Was Sie zu Spesen und Spesenreglementen wissen sollten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Abgrenzung zwischen Lohn und Spesen stellt die Praxis immer wieder vor schwierige Fragen. Gleichzeitig bestehen mit genehmigten Spesenreglementen interessante Möglichkeiten einer steueroptimalen Ausgestaltung. Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Überlegungen zum Thema zusammengestellt. Welche Vorgaben existieren zum Thema Spesen? Schon lange gilt der Grundsatz, dass echte geschäftliche Auslagen, die einem Arbeitnehmer durch die Verrichtung seiner Arbeit entstehen, als Spesen ohne Einkommenssteuer- und Sozialversicherungsfolgen vergütet werden können. Gleichzeitig ist die Entschädigung für die geleistete Arbeit steuerbar und sozialversicherungspflichtig, egal ob diese als Barlohn oder als Sachleistung vergütet wird.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teil 2: Versteckte Personalkosten mit Sparpotenzial

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was kann ein Betrieb für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden tun? Komplexität und Anforderungen in der Arbeitswelt nehmen zu. Gesunde und motivierte Mitarbeitende meistern diese Belastungen besser. Die Belastungen variieren je nach Branche stark. Anbei eine nicht abschliessende Liste mit Möglichkeiten, was im Rahmen vom betrieblichem Gesundheitsmanagement BGM unternommen und angeboten werden kann: Eine BGM Arbeitsgruppe im Betrieb bilden. Diese kann mit Begleitung externer Gesundheitsexperten eine Analyse durchführen und gezielte Massnahmen umsetzen. Die Vorgesetzten haben eine hohe Vorbildfunktion.

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Betriebliches Gesundheitsmanagement, Teil 1: Versteckte Personalkosten mit Sparpotenzial

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt zu einem grossen Teil von seiner Kostenstruktur ab. Im Dienstleistungssektor fallen vor allem die Personalkosten stark ins Gewicht. Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist in der Vergangenheit oft als Kostenfaktor vernachlässigt worden. Erst grössere Firmen haben erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement in mehrerer Hinsicht lohnt. In diesem Bericht gewinnen Sie einen Einblick in bis anhin wenig bekannte Personalkosten.

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Durch Schulden Steuern sparen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nur um der Steuern willen Schulden zu machen, hat natürlich keinen Sinn. Mehr auszugeben als einzunehmen, um keine Vermögenssteuern zahlen zu müssen, ist nicht zu empfehlen. Wer trotzdem Schulden macht – meistens handelt es sich dabei um Konsumkredite – kann seine Schuldzinsen vom Einkommen abziehen. Ein Geschäft macht man in aller Regel trotzdem nicht. Die hohen Zinsen, teilweise bis 18%, müssen auch verdient werden. Sie führen dazu, dass ein Konsumgegenstand auf Kredit gekauft, 30–60% teurer zu stehen kommt als wenn man ihn sofort bezahlt. Auch wenn berücksichtigt wird, dass die Zinsen von der Einkommenssteuer abgezogen werden können, verbleibt immer noch ein Verteuerungsfaktor gegenüber dem Barkauf von 20–40%.

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Den passenden Marketing-Mix entwickeln

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kaum ein Unternehmen, kaum ein Verein und selbst die Politik sind ohne das richtige Marketing erfolgreich. Im Zentrum aller Massnahmen des Marketings steht die Vermarktung von Produkten, Dienstleistungen, anderer Leistungen, und sogar die scheinbar nicht kommerziellen Ideen, Haltungen, Interessen und Meinungen der Politik. Dabei haben letztere einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf wirtschaftliche Parameter, was bestimmte Formen des Marketings im Rahmen einer gelingenden Kommunikation selbst für Vereine, Parteien und Politiker interessant macht. Vom Einzelunternehmen bis zum Großkonzern suchen letztlich alle den perfekten Marketingmix, der Erfolge anschiebt, optimiert und dabei möglichst im Rahmen der zur Verfügung stehenden Budgets bleibt.

