Caran d'Ache plant neues Werk im Kanton Genf

Der Stiftehersteller Caran d'Ache zieht um. "Der Wegzug aus Thônex ist beschlossene Sache", sagt Jean-François de Saussure zur "Handelszeitung". "Seit sechs Monaten arbeiten wir mit externen Beratern zusammen, um das neue Werk zu planen", so der Caran-d'Ache-Chef. Der definitive Entscheid, wo künftig produziert wird, soll in den nächsten Wochen fallen. Vier Standorte könnten zum Handkuss kommen. "Wir benötigen mindestens 25'000 Quadratmeter Fläche und wollen im Kanton Genf bleiben", sagt de Saussure. Deshalb kämen einzig die vier Genfer Industrieareale Plan-les-Ouates, Meyrin, Vernier und Bernex in Betracht.

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Safe Host wird das grösste Datenzentrum der Schweiz im Kanton Waadt eröffnen

Das Unternehmen Safe Host eröffnet im Mai das grösste Datencenter der Schweiz im Kanton Waadt. Es ist die dritte Datencenter-Einrichtung von Safe Host mit Sitz in Genf. „Wir haben die Kapazitätsgrenze erreicht und der steigenden Nachfrage können wir nur nachkommen, wenn wir den Gebäuderaum erweitern“, sagt Safe Host-Mitgründer Faiz Tandon zur „Handelszeitung“.

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Börsenguru Marc Faber: Schweiz soll Widerstand gegen Trump leisten

Marc Faber ruft die Schweizer Wirtschaft auf, eindeutig Stellung gegenüber US-Präsident Donald Trump zu beziehen. Als Vorbild soll man sich ausgerechnet zwei Grossmächte nehmen: „China und Russland haben das sehr gut gemacht, indem sie sich kaum zu Trump geäussert haben“, sagt der Schweizer Finanzguru im Interview mit der „Handelszeitung“. „Es ist an der Zeit, dass auch Schweizer Firmen in Washington eine klare Haltung vertreten und sich nicht einschüchtern lassen.“ Denn oft gingen die Amerikaner gegen ausländische Konzerne willkürlich vor.

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Top 100 Arbeitgebermarken-Report 2017

WilsonHCG, ein globaler Branchenführer für Talentmanagement-Lösungen, veröffentlichte heute seinen Top 100 Employment Brands Report 2017 - eine jährliche Bewertung und Rangliste von Fortune 500-Unternehmen im Hinblick darauf, wie gut sich diese Unternehmen als Arbeitgebermarke für potenzielle Beschäftigte darstellen. Aus den Hunderten von analysierten Unternehmen erreichten General Electric und Johnson & Johnson die besten Werte bei sechs zentralen Arbeitgebermarken-Kennzahlen.

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35 Bildungseinrichtungen für Innovation bei geschäftlicher Weiterbildung ausgezeichnet

Im Zuge der schnellen Globalisierung und des rapiden Wandels sind Wirtschaftshochschulen wertvoller denn je. AACSB International, das grösste Bildungsnetzwerk der Welt, hat auf seiner "Deans Conference 2017" 35 Innovationen vorgestellt, mit denen Wirtschaftshochschulen der Gesellschaft und ihren Gruppen helfen. Die zweite jährliche Initiative Innovations That Inspire zeichnet Institutionen aus, die sich im Bereich der geschäftlichen Bildung für Veränderung einsetzen. Insgesamt liefen 315 Einreichungen aus 33 Ländern ein.

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Studie: Nur jedes fünfte Finanzinstitut hat Vertrauen in die eigene Daten-Sicherheit

Die bevorstehende europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) setzt die Finanzbranche unter Druck, mehr Transparenz für Verbraucher zu  schaffen. Keine Branche geniesst mehr Verbrauchervertrauen in Sachen Datensicherheit als die der Banken und Versicherer, so eine globale Studie von Capgemini. 83 Prozent der Befragten glauben ihre Daten bei Finanzinstitutionen in sicheren Händen, verglichen mit 28 Prozent im E-Commerce und 13 Prozent bei Telekommunikations- und Handelsunternehmen. Am schlechtesten schneiden Fintechs mit 6 Prozent ab.

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Flughäfen im Visier von Möbelbauer USM

Der Schweizer Möbelhersteller USM sieht Flughäfen als vielversprechenden neuen Markt. Das sagt USM-Chef Alexander Schärer im Interview mit der "Handelszeitung". "An Flughäfen gibt es sehr viel Potenzial, beispielsweise bei mobilen Pulten für die Sicherheitskontrolle oder bei der Gate-Einrichtung. Dazu haben wir die Firma USM Airportsystems gegründet." Aktuell sei man unter anderem an den Flughäfen von Doha in Katar, Basel, Brüssel, Maskat, Oman und Zürich präsent.

