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Berufspraktikum – Ausbeutung oder Perspektive?

12.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Berufspraktikum – Ausbeutung oder Perspektive?
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Das klassische Negativ-Szenario von Berufspraktika kennen wir wohl alle mindestens vom Hörensagen. Im Studium soll das Praktikum die Ausbildung ergänzen und genau das liefern, was sich Arbeitgeber von Berufsanfängern wünschen: Praktische Bezüge und Erfahrungen über die Theorie hinaus. Falls es mit der ersten regulären Stelle nicht völlig nahtlos klappt, entscheiden sich viele Absolventen für ein Berufspraktikum zur Überbrückung.

Idealerweise soll das Praktikum den Berufsstart fördern und anspruchsvolle Aufgaben und weitere Ausbildungskomponenten liefern – in der Realität finden sich viele Praktikanten jedoch als befristete und vor allem billige Arbeitskräfte ohne Perspektive wieder.

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Die Schweiz, der FC Bayern München und die Millionen

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Die Schweiz, der FC Bayern München und die Millionen
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Beim Prozess wegen Steuerhinterziehung gegen Uli Hoeness steht nicht nur eine Privatperson vor einem deutschen Finanzgericht. Uli Hoeness ist der Präsident des FC Bayern München und auch nach seiner Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung die unumstrittene Spitze des überaus erfolgreichen Fussballclubs.

Was am Fall Hoeness anders als in vielen anderen Steuerhinterziehungsprozessen ist, ob vielleicht sogar der FC Bayern München damit in Zusammenhang zu bringen ist und wie dieser Prozess öffentlich wahrgenommen wird, ist Inhalt dieses Beitrages.

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Cebit Hannover 2014 – der Laie bleibt draussen

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Cebit Hannover 2014 – der Laie bleibt draussen
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Am 10. März begann in Hannover die Cebit 2014. Die weltgrösste Computermesse bleibt erstmals für den reinen Publikumsverkehr geschlossen. Lediglich Fachbesucher und Journalisten haben bis zum 14. März die Möglichkeit, das Neueste in Sachen Computertechnik und Co. zu entdecken und zu bestaunen. Damit geht die IT-Messe einen ungewohnt abgeschotteten Weg.

Ob das etwas mit dem diesjährigen Thema zu tun hat, bleibt unbeantwortet. Das Leitthema „Datability“ lässt darauf schliessen, dass es dieses Mal besonders um den verantwortungsvollen Umgang mit grossen Datenmengen geht. Warum hier nicht auch Laienbesucher zugelassen sind, erscheint schon deshalb fragwürdig, weil es zum einen auch im Privathaushalt zunehmend grössere Datensammlungen gibt und weil es zum anderen meist genau die Daten der Menschen selbst sind, mit denen verantwortungsvoller umgegangen werden muss.

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Spaniens Arbeitslosigkeit und die Folgen für die europäische Wirtschaft

12.03.2014 |  Von  |  News  | 
Spaniens Arbeitslosigkeit und die Folgen für die europäische Wirtschaft
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Gilt die Wirtschaftskrise in Europa bereits als überstanden oder befinden wir uns noch mitten in der durch die Banken initiierten Abwärtsspirale und merken es nur nicht? Die Antwort dürfte je nach gefragtem Staat anders ausfallen.

Spanien, eines der Krisenländer in den Jahren nach 2008, sieht derzeit nur wenig Grund für Euphorie und gilt damit als Beispiel für das restliche Europa.

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Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird

12.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
Wie der 3D-Druck die Weltwirtschaft verändern wird
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„Sie würden schliesslich auch kein Auto herunterladen, oder?“ Mit dieser Frage versuchen Rechteinhaber von Film, Musik und anderen Medien ein Unrechtsbewusstsein in denjenigen Personen zu wecken, welche sich diese Daten illegal über das Internet beschaffen.

In Zukunft verliert diese Frage jedoch unter Umständen ihren Schrecken, denn durch 3D-Drucker könnten harte Zeiten für die Wirtschaft anbrechen.

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Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte

12.03.2014 |  Von  |  Marketing  | 
Doch nur altes Blech? Drei Gründe, warum der Oldtimer-Boom bald ein Ende haben könnte
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Oldtimer sind hip. Zahlreiche Fernsehmagazine, Fachzeitschriften, und Blogs beschäftigen sich mit Leidenschaft, Enthusiasmus und mehr oder weniger grossem Sachverstand mit allem, was fährt und älter als dreissig Jahre ist. Dies ist die magische Grenze, ab der sich ein Fahrzeug offiziell Oldtimer nennen darf. Nur – was in den 1970er Jahren mit dem liebevollen Instandsetzen von Vorkriegsautos durch einzelne Enthusiasten begonnen hat, ist nun bei der Massenware aus den 1980ern angekommen.

