Banker: Jeder Zehnte verlässt freiwillig die Branche

Die Finanzbranche hatte in den letzten Jahren unter einem massiven Prestigeverlust zu leiden. Im Zuge der Auswirkungen der Krise strukturierten zudem viele Banken um. Für ihre Angestellten blieben diese Entwicklungen nicht folgenlos. Viele leiden unter dem wachsenden Druck und sehen nur noch wenig Sinn in ihrer Arbeit. Das Resultat besteht bei vielen Instituten in einem Exodus der Mitarbeiter. Auf lange Sicht könnte das im Bankensektor zu Problemen führen. Noch bis weit nach der Jahrtausendwende sah die personelle Situation der Branche anders aus. Viele talentierte Berufsanfänger sahen in einer Karriere als Banker ihren Traumjob. Als Motiv dafür spielten hohe Gehälter und zum Teil noch höhere Boni nicht die grösste Rolle. Eine Bankkarriere eröffnete mit spannenden Aufgaben, Auslandsjobs und renommierten Kunden den Kandidaten oft das Tor zur Welt. Die Trendwende kam zuerst unmerklich, bis das Prestige der Banker in und nach der Krise schliesslich völlig kippte.

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Machen Sie aus Mitarbeitern Mitentscheider!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Zeiten sind vorbei, in denen der Chef der alleinige Entscheidungsträger war und alle sich dessen Weisungen unterzuordnen hatten. Sollten sie zumindest! Trotz der Tatsache, dass in modernen Unternehmen heute Entscheidungen in einem viel breiter ausgewählten Rahmen getroffen werden, wünschen sich immer mehr Arbeitnehmer auch mehr Verantwortung in ihrem Arbeitsbereich. Mit diesem Verantwortungsbewusstsein einher geht das Bestreben, auch viel intensiver in Entscheidungsprozesse eingebunden zu sein. Diese Entwicklung hat mehrere Gründe. Zum einen ist es das gewachsene Gefühl der Mitverantwortung des einzelnen Arbeitnehmers für das Produkt oder die Leistung, auf der anderen Seite kommen ein höherer Bildungsgrad und eine zunehmende Spezialisierung dazu. Nicht wenige Arbeitnehmer meinen, von ihrer speziellen Arbeit und der damit verbundenen Verantwortung mehr zu wissen als der jeweilige Vorgesetzte. Und oftmals haben sie damit recht.

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Hören Sie wieder mehr auf Ihren inneren Schweinehund!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Schluss mit der Optimierung und Perfektionierung des eigenen Ich's! Das fordern nicht nur viele erfahrene Therapeuten und Arbeitswissenschaftler. Dieser Gedanke ist auch im deutschen Fernsehen angekommen und ist hier bestimmender Teil einer jüngst ausgestrahlten Folge von "Ulrich protestiert". Auch im Buchhandel finden wir längst nicht mehr nur die oberschlauen Ratgeber zur Selbstoptimierung, sondern auch solche, die sich von diesem irrwitzigen Gedankenmodell verabschieden. Dennoch verfolgt uns der Zwang zur Selbstoptimierung fast täglich. Perfektionieren und optimieren sollen wir nicht nur die Arbeitszeit, die Arbeitsergebnisse, die Produkte und Leistungen, sondern möglich auch uns selbst. Mancher Chef fordert das ganz offen, andere eher hinter vorgehaltener Hand. Letztlich führt eine Selbstoptimierung aber dazu, dass sich Menschen zunehmend verstellen, bis hin zur Schizophrenie. Wenn das das Ziel optimierter Persönlichkeiten ist, dann bleibe ich lieber so unoptimiert, wie ich nun einmal bin, dafür nicht ohne meine ganz individuellen Fähigkeiten und eigenen Reize.

