Verstehen und verstanden werden

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wo Menschen miteinander arbeiten, wird kommuniziert. Der sprachlichen Verständigung zwischen den Beschäftigten im Unternehmen, besonders aber auch zwischen einfachen Arbeitnehmern und Vorgesetzten bis hinauf ins höhere Management muss eine zunehmend stärkere Bedeutung beigemessen werden. Nicht nur, weil in der Schweizer Wirtschaft viele Nationalitäten unterwegs sind, sondern auch, weil der Umfang von Aufgaben, die Komplexität von Prozessen und die Vielfalt der Kommunikationswege ständig zunimmt. Verstehen und verstanden werden ist die Grundlage einer gelingenden Kommunikation im Arbeitsalltag. Alle Lücken die sich hier auftun, führen letztlich zu einer geringeren Produktivität aufgrund mangelnder kommunikativer Fähigkeiten. Das ist auch dem Umstand geschuldet, dass insbesondere in spezialisierten Fachbereichen auch die Fachsprache Grundvoraussetzung für das Verstehen von Aufgaben und Prozessen ist.

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Schilling-Report 2014: Mehr Frauen und weniger Ausländer in Schweizer Chefetagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guido Schilling gilt als der Doyen der Schweizer Personalberater. Mit seiner Züricher Beratungsfirma ist der "Executive Researcher aus Leidenschaft" - so seine Selbstbeschreibung - bereits seit 1987 sowohl in der Schweiz als auch international aktiv. Einmal im Jahr gibt er den Schilling-Report heraus, der aktuelle Trends im Premium-Segment des Schweizer Arbeitsmarktes zusammenfasst. Der Schilling-Report 2014 weist unter anderem aus, dass der Ausländeranteil bei Fach- und Führungskräften im vergangenen Jahr zurückgegangen ist, jedoch immer mehr qualifizierte Frauen eine Führungsposition erreichen. Die fortlaufenden Immigrationsdebatten dürften dazu beigetragen haben, dass sich ausländische Hochqualifizierte weniger als bisher für einen Stellenwechsel in die Schweiz entscheiden. Das Abstimmungsergebnis zur Masseneinwanderung selbst hatte auf die Daten des Schilling-Reports jedoch noch keinen Einfluss, da diese vor dem 9. Februar 2014 - dem Tag des Referendums - erhoben worden sind. In anderen Bereichen wirkt es sich dagegen bereits aus: Die Konjunkturforscher des unabhängigen Wirtschaftsforschungsinstituts BAK Basel korrigierten deshalb ihre Wirtschaftsprognosen für 2014 leicht nach unten. 

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Reden ist Silber, Schreiben ist Gold

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im beruflichen und unternehmerischen Alltag wird viel geredet und letztlich zu wenig geschrieben. Während allenthalben Anweisungen erteilt, Bewertungen abgegeben sowie Diskussionen und Gespräche geführt werden, sind Notizen, Stichpunktzettel oder ausführliche Schriftstücke im Alltag weniger präsent. Gut ist das zwar dann, wenn das papierlose Büro propagiert wird, weniger gut für das Strukturieren von Gesprächsrunden und das Behalten von Merkenswertem. Auch im Internet ist die Schriftsprache wahrlich Gold wert. Denn gerade hier zählen qualitativ hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte. Warum wir soviel reden, nicht genug aufschreiben und wie wir das ändern können, möchte ich im folgenden Beitrag erörtern.

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Pressemitteilungen als wichtiges Marketinginstrument

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer ein Marketingkonzept für sein Unternehmen hat, weiss auch von der Bedeutung von gut gemachten Presseinformationen. Wenn Sie jetzt zustimmend mit dem Kopf nicken, dann sollten Sie nicht nur an die Veröffentlichung gegenüber traditionellen Medien denken. Denn Online-Pressemitteilungen sollten in ihrer Bedeutung und Effizienz keinesfalls unterschätzt werden, sie stehen ihrem klassischen Pendant kaum in etwas nach. Steigerung der Reichweite und Neukundengewinnung als Ziel Das Internet und alles, was man damit machen kann, gehört längst zum Alltag. Mehr als die Hälfte der Schweizer ist mindestens zwei Stunden täglich online, sei es um nach Informationen zu suchen, einzukaufen oder soziale Kontakte zu pflegen. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen oder Produkt in diesem neuen Medienverhalten eine wichtige Rolle spielen möchten, sollten Sie Ihre Marketing- und PR-Strategie dahingehend ausrichten. 