Dennoch: Der Oldtimerboom scheint ungebremst. Die Preise steigen und steigen, auch bei Typen, denen man dies niemals zugetraut hätte. Ein Toyota Celica TA 28 von 1975? Unter 5000 Franken gibt es nur noch Kernschrott. Eine Yamaha XT 500? Vollrestauriert durchaus für zwanzigtausend Franken erhältlich. Dies gilt für viele andere Typen – altes Blech scheint eine sichere Sache zu sein, weshalb auch Fondsmanager inzwischen in diesen Markt eingestiegen sind. Die Betonung liegt aber auf „scheint“, denn es sprechen gute Gründe dafür, dass es mit diesem Boom – zumindest auf der rentablen Seite – recht bald vorbei sein wird.

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Chef – Kumpel, Kumpel – Chef

12.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Chef – Kumpel, Kumpel – Chef
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Das Verhältnis von Vorgesetzten zu Unterstellten wirkt sich wesentlich auf das Betriebsklima und auf die Arbeitsleistung der Beschäftigten aus. Je klarer die Abgrenzung auch im Rahmen einer kollegialen Arbeitsweise gelingt, desto sicherer lassen sich Weisungs- und Informationswege förderlich für das Gesamtergebnis umsetzen.

Während in grossen Unternehmen die Hierarchie meist gut funktioniert, bieten vor allem kleine Firmen und Familienbetriebe viel Raum für Irritationen. Besonders dann, wenn Vorgesetzte und Unterstellte im Privatleben gut befreundet sind. Dann spielt das Privatleben oftmals in die Gestaltung der Vorgesetzten-Unterstellten-Beziehung mit hinein.

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Entschuldigung, wo geht es hier zum Chef?

11.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Entschuldigung, wo geht es hier zum Chef?
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Während in Familienunternehmen und Kleinbetrieben der Chef des Ganzen meist einfach zu finden ist, gestaltet sich die Suche nach den Führungsspitzen in mittleren und grossen Unternehmen schon eher schwierig. Dabei sollte doch der direkte Draht vom Management in die produktiven Bereiche längst zum normalen Bestandteil einer modernen Unternehmenskultur geworden sein.

Warum sich Vorgesetzte gern verstecken und wie dieser Zustand zu ändern ist, möchte ich hier aufzeigen. Dabei kommt es mir besonders darauf an, Strukturen nach Ihrer Wechselwirkung zu beleuchten.

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Warum Iacocca immer noch aktuell ist

11.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Marketing  | 
Warum Iacocca immer noch aktuell ist
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Wer ist eigentlich Lee Iacocca? Diese Frage sei nur denjenigen verziehen, die weder eine Affinität zu Business noch zu Autos haben. Aber sei´s drum: Lee Iacocca war ein US-amerikanischer Automanager, welcher erst bei Ford eine beeindruckende Karriere machte und anschliessend Chrysler vor dem Bankrott retten konnte. Er beschrieb diese Erlebnisse in seinem Buch „Eine amerikanische Karriere“, welches als erstes Fachbuch dieser Art zu einem internationalen Bestseller wurde.

Was macht Iaccoca aus?

Professionalität, Kompetenz und – Leidenschaft. Damit lässt sich das Wirken von Iacocca zusammenfassen. Tolle Produkte herstellen ist das eine – aber mit ihnen richtig Geld zu verdienen macht die Sache erst perfekt. Iacocca schaffte es, das Feuer für das Big Business glaubhaft zu vermitteln und zeigt, was möglich ist, wenn man die Mittel und das Selbstvertrauen hat.

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Weltwirtschaft 2014 und „Outlook 2050“: ein bunter Cocktail mit Farbwechseln

11.03.2014 |  Von  |  News  | 
Weltwirtschaft 2014 und „Outlook 2050“: ein bunter Cocktail mit Farbwechseln
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Wer möchte nicht gerne „Mäuschen spielen“, um in den Genuss eines Wissensvorsprungs zu gelangen? Dies gilt umso mehr, wenn es darum geht, die eigene Standortbestimmung, die Position der Volkswirtschaft in der man lebt und arbeitet, einigermassen solide auszuloten. Oft hilft es beim nächsten Business Plan. Und sei es nur, um die eigene Grösse oder Winzigkeit zu relativieren und zu bewerten.

Excel-Sheets mit nackter Zahlenakrobatik helfen nur bedingt, denn zu komplex und unüberschaubar sind die globalen Verzahnungen. Hier helfen nur konzertierte Aktionen. Auguren aus Politik, Finanzwelt, Wirtschaft und Industrie sitzen im Boot, wenn es darum geht, ein frisch begonnenes Jahr 2014 zu prognostizieren. Noch filigraner müssen jene Prognosen aufbereitet und einer Bewertung unterzogen werden, wenn es darum geht, einen weltwirtschaftlichen Ausblick ins Jahr 2050 zu wagen.

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