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Ergebnisse für Schweiz

Teurere Krankenversicherung belastet verfügbares Einkommen

Mit dem Krankenversicherungsprämien-Index (KVPI) misst das Schweizer Bundesamt für Statistik (BFS) die jährliche Entwicklung der Krankenversicherungsprämien. Der Index ist ein wichtiger Indikator für die Belastung der Schweizer Bürger durch die Krankenversicherung. Der KVPI verzeichnet für das Prämienjahr 2016 ein Wachstum von 3.0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Er erreicht einen Indexstand von 178.5 Punkten (Basis 1999=100). Anhand des KVPI kann die Auswirkung der Prämienentwicklung auf das Wachstum des verfügbaren Einkommens geschätzt werden. Gemäss BFS-Modellrechnung beeinflussen 2016 steigenden Prämien das Wachstum des verfügbaren Durchschnittseinkommens mit 0.2 Prozentpunkten.

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WEKO erhebt Beschwerden gegen Tessiner Werbegesetz

Seit dem 1. Februar 2016 ist das Tessiner Gesetz über die Gewerbebetriebe (Legge sulle imprese artigianali, LIA) in Kraft. Es hat von allen im Kanton Tessin tätigen Handwerksbetrieben verlangt, sich bis spätestens zum 1. Oktober 2016 in einem Register einzutragen. Die Wettbewerbskommission (WEKO) erhebt jetzt Beschwerde gegen zwei Verfügungen, die auf der Basis des LIA erlassen worden sind. Nach Auffassung der WEKO beschränkt das Gesetz den Marktzugang für ausserkantonale Handwerksbetriebe und verstösst damit gegen das Bundesgesetz über den Binnenmarkt (BGBM).

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„Swissness“-Berechnung: Ausnahmen bei Rohstoffen stehen fest

Am 15. November 2016 wurden insgesamt 58 unterschiedliche Rohstoffe vom Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) von der Swissness-Berechnung ausgenommen. Betroffen sind zum Beispiel Molkenproteinisolate für Speziallebensmittel. Auch Industriewein für Fertigfondue und Industriehonig gehören zu den Ausnahmen dazu. Am 1. Januar 2017 treten die entsprechenden Verordnungen in Kraft. Die Departementsverordnung über die Verwendung von schweizerischen Herkunftsangaben für Lebensmittel (HasLV-WBF) sowie die Änderung von Anhang 1 der entsprechenden Bundesratsverordnung (HasLV) sind Teil der Swissness-Vorlage, die am 1. Januar 2017 in Kraft tritt.

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12. Berufsmesse Zürich – Chancen durch berufliche Bildung

Die zwölfte Berufsmesse Zürich ist eröffnet. Pünktlich zum Start fanden sich am Dienstagmorgen hunderte von Schulklassen in den Zürcher Messehallen ein. Noch bis zum Samstag, 26. November zeigen 130 Berufsverbände, Firmen und Schulen ihres insgesamt 540 beruflichen Grundbildungs- und Weiterbildungsangebote. Bei der Eröffnungsfeier sprach Ständerat Ruedi Noser über seinen eigenen Werdegang vom Maschinenmechaniker zum Unternehmer. Nicht nur Tausende Oberstufenschülerinnen und -schülern zog es zum Start der Berufsmesse Zürich. Bildungsdirektorin Silvia Steiner freute sich über die zahlreichen Vertreter aus Politik und Wirtschaft.

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Suva – mehr Anstrengungen gegen Versicherungsmissbrauch

Die Schweizer Unfallversicherung Suva mit Sitz in Luzern möchte stärker gegen Versicherungsmissbrauch vorgehen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen einen Gesetzesvorschlag erarbeitet. Er erlaubt wieder den Einsatz von Detektiven, um Verdachtsfällen nachzuspüren. Ausserdem hat die Suva weitere Massnahmen ergriffen, um auch ohne Detektiv-Arbeit Missbrauch aufzudecken. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hatte zuletzt mit Urteil vom 18. Oktober eine Versicherung gerügt, weil sie Unfallopfer mit Privatdetektiven überwachte. Die Suva hat das Urteil analysiert und setzt nun weitere Massnahmen um.

