L'Oreal muss Olaplex 91 Mio. Dollar zahlen

Der Kosmetik-Konzern L'Oreal muss dem US-Start-up Olaplex nach einer Klage 91 Mio. Dollar (etwa 81 Mio. Euro) zahlen. Eine US-Jury hat das Unternehmen der Patentverletzung und des Vertragsbruchs für schuldig befunden. L'Oreal soll eine von Olaplex entwickelte Methode, die Haare bei der Bleichung schützt, ohne Erlaubnis kopiert haben."Wir sind unglaublich stolz, dass die Rechte von Olaplex nach einem langen und harten Kampf erfolgreich verteidigt wurden", sagt Joe Paunovich, der Anwalt von Olaplex.

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Kryptowährungs-Betrug: Kriminelle haben 2019 bereits 4,3 Mrd. Dollar ergaunert!

Mit Diebstählen und Betrug rund um Bitcoin und andere Kryptowährungen haben Kriminelle bereits im ersten Halbjahr 2019 insgesamt 4,26 Mrd. Dollar ergaunert und Investoren entsprechend massive Schäden zugefügt. Das besagt der "Q2 2019 Cryptocurrency Anti-Money Laundering Report" des Analyseunternehmens CipherTrace. Hauptverantwortlich dafür waren "Exit Scams", bei denen Börsen und Wallets einfach offline gehen, insbesondere das PlusToken.

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"VERSE" hilft Sehbehinderten beim Surfen

Das Tool "Voice Exploration, Retrieval and Search" ("VERSE") erleichtert Sehbehinderten das Surfen im Netz. Entwickelt haben den neuen Sprachassistenten einige Forscher der University of Waterloo. Die primäre Eingabemethode für VERSE ist die Sprache. User können ihre Recherche durch einfache Befehle steuern. Zusätzlich gibt es eine App, die mittels Smartwatch oder Smartphone funktioniert.

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Schweizer Einkaufstourist wollte Zoll hinters Licht führen

Mit einem krummen Schwindel wollte sich ein 46jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern am 31. Juli unberechtigterweise die Ausfuhr eines in Deutschland gekauften, rund 6.500 Euro teuren Fahrrads am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach bestätigen und sich so den bezahlten Mehrwertsteuerbetrag in Höhe von über 1.000 Euro vom Händler erstatten lassen. Der Mann hatte dem deutschen Zöllner den Ausfuhrbeleg am Schalter zum Abstempeln vorgelegt und antwortete auf dessen Frage, wo sich die angemeldete Ware befände, sie sei auf dem Dach des Autos. Der Beamte fragte nochmals nach, ob der Mann das Fahrrad, das er laut Rechnungsdatum am Vortag im nördlichen Baden-Württemberg gekauft hatte, jetzt, an Ort und Stelle, dabei habe.

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IRS-Budgetkürzungen: Bessere Finanzierung würde mehr Steuern bringen

Die Budgetkürzungen beim US-Finanzamt in den vergangenen Jahren kosten die USA Milliarden an Steuereinnahmen. Das hat eine Studie der Indiana University (IU) ergeben. Allein börsennotierte Großunternehmen haben sich demnach 34,3 Mrd. Dollar an Steuern erspart, auf die der Staat eigentlich unnötig verzichtet. Denn etwas mehr als ein Drittel dieser Summe an Mehrressourcen für das IRS hätte wohl ausgereicht, um den Betrag auch einzubringen.

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St.Galler Druckmaschinenhersteller Gallus Ferd. Rüesch will 60 Stellen abbauen

Insbesondere aufgrund des Wettbewerbs aus den billig produzierenden Ländern will die Firma Gallus Ferd. Rüesch 60 Stellen am Standort St. Gallen streichen. Die Angestellten Schweiz fordern das Management auf, die Abbaustrategie zu überdenken und in Zusammenarbeit mit der lokalen Arbeitnehmervertretung, Lösungen zu erarbeiten, damit möglichst viele Stellen in der Schweiz gerettet werden können.

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Ein zu billiger Dollar wäre für die USA eine Belastung

Präsident Trump beklagt sich regelmässig darüber, dass der starke Dollar die Wirkung seiner Strafzölle beschränke, weil die Europäer und die Chinesen ihre Währung aktiv schwächten. Er droht damit, selber den Dollar deutlich schwächen zu wollen. Abgesehen davon, dass dies angesichts des riesigen Volumens im Dollar-Handel schwierig umzusetzen ist und dass die Fed nicht mitmacht, wäre ein zu billiger Dollar für die USA eine Belastung.

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Erschreckend: Ein Drittel wurde in der Lehre schon einmal sexuell belästigt

Eine Umfrage der Unia Jugend zeigt die alarmierende Realität von Lernenden: Ein Drittel der Befragten wurden im Arbeitsalltag in der Lehre schon einmal sexuell belästigt. Auch Mobbing, Stress und Überforderung sind weit verbreitet. Und: Fast zwei Drittel müssen mindestens ab und zu Überstunden leisten, 70 Prozent der Lernenden fühlen sich wiederholt gestresst.

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3. Swissmechanic Business Day: MEM-Branchentreffen am 5. September

Die MEM-Branche trifft sich am 5. September in Luzern am Swissmechanic Business Day. Die ganztägige Veranstaltung steht unter dem Motto „Feel the Future“ und bietet eine Vielzahl aktueller und spannender Referate sowie eine attraktive Tagesmesse. „KMU-MEM sollten nicht allein auf die Technologie fokussieren, sondern die künftigen Märkte aus einer anderen Perspektive weiterdenken, nämlich der der Kunden“, sagt Dr. Stephan Sigrist. Der Zukunftsforscher wird den Business Day mit einem Referat zum Thema „Megatrends“ thematisch lancieren.

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