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Ergebnisse für Schweiz

Zürcher Kantonalbank baut zeit- und ortsunabhängiges Geschäftsfeld aus

Acht Schalterstandorte und sechs Agenturen mit ausschliesslichem Schalterdienstleistungs-Angebot werden von der Zürcher Kantonalbank innerhalb der nächsten zwei Jahre geschlossen. Damit einher geht der Ausbau von elektronischen und Beratungs-Dienstleistungen. Damit trägt man dem Kundenwunsch nach zunehmend zeit- und ortsunabhängigen Dienstleistungen Rechnung. Die Schaltertransaktionen gingen in den vergangenen fünf Jahren um knapp 40 Prozent zurück. Die Kunden beziehen heute rund 90 Prozent des Bargelds an Automaten. Das klassische Schaltergeschäft verliert laufend an Bedeutung. Auf diese Veränderungen reagiert die Zürcher Kantonalbank und schliesst acht Schalterstandorte und sechs Agenturen bis Ende 2018. Filialen mit Beratungsangebot sind nicht betroffen.

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Zühlke neuer Mieter des ehemaligen NZZ-Druckzentrums

Swiss Prime Site, die grösste Immobiliengesellschaft der Schweiz, erwarb Ende 2015 das ehemalige NZZ-Druckzentrum in Schlieren. Die Akquisition des äusserst gut erschlossenen Areals (Grundstückfläche rund 26.700 m2) war ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung der Unternehmensstrategie zur Entwicklung und Neupositionierung von nachhaltigen Wohn- und Arbeitswelten. Damit bewies das Unternehmen ein weiteres Mal sein Geschick in der Umnutzung verschiedener Areale.

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Connect Netztest: Swisscom erneut „sehr gut“

Sieben Jahre lang war Swisscom ununterbrochen Testsieger beim Mobilfunktest des Fachmagazins Connect. 2016 reicht es „nur“ zum zweiten Platz, immerhin mit dem Testurteil „sehr gut“ – sowohl in der Schweiz als auch im Dreiländervergleich Deutschland, Österreich und Schweiz. Swisscom nimmt es sportlich und gratuliert dem diesjährigen Sieger Sunrise. Nichtsdestotrotz schreitet der Netzausbau für die 6.6 Millionen Mobilfunkkunden von Swisscom rasch voran: Mittlerweile können 99% der Schweizer Bevölkerung über 4G/LTE surfen und bereits 40% LTE advanced nutzen.

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Der grosse connect-Netztest – die besten Netze im DACH-Raum

Welche Mobilfunk-Netzbetreiber im DACH-Raum - Deutschland, Österreich und der Schweiz - sind die Besten? Diese Frage haben das Telekommunikations-Fachmagazin connect und der Netzspezialist P3 communications mit beträchtlichem Aufwand untersucht. Sie wandten dabei ein möglichst objektives und kundennahes Testverfahren an, bei dem sowohl Messungen mit Fahrzeugen als auch zu Fuss eingesetzt wurden. Die Testergebnisse sind aktuell im Rahmen des connect-Netztestes 2017 veröffentlicht.

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Positiver Trend im Baugewerbe setzt sich fort

Die neueste Quartalserhebung des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hat eine positive Entwicklung im Schweizer Bauhauptgewerbe ergeben: So stiegen die Umsätze in den ersten neun Monaten 2016 um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Werte aus dem Jahr 2014 konnten allerdings noch nicht erreicht werden. Nachdem das Baujahr 2015 von Umsatzeinbussen geprägt war, stehen die ersten neun Monate des laufenden Jahres im Zeichen der Erholung. Die Umsätze im Bauhauptgewerbe sind im Vergleich zum Vorjahr um 7.4% auf 14.7 Mrd. Franken gestiegen. Sowohl der Hochbau (+6.6%) wie der Tiefbau (+8.2%) legen zu. Die Umsätze liegen jedoch immer noch etwas unter dem Niveau von 2014.