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Warum individuelle Werte für die Karriere wichtig sind

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Jeder Einzelne von uns hat individuelle Wertvorstellungen, die sich von denen anderer Personen durchaus unterscheiden können. Grundsätzlich ist klar festzustellen, dass Werte für unser aller Zusammenleben wichtig sind, denn sie geben uns eine Orientierung, wie wir uns selbst in Beziehung zu anderen verhalten sollen. Dadurch bestimmen sie auch unsere Wahrnehmung im persönlichen Alltag. Aber auch im Beruflichen haben Werte eine wichtige Funktion und dürfen daher auch bei der Karriereplanung nicht unterschätzt werden. Werte sind wichtiger Karrierefaktor Ob auf Managementebene oder aber unter Kollegen, Werte sind sowohl für das berufliche Verständnis als auch die sozialen Beziehungen am Arbeitsplatz entscheidend. Männer, die im Beruf erfolgreich sind, sind sich dieser Tatsache schon immer bewusst und nutzen sie ganz selbstverständlich. Doch auch und gerade für Frauen mit Ambitionen bei der Karriere macht es Sinn, sich mit den individuellen Werten und Wertvorstellungen umfassend vertraut zu machen.

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Woran es oftmals mangelt – GMV

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Abkürzungen, Anglizismen und irgendwelche Buchstabenkombinationen sind in. Und deshalb will ich hier auch einmal eine verwenden. GMV ist das Schlagwort für diesen Beitrag. GMV ist keine Firma, keine Automarke und auch kein Kürzel für irgendwelche SMS-Nachrichten. GMV ist das, worüber wir alle verfügen sollten, was uns im privaten und gesellschaftlichen Leben zunehmend in Ermangelung geht und was doch so vieles einfacher machen könnte. GMV ist weiter nichts als gesunder Menschenverstand. Wer seinen gesunden Menschenverstand an der richtigen Stelle richtig einsetzt, erspart sich so manche Überraschung, kämpft nicht laufend gegen seine eigene Überzeugung an und wird auch im Allgemeinen zufriedener und glücklicher sein. Ganz einfach aus dem Grund, weil uns der gesunde Menschenverstand auch über die bisherigen Jahrtausende der menschlichen Entwicklung begleitet und zu dem gemacht hat, was wir heute sind.

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Customer Service Trends: Wie sich Kundenerwartungen in Zukunft ändern werden

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Viele grundlegende Prinzipien erfolgreicher Kundenbeziehungen sind natürlich zeitlos. Sie alle basieren jedoch auf einem fundamentalen Ausgangspunkt – nämlich einer genauen Kenntnis des Kunden selbst. Die Herausforderung dabei: Menschen wandeln sich, als Individuen und als Kollektive. Zielgruppen verändern ihre Gewohnheiten, Werte, Überzeugungen und Kommunikationskanäle. Gerade für die letzten paar Jahre gilt dies und wird in eine nahe Zukunft hinein noch umso mehr zutreffen. Wir haben fünf Trends zusammengestellt, auf die Sie bei der konstanten Neuevaluierung Ihrer Kunden und derer Erwartungen in Zukunft werden achten müssen.

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Start-Ups finanzieren mit Familiendarlehen: So bleibt der Deal stressfrei

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Für junge Unternehmer kann es eine grosse Erleichterung bedeuten, Gründungskapital nicht über eine Bank oder einen staatlichen Zuschuss generieren zu müssen, sondern es sich privat in der Familie leihen zu können. Allerdings sind mit dieser Art der Finanzspritze ganz eigene, potenzielle Fallstricke verbunden, die es zu umschiffen gilt. Denn während das Darlehen von externen Quellen wie Finanzinstituten oder Risikoinvestoren auf rein vertraglichen Füssen steht und meist recht emotionslos abgewickelt wird, können Familienbande durch eventuell auftretende Unternehmensschwierigkeiten erheblich belastet werden. Gleichzeitig sind auch die potenziellen Geldgeber von gutem Willen und manchmal hohen Erwartungen, aber oft wenig Wissen motiviert - hier gilt es, von Anfang an ausreichend Information zu transportieren. Wir geben Tipps, wie Sie das familiäre Investment annehmen können, ohne dass es langfristig zu Uneinigkeiten kommt.

