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Die Kunst, sich selbst zu erkennen – Die 4 Persönlichkeitstypen

22.01.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Die Kunst, sich selbst zu erkennen – Die 4 Persönlichkeitstypen
3.9 (77.14%)
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Normalerweise sind in einem Menschen mehrere Persönlichkeitstypen integriert. Meist zwei, oft auch drei oder vier. Daher sollte man nicht schubladendenkend beurteilen. Mehr oder weniger kann man allerdings sagen, welche der Persönlichkeitstypen bei einem Menschen dominierend ist. 

Wie unser Charakter sich entwickelt, hängt stark von unseren genetischen Anlagen ab. Doch der grösste Teil wird in den ersten Lebensjahren durch die Erziehung in der Familie geprägt. Der Psychoanalytiker C. G. Jung stellte fest: „Es ist eine Tatsache, die mir in meiner praktischen Arbeit immer wieder überwältigend entgegentritt, dass der Mensch nahezu unfähig ist, einen anderen Standpunkt als seinen eigenen zu begreifen und gelten zu lassen.” Laut einer neuseeländischen Langzeitstudie aus dem Jahr 2000 der Universität Otago ist der Charakter eines Menschen schon mit drei Jahren festgelegt und seine Lebenskurve folgt einer Art „innerem Programm”.

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Steuergeschenke der Schweiz an das Ausland

22.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Finanzen, Steuern  | 
Steuergeschenke der Schweiz an das Ausland
5 (100%)
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Die Schweiz steht in einem widrigen internationalen Umfeld: Aufgrund ihres wirtschaftsfreundlichen Steuerregimes wird sie von den USA und der EU stark kritisiert. Die OECD hat die Schweiz auf der schwarzen Liste aufgeführt, unterdessen jedoch wieder entfernt. Einzelne Staaten nützen diese Position aus und drohen wieder mit der Aufnahme.

Im Vergleich mit den EU-Staaten hat die Schweiz einen Belastungsunterschied bei den direkten (insbesondere Einkommens- und Gewinnsteuern) und bei den indirekten Steuern (insbesondere Mehrwertsteuer) von kumuliert rund 10-20%, je nach Einkommen. Die umliegenden Staaten haben durch die höheren Steuern nicht bewiesen, dass es den Bürgern besser geht.

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Firmengründung in fünf Etappen

21.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Firmengründung in fünf Etappen
4 (80%)
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In der Schweiz haben sich im vergangenen Jahr mehr als 40.000 Menschen für eine Existenzgründung und damit auch für ein spannendes persönliches Abenteuer entschieden. Die neuen Unternehmer haben zuvor vermutlich nächtelang über Businessplänen gebrütet, im Internet recherchiert und Ratgeber für Unternehmensgründer gewälzt. Die Literatur in diesem Bereich ist nahezu unerschöpflich: Wie schreibe ich einen Businessplan? Welche staatlichen Hilfen gibt es? Wie finde ich Investoren, die meine Start-up-Idee mit Kapital und vielleicht auch mit ihrer unternehmerischen Erfahrung unterstützen.

Der freie Journalist und Herausgeber der Literaturzeitschrift „Das Buch als Magazin“ hat einen anderen Weg beschritten, Gründern gedanklich auf den Weg zu helfen. In einem Artikel auf „Spiegel Online“ beschreibt er die fünf Etappen, in denen eine Unternehmensgründung vor sich geht, als aufeinanderfolgende unterschiedliche Erfahrungshorizonte.

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Der Sistrix-Sichtbarkeitsindex: So funktioniert er, so verbessern Sie Ihren Wert

21.01.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Der Sistrix-Sichtbarkeitsindex: So funktioniert er, so verbessern Sie Ihren Wert
4.7 (93.33%)
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Nahezu jeder, der mit SEO zu tun hat, kennt ihn: den Sichtbarkeitsindex. Hinter dieser Kennzahl verbirgt sich ein ausgeklügeltes Verfahren, um die Sichtbarkeit einer Seite in den Google-Suchergebnissen abzubilden. Wir bringen auf den Punkt, wie es funktioniert, und mit welchen Massnahmen man den Index seiner Seite steigern kann.

Der Sichtbarkeitsindex wurde 2008 von der deutschen SEO-Firma Sistrix entwickelt und bietet gegenüber Google Analytics einige Vorteile. Seit Juli 2011 ist der Sichtbarkeitsindex sogar offen zugänglich – jeder kann binnen Sekunden den Wert seiner Webseite ermitteln.

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Genügend Schlaf – für Manager nicht selbstverständlich

21.01.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Genügend Schlaf – für Manager nicht selbstverständlich
5 (100%)
2 Bewertung(en)
Viele Manager haben ein gravierendes Problem: Sie bekommen dauerhaft zu wenig Schlaf. Und Kollegen, Mitarbeiter und Gesellschaft bewundern sie oft sogar dafür. Eine aktuelle Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie belegt, dass 20 Prozent der deutschen Top-Entscheider sich pro Nacht nicht mehr als fünf Stunden Schlaf erlauben.

Die Devise lautet schliesslich „Zeit ist Geld“ – ausserdem geht es um die persönliche Reputation in leistungsorientierten Unternehmen. Irgendwann machen sich die gesundheitlichen Folgen des Schlafmangels bemerkbar. Auch für die Firmen können die Schlafdefizite ihrer Führungskräfte problematisch werden.