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Newsletter als attraktive Form der Neukundengewinnung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Internet und seine Nutzung ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Und dabei geht das Interesse längst über die Buchbestellung der aktuellen Bestseller hinaus. Tatsache ist, dass Kunden primär online sind, um Produktbeschreibungen zu lesen, sich mittels Erfahrungs- und Meinungsaustausch zu informieren und gegebenenfalls auch eigene Beiträge ins Netz zu stellen. Damit ist die Bedeutung der sozialen Medien klar, wobei sich gerade renommierte Marken und Unternehmer nicht nur hinter ihrer Webpräsenz verstecken können. Gefragt ist konkrete Meinungsbildung, denn genau das wollen die Personen, die im Internet positive wie auch negative Outputs auf einen Blick konsumieren können.

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Internationale Städtepartnerschaften: Bürde oder Chancen für die Beteiligten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es war einmal ein Kriegsende, das Ende des fürchterlichen 2. Weltkriegs. So lässt sich der Einstieg in das Thema der Städtepartnerschaften finden. Die Welt war sich einig: Nie mehr Krieg! Diese hehre Absicht wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert, als sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, öffentlich annäherten und gemeinsam über präventive Massnahmen nachdachten. Das Resultat ist hinlänglich bekannt. Ein deutsch-französischer Freundschaftspakt sollte als Brückenschlag zwischen den europäischen Erzfeinden ins Leben gerufen werden. In der Folge ging es darum, diesem Anspruch gerecht zu werden und das Versprechen mit praktizierter Gemeinsamkeit zu untermauern.

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Faszination Film, Teil 2: Moneyball – die Kunst, ein unfaires Spiel zu gewinnen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kann man als einzelner Mensch das ganze System verändern? Nun, wenn man den Mut besitzt, sich wie David gegen Goliath zu stellen, die richtigen Steine parat hat, und genau weiss, wohin und wie stark man sie werfen muss, fallen die Chancen, als Sieger aus dem Kampf hervorzugehen, gar nicht so schlecht aus. Genau darüber erzählt das US-amerikanische Sportdrama „Moneyball“ aus dem Jahr 2011. Alles im Film dreht sich eigentlich um Baseball. Nicht alle mögen Filme über Sport, und erst recht nicht über Baseball, eine Sportart, darauf sich viele Europäer eher selten einen Reim machen können. Jedoch ist „Moneyball“ mehr als sehenswert und gibt besonders Unternehmern und allen, die die eigene Arbeit ernst nehmen, so einige Impulse zum Nachdenken.

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Preiswerte Uhren aus der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer mit dem qualitätsverwöhnten Schweizer Blick durch das angeblich reichste Land der Welt fährt, der wird sich angesichts des desolaten Zustandes der Infrastruktur in den USA mitunter die Augen reiben: Unpassierbare Strassen, lieblos verdrahtete Hochspannungsleitungen und halbverrostete Highway-Brücken sind überall anzutreffen, wenn man sich zwei Schritte abseits der touristischen Hochburgen bewegt. Aber auch dort, wo das Geld nur so fliesst, fällt Westeuropäern immer wieder eine merkwürdige Differenz zwischen "Schein" und "Sein" auf. Klopft man in einem beliebigen Hotel in Las Vegas an die Wände, wird dort stets der hohle Klang von Pressspan, Sperrholz und Trockenbauwand antworten. Das kann kaum jemanden beeindrucken, der zwischen Burgen und Massivbauwänden aufgewachsen ist.

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Der Klügere gibt nach und Dummheit siegt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht immer sind geflügelte Worte im Unternehmensalltag uneingeschränkt anwendbar. Dazu gehört auch die Weisheit "Der Klügere gibt nach!". In der logischen Fortsetzung dieser Aussage folgt, dass Dummheit siegt. Im folgenden Beitrag wird aufgezeigt, warum der Klügere eben nicht nachgeben sollte und wie verhängnisvoll es ist, den weniger Gebildeten das Feld zu überlassen. Dabei erlaube ich mir, auch ab und an das Prädikat "dumm" einzusetzen, ohne damit eine diskriminierende Bewertung bildungsferner Schichten oder schlecht gebildeter Zeitgenossen zu beabsichtigen. Sehen wir nun was passiert, wenn der Klügere nachgibt.

