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Ergebnisse für Schweiz

Basel IV – Banken drohen Kapitallücken von über 320 Mrd. CHF

Unter dem Schlagwort „Basel IV“ laufen bereits seit einiger Zeit Bemühungen, auf internationaler Ebene die Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung der Banken weiter zu verschärfen. Damit will man einer erneuten Gefährdung der Institute, wie zuletzt in der Finanzkrise, vorbeugen. Welche Auswirkungen die geplanten „Basel IV“-Vorgaben auf die Kapitalausstattung und die Normenerfüllung der Banken haben, damit befasst sich die aktuelle PwC-Studie „Fourth time around? European banks confront Basel IV“. Die WP- und Beratungsgesellschaft PwC hat dabei insgesamt 103 Banken untersucht.

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ZKB: Finanzmärkte 2017 in Erwartung der Zinswende

Die Zürcher Kantonalbank ZKB befasst sich in einer aktuellen Analyse mit der Entwicklung der Finanzmärkte im kommenden Jahr. Dabei werden auch die jüngsten politischen Ereignisse berücksichtigt. Das zur Neige gehende Jahr ist nach ZKB-Ansicht vor allem durch zwei grosse Überraschungen geprägt gewesen: die Brexit-Entscheidung in Grossbritannien und den Wahlsieg Donald Trumps in den USA. Beides werde Auswirkungen haben und könne als Kampfansage an das Establishment gesehen werden.

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SEVENFRIDAY unterstützt Entminungsprojekte in Laos

Am 25. November 2016 kommt die Uhr M1/05 Freedom Off-Series in einer limitierten Auflage von 100 Stück zum Preis von CHF 1.230,- in den Handel. SEVENFRIDAY überlässt den kompletten Erlös Handicap International für unsere Entminungsprojekte in Laos. SEVENFRIDAY und Handicap International bringen das Modell M1/05 Freedom Off-Series X Handicap International auf den Markt, das auf 100 Exemplare limitiert ist. Obwohl die Marke SEVENFRIDAY noch jung ist, zeigt sie sich damit besonders grosszügig: Sie setzt den gesamten Erlös aus dem Verkauf dieser Serie zu 100 % für gute Zwecke ein, die ihr am Herzen liegen.

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Weitere drei Jahre Zusammenarbeit von Sage und STARTUPS.CH

Der grösste Anbieter für Online-Firmengründungen STARTUPS.CH und der globale Marktführer für Business-Software Sage werden ihre seit sechs Jahren bestehende Partnerschaft um weitere drei Jahre verlängern. Neu wird das Cloud-Abo von Sage Start, mit dem Jungunternehmer ihre Finanzen, Rechnungen und Löhne in einer Software abwickeln können, ins STARTUPS.CH-Programm aufgenommen. Sage und STARTUPS.CH arbeiten seit 2010 erfolgreich zusammen. Jungunternehmer können bei der Online-Gründung ihres Unternehmens auf www.startups.ch die Business-Software Sage Start auswählen und erhalten einen Rabatt auf die Gründungskosten. Mittlerweile haben so über 600 Unternehmer ihr Business erfolgreich mit Sage Start über STARTUPS.CH gegründet und können dies auch die nächsten drei Jahre.

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Neuer Anspruch auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer

Künftig soll die Verrechnungssteuer auch dann zurückerstattet werden, wenn nachträglich in der Steuererklärung versehentlich nicht deklarierte Einkünfte gemeldet werden. Allerdings ist dies nur noch bei nicht rechtskräftigen Veranlagungen möglich. In seiner Sitzung vom 23. November hat der Bundesrat das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, die Ausarbeitung einer entsprechenden Vernehmlassungsvorlage zur Änderung des Verrechnungssteuergesetztes fertigzustellen. Der Bundesrat nimmt damit das Anliegen einer Motion von Nationalrätin Daniela Schneeberger (16.3797) auf. Die Motion fordert, dass der Anspruch auf die Rückerstattung der Verrechnungssteuer auch dann bestehen bleibt, wenn in der Schweiz wohnhafte natürliche Personen ihre Vermögenswerte versehentlich oder fahrlässig nicht oder falsch deklarieren. Da der Motionstext aber nicht präzisiert, dass dies nur bei noch nicht rechtskräftigen Veranlagungen gelten soll, lehnt der Bundesrat die Motion ab. Gleichzeitig beauftragt er das EFD, bis Juni 2017 eine Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten, die dem Anliegen entspricht.

