Unwissenheit als Vermögensrisiko: Schweizer weisen erhebliche Lücken in der Financial Literacy auf

Im Vergleich zu den deutschsprachigen Nachbarländern zeichnet sich die Schweiz durch eine niedrige Inflationsrate und eine hohe Sparquote aus. Geht es um die gezielte Kapitalanlage oder das Wissen darum, hat die Schweiz laut der Studie „Educational Banking – Mit Finanzbildung gegen die Inflation?“ von Zühlke jedoch keineswegs die Nase vorn. So erklären – ähnlich wie in Deutschland und Österreich – 52 Prozent der befragten Bankkundinnen und Kunden im Alter von 18 bis 60 Jahren, dass sie die meisten Geldanlageprodukte nicht verstehen. Bei der systematischen Vermögensbildung wäre Nachsitzen ebenfalls gefragt. So gibt zwar mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie grundsätzlich einen Teil ihres Geldes risikoreich anlegen wollen. Jedoch besitzen nur 20 Prozent der Befragten Aktien. Bei Fonds/ETFs sind es sogar nur 15 Prozent. Ein grosser Teil des Geldes hingegen liegt auf Spar- und Girokonten. Vergleichsweise hoch ist mit 17 Prozent der Anteil der Schweizerinnen und Schweizer, die Kryptowährungen im Depot haben.

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Stefan Häseli blickt auf noch mehr absurde Wahrheiten aus den Chefetagen

Schonungslos das Management entlarven. So manche Absurdität in Unternehmen beleuchten. Und einen Blick unter die Teppiche der Chefetagen werfen. Das ist Stefan Häseli bereits in seinem 2019 erschienen Buch „Best Practice Leadershit“ gelungen. Jetzt kommt mit „Kick-off: Was so alles im Business-Alltag gesagt, erwartet und gemacht wird“ die Fortsetzung. Der Experte für glaubwürdige Kommunikation geht dabei wieder auf satirische Weise vor: Mit feinem Schweizer Humor und einem Augenzwinkern macht er scharfzüngig und amüsant die tägliche Idiotie des beruflichen Alltags sichtbar. Neben feinsinniger Business-Satire gibt es dieses Mal auch ergänzende Fachkapitel zu den diversen Themenschwerpunkten. Handreichungen und Tipps, Wegweisungen und Verbesserungsvorschlägen bieten dem Leser zusätzlichen Mehrwert.

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Innovative Finanzbildung für die Schweiz: SmartPurse lanciert App

SmartPurse lanciert im Rahmen ihrer Finanzbildungsplattform die SmartPurse-App. Hier haben Nutzer:innen die Möglichkeit ihr Finanzwissen dank innovativen Lernmethoden in interaktiven zwei- bis siebenminütigen Lektionen effizient zu verbessern und erhalten nützliche Tipps rund um Lohnverhandlungen, Finanzplanung, Altersvorsorge oder Investitionen. SmartPurse bietet dank der neuen SmartPurse-App unabhängiges, gender-smartes und von führenden Expert:innen erstelltes Finanzwissen. Zudem geniessen Nutzer:innen den Austausch mit vertrauenswürdigen Berater:innen in Gesprächen und Workshops und erlangen so einen Boost für ihr Money Mindset. Die SmartPurse-App ist ab jetzt im App Store erhältlich.

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Prämienverluste durch betrügerische Firmen

2021 untersuchte die Suva über 2800 Verdachtsfälle und konnte durch die Missbrauchsbekämpfung rund 21 Mio. Franken einsparen. Dieser Betrag kommt den Versicherten der Suva in Form von tieferen Prämien zugute. Konkursdelikte haben in den letzten Jahren zugenommen. Dies führt zu Prämienverlusten und schädigt die ehrlichen Kunden und den Werkplatz Schweiz. Deshalb geht die Suva mit diversen Massnahmen aktiv gegen Versicherungsmissbrauch vor. Neu wurde zusammen mit zwei Verbänden Initiativen gegen Schwarzarbeit und Prämienbetrug lanciert.

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Die Bedeutung von Übersetzungsbüros für Unternehmen

Übersetzungsbüros sind Dienstleister, die Übersetzungen von Texten anbieten. Dabei übernehmen sie die Aufgabe, einen Text in eine andere Sprache zu übersetzen und dabei den Sinn des Originals möglichst genau zu treffen. Übersetzungsbüros beschäftigen in der Regel mehrere Übersetzer, sodass sie auch für grössere Aufträge gewappnet sind. Zudem arbeiten viele dieser Büros mit Sprachkundlern zusammen, die darauf spezialisiert sind, die korrekte Übersetzung von Texten zu gewährleisten.

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"DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ": 44 Start-ups buhlen ab 4. Oktober 2022 um Investments

Neue Rekorde und innovative Start-ups erwarten das 3+-Publikum ab dem 4. Oktober 2022 in der vierten Staffel „DIE HÖHLE DER LÖWEN SCHWEIZ“. 44 Start-ups pitchen in sieben Folgen ihre Businessideen bei bekannten Investment-Profis und hoffen auf einen Deal. Darunter die Business-Apartment-Pionierin Anja Graf, die Tech-Unternehmerin Bettina Hein, der Onlinehandel-Experte und Gründer von brack.ch Roland Brack, der Nachhaltigkeitsunternehmer Tobias Reichmuth, der Amorana-Mitgründer und CEO Lukas Speiser, der Investmentfirma-Inhaber Jürg Schwarzenbach von Marcaro und der Start-up-Coach und Mitinhaber von Great Place to Work Patrick Mollet.

