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Ergebnisse für Schweiz

Travail.Suisse: Mehr Beschäftigung Dank Ja zur Energiestrategie

Das Schweizer Stimmvolk hat der Energiestrategie 2050 heute zugestimmt. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, hat sich für das Ja eingesetzt und ist erfreut über den Entscheid. Das Ja ist für den Werkplatz Schweiz ebenso wichtig wie für die nachhaltige Energieversorgung. Neben der energiepolitischen Wichtigkeit der Energiestrategie 2050 steht für Travail.Suisse die Auswirkung der Vorlage auf die Beschäftigung im Fokus. Mit dem beschlossenen Energiegesetz besteht die Chance neue, zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen und bestehende Stellen zu erhalten.

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Nach Ja zur Energiestrategie stehen Bundesrat und Parlament in der Pflicht

Der Schweizerische Baumeisterverband bedauert die Annahme des neuen Energiegesetzes. Er hofft, dass Bundesrat und Parlament die im Abstimmungskampf gemachten Versprechen jetzt auch in die Tat umsetzen. Der Schweizerische Baumeisterverband erachtet die grundlegende Absicht hinter der Energiestrategie 2050 als richtig. Die Steigerung der Energieeffizienz ist sowohl für die Bevölkerung als auch die Wirtschaft sinnvoll.

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Urs Schumacher übernimmt Führung von LeShop.ch

Urs Schumacher übernimmt als CEO per 1. August die Leitung von LeShop.ch und löst damit Dominique Locher ab, der sich bereits Anfang Jahr entschieden hat, nach 17 Jahren eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Urs Schumacher gilt als profunder Kenner des Schweizer Detailhandels. Er arbeitet seit 30 Jahren in leitenden Funktionen, derzeit führt er den Verkauf, die Beschaffung und die Kommunikation in der Migros-Genossenschaft Neuenburg-Freiburg.

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UBS Investor Watch: Reiche fürchten die Unberechenbarkeit

Eine umfangreiche Studie unter sehr wohlhabenden Privatpersonen in sieben verschiedenen Ländern gab einen detaillierteren Aufschluss über die Einstellungen, Befürchtungen und Hoffnungen von reichen Menschen in aller Welt. UBS Wealth Management fragte 2842 sehr wohlhabende Privatpersonen in aller Welt*, darunter 400 in der Schweiz, nach ihren Meinungen zur politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit nach einem turbulenten Jahr, das unter anderem die Wahl von Präsident Trump, das Brexit-Votum in Grossbritannien und zunehmende Spannungen mit Nordkorea gebracht hatte.

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Minus 0,2 Prozent: Produzenten- und Importpreisindex sinkt im April 2017

Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im April 2017 gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozent und erreichte den Stand von 100,1 Punkten (Basis Dezember 2015 = 100). Der Rückgang ist vor allem auf tiefere Preise für Mineralölprodukte und Maschinen zurückzuführen. Im Vergleich zum April 2016 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,8 Prozent. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

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i-surance und Coop Rechtsschutz kämpfen gegen Cyber-Angriffe

Die Erpresser Software „Wanna Cry“ hat in den letzten Tagen rund um die Welt über 200'000 Rechner befallen und lahmgelegt. Dabei werden die Daten auf dem Rechner durch einen Erpressungstrojaner verschlüsselt und gegen die Zahlung von Lösegeld wieder entschlüsselt. In der Schweiz ist die Bedrohung durch Erpresser-Software längst Realität und die Cyberkriminalität steigt immens - nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Privatpersonen.

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Cyberangriffe auf Unternehmen - Überblick über die Situation in der DACH-Region

Back-ups gehören bei den meisten Unternehmen zum guten Ton, unabhängig davon, wie strukturiert die einzelnen Prozesse ablaufen. Verluste gibt es trotzdem. Experten für die Wiederherstellung verlorengegangener Daten wie Stellar Datenrettung raten aufgrund der Praxisfälle dazu, vor allem im Hinblick auf Ransomware noch detaillierter als bislang in die Planung zu gehen. Trotz ausgefeilter Sicherungsstrategien sind die Angriffe der letzten Monate intensiver geworden, was sich auch in den Datenrettungsaufträgen niederschlägt.

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Credit Suisse: Alt Regierungsrätin Patrizia Pesenti zur neuen Verwaltungsrätin gewählt

Die frühere Tessiner Regierungsrätin Patrizia Pesenti (SP) ist neu Verwaltungsrätin der Credit Suisse (Schweiz) AG. Das bestätigt Länderchef Thomas Gottstein gegenüber der „Handelszeitung“. Die Wahl in das Aufsichtsgremium hat im April stattgefunden. Über die CS Schweiz läuft das Inlandgeschäft der Grossbank. Gleichzeitig traten Roche-Chef Severin Schwan und Georg-Fischer-Präsident Andreas Koopmann aus dem Verwaltungsrat der Tochter zurück. Sie bleiben Verwaltungsräte der Muttergesellschaft Credit Suisse Group.

