Franken-Freigabe macht Schweizer Industrie zu schaffen

Ein Jahr, nachdem der Franken-Mindestkurs aufgehoben wurde, kämpft die Schweizer Industrie weiterhin massiv mit den Folgen der Wechselkurs-Freigabe. 26 Prozent der Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage infolge der Frankenstärke als schlecht ein. Besonders negativ bewertet der Maschinen- und Anlagenbau seine Situation. Dies zeigen Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Staufen AG, für die im Januar mehr als 100 Industriebetriebe in der Schweiz befragt wurden.

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Frankenschock: Gewinner und Verlierer im Stellenmarkt

Seit die Schweizerische Nationalbank vor einem Jahr den Frankenkurs freigegeben hat, ist die Zahl der offenen Stellen um 2,3 Prozent zurückgegangen. Im letzten Quartal des Jahres 2014 waren gemäss x28 AG, der Betreiberin der Jobsuchmaschine jobagent.ch, noch 97'400 offene Stellen zu verzeichnen, ein Jahr später nur noch 95'100. Zum Vergleich: Von Ende 2012 bis Ende 2014 hatte der Zuwachs 15 Prozent betragen (von 84'600 auf 97'400 Jobangebote). Besonders augenfällig ist der Rückgang der Jobangebote in der Industrie.

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Starker Franken bringt Gastgewerbe in Bedrängnis

Ein Jahr, nachdem der Euro-Mindestkurs aufgehoben wurde, sind die Auswirkungen im Gastgewerbe und im Tourismus deutlich zu spüren. Viele Gäste aus dem Euroraum bleiben aus, Schweizerinnen und Schweizer konsumieren verstärkt im Ausland und die Unternehmen stehen unter einem hohen Kostendruck. Betriebe und Arbeitsplätze sind bedroht. GastroSuisse fordert daher eine stabilisierende Währungspolitik und politische Massnahmen.

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Chefstrategen müssen ihre Aktivitäten stärker koordinieren

Die Strategieabteilungen sehen sich angesichts unsicherer wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen sowie sich ständig ändernder Rahmenbedingungen vor immer komplexere Herausforderungen gestellt. Eiserne Sparanstrengungen vieler Unternehmen setzen die Chief Strategy Officers (CSOs) zusätzlich unter Druck. Unter diesen Bedingungen wird es daher immer wichtiger, die Arbeit der Strategieabteilungen sinnvoll zu messen und sowohl im Unternehmen als auch bei den Stakeholdern transparent zu kommunizieren.

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Alt-Bundesrat Leuenberger wird von BAV-Direktor angegriffen

In Bundesbern kommt die Einmischung von Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger in den Abstimmungskampf über die zweite Gotthardröhre schlecht an: «Das nervt mich», erklärt Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, im Interview mit der „Handelszeitung“. Er bezeichnet die Äusserungen Leuenbergers als „Verzweiflungstat“. Der frühere Verkehrsminister hatte kürzlich erklärt, kein Mensch glaube, dass beim Bau einer zweiten Gotthard-Röhre der Einspurbetrieb eingehalten werde. Füglistaler wirft seinem früheren Chef vor, die Bevölkerung bewusst hinters Licht zu führen. „Auch Leuenberger weiss, dass die Verfassung nur mit einem Volksentscheid geändert werden kann.“

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Fit im Kopf: Energie fürs Gehirn

Jeden Tag am Arbeitsplatz Höchstleistungen zu bringen, ist keine Selbstverständlichkeit und verlangt ein hohes Mass an Konzentration und Motivation. So gross die eigene Willensstärke für ein konzentriertes Arbeiten auch sein mag, spielen äussere Faktoren wie ausreichend Schlaf und die richtige Ernährung entscheidend in die Leistungsfähigkeit des Gehirns ein. Um fit im Kopf zu sein und dauerhaft zu bleiben, ist eine ausreichende Energiezufuhr des Gehirns entscheidend, die über eine Vielzahl von Wegen erreicht werden kann.

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Dezembermieten leicht gestiegen

Zum Jahresende steigen die Angebotsmieten im Dezember leicht um 0.09 Prozent auf einen Indexstand von 113.9 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Mieten in der Schweiz um 0.62 Prozent. Im Kanton Luzern steigen die Angebotsmieten sogar um 0.85 Prozent. Entwicklung in den einzelnen Kantonen

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Preisblase: Der Kunstmarkt überhitzt

Dem Kunstmarkt ging es nach der Finanzkrise 2008/09 erstaunlich schnell wieder gut. Doch bald könnte es dort zu einem Crash kommen. Forscher der Universität Luxemburg haben über eine Mio. Bilanzen von Auktionen der vergangenen 36 Jahre analysiert und sind zum Schluss gekommen, dass die Investitionen in Kunst zu einer Blase geführt haben, die bald platzen wird.