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Erfolge haben kurze, Misserfolge lange Beine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Beine gelten besonders bei Frauen als Schönheitsideal, bei Misserfolgen eher als Makel. Die Sicht der Dinge ändert sich mit der Veränderung der Perspektive, aus der wir sie betrachten. Gerade in Leistungsgesellschaften wie der unseren wird ausgiebig über Erfolge schwadroniert, Misserfolge werden eher verschwiegen oder schön geredet. Dabei haben Erfolge doch viel kürzere Beine und dürften so eigentlich nicht pauschal als etwas Schönes, Andauerndes betrachtet werden. Bereits ab Kindesbeinen an wird uns eingetrichtert, dass wir uns anstrengen müssen, einen guten Notendurchschnitt schaffen müssen und viele dergleichen Lebensweisheiten mehr. "Und wenn du fällst, dann steh wieder auf!" Wie schwierig es aber sein kann, mit den langen Beinen des Misserfolgs wieder auf Höhe zu kommen, wird gern verschwiegen.

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Sind Sie der geborene Mentor?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nur Erfahrungen zu sammeln und für die eigene Karriere zu nutzen, kann auf Dauer unbefriedigend sein. Warum nicht das eigene Wissen weitergeben und so jungen Unternehmern oder Job-Einsteigern weiterhelfen? Auch für Pensionäre, die zwar nicht mehr aktiv am Berufsleben teilhaben, aber dennoch gerne das über eine Lebensspanne gesammelte Know-how sinnvoll investieren möchten, ist eine Mentorentätigkeit ein exzellenter Weg. Tausende von erfolgreichen Entrepreneuren wären nicht, wo sie sind, hätte ihnen nicht ein Mentor mit Wissen und Rat zur Seite gestanden. Vielleicht ist ja auch genau so Ihre eigene Motivation entstanden, Mentor zu werden. Wirtschaftsstammtische oder Branchentreffen sind effektive Orte, um entsprechende Kontakte zu knüpfen. Vorab allerdings sollten Sie sich darüber im Klaren sein, was ein guter Mentor anbieten sollte - und was eben auch nicht.

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Fairness gegenüber Frauen – denkste!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gleichberechtigung und Gleichstellung zwischen Mann und Frau sind oft und gern benutzte Schlagwörter. Besonders in der Politik und in der Wirtschaft jagt eine Initiative die andere, die Wirklichkeit indes bleibt hinter den Ansprüchen der Sonntagsreden und Leitbilder weit zurück. So werden Frauen beispielsweise in Verhandlungen deutlich öfter belogen und betrogen als Männer. Das hat eine neulich veröffentlichte Studie der Universitäten Berkeley und Pennsylvania ans Licht gebracht. Der Verdacht, dass Frauen besonders im geschäftlichen Bereich öfter belogen werden, lag schon lange auf der Hand, klare Fakten hingegen waren Mangelware.

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Die neue Tech-Macht: Stehen wir vor der digitalen Ära der Megakonzerne?

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Entwicklung war erst schleichend, aber nun hat sie so sehr an Fahrt gewonnen, dass sie sich beim besten Willen nicht mehr leugnen lässt: Google, Facebook und Amazon (um nur die Speerspitze zu nennen) kaufen neue Firmen zu, als gäbe es keine Monopolregelungen. Langsam, aber sicher beginnt die Macht dieser Konzerne sich derart zu zementieren und einen solchen Einfluss auf die politische und soziale Sphäre zu nehmen, dass man sich an die "goldene" Ära der mächtigen Wirtschaftskonglomerate der 1960er-Jahre, vornehmlich in den USA, erinnert fühlt. Das psychologisch Interessante daran: Auch wenn die politische Macht der Grosskonzerne seitdem natürlich durchgehend und ungebrochen wirksam war, traf sie doch bei der Öffentlichkeit häufig auf Misstrauen und den Ruf nach Einschränkungen der neoliberalen Einflussnahme. Diese öffentliche Skepsis scheint angesichts der neuen Monopole fast völlig verstummt zu sein – vielleicht deshalb, weil deren Omnipräsenz in praktisch unser aller Leben einfach zu offensichtlich ist, um eine glaubwürdige Kritik zuzulassen. Vielleicht aber auch, weil alle genannten Unternehmen digital operieren, selbst wenn sie ultimativ zunehmend in den Hardwarebereich vordringen. Dadurch werden sie im wahrsten Sinne des Wortes weniger "angreifbar".