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Alumni-Netzwerke - wichtig für Hochschulen und Absolventen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gutes Netzwerken war für eine erfolgreiche Karriere vermutlich schon immer wichtig, wurde aber lange vor allem als ein Essential für das Weiterkommen in den oberen Ebenen der Hierarchie betrachtet. Diese Idee hat sich allerdings längst als überholt erwiesen. Ohne ein funktionierendes professionelles Netzwerk kommen auch Berufsanfänger heute kaum noch aus. Die Frage ist, was ein gutes Netzwerk eigentlich ist: Ein System informeller Kontakte, die sich aus den verschiedenen Stationen des persönlichen Ausbildungs- und Arbeitslebens ergeben? Eine gute Vernetzung in der eigenen Firma? Die Präsenz auf virtuellen Plattformen wie Google+, Xing oder LinkedIn?

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Versteckte Stellen finden: Mit Initiativbewerbungen zum Erfolg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass Firmen längst nicht alle ihre offenen Stellen inserieren, ist kein Geheimnis. Sehr viele Jobs werden niemals öffentlich ausgeschrieben, sondern beispielsweise über Empfehlungen oder Personalberatungen besetzt. Hier liegt auch eine Chance für Kandidaten, die sich bei ihrer Stellensuche nicht oder nicht allein auf den Anzeigen-Pool in den Medien verlassen wollen. So mancher Stellensuchende hat seinen Traumjob stattdessen durch eine Initiativbewerbung gefunden.

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PC-Arbeit leistungsorientiert gestalten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit Jahren schon gehört der Computer in vielen Arbeitsbereichen zum Standard. Besonders in Büros und bei vielen kreativen Arbeiten geht ohne den PC fast nichts mehr. Neben den Formen der Arbeit am Computer hat sich auch das Rechenwunder selbst stets weiterentwickelt. Schnellere Prozessoren, mehr Speicherkapazitäten und jede Menge interessanter, produktiver, unterhaltsamer oder auch nutzloser Software machen die Möglichkeiten der Rechner grösser denn je. Aber nicht alles, was während der Arbeitszeit am Computer getan wird, ist wirklich auch ergebnis- und leistungsorientiert. Besonders das Internet mit seinen unüberschaubar vielseitigen Angeboten macht aus so mancher Arbeitsstunde ein Stück vertaner Zeit. Letztlich ist es oftmals so, dass die Arbeit am und mit der modernen Technik mehr Zeit kostet, als sie einsparen kann. In diesem Beitrag wollen wir uns damit beschäftigen, wie PC-Arbeit ergebnis- und leistungsorientierter gestaltet werden kann.

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Interkulturelle Kompetenz - in einem globalen Wirtschaftsumfeld unverzichtbar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Barack Obama war im Spätherbst 2012 der erste US-amerikanische Präsident, der zu einem Besuch nach Myanmar (Burma) reiste. Entsprechend begeistert wurde er von seinen Gastgebern gefeiert - und trat trotzdem in einen kulturell sensiblen Fettnapf. Sein herzlicher Begrüssungskuss für Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wirkte für die Begrüsste ebenso wie für das Publikum befremdlich. Ein Kuss in der Öffentlichkeit - zumal zwischen Männern und Frauen - gilt in Südostasien als Tabu. Suu Kyi zuckte zurück, Obama reagierte mit einer Umarmung und einer entschuldigenden Geste. Dass seine Gespräche in Myanmar unter dem Fauxpas nicht gelitten haben, hatte der Präsident wohl auch seinem internationalen Status zu verdanken.

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Publireportagen

Kunst im Büro gekonnt in Szene setzen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Räume und das Gelände Ihres Unternehmens sind nicht nur Arbeits-, sondern auch Präsentationsfläche. Diese Funktion bezieht sich sowohl auf das Ausstellen der Ware, den Empfang von Kunden oder die Verhandlung mit wichtigen Geschäftspartnern als auch auf die Gelegenheit, Ihr persönliches Kunstverständnis zu offenbaren. Was aber gilt es dabei zu beachten? Bailey vs. Botticelli Die Entscheidung, welchem Künstler und welchen seiner Werke Sie Raum geben wollen, hängt nicht nur von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Gerade in öffentlich zugänglichen Bereichen oder in Räumen mit Kundenverkehr spielen auch ethische und ästhetische Aspekte mit hinein.

