Industrieroboter – segensreicher Ersatz für menschliche Arbeitskraft

Die moderne Massenfertigung käme ohne Industrieroboter nicht mehr aus. Die Vorteile dieser Hilfssysteme haben sie in der industriellen Produktion absolut unentbehrlich gemacht. Dabei stehen sie auch heute noch stark in der Kritik. Es ist unbestritten, dass durch den Einsatz von Industrierobotern viele manuelle Arbeitsplätze verloren gehen. Aber man sollte schon das ganze Bild betrachten: Was sind das für Arbeitsplätze, die an diesen Stellen wegrationalisiert werden? Ist es wirklich menschenwürdig, tagaus, tagein, womöglich auch im Dreischichtbetrieb, immer die gleiche Tätigkeit zu machen? Sollte die menschliche Lebenszeit für diese Art von Arbeit nicht ganz einfach zu schade sein?

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Content-Marketing: den natürlichen Spieltrieb der Menschen ausnutzen

Menschen besitzen einen Spieltrieb und der lässt sich für die Interaktion mit einem Produkt nutzen. Im Bereich des Content-Marketings gibt es für dieses Thema eine Menge Raum, denn es passt sich gut in den angestrebten Pull-Ansatz ein. Zugleich stellt es die logische Fortsetzung beziehungsweise Ergänzung des Storytellings dar. Und das wird bereits als wirksamer Kommunikationsstil im Content-Marketing angesehen.

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Nonstop von Basel nach Beijing – Gehört das Umsteigen auf Langstrecken der Vergangenheit an?

Noch im letzten Jahr galt die Flugstrecke von Singapur nach New York mit rund 15 800 Kilometern als längste Flugverbindung ohne Zwischenstopp. Durchgeführt wurde sie von der asiatischen Fluggesellschaft Singapore Airlines. Inzwischen hat die Fluglinie Qantas Singapore Airlines den Rang abgelaufen. In rund 15 Stunden kann, wer will, nonstop von der australischen Metropole Sydney in die texanische Metropole Dallas fliegen; zurückgelegt werden dabei knapp 14 000 Kilometer.

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Sind Small Caps eine Anlagealternative?

Eine Möglichkeit der Unterscheidung von Aktien besteht in der Einteilung nach der Marktkapitalisierung. Es wird nach Large Caps, Mid Caps und Small Caps unterschieden, wobei Cap als Abkürzung von „Capitalization“ (Kapitalisierung) steht. Dabei ist die Zuordnung nicht festgelegt, sondern kann sich je nach geografischer Region, Indexzugehörigkeit oder auch persönlicher Einschätzung unterscheiden.

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Agiles Projektmanagement - So wird Ihr Projekt ein Erfolg

Agiles Projektmanagement ist schon lange kein Trendthema mehr. Während man es früher nur als Oberbegriff für unterschiedliche Vorgehensmodelle in der Software-Entwicklung kannte, etabliert es sich in den letzten Jahren immer mehr als neue Denkweise in anderen Bereichen des Projektmanagements. Agiles Projektmanagement ist dabei, im Gegensatz zu traditionellem Projektmanagement, von einer geringen Planungs- und Führungsintensität geprägt.

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Teambuilding fördern – mit Events, die Spass machen

Ohne Teamarbeit, die möglichst reibungslos funktioniert, ist der Erfolg eines Unternehmens quasi undenkbar. Abteilungen müssen nahtlos ineinandergreifen, sich gegenseitig unterstützen und zur Not eben auch die Fehler des anderen Bereichs im Kundeninteresse ausbügeln. Doch dazu muss das Team eine eingeschworene Gemeinschaft sein. Nur wer es als Führungskraft schafft, sein Team zu einer wirklich gut funktionierenden Einheit mit hoher Effizienz zu formen, kann sich mit den wesentlichen Aufgaben seiner Position befassen. Doch wie gelingt es einem Personalmanager, diesen Idealzustand im Unternehmen zu generieren?

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Warum ein Job, wenn mehrere drin sind: Die Portfolio-Karriere, Teil II

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So gestalten Sie Ihre Portfolio-Karriere Im ersten Teil dieses Beitrags haben wir den Portfolio-Ansatz und mögliche Gründe näher beleuchtet, aus denen Sie Ihren jetzigen Job gegen mehrere, parallele Projekte würden tauschen wollen. Natürlich lässt sich eine derartige Umstellung der eigenen Lebensplanung nicht von heute auf morgen realisieren. Je langfristiger und nachhaltiger der Einstieg in die Portfolio-Karriere geplant wird, desto grösser die Chancen auf Erfolg. Übrigens: Der Multi-Job-Ansatz kann ebenso eine sinnvolle Antwort auf Ihre Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Vollzeitanstellung in einer Branche sein, die Sie zwar immer noch interessiert, aber eben nicht zur Gänze ausfüllt. Auch in diesem Fall können Sie die folgende Checkliste Punkt für Punkt durchspielen und so herausfinden, ob eine Portfolio-Karriere Sie von Ihrer momentanen Unzufriedenheit ohne finanzielle Einschränkungen befreien könnte. Hierfür stellen wir Ihnen im zweiten Teil dieses Beitrags die einzelnen Meilensteine einer diesbezüglichen Roadmap vor.