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job-trends.ch: Den passenden Beruf in der digitalen Welt finden

Die Digitalisierung verändert die Berufs- und Arbeitswelt heute dramatisch – ähnlich wie im 19. Jahrhundert die industrielle Revolution. Traditionelle Berufe verschwinden oder wandeln sich grundlegend, neue Berufsfelder kommen hinzu. Um in dieser Zeit des Umbruchs und der verwirrenden Vielfalt die Orientierung zu erleichtern, gibt es jetzt die neue Website „job-trends.ch“. Hier ist mit wenigen Clicks zu erfahren, welcher Beruf in der digitalisierten Welt die besten Zukunftsaussichten hat und in welchen Regionen der Schweiz die entsprechenden Stellen zu finden sind.

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Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten wächst

Als gemeinsames Projekt von der Berner Fachhochschule und dem Gewerkschaftsdachverband Travail.Suisse erscheint jedes Jahr das „Barometer Gute Arbeit“. Gegenstand des Barometers sind die Arbeitsbedingungen in der Schweiz und ihre Veränderungen. Ausser grossen psychosozialen Belastungen und einer mangelhaften Förderung der Weiterbildung wurde 2016 eine zunehmende Unzufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten konstatiert. Während Belastungen wie Stress, Termindruck, fehlende Gesundheitsförderung oder Weiterbildung hoch bleiben, nimmt die Zufriedenheit mit Löhnen und Arbeitszeiten ab. Leicht rückläufig scheint auch die Arbeitsplatzsicherheit insgesamt zu sein.

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Sonderprogramm für mehr Ausbildungsplätze in Humanmedizin

Das von Bundesrat und Parlament lancierte Sonderprogramm „Erhöhung der Anzahl Abschlüsse in Humanmedizin“ mit einem Volumen von 100 Mio. Franken wird vom Hochschulrat der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK) gutgeheissen. Dies wurde am Freitag, 18. November, mitgeteilt. Die vorgeschlagenen Massnahmen machen – zusammen mit den von den Kantonen bereits in den letzten Jahren vorgenommenen Aufstockungen – jährlich 1350 Abschlüssen im Bereich Humanmedizin möglich – und das bis 2025. Das bedeutet gegenüber heute eine Zunahme um rund 50 Prozent. Die Abhängigkeit von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland wird dadurch deutlich geringer, gleichzeitig lässt sich damit die Sicherheit der Gesundheitsversorgung verbessern.

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Unia-Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern

Rund 100 Unia-Mitglieder diskutierten am Samstag, 19. November, gemeinsam mit anderen Interessierten aktuelle Fragen und Probleme der Pflege und Betreuung in der Schweiz. Den Rahmen dafür bot die von der Gewerkschaft organisierte Fachtagung „Pflege und Betreuung“ in Luzern. Im Ergebnis der engagiert geführten Debatte wurden mehr Investitionen von Bund und Kantonen in die Gesundheitsversorgung gefordert. Ausserdem erachten die Teilnehmer flächendeckende Gesamtarbeitsverträge (FGAV) für notwendig.

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Nidwalden: Verbesserungsvorschläge der KMU zum Bürokratieabbau geprüft

Etwa 60 konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Verwaltung reichten die Mitglieder des Nidwaldner Gewerbeverbandes ein, nachdem sie im zweiten Quartal 2016 dazu aufgefordert worden waren. Eine Prüfung durch die zuständigen Stellen ist jetzt erfolgt. Das primäre Ziel der Umfrage beim Nidwaldner Gewerbe bestand darin, konkrete Anliegen und Verbesserungsvorschläge aufnehmen zu können. Diese wurden in der Zwischenzeit von den zuständigen kantonalen Stellen sorgfältig geprüft und beantwortet.

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Petition an Tamedia für bessere Entlassungs-Bedingungen

Die Mitarbeiter von „Berner Zeitung“ und „Bund“ haben eine Petition an die Unternehmensleitung von Tamedia gerichtet. Das teilt die Journalisten-Vereinigung impressum mit. Sie kritisieren darin, dass die am Berner Standort Entlassenen nicht die gleichen Sozialleistungen erhalten wie Kollegen in der Westschweiz. Dort war für entlassene Mitarbeiter von „24 heures“ und der „Tribune de Genève“ ein Sozialplan vorgelegt worden. Darin ist u.a. ein Unterstützungsfonds mit 20‘000 Franken pro entlassener Person vorgesehen. Dies wird auch für Bern gefordert. impressum und syndicom unterstützen diese Forderungen.

