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Ergebnisse für Schweiz

Das gibt es über private Videoüberwachung zu wissen

Schätzungen zufolge werden in der gesamten Schweiz circa 21.000 Überwachungskameras genutzt. Selbst im öffentlichen Verkehr sind sie zu finden. Bund, Kantone und Gemeinden haben vor allem ein Ziel: Schutz vor Gewalt, Vandalismus und Diebstahl. Doch dieses Interesse liegt nicht nur bei der öffentlichen Hand, sondern auch bei Privatpersonen. Hier dient die Videoüberwachung hauptsächlich dem Schutz des persönlichen Hab und Guts. Doch gerade im privaten Sektor gibt es viele rechtliche Stolperfallen.

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1 Million Nutzer: SecureSafe wächst weiter

Der Schweizer Cloud-Speicher "SecureSafe" freut sich über ein kontinuierliches Wachstum. Dank zahlreichen neuen Funktionen und neuen Apps hat der Dienst im Juli 2017 die Grenze von einer Million Nutzern durchbrochen. Immer mehr Menschen vertrauen bei der Sicherung ihrer Passwörter und wichtigen Dokumente auf den Schweizer Cloud-Speicher SecureSafe. Im Juli 2017 nutzten erstmals mehr als eine Million Personen den Datensafe.

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Luxusparfüm-Anbieter Fragrance Du Bois expandiert weiter

Fragrance Du Bois, französischer Anbieter von Luxusparfüm, hat die nächste Phase in seiner weltweiten Expansionsstrategie verkündet. Dazu wurde ein Liefervertrag mit dem neuen Hersteller von Hautpflegeprodukten und Zubehör Oud Essentials(TM) unterzeichnet. In den kommenden drei Jahren wird Fragrance Du Bois reines Oud-Öl im Wert von ungefähr 50 Mio. USD sowie Angi-Aging- und Wellnessprodukte an einen andere individuelle und innovative Marke liefern, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Hautpflegeindustrie zu revolutionieren.

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Roger Federer: Neuer Markenbotschafter bei Barilla

Der weltweit grösste Pastahersteller spannt Roger Federer als Markenbotschafter ein. Statt eines italienischen Aushängeschildes habe man sich für den Schweizer Tennis-Star entschieden, weil er "ein Spitzenathlet und eine weltweite Marke" sei. Das sagt Barilla-Vizepräsident Paolo Barilla im Gespräch mit der "Handelszeitung". Roger Federers Persönlichkeit soll auch gegen innen Wirkung entfalten, sagt Barilla: "Es zahlt sich aus, freundlich zu sein. In unserem Fall im Umgang mit Lieferanten, Bauern und Kunden."

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Hunderte Millionen Franken mehr: Axpo-Klimamodell würde Atomstrom verteuern

Axpo und Alpiq fordern seit einiger Zeit eine Strommarktreform in Form ihres "Versorgungs- und Klimamarkt-Modells". Dieses würde ausländischen Strom ausbremsen und die CO2-freie Schweizer Produktion stützen, wenn es von der Politik umgesetzt würde. Zahlen der Axpo zeigen nun, wie stark die Branche von einer solchen Marktreform profitieren würde: Die grossen Atom- und Wasserkraftwerke würden 1,2 Rappen mehr an einer Kilowattstunde Strom verdienen, wie aus einer Axpo-Präsentation hervor geht. Gemessen am aktuellen Marktpreis von 3 bis 4 Rappen ist das ein massiver Mehrertrag.

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Migros Bank erzielt Gewinnplus von 3% im ersten Halbjahr

Die Migros Bank ist im ersten Semester 2017 weiter gewachsen. Besonders erfreulich verlief das Anlagegeschäft: Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft stieg um 6,9%, die Zahl der Vermögensverwaltungsmandate legte gar um 15,0% zu. Zudem wurde Mitte Jahr die Fondspalette deutlich erweitert. Der Halbjahresgewinn konnte im anspruchsvollen Zins- und Konkurrenzumfeld um 3,0% auf CHF 112 Mio. gesteigert werden.

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Männer leisten mehr unbezahlte Arbeit - Frauen mehr bezahlte Arbeit

Frauen wenden am meisten Zeit für Haus- und Familienarbeit auf (28,1 Std. pro Woche), für bezahlte Arbeit sind es 16,6 Stunden pro Woche und für Freiwilligenarbeit 2,0 Stunden. Männer investieren am meisten Zeit in bezahlte Arbeit (27,3 Std. pro Woche), für Haus- und Familienarbeit setzen sie 17,9 Stunden pro Woche ein und für Freiwilligenarbeit 1,6 Stunden. Verglichen mit 2010 leisten Frauen 1,0 Stunden pro Woche mehr bezahlte Arbeit, Männer 1,7 Stunden mehr Haus- und Familienarbeit. Dies zeigen die aktuellen Zahlen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung 2016 des Bundesamtes für Statistik (BFS).

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Apple und Facebook bauen Präsenz in Zürich aus

Der Techkonzern Apple verstärkt seine Präsenz in der Schweiz. Im Westen der Stadt Zürich hat er mit aller Diskretion ein ganzes Stockwerk eines Bürokomplexes bezogen, wie Recherchen der „Handelszeitung“ zeigen. Zwei Teams forschen dort an streng geheim gehaltenen Projekten. Nun sucht Apple in Stelleninseraten Software-Entwickler. Bei der Konkurrenz werden zudem Experten abgeworben. Aus den Stelleninseraten geht hervor, dass der iPhone-Hersteller in Zürich seine Kompetenz im Feld der sogenannten Computer Vision erhöhen will. In diesem boomenden Bereich geht es darum, dass Computer und Geräte ihre Umgebung wahrnehmen und sich darin orientieren können.