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Höhlenexpedition – Highlight für jeden Betriebsausflug

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Höhlen haben die Menschheit von Beginn an magisch angezogen. Von vormals natürlichen Schutzräumen gegen Wind, Wetter und Angreifer bis zur Aufwertung zu Kultstätten haben Höhlen schon für unsere Vorfahren stets eine besondere Rolle gespielt. Heute sind sie vielerorts in Vergessenheit geraten. Die spektakuläre Rettungsaktion des Forschers aus der "Riesendinghöhle" hat die mystischen Erdlöcher ins allgemeine Bewusstsein gerückt. Ein besonderes Highlight für jeden Betriebsausflug ist deshalb der Besuch einer Höhle. Die tiefen unterirdischen natürlich gewachsenen Räume haben einiges zu bieten. Domartige Hallen, labyrinthartige Gangsysteme und atemberaubend schöne Kristallpaläste bieten eine Erlebniswelt, die man andernorts nicht findet.

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Unternehmenserfolge in immateriellen Ausstellungen präsentieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann. Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.

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Jahresplanung des Unternehmers

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Zu Beginn des Jahres sollte man sich als Unternehmer überlegen, wie das Jahr 2015 ablaufen soll und nicht einfach im Tagesgeschäft die mittelfristige Planung aus den Augen verlieren. Ein paar Anregungen. Januar Der erste Monat gehört den Mitarbeitern. Wurden alle Mitarbeitergespräche geführt? Gibt es daraus als Arbeitgeber Aufgaben, die noch zu erledigen sind? Sind die neuen Saläre definiert und gepflegt? Erfolgte die Meldung an die Sozialversicherungseinrichtungen? Sind die Lohnausweise erstellt? Liegt ein Jahresplan für Ferien und Abwesenheiten vor? Besteht Personalbedarf? Haben alle Mitarbeiter eine Liste über Feiertage, „Brücken“ und Betriebsferien? Neben den Personalfragen sollte der Jahresplan der Verwaltungsratssitzungen erstellt sein.

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In einem perfekt eingerichteten Arbeitszimmer fällt das Arbeiten nicht schwer

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer selbstständig ist und zu Hause arbeitet, verlegt seinen arbeitstechnischen Schwerpunkt in das heimische Büro. Dort wird kreativ und bestmöglich auch organisiert gearbeitet, um erfolgreich zu sein. Doch wer über viele Stunden auf einem hohen Niveau Leistung bringen will, muss sich auch rundum wohlfühlen. Ergonomische Sitzmöbel spielen zwar eine gesundheitsaktive Schlüsselrolle, jedoch ist auch die Atmosphäre im Arbeitszimmer für das subjektive Wohlbefinden nicht zu unterschätzen.

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Grossveranstaltungen in der Wirtschaft

Veranstaltungen wie Kongresse, Messen oder Fachseminare tragen dazu bei, dass führende und angehende Wirtschaftsfachleute Interessen austauschen können. Grossveranstaltungen dieser Art werden auch als "Klassentreffen" bezeichnet. Aufgerufen sind Personen, welche in der Wirtschaft tätig sind und für solche Veranstaltungen autorisiert wurden. Vor allem Fachmessen, zu denen öffentliche, branchenfremde Besucher keinen Zutritt erhalten, sind für die Fortentwicklung der Wirtschaft sehr wichtig.

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Bringt das Quantitative Easing den Aufschwung in der Euro-Zone?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Europäische Zentralbank (EZB) lockert ihre Geldpolitik immer weiter. Im Januar 2015 entschieden die europäischen Notenbanker, mit dem Quantitative Easing – einem gigantischen Anleihenkaufprogramm im Gesamtumfang von 1.140 Milliarden Euro – zu beginnen. Anfang Februar folgte eine weitere Absenkung der Zinsen. Fraglich ist allerdings, ob die Wirtschaft in der Euro-Zone von diesem Massnahmenpaket wirklich profitiert. EZB-Präsident Mario Draghi begründet beide Schritte mit der Deflationsgefahr in der Euro-Zone. De facto hat die Deflation bereits begonnen. Im Dezember zeigte die Inflation im Euro-Raum mit – 0,2 Prozent erstmals einen negativen Wert, im Januar hat sich dieser Trend auf – 0,6 Prozent gesteigert. Das von der EZB definierte Inflationsziel liegt bei knapp zwei Prozent. Bereits jetzt schwächelt die Konjunktur in fast allen Euro-Staaten, Italien befindet sich in einer offenen Rezession. Eine anhaltende Deflation würde – wie das Beispiel Japan in der Vergangenheit gezeigt hat – auf unabsehbare Zeit zur wirtschaftlichen Lähmung führen.