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Auch als Auswanderer noch aktiv: René Koller

René Koller wollte schon immer auswandern. Aber dann kam ihm seine 26-jährige bei der Schober Information Group dazwischen, 14 Jahre lang als CEO, danach baute er die Niederlassung in Singapur auf. Letztes Jahr war es dann mit dem Auswandern so weit. Aber ein ruhiges Leben unter Palmen lebt René Koller auch heute noch nicht. Frauenfeld Bahnhof. René Koller friert - und das mag er gar nicht. „Zum Glück fliege ich bald zurück nach Hause.“ Zu Hause, das ist für den Ex-Schober-CEO seit rund eineinhalb Jahren Phuket (Thailand), ein bisschen auch Hanoi (Vietnam). In der Wärme eines kleinen Cafés, vor sich einen doppelten Espresso, beginnt Koller zu erzählen.

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Retail Banken blicken pessimistisch in die Zukunft

Retail Bank bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Es ist nicht nur die Niedrigzinssituation, die belastet. Fintechs, nachlassende Kundenbindung, immer stärkere Regulierung und Kostendruck stellen das Geschäftsmodell zunehmend in Frage. Vor diesem Hintergrund verwundert eine der zentralen Erkenntnisse der fünften Studie zum Schweizer Retail Banken-Markt nicht: Die Banken schätzen ihre Zukunft mehrheitlich pessimistisch ein. Gleichzeitig veranschaulicht die Kennzahlenanalyse, dass just Kleinbanken erfolgreich unterwegs sind. Die Studie wurde vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern erstellt.

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Die Gewinner der Best of Swiss Apps 2016

Die SBB Mobile vNext hat in 2016 den Titel Master of Swiss Apps erhalten. Rund 350 Personen verfolgten im AURA am Zürcher Paradeplatz die Auszeichnung der besten App-Projekte der Schweiz. Elf von den insgesamt 219 Eingaben wurden mit Gold prämiert. Gemeinsam mit der myCSS App konnte sich dieses Projekt der Schweizerischen Bundesbahnen die meisten Auszeichnungen in dieser Edition sichern.

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Hour of Code-Workshops – kostenlos bei Apple Informatik lernen

Vom 5. bis 11. Dezember findet in allen 487 Apple Retail Stores weltweit die „Computer Science Education Week“ statt. Deren fester Bestandteil sind die Hour of Code-Workshops. Diese sehr beliebten Veranstaltungen vermitteln Interessierten die Grundlagen der Informatik auf der Basis der Programmier-Tools von Code.org. Apple und Code.org wollen damit insbesondere Schülern die Möglichkeit zu geben, Informatik zu lernen. Die Registrierung für Hour of Code-Workshops ist aktuell gestartet.

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BearingPoint - ausgezeichnete Beratung nicht nur bei Digitalisierung

BearingPoint ist ein international tätiges Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam. In der Schweiz ist die Unternehmensberatung mit Büros in Zürich und Genf vertreten. Jetzt freut sich das Unternehmen über eine besondere Auszeichnung. Das renommierte deutsche Magazin WirtschaftsWoche hat BearingPoint im Rahmen des Wettbewerbs „Best of Consulting 2016“ in der Rubrik „Project Excellence - Marketing“ mit dem ersten Preis prämiert und gleichzeitig den Sonderpreis „Digitalisierung“ verliehen.

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FinTechs und Finanzindustrie – eine Roland Berger-Studie

Sind FinTechs eine Konkurrenz für klassische Finanzdienstleister oder gibt es Ansätze für eine Zusammenarbeit? Mit dieser Frage befasst sich eine aktuelle Roland Berger-Studie, die zusammen mit Swiss Financier Startups erstellt wurde. Das Ergebnis lautet: 86 Prozent der europäischen FinTechs setzen auf enge Zusammenarbeit mit etablierten Finanzdienstleistern. Sie sehen dabei Kundenvertrauen als den wichtigsten Erfolgsfaktor und die Stärke der traditionellen Anbieter.

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