findet alle vier Jahre statt – steht unter dem Motto „Solidarisch in der Gesellschaft, stark in den Betrieben“. Unia-Präsidentin Vania Alleva wies darauf hin, dass sich die 2005 gegründete Unia seit dem letzten Kongress 2012 weiter konsolidieren konnte.

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Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 (Teil II) – doppelte Doppelbesteuerung

Über die verfassungswidrige Praxis zum Verrechnungssteuergesetz haben wir bereits berichtet. Im November 2015 wurde vom Autor ein Artikel in „Finanz- und Rechnungswesen“, einem Fachmagazin des WEKA-Verlages, publiziert mit dem Titel „Verfassungswidriges Kreisschreiben Nr. 40 - Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer“. Die Reaktionen haben gezeigt, dass das Problem gross ist und etwa 50 – 100 Millionen Franken an Steuern pro Jahr so verfassungswidrig einkassiert werden.

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Baumeisterverband: Hohes Lohnniveau im Bauhauptgewerbe

In keinem anderen Handwerk sind die Löhne so hoch wie im Bauhauptgewerbe. Das teilt der Schweizerische Baumeisterverband (SBV) mit. Er legt aktuell die Zahlen seiner Lohnerhebung 2016 vor, die sich auf 48‘000 Lohnmeldungen stützt. In diesem Jahr erhöht sich danach die Kaufkraft der Arbeitnehmer im Landesmantelvertrag (LMV) nochmals um 0.5 Prozent. Bei 13 ausbezahlten Gehältern beträgt der Durchschnittslohn 5765 Franken im Monat, 0.1 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Alpiq: Höhere Entschädigung für Übertragungsnetz

Bis Anfang 2013 war das Übertragungsnetz des Schweizer Energiekonzerns Alpiq an den Netzbetreiber Swissgrid in einem komplexen Verfahren überführt worden. Im Zusammenhang mit der Überführung hatte die Eidgenössische Elektrizitätskommission (ElCom) auch über die Bewertungsmethode zu befinden, die für die Ermittlung der Anlagenwerte massgeblich war. Am 20. Oktober 2016 ist die anzuwendende Bewertungsmethode jetzt neu definiert worden. Daraus ergibt sich für Alpiq eine höhere Entschädigung, als bisher veranschlagt. Bereits im ersten Quartal wird eine Vorauszahlung aus diesem Anlass in Höhe von ca. 100 Mio. CHF erwartet.

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Express-Paketdienstleister mit beträchtlichen Unterschieden

Was ist von den Versprechen bezüglich Termingenauigkeit der vier grossen Express-Paketdienstleister zu halten? Und wie steht es um die Preise und die Versandqualität? DHL, FedEX, die Post und UPS mussten sich einer Untersuchung des unabhängigen Schweizer Instituts für Qualitätstests (SIQT) stellen. Zwischen Bern, Basel, Zürich, Luzern und St. Gallen wurden je Anbieter insgesamt fünf Pakete auf die Reise geschickt. Gewählt wurde die Versandoption, nach der die Sendungen einen Tag nach Aufgabe bis 12 Uhr ihr Ziel erreicht haben sollten. Ergebnis: Während die Post und FedEX mit allen Sendungen im Zeitrahmen blieben, warteten die Tester bei DHL auf zwei der fünf Pakete vergebens. Diese kamen auch nicht mit leichtem Verzug - wie ein „Nachzügler“ bei FedEX - ein paar Stunden später, sondern konnten erst an Tag 2 nach Aufgabe in Empfang genommen werden.

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