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Die grössten Missverständnisse im Arbeitsrecht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sobald Sie als Unternehmerin oder Unternehmer Arbeitnehmende beschäftigen, sind Sie in beinahe täglichem Kontakt mit dem Arbeitsrecht und seinen Tücken. Um die geläufigsten Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, möchten wir mit diesem Bericht einige Missverständnisse, denen wir in der Praxis immer wieder begegnen, richtigstellen: 1. Wir schliessen mit unseren Arbeitnehmern befristete Dreimonatsverträge und verlängern diese dann jeweils, so müssen wir nie kündigen. Solche „Kettenarbeitsverträge“ sind nur in Ausnahme fällen zulässig. Unzulässig sind sie dann, wenn es für die jeweils befristeten Arbeitseinsätze keinen sachlichen Grund gibt oder dadurch gesetzliche Ansprüche der Arbeitnehmenden vereitelt werden sollen, wie zum Beispiel der Kündigungsschutz. In diesem Fall würde ein Gericht das Arbeitsverhältnis in ein unbefristetes uminterpretieren.

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Linkaufbau oder Content Marketing? Paradigmenwechsel in der SEO-Welt

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die SEO (Search Engine Optimization)-Branche war viele Jahre lang ein Wachstumszweig der Internetwirtschaft. Zu ihrem Kerngeschäft gehörte vor allem der Aufbau von Backlinks. Im vergangenen Jahr baute der Hype um das Content Marketing jedoch einen nicht unerheblichen Druck auf, diesen klassischen Aufgabenbereich immer mehr durch die Erstellung von hochwertigen Inhalten und Branding zu ersetzen. Doch kann SEO das überhaupt leisten? Der SEO-Experte Olaf Kopp, geschäftsführender Gesellschafter der Aufgesang Inbound Online Marketing GbR und Gründer von SEM Deutschland, hat sich in einem hervorragenden Artikel der Frage gewidmet. Seine Gedanken, zusammengefasst - auf den Punkt gebracht.

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Zum Wunschgehalt durch die richtige Verhandlungstaktik

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gehaltsverhandlungen gehören im Business-Alltag zu den wirklich ungeliebten Terminen. Die Fragen lauten jeweils: Wie sag ich’s meinem Chef? Wie wirke ich überzeugend? Und vor allem: Wie erreiche ich mein Ziel? Die Ratgeberliteratur zum Thema ist recht umfangreich - die Ratschläge für die Verhandlung sind jedoch weitgehend identisch. Gehaltscoach Rasmus Tenbergen hat an der US-amerikanischen Elite-Uni Harvard über Verhandlungstechniken promoviert und meint, die Chance - und die Crux - jeder erfolgreichen Gehaltsverhandlung liegt in der richtigen Verhandlungstaktik.

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Führt ein Mindestlohn zur Jobvernichtung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein starker Mittelstand und moderate Einkommensunterschiede für die breite Masse gelten als Garanten für wirtschaftlichen Erfolg und soziale Stabilität. Aus Sicht von Wirtschaftswissenschaftlern werden diese Kriterien vor allen von der Schweiz, Österreich, Deutschland sowie den skandinavischen Ländern gut erfüllt. Auch die diversen Mindestlohn-Debatten zielen in die gleiche Richtung - in den Augen ihrer Befürworter sollen Lohnuntergrenzen die Mitte der Gesellschaft an ihren unteren Rändern stärken und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer von ihrem Einkommen auch zuverlässig leben können. Die Frage ist jedoch, welche Wirkung sie auf den Arbeitsmarkt als Ganzes haben.