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Aus alt mach' neu - Storytelling in der Werbung, Teil II

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während Sie im ersten Teil unseres Beitrags "Aus alt mach' neu" die Entwicklungsgeschichte des Storytelling verfolgen konnten bzw. die verschiedenen Formen des Geschichten-Erzählens kennen gelernt haben, soll es hier um den (Wieder-) Entdecker, die mögliche Anwendung und den Erfolg dieses speziellen Werbekonzeptes gehen. Die dabei genannten Unternehmen stehen exemplarisch für eine Reihe weiterer erfolgreicher Nutzer des Storytelling, haben aber gerade in der Anfangsphase entscheidend zu dessen Etablierung beigetragen. Wie viele weltweit genutzte Erfindungen kann auch Storytelling keinen (be-) nennenswerten geistigen Vater vorweisen. Es hat sich über einen langen Zeitraum entwickelt und wurde Anfang des 21. Jahrhunderts wiederentdeckt. Um zu verstehen, warum es ausgerechnet zu dieser Zeit reif für eine Neubelebung war, lohnt sich ein Rückblick auf die Werbelandschaft vor Storytelling.

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Aus alt mach' neu - Storytelling in der Werbung, Teil I

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit es Werbung gibt, streben deren Nutzer das immer gleiche Ziel an: die Vorteile der eigenen Leistungen oder der eigenen Produkte herauszustreichen und sich so einen möglichst hohen Absatz derselben zu sichern. Dabei unterlag die Strategie der Werbung in den zurückliegenden Jahren ständigen Veränderungen. Bis heute aktualisieren Experten ihre Konzepte immer wieder durch hinzugewonnene Erkenntnisse und Erfahrungen. Ihre jüngste Empfehlung für einen ebenso erfolgreichen wie folgenreichen Umsatz lautet "Storytelling" - Geschichten erzählen. Doch wie neu ist diese Form der Werbung wirklich?

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Facebook kauft WhatsApp für 19 Milliarden US-Dollar

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es eine bemerkenswerte Nachricht aus der IT-Welt der vergangenen Wochen gab, dann dürfte dies zweifelsohne die Übernahme von WhatsApp durch den "Halb"-Konkurrenten Facebook gewesen sein. Für das führende soziale Netzwerk hatte die Übernahme gleich mehrere Gründe - und WhatsApp-Gründer Jan Koum machte der Deal praktisch über Nacht zum Milliardär. Fantasiezahlen oder gerechtfertigte Kaufpreise? Vor etwa zwei Jahren hat Facebook den Foto-Sharing-Dienst Instagram für ungefähr eine Milliarde US-Dollar gekauft. Vor ebenfalls nicht allzu langer Zeit akquirierte Microsoft den Chat- und VoIP-Dienst Skype für ganze acht Milliarden US-Dollar. Kritiker warfen beiden Unternehmen vor, absolute "Mondpreise" für Unternehmen gezahlt zu haben, die diese Summen einfach nicht wert waren. Nest, ein US-Hersteller von Geräten für die Steuerung des Haushalts, war Google 3,5 Milliarden US-Dollar wert.

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Go global! Sprachen lernen und praktizieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gemäss einer Studie der Konjunkturforschungsstelle der ETH nimmt die Schweiz den achten Platz unter den am stärksten globalisierten Nationen ein. Deshalb verwundert es nicht, dass sich Fremdsprachen in der Arbeitswelt und hier vor allem in Führungspositionen inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool geworden sind. Dabei geht es zumeist in erster Instanz um Englisch, ergänzt durch eine weitere Sprache, wie Italienisch, Französisch oder Spanisch. Wer sich für eine Stelle in einem der wichtigsten internationalen Konzerne interessiert, ist zudem bestens beraten, wenn er noch eine Sprache der boomenden Wirtschaftsnationen, wie China, Indien, Russland oder Saudi Arabien beherrscht.

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