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Börsenbetreiber: Trend zu Kooperationen in den Schwellenländern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Geschäft an der Börse nehmen wir in aller Regel nur aus der Handelsperspektive wahr. Welchen Trend zeigen die relevanten Aktien-Indizes? Wie entwickeln sich einzelne Papiere, bestimmte Branchen, Fonds oder ganze Märkte? Dass sich das Betreiben der Börsen selbst ebenfalls zu einem globalen Geschäft entwickelt hat, wird darüber oft vergessen. Es geht dabei unter anderem um die Entwicklung der Strukturen für den Börsenhandel und die sogenannten "Settlements" und "Clearings" – also die Abwicklung konkreter Transaktionen. Die CME Group in Chicago ist eine der weltweit grössten Optionsbörsen. Bei der Abwicklung von Termingeschäften hält sie seit der Fusion der Börsen Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board of Trade (CBOT) im Jahr 2007 den globalen Spitzenplatz und hat damit ihren Wettbewerber EUREX auf den zweiten Platz verwiesen. Ein Jahr später übernahm das Unternehmen auch die Börsen New York Mercantile Exchange (Nymex) sowie Commodity Exchance (Comex). Inzwischen hat die CME Group auch das Index-Haus Dow Jones sowie das Kansas City Board of Trade in ihr Unternehmensuniversum integriert. Der CEO der Gruppe, Phupinder Gill, sprach mit der "Neuen Zürcher Zeitung" über die Rolle von Kooperationen im Börsengeschäft, seine Schwellenländer-Strategie und über das globale Potenzial der chinesischen Währung Renminbi. Den Anlass für das Gespräch gab eine grosse Börsenbetreiberkonferenz in Zürich.

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FireChat: Offline-Chat mit hoher Reichweite möglich

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine App ermöglicht über eine Art Smartphone-Kommunikationskette das Offline-Chatten mit hoher theoretischer Reichweite und löst damit enormen Andrang aus. Vor allem in Ballungsgebieten könnte diese Netzwerktechnik Potential besitzen - manche sprechen gar von einer Alternative zum Internet. Die Herstellerfirma möchte mit Ihrem Ansatz hingegen die Internetverbindung des Einzelnen optimieren, anstatt ein Konkurrenzgeschäft zu eröffnen. Auch wenn der boomende Markt für Smartphones und Tablets die Verfügbarkeit von mobilem Internet stark vorangetrieben hat, gibt es Orte oder Momente, an denen kein Internet verfügbar ist. Das Entwicklerteam von Open Garden bietet für solche Fälle seit einigen Monaten eine App an, die das Offline-Chatten mit Personen in unmittelbarer Umgebung ermöglicht.

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Wie geht es eigentlich dem Schweizer Mittelstand? Teil 2

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im ersten Teil unseres Beitrags zur Situation des Schweizer Mittelstands haben wir uns mit der generellen "Globalisierungsbedrohung" für die Mittelschicht beschäftigt: Auch gut qualifizierte und bisher gut situierte Arbeitnehmer leiden zunehmend unter der globalen Konkurrenz. Die Gewinner dieses Wettbewerbs sind bereits jetzt breite Bevölkerungsschichten in den Schwellenländern, deren Vertreter in immer stärkerem Masse moderne Qualifikationsstandards erfüllen. Die Schweiz hat sich hier bisher hervorragend behauptet. Eidgenössische Arbeitnehmer können nach wie vor mit ausgezeichneten Beschäftigungschancen rechnen, sofern sie entsprechend qualifiziert sind. Probleme zeigen sich jedoch am unteren Rand des Schweizer Arbeitsmarktes. Für das vergangene Jahr weist die Schweizerische Arbeitskräfteerhebung für gering qualifizierte Arbeitskräfte eine fast doppelt so hohe Erwerbslosenquote aus als im Schweizer Durchschnitt. In seinem NZZ-Artikel zu den Perspektiven des Schweizer Mittelstandes wertet der Autor Matthias Müller jedoch noch weitere Quellen – beispielsweise zur Lohnentwicklung und der wirtschaftlichen Belastung des Mittelstandes – aus, die in einigen Punkten ein differenzierteres Bild erzeugen.