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So zähmen Sie schwierige Kunden

20.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Kommunikation  | 
So zähmen Sie schwierige Kunden
4 (80%)
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Kunden entsprechen naturgemäss dem Durchschnitt aller Menschen: Es gibt angenehme Entgegenkommende – und anspruchsvollere Schwierige. Dennoch ist es für Unternehmensgründer, aber auch für jeden anderen Auftragnehmer, unangenehm bis unmöglich, Kunden aufgrund ihres Verhaltens abzulehnen oder deshalb aus laufenden Projekten auszusteigen.

Erstens spricht sich eine derartige Selektivität herum und kann schlimmstenfalls zu einem generellen Auftragsrückgang führen (kein potenzieller Kunde möchte gern durch Ihr Raster fallen; lieber entscheidet er sich gleich für einen anderen Anbieter, als sich diese potenziellen Erfahrung auszusetzen). Zweitens ist es rechtlich oft schlicht nicht möglich, einen bestehenden Dienstleistungsvertrag zu stornieren, ohne erheblich finanzielle Einbussen zu riskieren.

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B2B-Marktforschung – heterogenes Arbeitsfeld mit toughem Anforderungsprofil

20.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
B2B-Marktforschung – heterogenes Arbeitsfeld mit toughem Anforderungsprofil
3.7 (73.33%)
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Der österreichische Marktforscher, Dozent und Buchautor Holger Sicking beschäftigt sich auf dem Informationsportal „marktforschung.de“ mit neuen Herausforderungen an die B2B-Marktforschung. Grundsätzlich gilt: Hinter B2B-Research verbirgt sich ein sehr heterogenes, oft stark individualisiertes Arbeitsfeld mit neuen und komplexen Anforderungsprofilen.

Wer an Marktforschung denkt, hat dabei gewöhnlich vor allem die Consumer-Marktforschung (B2C) im Blick. Produktentwicklung, Preismanagement und Markenbildung sowie entsprechende Analysen sind aus dieser recht omnipräsenten Sicht auf die Bedürfnisse und das Verhalten privater Konsumenten fokussiert. B2B-Kunden gelten dagegen oft als „blinder Fleck“, der durch Marktforschung zudem nur schwer erreichbar ist.

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Vier gute Vorsätze zum konsequenten Umgang mit schwierigen Teammitgliedern

19.01.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Vier gute Vorsätze zum konsequenten Umgang mit schwierigen Teammitgliedern
5 (100%)
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Ob Arbeitgeber, Projekt- oder Abteilungsleiter oder HR-Verantwortlicher: Der Umgang mit nicht zufriedenstellend arbeitenden Mitarbeitern ist immer schwierig, ob aus interpersoneller oder arbeitsrechtlicher Perspektive.

Häufig wird jedoch die direkte Konfrontation als so unangenehm empfunden, dass man eher zähneknirschend die mangelhafte Leistung akzeptiert – in dem Wissen, dass dies Arbeitsklima und Unternehmensperformance langfristig unterminiert. Die tendenzielle Aufbruchstimmung eines neuen (Wirtschafts-)Jahres und die dabei häufig anstehenden Outlook-Gespräche sind ein guter Anlass, sich selbst einen konsequenteren Umgang mit schwierigen Mitarbeitern zu verschreiben.

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Start-Up 2.0 – Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung

19.01.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing, Selbstmanagement  | 
Start-Up 2.0 – Paradigmenwechsel in der Unternehmensgründung
3 (60%)
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Hinsichtlich der Unternehmensgründung halten sich ein paar Empfehlungen hinsichtlich Do’s and Don’t hartnäckig, sowohl in der Beratungsliteratur als auch in Coachings. Dabei haben sich gerade in den letzten Jahren einige Einsichten durchgesetzt, die bisheriges Start-Up Wissen auf den Kopf stellen.

Wir stellen drei dieser neuen Einsichten vor – und wie junge Unternehmer sie in ihrer Geschäftsentwicklungs-Planung berücksichtigen können.

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„Facebook-likes“ allein erzeugen keine Verkäufe – aber es ist gut, wenn man sie hat!

18.01.2014 |  Von  |  Marketing, Web  | 
„Facebook-likes“ allein erzeugen keine Verkäufe – aber es ist gut, wenn man sie hat!
5 (100%)
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Wenn es neue Bereiche gibt, in denen sich viele Menschen aufhalten, dann gibt es auch bald einen findigen Vermarkter, der damit Geld verdienen möchte. Facebook ist so ein Beispiel: Unternehmen haben die soziale Plattform als ausgezeichnete Bühne für ihre Firmenpräsenz entdeckt und schon bald konnte man „likes“ und „echte Facebook-Freunde“ kaufen. Ist so etwas sinnvoll?

Wir vergleichen im folgenden Artikel die Top-Ten der deutschen Versandhändler mit den meisten Facebook-Fans 2012 mit der Top-Ten der umsatzstärksten deutschen Online-Shops 2012. Die Ergebnisse sind mit gewissen Einschränkungen zu verstehen, doch können gewisse Zusammenhänge abgelesen werden.

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