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GE Birr: Durch Wasserkraftkrise droht massiver Stellenabbau

Die Angestellten Schweiz fordern eine Reduktion des Stellenabbaus und ein Bekenntnis zum Schweizer Strom. GE kündigt den Abbau von bis zu 99 Stellen im Bereich Hydro an. Im Wasserkraftgeschäft werden zwei Projekte in der Schweiz in den nächsten Jahren abgeschlossen und neue Projekte fehlen für die kommenden Jahre. Auch in Europa sieht es nicht besser aus. Die Situation hat stark mit der Krise der Wasserkraft in der Schweiz als Folge des Zusammenbruchs der Strompreise in Europa zu tun. In Schwellenländern sind Projekte noch möglich, allerdings ist dort ein Schweizer Anbieter wegen der Kostenstruktur nur schwer konkurrenzfähig. Zudem drängen auch chinesische Anbieter mit Kampfpreisen zunehmend auf diesen Markt. All dies führ dazu, dass sich GE in einem schwierigen Marktumfeld befindet.

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Erfahrung mit Notizblock24 - dem Online-Druck Experten

Obwohl das papierlose Büro aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung immer näher rückt, sind klassische Büroartikel auf absehbare Zeit noch immer nicht aus dem Arbeitsalltag wegzudenken. In vielen Fällen ist es eben einfach praktischer, einen Notizblock zu verwenden, eine Haftnotiz mit einer Info für den Kollegen an den Bildschirm zu kleben oder auch einfach Briefe von Geschäftspartnern mit dem Marker zu bearbeiten. Für Unternehmen bedeutet dies, dass Büroartikel immer in ausreichender Menge und in hervorragender Qualität zur Verfügung stehen müssen.

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Das klassische Hirthemd wird durch individuelle Stickerei zum Einzelstück

Die Trachtenwelt der Alpen hat eine lange Geschichte und wurde vom Modegeschmack verschiedener Epochen beeinflusst. So unterlagen Festtags- und Werktagstrachten einem steten Wandel. Heute werden sie nur noch selten im Alltag getragen, aber zu Festtagen dürfen es gerne schön bestickte Hirthemden sein. Um die Tradition aufrechtzuerhalten, kleiden sich viele Menschen zu besonderen, festlichen Anlässen oder an Feiertagen immer noch gern in ein regionales Gewand. Auch auf Volksfesten oder Festumzügen wird die klassische Tracht oft stolz zur Schau getragen. Sie drückt eine starke und positive Heimatverbundenheit aus. Allen voran widmen sich natürlich die zahlreichen Trachtenvereine der Schweiz dem Erhalt alter Kleidungsformen. Tanzvereine sowie Musikkapellen legen ebenfalls Wert auf Authentizität und Tradition.

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Parkett-Galerie: Bilddatenbanken helfen bei der Wahl des richtigen Bodens

Parkett ist von Natur aus vielfältig, bei einem Echtholzboden ist jede Diele aufgrund der Wuchsbedingungen und der Oberflächengestaltung ein Unikat. Umfassende Bilddatenbanken helfen Entscheidern bei der Wahl des richtigen Bodens. „Welche Holzart wünschen Sie?“ Manche Bauherrin und mancher Bauherr sind mit dieser Frage im Beratungsgespräch überfordert.

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Firmenwagen richtig warten und pflegen

Nicht nur in der Schweiz gehört der Firmenwagen zu einer Standardausstattung für gehobene Mitarbeiter Ihres Unternehmens. Im Vertrag über den Dienst- oder Firmenwagen wird im Regelfall abgeklärt, dass der Nutzer sich um die Wartung und Pflege des Fahrzeugs zu kümmern hat. Was dies umfasst und auf welche Aspekte besonders zu achten ist, soll im Folgenden aufgezeigt werden.

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"Bald 80 Prozent der Vermögen auf einer IT-Plattform" - UBS-Vermögenschef Zeltner

Der Chef der globalen Vermögensverwaltung der UBS, Jürg Zeltner, steht vor dem Abschluss des grössten je realisierten Infrastrukturprojekts der Grossbank, wie er im Interview mit der "Handelszeitung" verrät. "Jetzt arbeiten wir am letzten Kapitel, nämlich an der Integration von Asien. Wenn das abgewickelt ist, haben wir 80 Prozent der verwalteten Assets auf einer einzigen Plattform", sagt Zeltner.

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ICTswitzerland fordert staatlich anerkannte elektronische Identität

Im Rahmen der soeben abgeschlossenen Vernehmlassung zum E-ID-Gesetz unterstützt der Dachverband ICTswitzerland das Ziel des Bundes, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen zur Einführung einer staatlich anerkannten elektronischen Identität für natürliche Personen zu schaffen. Die elektronische Identität ist eine Grundlage für viele digitale Anwendungen, seien dies private oder staatliche – vom Online-Shopping über E-Banking bis zum E-Voting. Wenn die Schweiz den Zug der Digitalisierung nicht verpassen will, ist es höchste Zeit, bei der Schweizer E-ID rasch vorwärts zu machen.

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