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Xing Teil II: Vier Praktiken, die Kontaktpotenzial verschenken

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im ersten Teil dieses Doppelbeitrags ging es um vermeidbare Fehler bei der Erstellung Ihres LinkedIn- und Xing-Profils. Jedoch bringt Sie das ausgefeilteste Portfolio nicht weiter, wenn Sie anschliessend nicht optimal netzwerken. Die beiden Business-Plattformen sind als Kommunikationstools und für ein intelligentes B2B-Empfehlungsmarketing entwickelt worden. Wer sie einerseits optimal ausnutzt, kann dies deutlich in der Umsatzentwicklung beobachten. Andererseits haben sich sowohl bei LinkedIn wie bei Xing spezifische Modi Operandi der Kontaktaufnahme und Pflege entwickelt. Die Art und Weise, wie Sie mit diesen umgehen, ist entscheidend für Ihre Akzeptanz und Beurteilung innerhalb der Netzwerke. Eine Auseinandersetzung mit den vier am häufigsten gemachten Fehlern im Umgang mit Kontakten ist deshalb nachhaltig investierte Zeit.

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Neustart: So gelingt der Karrierewechsel

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie können zum Karrierewechsel gezwungen sein oder ihn selbst gewählt haben: In jedem Fall steht Ihnen ein herausfordernder Schritt bevor, den Sie genau als diesen betrachten sollten - als Herausforderung, nicht als Problem. Sie haben eine der statistisch seltenen Möglichkeiten im Erwachsenenleben, nochmals von vorne anzufangen, sich neu zu erfinden, das aus alten Fehlern Gelernte auf einer neuen Leinwand aufzubringen. Bevor Sie allerdings tatsächlich den Neuanfang angehen (ob dieser nun von aussen bestimmt wurde oder Sie erst einmal mit dem Gedanken spielen, weil Sie Ihre Fähigkeiten und Interessen an anderer Stelle besser investiert sehen): Nehmen Sie sich ausreichend Zeit, diesen in Gedanken durchzuspielen. Damit sind nicht die dreissig Minuten vor dem Einschlafen gemeint, die Ihnen mit Sicherheit hernach Albträume bescheren, sondern mindestens eine durchgehende Woche, in denen Sie auch räumlichen Abstand von Ihrer aktuellen Arbeitsstelle nehmen sollten.

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So trainieren Sie Ihre Entscheidungsfindung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Je mehr Verantwortung Sie tragen, desto mehr Entscheidungen kommen pro Tag auf Sie zu. Dies kann sich zu mehreren Hundert sogenannter Mikroentscheidungen (Micro Choices) summieren, von denen nur ein Bruchteil bewusst durchgespielt und unter Berücksichtigung aller möglichen Konsequenzen getroffen wird. Diese Fülle an unbewussten Entscheidungsprozessen führt nicht selten zu einer Art "Entscheidungsmüdigkeit", bei der Sie sich plötzlich mit einer Reihe von stark konkurrierenden Optionen konfrontiert sehen und einfach keine sinnvolle Wahl mehr treffen können.

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Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage ... (Teil 2)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das grösste Risiko von Inhaberaktien besteht in der Verkörperung sämtlicher Aktionärsrechte durch ein anonymes Stück Papier. Es ist damit zwingend erforderlich, dass dieses sicher und vor Diebstahl geschützt aufbewahrt wird. Wir haben in der Praxis schon einige Fälle erlebt, in denen erbitterte Gerichtsverfahren über den mutmasslichen Diebstahl und das Eigentum an Inhaberaktien geführwurden. Aus Sicht der Aktiengesellschaft sind diese zwar nicht relevant, da der jeweilige Inhaber des Papiers als Aktionär gilt, aber dennoch können durch gerichtliche Sperren die Entscheidungsprozesse der Gesellschaft lange Zeit blockiert sein. Nicht besser ist die Situation, wenn ein Aktienzertifikat verloren geht.