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Post investiert 1,8 Mrd Franken in Renditeliegenschaften

Die Schweizerische Post plant eine Immobilienoffensive. Der Bundesbetrieb will in den nächsten Jahren 1,8 Milliarden Franken in eigene Liegenschaften pumpen und diese in Renditeobjekte verwandeln. Schweizweit sollen mehr als fünfzig Liegenschaften in Wohn- und Büroräumlichkeiten für Dritte umgebaut werden. "Wir entwickeln Projekte in der Breite von 5 Millionen bis 200 Millionen Franken", betont Stefan Dürig, Geschäftsführer der Immobiliensparte der Post, in der "Handelszeitung". Der Bundesbetrieb rechnet damit, die jährlichen Mieteinnahmen von Dritten auf über 100 Millionen Franken zu steigern.

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Family Business Award 2017: Jetzt für den Preis bewerben!

Der Family Business Award zeichnet jährlich ein Schweizer Familienunternehmen aus, welches sich durch verantwortungsbewusstes Handeln und werteorientiertes, nachhaltiges Unternehmertum profiliert. Interessierte Firmen können sich ab heute bis zum 30. April für den Preis anmelden. Beurteilt werden die Bewerbungen durch eine unabhängige Fachjury, präsidiert von Ständerätin Pascale Bruderer Wyss.

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US-Einreiseverbot: Auch Forscher des HPI betroffen

Der wissenschaftliche Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) kritisiert das vom amerikanischen Präsidenten verfügte Einreiseverbot. Betroffen sind von dieser umstrittenen Massnahme auch Forscher des HPI. So darf eine langjährig in Deutschland forschende Doktorandin nicht in die USA einreisen und an dem jährlichen HPI-Stanford Design Thinking Research Workshop teilnehmen. "Wir sind am HPI stolz auf unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Stanford University", so HPI-Institutsdirektor Professor Christoph Meinel. Die Beziehungen seien eng, viele Forschungskollegen stünden im regelmässigen Austausch. Es sei daher besonders schmerzlich, dass geschätzten Mitgliedern des Forschungsteams jetzt die Einreise in die USA verweigert würde.

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Fed-Entscheid unter neuer US-Regierung

Am nächsten Mittwoch wird die Fed ihren nächsten geldpolitischen Entscheid fällen, den ersten unter der neuen US-Regierung. Nach der Zinserhöhung im Dezember wird kein weiterer Zinsschritt erwartet. Interessanter wird deshalb der Kommentar der Fed zur Wirtschaftslage und zu ihren Zinsplänen sein. Der Kommentar dürfte im Vergleich zum Dezember wenige Änderungen aufweisen, denn auch die Fed weiss nicht, was von politischer Seite auf sie zukommt. Zu unklar und zu unstetig sind die Aussagen von Donald Trump und seiner Entourage.

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Rolf Lichtin zum neuen CFO der Abraxas ernannt

Der Verwaltungsrat der Abraxas Informatik AG ernennt Rolf Lichtin zum CFO. Der 52-jährige Finanzspezialist tritt damit per 01. Mai 2016 die Nachfolge von Félix Mauron an, der das Unternehmen aufgrund seiner Pensionierung verlässt. Lichtin ist aktuell als CFO für die Crealogix Holding AG tätig. "Mit Rolf Lichtin stösst ein ausgewiesener Finanzexperte zu Abraxas, der nicht nur sein Handwerk beherrscht, sondern auch mit der Branche bestens vertraut ist", begründet Verwaltungsratspräsident Paul Glutz den Entscheid. Der studierte Betriebswirt hat Erfahrung in der Umsetzung und Begleitung von Veränderungsprozessen sowie im Aufbau und in der Zusammenführung interner Organisationen.

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Medizinische Gutachter sind sich oft uneinig bei Arbeitsunfähigkeit

Unabhängige medizinische Gutachten werden häufig verwendet, um Invaliditätsansprüche zu beurteilen. Doch oft sind Ärzte, die dieselben Patienten begutachten, punkto Arbeitsunfähigkeit unterschiedlicher Meinung. Abhilfe schaffen können standardisierte Verfahren, wie eine Studie von Forschenden der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel in der Fachzeitschrift "BMJ" zeigt. Die Resultate des internationalen Forschungsteams aus der Schweiz, den Niederlanden und Kanada beruhen auf einer systematischen Überprüfung von 23 Studien, die von Wissenschaftlern und Versicherungen in zwölf Ländern durchgeführt wurden. Die früheren Untersuchungen hatten analysiert, wie gross die Übereinstimmung unter Gesundheitsfachleuten ist, wenn es galt, die Arbeitsfähigkeit von Patienten zu beurteilen, die einen Invaliditätsanspruch geltend machten.

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Generali Gruppe Schweiz: Martin Frick neuer Chief Operations & IT Officer

Martin Frick übernimmt am 1. Februar 2017 die Leitung der Abteilung Operations & IT und wird Mitglied der Geschäftsleitung der Generali Gruppe Schweiz. Bis anhin war er Chief Information Officer beim FinTech Inkubator Indigo Digital in Zürich. Davor war er in diversen Geschäftsleitungsfunktionen tätig sowie CIO der Winterthur Insurance Group und CIO bei Avis Europe. Er bringt eine über 20-jährige Erfahrung als IT-Spezialist mit.

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