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Benoit Henry verlässt DeinDeal

Nach der Fusion von DeinDeal und My-Store kommt es an der Spitze von DeinDeal zu einem Personalwechsel. Für den CEO Benoit Henry, der das Unternehmen verlässt, übernimmt der Präsident des Verwaltungsrats der DeinDeal AG und CEO Ringier Digital Thomas Kaiser interimistisch die Geschäftsführung. Benoit Henry kam 2012 als CFO zu DeinDeal und hat in dieser Position die strategische Entwicklung von DeinDeal wesentlich mitgeprägt. Im August 2015 wurde Benoit Henry zum CEO von DeinDeal ernannt. Unter seiner Führung und durch die Fusion der beiden eCommerce-Plattformen DeinDeal und My-Store im Jahr 2016 wurde das Unternehmen zum führenden Online Flashsales-Anbieter in der ganzen Schweiz.

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Sparen: Konditionen von Bankkonten im Vergleich

Bereits bei der Wahl der kontoführenden Bank kann bares Geld gespart werden. Was bei der einen Bank kostenfrei ist, kann bei einer anderen einen dreistelligen Betrag pro Jahr kosten. Aber welche Banken bieten ihren Kunden nun die besten Rahmenbedingungen? Das unabhängige Schweizer Institut für Qualitätstests (SIQT) hat jetzt die Konto-Konditionen von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken genauer untersucht. Verglichen wurden die Konditionen der Produkte Privatkonto, Sparkonto und Bankpaket von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken. Basis waren drei unterschiedliche Kundenprofile: Wenignutzer mit durchschnittlichem monetären Bestand, Vielnutzer mit relativ hohem monetären Bestand und Jugendliche.

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Alpiq - Auftrag für Windturbinen-Fabrik in Cuxhaven

Der Schweizer Energieversorger Alpiq mit Sitz in Lausanne freut sich über einen Auftrag aus Deutschland. Das Unternehmen wurde jetzt mit der gebäudetechnischen Ausrüstung für eine neue Windturbinen-Fertigung in Cuxhaven vor den Toren Hamburgs beauftragt. Die technische Gebäudeausrüstung inklusive Gebäudeautomation und Inbetriebnahme soll bis Juni 2017 realisiert werden. Der Auftragswert für Alpiq beträgt rund 44 Mio. CHF. Mit diesem Auftrag stellt Alpiq einmal mehr die Kompetenz bei Projektierung, Planung und Bau anspruchsvoller Grossprojekte in der Gebäudetechnik unter Beweis.

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BKW übernimmt Frey + Gnehm Ingenieure AG

Um den Ausbau ihrer Tätigkeiten im Bereich Infrastruktur-Engineering voranzutreiben, übernimmt die BKW die Frey + Gnehm Ingenieure AG. Damit sichert sich die BKW das langjährige Know-how des Ingenieurbüros in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Raumplanung und Umweltschutz. Mit der Übernahme gelingt BKW der Eintritt in den Schweizer Markt. Damit stärkt die Ingenieurdienstleisterin ihre Marktposition im Europa und dem deutschsprachigen Raum. Die Frey + Gnehm AG wurde 1937 als Ingenieurbüro Ernst Frey gegründet und ist seit 1972 als Frey + Gnehm AG an ihrem Standort in Olten tätig. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz und den beiden Niederlassungen in Hägendorf und Wangen insgesamt 19 Mitarbeitende. Das Ingenieurbüro ist vorwiegend im Mittelland, in der Region Olten/Solothurn, aber auch überregional und schweizweit tätig.