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Wer ist Aktionär? Ab und zu eine schwierige Frage ... (Teil 1)

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bei der Gründung einer Gesellschaft gehören umfassende Überlegungen zur optimalen Rechtsform (Personengesellschaft oder GmbH/AG) zum Standardrepertoire jedes guten Treuhänders. Eher wenig Beachtung findet hingegen die Frage, in welcher Form das Kapital einer Aktiengesellschaft gehalten werden soll. Die rudimentären Überlegungen dazu basieren nur zu oft auf Illusionen aus längst vergangenen Zeiten. In der Praxis sind wir aber auch hier immer wieder mit tückischen Konstellationen und daraus resultierenden Streitigkeiten konfrontiert. Im Folg enden finden Sie deshalb die wichtigsten Gedanken dazu:

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Prokrastination: Aufschieben sorgt für Stress im Job

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Prokrastinieren Sie? Mit Sicherheit tun Sie es dann, wenn Sie das folgende Szenario aus häufiger Erfahrung kennen: Der Termin für eine wichtige Präsentation ist seit Wochen festgelegt. Normalerweise hatten Sie also genügend Zeit, sich ausführlich vorzubereiten und vor allem die Folien zu erstellen. In zwei Tagen ist es nun soweit - und das Zeitfenster für Ihre Arbeit inzwischen ziemlich klein. Gross ist dafür das Stresspotential der nächsten Tage. Warum Sie die Aufgabe immer wieder verschoben haben, können Sie eigentlich gar nicht wirklich sagen. Aufschieben begleitet uns in der Arbeitswelt nicht nur bei den "grossen Dingen". Bei vielen E-Mails meinen wir, dass sie warten können. Auch Telefonate sortieren wir vorab gern im Kopf. Menschlich ist dieses Verhalten allemal, im Job kann es jedoch zu Problemen führen. Wer zu viele Arbeiten vor sich her schiebt, steht irgendwann vor einem Berg, den er kaum noch abarbeiten kann. Oft sind auch andere davon betroffen - im Extremfall kippt der Abgabetermin für ein komplettes Team-Projekt. Die Aufschiebenden finden ihr Verhalten selbst nicht gut, schaffen jedoch oft nicht, es dauerhaft zu ändern.

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Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Manager machen alles richtig. Exzellente Manager machen manchmal etwas ganz anders, als es die beste Managementliteratur empfiehlt. Es ist diese Fähigkeit, im richtigen Moment unbeschrittene Wege einzuschlagen, die "gelernte" von intuitiven Führungskräften unterscheidet. Jedes Ausbrechen aus der betriebswirtschaftlichen Norm bedarf ausgeprägter Risikobereitschaft, Resilienz gegenüber Gegenwind und ein gefestigtes Selbstvertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch sind es in der Retrospektive meist die unkonventionellen Entscheidungen, die wirkliche Quantensprünge in der Unternehmensentwicklung auslösen und zu Mitarbeiterloyalität und Motivationsanstieg führen.

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Vorsicht Unternehmer: Hier lauern Trojaner-Fallen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass Trojaner seit langem das Internet unsicher machen, ist kein Geheimnis. Inzwischen hat diese Sorte jedoch einen erschreckend hohen Anteil am Viren-Gesamtaufkommen erreicht. Experten schätzen, dass acht von zehn Virenbefällen auf Trojaner zurückgehen. Besonders Unternehmer sollten hier gewappnet sein, da Trojaner fast immer eine wirtschaftliche Zielsetzung haben. Zum Zerstören sind sie nicht gemacht, die digitalen trojanischen Pferde. Vielmehr erschleichen sie sich unbemerkt Zugang zu Passwörtern oder Kontodaten der Nutzer, um diese finanziell auszubeuten. Lesen Sie hier von den neuesten Entwicklungen - denn gut informiert ist schon halb geschützt.

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Internationales Steuerrecht – eine Auslegeordnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit längerer Zeit wird die Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug, welche in der Schweiz vorgenommen wird, vom Ausland kritisiert und im Zuge der Steuerabkommen aktuell vermehrt in den Medien darüber berichtet. Es zeigt sich immer mehr, dass diese Unterscheidung, die in ausländischen Rechtssystemen nicht existiert, im Ausland nicht verstanden wird. Aus diesem Anlass möchten wir an dieser Stelle kurz das Schweizer System im Bezug auf Steuerhinterziehung und Steuerbetrug erläutern.

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