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Arbeitsmarkt: Keine rosigen Aussichten

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, zeigt sich besorgt über die Entwicklung des Arbeitsmarktes in der Schweiz. Wie das SECO an seiner heutigen Medienkonferenz mitteilte, ist die Arbeitslosigkeit in der Schweiz im 2015 weiter angestiegen. Auch die Perspektiven für 2016 sind alles andere als rosig. Ende 2015 sind 158'629 Personen in der Schweiz als arbeitslos gemeldet, was einer Zunahme von über 11'000 Personen während des letzten Jahres entspricht.

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Am Recruiting-Markt in der Schweiz geht es aufwärts

Generell waren die Schweizer Unternehmen 2015 eher zurückhaltend bei den Neuanstellungen. Für 2016 jedoch zeichnet sich ab, dass wieder mehr Bewegung in den Recruiting-Markt kommt. Die Gehälter bleiben dabei stabil. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Personalberatung Robert Walters in ihrer globalen Gehaltsstudie 2016. Die jährliche Studie erscheint zum 17. Mal und verschafft einen Einblick in weltweite und lokale Recruiting-Trends. Ausserdem informiert sie umfassend über die Gehälter in unterschiedlichen Branchen und Berufen – und das im Vergleich von 24 Ländern. Für die Schweiz sind Daten für die Bereiche Accounting & Finance, Banking & Financial Services,Sales & Marketing sowie Business Support und Interim-Positionen erfasst.

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Swissbau 2016: Minibagger-Wettbewerb und Baublatt-Cup

Ihr Geschick im Baggern können Besucher der Swissbau 2016 in Basel beim traditionellen Minibagger-Wettbewerb beweisen. Als Kooperations- und Medienpartner der Swissbau 2016 organisiert die Docu Media Schweiz GmbH mit ihrem Flaggschiff Baublatt den Wettbewerb. Erstmalig bespielt die Docu Media Schweiz damit das Freigelände auf dem Messeplatz und schafft im Epizentrum der Messe eine zusätzliche Attraktion.

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Sieben Enterprise-Messaging-Trends 2016

Mit der zunehmenden Digitalisierung spielt für Unternehmen die Interaktion mit Partnern und Kunden eine tragende Rolle. Effiziente Kommunikationsprozesse werden in Zukunft folglich immer wichtiger und tragen wesentlich zum Geschäftserfolg bei. Der globale Enterprise-Messaging-Dienstleister Retarus hat sieben Trends ausgemacht, die Unternehmen in der B2B-Kommunikation in diesem Jahr massgeblich beeinflussen werden.

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Stadler Rail: Schweizer Unternehmen mit Schwierigkeiten in Weissrussland

Stadler Rail hat Schwierigkeiten mit der schwachen Auftragslage aus Russland. Das bekommt besonders das weissrussische Stadler Rail-Werk nahe Minsk zu spüren. "Das ist das einzige unserer Werke, das nicht ausgelastet ist", sagt Peter Spuhler zur "Handelszeitung". Bestellungen bleiben aus, weil der Rubel-Absturz zu einer massiven Verteuerung der Produkte führte und sich die Zinssätze verdoppelt haben. Das wirkt sich auf die Zahlungsfähigkeit der Kunden aus.

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Tom Capital baut seine Research Kompetenz aus

Seit Januar 2016 verstärkt Mark James Thompson, ein amerikanisch-schweizer Doppelbürger, die Tom Capital AG. Thompson hält drei Master Titel und schliesst derzeit seine Doktorarbeit zum Thema Wert von Patenten bei börsenkotierten Firmen am KOF der ETH in Zürich ab. Er ist ein erfahrener Researcher, spricht fünf Sprachen und arbeitete zuletzt beim Schweizerischen Patentamt. Am 1. Oktober hat Dr. Tomasz Orpiszewski, Finanzökonom und Chartered Financial Analyst, als Fixed-Income Analyst bei Tom Capital begonnen. Er wechselt vom European Stability Mechanism in Luxembourg nach Zürich. Im Frühling haben bereits Dr. Jan-Alexander Posth und Dr. Wolfgang von Hessling von der SIX, respektive UBS zu Tom Capital ins Asset Management gewechselt.

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