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Börsenneuling KTM baut im Thurgau aus

Nach dem Gang von KTM an die Schweizer Börse baut der Motorradhersteller seinen Standort für das internationale Geschäft im thurgauischen Frauenfeld aus. Dafür wurde für rund 2 Millionen Franken ein Neubau errichtet, "von wo aus wir internationale Verträge abschliessen", sagt KTM-Chef Stefan Pierer zur "Handelszeitung". "Die Schweiz sehe ich als unseren Heimmarkt an und sie wird für das internationale Geschäft zunehmend an Bedeutung gewinnen."

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Europa gewinnt den Wettbewerb um talentierte Fachkräfte

Eine neue umfangreiche Studie der renommierten Business School IMD zeigt: Europa liegt vorn. Denn neun von zehn Wirtschaftsnationen, die weltweit im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte am besten aufgestellt sind, sind in Europa. Die Ergebnisse des IMD World Talent Report belegen weiter, dass nur Hongkong mit dem europäischen Kontinent im Wettstreit um die vorderen Plätze mithalten kann. Die Forschungsstudie legt offen, dass etablierte Wirtschaftsmächte wie Deutschland, Grossbritannien und Frankreich nur eine geringe Rolle spielen, wenn es darum geht, die Vorrangstellung Europas im Wettbewerb um Talente zu behaupten.

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Versicherte wünschen sich mehr als nur Policen

Wie eine Befragung ergab, sehen mehr als 50 Prozent der Schweizer Versicherungsunternehmen auch als Berater bei Themen wie Autokauf, Gesundheit und Schutz von Eigentum. Rund 75 Prozent wären bereit, mehr Daten preiszugeben. Für die Versicherer eröffnet der Wandel vom Produkt- zum Lösungsanbieter neue Umsatzchancen und vertieft die Kundenbindung. Im Branchenranking nach Kundenloyalität belegt die Schweizerische Mobiliar Platz eins in Komposit, in Leben hat die Basler die Nase vorn in einem insgesamt schwachen Feld.

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Hochschule Luzern: Viele Firmen kennen ihre Risikobereitschaft nicht

Die meisten Schweizer Unternehmen sehen zwar die Bedeutung des Risikomanagements und treffen entsprechende Massnahmen. Über die eigene Risikobereitschaft – oder umgangssprachlich ausgedrückt: den Risikoappetit – herrscht jedoch oft Unklarheit. Das zeigt eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern und von SwissERM. Ein effektives Risikomanagement kann Unternehmen dabei unterstützen, mögliche erfolgskritische Szenarien rechtzeitig zu antizipieren und sich darauf vorzubereiten. Doch inwieweit identifizieren, steuern und überwachen Schweizer Unternehmen ihre Risiken tatsächlich? Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, haben das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern und die Swiss Enterprise Risk Management Association (SwissERM) die Studie „Enterprise Risk Management 2016“ durchgeführt.

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Roland Berger: Ölpreis bleibt bis 2021 auf niedrigem Niveau stabil

Aktuell berät die OPEC wieder einmal über mögliche Begrenzungen der Öl-Fördermengen, um den Ölpreis nach oben zu beeinflussen. Der hat sich zwar von seinem absoluten Tief zur Jahreswende 2015/16 etwas erholt, notiert aber immer noch deutlich unter dem langjährigen Schnitt. Bereits das Jahr 2014 hatte dabei einen tiefen Einbruch markiert, als der Ölpreis auf circa 50 Dollar pro Barrel absank. Der Grund war damals der erstmalige Strategiewechsel der erdölexportierenden Länder (OPEC). Hinzu kam eine gestiegene Ölproduktion amerikanischer Unternehmen, die mithilfe neuer Fördermethoden, wie etwa Fracking, ihr Angebot zwischen 2009 und 2014 auf fünf Millionen Barrel pro Tag verdoppelten.

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Weleda AG mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

Die Schweizer Natur- und Biokosmetik-Firma Weleda AG aus Arlesheim bei Basel ist jetzt mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016 ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung fand am Freitag, 25. November, in Düsseldorf statt. Die weltweit führende Herstellerin zertifizierter Naturkosmetik und anthroposophischer Arzneimittel erhielt den Preis vor allem für konsequentes Wirken als Pionierin der Nachhaltigkeit. Der Preis wird von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der deutschen Bundesregierung vergeben.