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Kryptowährungen: Welche Potentiale haben sie?

Derzeit sind weltweit über 160 offizielle Währungen im Umlauf, aber nur der US-Dollar und der Euro gelten als internationale Leitwährungen. In den meisten Ländern obliegt das Notenmonopol bei der Nationalbank oder Staatsbank, welche unabhängig sein soll. In manchen Staaten ist die Unabhängigkeit arg gebeutelt und die Nationalbank steht im Dienste der Regierung. Hier steht die Inflation zuoberst auf der Wunschliste, um damit die Staatsschulden abzubauen. Eine Inflation von 5% reduziert die Staatsschulden in 13 Jahren um die Hälfte!

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Erfolg mit Monster Social Job Ads - jetzt auch bei Facebook und Instagram

Monster.ch erweitert den "Radius" seiner Social Job Ads für Stellenanzeigen um die Kanäle Facebook und Instagram. Zusätzlich zu Twitter werden die Stellenanzeigen nun auch direkt in zwei weiteren, bei der jungen Zielgruppe besonders beliebten, Kanälen veröffentlicht. Die Erweiterung ist im Preis inbegriffen sowie auch die automatisierte Aufbereitung der Anzeige für den jeweiligen Kanal und das Targeting anhand der ausgewählten Kriterien.

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Online-Versicherungsbroker Knip steckt in Schwierigkeiten

Der Online-Versicherungsbroker Knip kämpft mit flauen Zahlen, wie die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Die jüngsten Download-Zahlen ihrer Handy-Applikation fallen im wichtigsten Markt Deutschland bescheiden aus. Im letzten Monat luden 396 Menschen die Knip-App über Apple herunter. Beim Betriebssystem Android waren es gar nur 22. Dies geht aus Nutzungszahlen von Priori Data hervor. Der deutsche Hauptkonkurrent von Knip, das Frankfurter Fintech Clark, verzeichnete im gleichen Zeitraum gemäss Priori Data kumuliert rund 64000 Downloads - also rund 150-mal so viele.

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Sanacare AG: Dr. Ursula Rüegsegger zur neuen CEO gewählt

Der Verwaltungsrat hat Frau Dr. Ursula Rüegsegger zur neuen CEO der Sanacare AG gewählt. Frau Rüegsegger ist promovierte Biochemikerin und verfügt über 15 Jahre nationale und internationale Führungserfahrung in Strategieberatung und praktischer Umsetzung als Geschäftsführerin. Zuletzt war sie Geschäftsführerin Schweiz des Pharma- und Medizinproduktunternehmens Baxter und dabei verantwortlich für ein breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen für Schweizer Spitäler und chronischkranke Patienten zu Hause.

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Krankenversicherer CONCORDIA blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

2016 war für die CONCORDIA wieder ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Beide Gesellschaften - die CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG und die CONCORDIA Versicherungen AG - erzielten ein positives Resultat. Der Ertragsüberschuss beläuft sich insgesamt auf 102 Millionen Franken. Dieser Überschuss fliesst in die Reserven, welche in erster Linie die finanzielle Stabilität und Solvenz der CONCORDIA garantieren.

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Umfrage: Arbeiten unterwegs steigert die Konzentration

Das Arbeiten unterwegs steigert die Produktivität, weil Geschäftsleute in einer veränderten Umgebung besser arbeiten. Gemäss der neuesten, von Regus, dem Anbieter flexibler Arbeitsplatzlösungen, durchgeführten Umfrage, findet rund die Hälfte der unter „Hüttenkoller“ leidenden Arbeitskräfte in der Schweiz Erleichterung, indem sie die Arbeitsplatzumgebung wechseln. Um zu erfahren, wieso immer mehr Menschen unterwegs arbeiten, hat Regus beinahe 200 Geschäftsleute in der Schweiz befragt und herausgefunden, dass das Arbeiten ausserhalb des angestammten Arbeitsplatzes nicht nur die Produktivität steigert, sondern sich die Arbeitenden auch besser konzentrieren können (35 %).

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Kochboxen-Versender Hello Fresh strebt starkes Wachstum an

Der Essenslieferdienst Hello Fresh ist mit seinem ersten Jahr in der Schweiz zufrieden und strebt starkes Wachstum an. Das schreibt die „Handelszeitung“. Seit dem Start im April 2016 hat der Kochboxen-Versender, der zur deutschen Startup-Schmiede Rocket Internet gehört, hierzulande rund 100 000 Portionen abgesetzt. Gerechnet mit einem Durchschnittspreis von 14 Franken pro Mahlzeit, dürften so um 1,5 Millionen Franken Umsatz angefallen sein. Für das zweite Jahr setzt sich Hello-Fresh-Schweiz-Chef Daniel Walter hohe Ziele: „Wir denken, dass wir die Menge der Portionen verdreifachen werden.“ Damit dürfte ein Umsatz von 5 Millionen Franken in Griffweite rücken.

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