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Europa-Experte kritisiert Aussenminister Didier Burckhalter

Carl Baudenbacher, Präsident des Efta-Gerichtshofs, fordert einen Neustart  in den Verhandlungen mit der EU. "Die Anzeichen  verdichten sich, dass der Bundesrat mit seiner Europapolitik auf Grund läuft", sagt der Schweizer Richter im Gespräch mit der "Handelszeitung". Es traue sich jedoch niemand hinzustehen und zuzugeben, dass es schiefgelaufen sei. Der emeritierte Rechtsprofessor fordert, dass der Bundesrat endlich das Verhandlungsmandat ändert.

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Radio: UPC schaltet UKW ab

Auf den Kabelnetzbetreiber UPC kommt Ungemach zu. Ab morgen Donnerstag erhalten rund tausend Kunden im Raum Luzern statt dem UKW-Radiosignal übers Kabel nur noch Rauschen - testweise. Grund ist, dass UPC die Radiosignale digitalisiert und die analoge Übertragung im Gegenzug einstellt. Teilweise sofort, teilweise nach einer gewissen Übergangsfrist, wie Unterlagen zeigen, die der "Handelszeitung" vorliegen. Das geschähe aus Kapazitätsgründen, sagt UPC-Sprecherin Sarah Nettel dazu.

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Atomausstieg kommt Konsumenten günstig zu stehen

Die Strompreise würden nach dem Atomausstieg nicht stark ansteigen. Diese Einschätzung äussern Marktexperten gegenüber der "Handelszeitung". "Bei Annahme der Initiative wäre der Aufpreis überraschend tief", sagt Matthias Raeck von der Engineeringfirma Pöyry. Bis 2040 wäre im Durchschnitt ein Preisaufschlag von rund 60 Rappen pro Megawattstunde wahrscheinlich. Aktuell kostet eine Megawattstunde Strom an der Börse etwa 50 Franken.

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Banque CIC baut Corporate-Finance-Sparte auf

Die Basler Banque CIC, die zur französischen Crédit-Mutuel-Gruppe gehört, bietet neu auch Corporate-Finance-Services an, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Der Fokus liegt auf den Bereichen Fusionen und Übernahmen, strukturierten Finanzierungen sowie ausserbörslichem Eigenkapitel. Die neue Sparte wird von Maurice Pierazzi geleitet, der langjährige Erfahrung im Beteiligungs- und Finanzierungsgeschäft hat.

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Biogas – auch beim Heizen eine förderwürdige Energie

Die Schweizer Gaswirtschaft fordert eine stärkere Förderung der Nutzung von Biogas für Heizzwecke. Nach wie vor werde zum Heizen eingesetztes Biogas nicht als erneuerbare Energie im Sinn kantonaler Vorschriften anerkannt. Bei der Biogas-Nutzung zur Stromerzeugung finde dagegen eine Förderung statt. Trotz der fehlenden öffentlichen Förderung habe die Schweizer Gaswirtschaft die Biogas-Einspeisung ins Erdgasnetz innerhalb der vergangenen fünf Jahre auf 262 GWh vervierfacht. Politik und Verwaltung seien nunmehr gefordert, die Weichen richtig zu stellen, damit das Potenzial von Biogas als nachhaltiger und klimaneutraler Energieträger voll genutzt werden könne. Weiter erklärt der Verband der Schweizerischen Gasindustrie:

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Akquirierung von Balzer Ingenieure stärkt Position der BKW

Die Bündner Balzer Ingenieure AG mit Sitz in Chur und Standorten in Winterthur und Baar (ZG) hat sich in den beiden Bereiche Gebäudetechnik und Brandschutz spezialisiert. Dass sie nun zur BKW Gruppe gehört, stärkt die Rolle der BKW in der Gebäudetechnik-Branche. Mit dem Erwerb des Bündner Unternehmens realisiert die BKW einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung ihrer Strategie und baut die Dienstleistungen um den Bereich Gebäudetechnik und Brandschutz aus. Die Balzer Ingenieure AG bearbeitet insbesondere die Regionen Graubünden, Ostschweiz, Zürich sowie Zug und ergänzt das bestehende Angebot der BKW optimal. Dadurch wird das Gebäudetechnik-Engineering in der Schweiz auf rund 170 Mitarbeiter ausgebaut.

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