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Menschen mit einer Behinderung beruflich integrieren

Am 3. Dezember dreht sich im Techno-Pôle in Siders alles um die berufliche Integration von Menschen mit einer Behinderung. Von Wirtschafts- und Tourismusstudierenden der HES-SO Wallis wird die Veranstaltung „Berufliche Integration als Herausforderung“ organisiert. Begleitet werden sie dabei von Patrick Kuonen. Auch der Präsident der kantonalen Kommission für Menschen mit einer Behinderung, Herr Rico Meyer, unterstützt die Veranstaltung. Mehr als ein Achtel der Schweizer Bevölkerung ist von einer Behinderung betroffen. Trotz dem starken Arbeitswillen, der grossen Motivation sowie den intensiven Integrationsmassnahmen, ist die Arbeitslosenquote bei Menschen mit einer Behinderung höher als der nationale Durchschnitt.

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Neue Weiterbildung für die Immobilienbranche an der HWZ

Der europaweit erste Lehrgang CAS (Certificate of Advanced Studies) in Digital Real Estate bietet die HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. In diesem Lehrgang können sich Entscheidungsträger weiterbilden, die in der Digitalisierung der Immobilienbranche eine Chance sehen und das darin enthaltene Potenzial nutzen wollen. Den Studiengang leitet Dr. Peter Staub. Für die Immobilienwirtschaft, als eine der wichtigsten Branchen in der Schweiz, ergibt sich grosses Potenzial aus der Digitalisierung. Digitale Technologien führen im ganzen Lebenszyklus von Immobilien zu neuen spannenden Produkten, beschleunigen oder automatisieren Prozesse und erhöhen den Komfort für die Mieter und Nutzer. Dieses Potenzial kann nur genutzt werden, wenn die Fachleute der Immobilienbranche das erforderliche Wissen haben, um Veränderungen strategisch und operativ richtig an die Hand zu nehmen.

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Inflation und Goldpreis – kein einfacher Zusammenhang

Schon seit August sind auf den Finanzmärkten steigende Inflationserwartungen zu verzeichnen. Der Wahlsieg Donald Trumps hat dies nochmals verstärkt. Die Aussicht auf ein schuldenfinanziertes Infrastrukturprogramm in den USA lässt höhere Preise erwarten. Gleichzeitig ist der Goldpreis von rund 1350 Dollar pro Unze auf 1190 Dollar gesunken. Das erscheint widersprüchlich, denn Gold gilt im Allgemeinen als Schutz vor Inflation. Von daher müsste der Goldpreis steigen, wenn mehr Inflation befürchtet wird. Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, erklärt den scheinbaren Widerspruch wie folgt:

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SVP – nach Abstimmungserfolg jetzt das Energiegesetz bekämpfen

Die Schweizerische Volkspartei SVP nimmt das Abstimmungsergebnis am Sonntag zur Atomausstiegsinitiative mit Befriedigung zur Kenntnis. sieht dies aber nur als einen Zwischenschritt. Jetzt wolle man sich ganz auf ein Referendum gegen das Energiegesetz konzentrieren. Mit ihrem Nein hätten sich die Stimmbürgerinnen und –bürger für eine kostengünstige, ausreichende und sichere Energieversorgung sowie gegen ein und durchdachtes und überhastetes Technologieverbot ausgesprochen. Die Argumente, mit denen die Ausstiegsinitiative bekämpft werde, träfen noch viel mehr auf das Energiegesetz zu. Dazu sagt die SVP:

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Eidgenössische Steuerverwaltung – Grafiken zur Steuerbelastung

Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) beschreitet neue Wege bei der Darstellung und Präsentation ihrer statistischen Daten. Erstmals wurden auf der Webseite der Steuerverwaltung grafische Darstellungen zur Entwicklung der Steuerbelastung in den Gemeinden zwischen 2011 und 2015 aufgeschaltet. In zahlreichen Schweizer Karten sind die jeweiligen Entwicklungen dargestellt. Die Gemeinden erscheinen danach unterschiedlich eingefärbt, je nachdem, ob die Steuerbelastung gestiegen, gleich geblieben oder gesunken ist. Die grafische Aufbereitung bietet einen vertieften Einblick in die Entwicklung der Gesamtsteuerbelastung aller Gemeinden der Schweiz nach verschiedenen Einkommensklassen und Zivilstandstypen.

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