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Die Zinsen suchen die Orientierung

Die Obligationenhändler haben keine einfache Aufgabe. Im Juni stieg der Zins für Franken-Obligationen mit einer Laufzeit zwischen 5 und 10 Jahren innert zwei Wochen von 0.60% auf 1.60%. Die Fed hatte ihren Leitzins um 0.75% angehoben und die SNB erhöhte überraschend ihrerseits den Leitzins um 0.50%. Der Himmel schien die Grenze für die Zinsen zu sein.

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Digitale Kommunikation: Kann Sie Kosten senken bei gleichbleibender Qualität?

Eine schnelle und effiziente Kommunikation wird in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Viele einschneidende Veränderungen haben sich in den letzten Jahren vollzogen. Von der Pflichtanwesenheit im Büro sind viele Unternehmen abgekommen. Das Home-Office wird vollständig integriert oder zumindest teilweise angeboten. Andere setzen vollkommen auf Remote-Arbeit. Doch was bringen die aktuellen Kommunikations-Tools und eignen Sie sich wirklich für alle Bereiche?

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Ausländischen Arbeitgeber in der Schweiz beibehalten – geht das?

Bei unserer täglichen Arbeit betreuen wir oftmals Kunden, welche aus beruflichen Gründen in die Schweiz umgezogen sind. Dabei kommt es vor, dass deren Partner mit in die Schweiz zieht und für den „alten“ Arbeitgeber im Heimatland tätig bleiben möchte. Mit der heutigen Technik von Remote Work und vielen Berufsfeldern, bei welchen ein vor Ort sein nicht mehr notwendig ist, kann dies relativ leicht umgesetzt werden und die Arbeitgeber sind allenfalls froh, keinen Mitarbeiter zu verlieren. Doch aus der Sicht eines Steuerberaters, können möglicherweise Komplikationen auftreten, die wir Ihnen gerne mit möglichen Lösungen aufzeigen möchten:

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eBusiness Challenge: „Liebe zukünftige Arbeitgeber…“

Die Generation Z ist bei den Ostschweizer Unternehmen begehrt. Es gilt, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Aber was erwarten die Jugendlichen aus den Berufsfach- und Mittelschulen von ihren zukünftigen Arbeitgebern? An der eBusiness Challenge der OST – Ostschweizer Fachhochschule, dem jährlich stattfindenden Ideenwettbewerb, haben sie sich intensiv damit auseinandergesetzt.

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Moderne Führungskultur: Vertrauen statt Kontrolle

Der Transformationsprozess eines Unternehmens von Führung durch Kontrolle hin zur Führung durch Vertrauen wird in Zeiten von mobilem Arbeiten, virtueller Unternehmen und Globalisierung immer wichtiger. Anhand einer fiktiven Business-Story zeigt Andreas Führsattel in seinem Buch „Die Vertrauensstrategie“ gut nachvollziehbar und verständlich, wie der Wandel zu einer modernen Führungskultur gelingt.

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Berufsnachwuchs aus dem Appenzellerland an den SwissSkills

Vom 7.-11. September 2022 finden in Bern die SwissSkills statt, die dritten zentralen Schweizer Berufsmeisterschaften. Aus dem Appenzellerland haben sich 21 Nachwuchskräfte für die Endrunde qualifiziert. Sie werden die appenzellischen Fähigkeiten im besten Licht präsentieren. Der Ausserrhoder Bildungsdirektor, Regierungsrat Alfred Stricker, und sein Innerrhoder Amtskollege, Landammann Roland Inauen, haben die Nachwuchskräfte empfangen und ihnen viel Erfolg gewünscht.

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Energie: Bundesrat beschliesst Grundsätze für Gasmangellage

Zur Vorbereitung auf eine mögliche Gasmangellage hat der Bundesrat am 24. August 2022 verschiedene Varianten von Verbrauchseinschränkungen und Verboten sowie die Grundsätze für eine Kontingentierung diskutiert. Nächste Woche sollen die entsprechenden Verordnungsentwürfe vom Bundesrat zur Kenntnis genommen werden und danach bei den mitinteressierten Kreisen in Konsultation gehen.

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Kreditwirtschaft: Die Digitalisierung hält Einzug

Die Kreditwirtschaft zeigt im Internet perfekt, wie Digitalisierung funktioniert. Sie kombiniert das Digitale, ignoriert aber auch den Kundenservices keineswegs. Da stellt sich natürlich die Frage, wie andere Unternehmen die Lösungen für sich übernehmen können. Davor steht die Frage: Was macht die Kreditwirtschaft eigentlich und wo liegen die besonderen Vorteile? Dieser Artikel schaut sich die wichtigsten Änderungen einmal etwas genauer an und zeigt auf, was sich davon übernehmen lässt.

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