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Wie geht es eigentlich dem Schweizer Mittelstand? Teil 1

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein starker Mittelstand gilt als ein Garant für wirtschaftliche Prosperität und politische Stabilität in einer gegebenen Gesellschaft. Auch in der Schweiz bildet er seit Jahrzehnten das "soziale Rückgrat". Allerdings mehren sich hierzulande wie in vielen anderen Ländern – trotz im internationalen Vergleich hoher Einkommen und positiven Prognosen für die Schweizer Wirtschaftsleistung – Ängste vor einer Erosion des Mittelstandes und sozialem Abstieg. Wie begründet diese Sorgen sind, untersucht die "Neue Zürcher Zeitung" in einem Artikel, der sich wesentlichen ökonomischen und sozialen Eckdaten des Schweizer Mittelstandes widmet. In vielen Bereichen gibt sein Autor – der NZZ-Journalist Matthias Müller – jedenfalls aus heutiger Sicht Entwarnung. Trotzdem zieht Müller ein ambivalentes Fazit: Trotz des insgesamt positiven Bildes ist die Gefahr des Niedergangs des Mittelstandes und einer tendenziellen Spaltung der Gesellschaft auch für die Eidgenossen virulenter, als es in der öffentlichen Debatte wahrgenommen wird.

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Vom Verpackungsdesigner zum Konkurrenten für Konservendosen - "Tetra Pak"

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Dass wir den Produzenten des weltberühmten Getränke-Kartons in unsere Reihe aufnehmen, scheint auf den ersten Blick genauso unlogisch wie die Bezeichnung seines Produktes. Doch lesen Sie selbst, wie eine schwedische Firma "Schweizer Unternehmer-Geschichte(n)" schrieb und warum ein viereckiger Behälter nach einem Dreieck benannt ist: Ihren Ursprung hat die heute in aller Welt bekannte und gebräuchliche Kartonverpackung "Tetra Pak" in Schweden. Hier befand sich die Firma "Åkerlund & Rausing", deren Geschäftsführer Ruben Rausing zusammen mit dem Chemiker Erik Wallenberg ein neuartig beschichtetes und speziell versiegeltes Papier entwickelt hatte. Rausing plante, dieses als Verpackung für empfindliche Milch zu nutzen.

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Warum Irren nicht nur menschlich, sondern durchaus positiv sein kann

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Sprichwort "Irren ist menschlich" ist Ihnen sicherlich bekannt. Und eigentlich weiss auch jeder, dass in jedem Spruch ein Körnchen Wahrheit enthalten ist – warum also versuchen wir trotzdem immer wieder recht zu haben und auch zu behalten? Keine Fehler zu machen, weder privat noch im beruflichen Umfeld, wird zur Prämisse und zur Lebensphilosophie. Dazu kommt der ausdrückliche Gedanke, in keinem Fall erwischt zu werden, sollten wir uns doch einmal irren. Was steckt dahinter? Fehler zu machen weckt negative Gefühle Eigentlich verwundert das Verhalten, keine Irrtümer oder Fehler zuzugeben, kaum. Denn sich zu irren wird mit vielen negativen Aspekten in Zusammenhang gebracht. Entweder man sollte sich schämen oder man wird gar als dumm eingeschätzt. Man fühlt sich selbst inkompetent und begibt sich in Gefahr, ausgelacht zu werden. Gleichzeitig besteht bei den meisten das Gefühl, dem Risiko ausgesetzt zu sein, in dieser Sache nicht mehr ernst genommen zu werden.

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So funktioniert die Ferienplanung im Büro

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Sommerzeit ist gleichzeitig auch eine beliebte Ferienzeit, die man am liebsten fernab der Kollegen mit der Familie oder einfach in entspannender Atmosphäre verbringt. Doch gerade die Planung der freien Tage und Wochen führt oft zu Ärger und Unstimmigkeiten im Team oder unter Kollegen. Damit Sie ohne Konflikte und möglicherweise schlechtem Gewissen in die freie Zeit starten können, sollten Sie einiges beachten. Summer in the City - vorzeitige Planung hilft Der Sommer mit seinen heissen Temperaturen und der Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer liegt schon lange vor den tatsächlichen Monaten in der Luft. Und genau da sollten Sie auch bereits mit der Planung schon beginnen, wenn Sie Ärger oder Unstimmigkeiten mit Kollegen vermeiden möchten.

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