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Publireportagen

Auf Betriebsausflügen hemmungslosen Spass erleben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es ist so eine Sache mit den Events. Kultur, Niveau und Spass sollten sich die Waage halten. Gerade bei Betriebsausflügen will man ja auch bei noch so viel Freude und Anregung keinesfalls das Gesicht vor den Kollegen verlieren. Da nimmt man häufig lieber den langweiligen Besuch im Freilichtmuseum in Kauf. Hauptsache, man blamiert sich nicht. Das kann aber fatale Folgen haben. Wer allzu sehr auf seine unverfängliche Wirkung achtet, verschwindet allzu schnell im Mittelmass. Macht sich also abteilungsweit ein unwohles Gefühl der allgemeinen Verkrampftheit breit, dann helfen manchmal nur radikale Massnahmen, um die Kollegen wieder richtig in Fahrt zu bringen.

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Was hilft gegen Cybererpressung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber- oder Onlineerpressung ist eine Straftat, die in letzter Zeit erheblich zugenommen hat. In der Schweiz wurden bei der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität knapp 10.000 Hackerangriffe mit Erpressungsversuchen gemeldet, was circa 1.000 mehr waren als noch ein Jahr zuvor. Cybererpressung betrifft sowohl einzelne Privatpersonen als auch ganze Unternehmen und kann bei den Betroffenen grossen Schaden anrichten. Dabei werden Daten manipuliert, die vorher illegal beschafft wurden, oder Daten werden als Druckmittel für eine Erpressung verwendet, die für den Besitzer von grossem Wert sind, wie zum Beispiel Betriebsgeheimnisse, die nicht in fremde Hände geraten sollten. Davon versprechen sich die Täter in den allermeisten Fällen einen finanziellen Vorteil.

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Professionelles Gäste- und Teilnahmemanagement bei Veranstaltungen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Erfolg eines grossen Events steht und fällt mit einer perfekten Organisation. Dabei kommt es nicht nur auf den reibungslosen Ablauf, sondern auch auf das Gäste- und Teilnehmermanagement im Vorfeld der Veranstaltung an. Vorbereitung und Organisation spielen eine entscheidende Rolle. Professionelle Dienstleister haben sich auf diese Services spezialisiert und unterstützen die Veranstalter bei der Vorbereitung, der Einladung und der Durchführung des Events. Am Ende steht die gemeinsame Nachbereitung und die Reflexion der Veranstaltung.

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Gratis-Schutz vor Trojanern und Viren – sinnvoll oder nicht?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]So wichtig die Sicherheit im Internet für private und gewerbliche Nutzer auch ist – viele von ihnen zögern beim Kauf kommerzieller Programme zum Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Schadprogrammen. Da alle namhaften Softwarehäuser wie Avira, AVG oder Norton einen kostenlosen Schutz mit einem eingeschränkten Funktionsspektrum bieten, scheint ein Erwerb gegen Geld nicht zwingend notwendig zu sein. Ob die jeweils kostenlose Programmversion ausreicht, um alle aktuellen Gefahren des Internets zu bekämpfen und den gewünschten Schutz zu bieten, ist eher unsicher. Je nach Anbieter kostenloser Software kommt es weiterhin zu Sicherheitslücken, die sich nur gegen Geld schliessen lassen.

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Warum Griechenland strukturell nicht auf die Beine kommt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem die neue griechische Regierung die Weiterführung des Spar- und Reformprogramms verweigert, ist die Debatte über die griechischen Perspektiven wieder in allen Medien präsent. Im Fokus stehen dabei der Schuldenberg der Griechen und die Möglichkeit ihres Ausstiegs aus dem Euro. Die strukturellen Ursachen der griechischen Misere werden in den aktuellen Diskussionen dagegen kaum betrachtet. Der Konsens in der EU ist bisher, dass Griechenland nur dann mit weiteren Hilfen rechnen kann, wenn es sich dem von der EZB, der EU-Kommission und dem IWF verordneten Sparkurs beugt, was unter anderem impliziert, dass das Land seine Schuldenkrise durch zu grosszügige Ausgaben selbst verursacht hat. Der Schweizer Ökonom und Wirtschaftsjournalist Thomas Fuster nähert sich dem Thema in einem Artikel für die „NZZ“ dagegen von einer anderen Seite: Demnach hat Griechenland nicht primär mit einem Schuldenproblem, sondern mit mangelnder Wettbewerbsfähigkeit zu kämpfen.

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